Montag, 21. September 2020

Zehn Fakten über mich und Bäume

Mascha von Maschas Buch hat letzten Freitag in einem Post eine Sammlung von Dingen veröffentlicht, die sie gerne mit/unter Bäumen macht. Das hat mich inspiriert, zumal ich gerade an einem eher deprimierenden Post über die Auswirkungen der Klimakrise auf unsre Bäume saß, hat das Einnehmen eines anderen Blicks gut getan! Nur: so poetisch wie Mascha kann ich das nicht und habe deshalb auf eine Form zurückgegriffen, die ich mal vor Jahr & Tag für mein Blog eingeführt hatte...

1.  Der erste Baum, der einen großen - im wahrsten Sinne des Wortes  -  Eindruck auf mich als kleines Kind gemacht hat, war die Doppellinde auf der höchsten Höhe eines Höhenzuges namens Lindenberg, der das Dorf meiner Kindheit in nordöstlicher Richtung einschließt. Eine Landmarke bis heute, allerdings nicht mehr so beeindruckend wie einst, weil ihr die Wohnbebauung ganz schön auf die Pelle gerückt ist. Dort am Hang wohnte meine Lindenberg - Oma, und bei vielen Besuchen in ihrem uralten Haus habe ich den Berg noch weiter erklommen, unter der Linde gestanden und über den mächtigen Baum gestaunt.





2.  Mein zweiter "Lebensbaum" war der große Walnussbaum im Garten hinter meinem Elternhaus. Hier habe ich ihm ein Denkmal gesetzt, denn er ist schon lange nicht mehr der alte. Den Geruch der zwischen den Fingern zerriebenen  Blätter mag ich nach wie vor sehr viel lieber als den Geschmack der Nüsse. Und ich kann es bis heute nicht lassen, wenn ich in unserem Tälchen an Nussbäumen vorbeikomme und muss ihn auch immer meinen Enkeln unter die Nase reiben, so betörend finde ich ihn.



3.  Obwohl neben dem Treppenaufgang zu meinem Elternhaus eine Reihe ganz junger Birken stand, haben die mich viel weniger beeindruckt als die Lärchen mit einem ähnlichen, besonders ansprechenden Maigrün. Oberhalb unseres Gartengeländes auf der Hügelkuppe gab es ein kleines lichtes Wäldchen aus Lärchen mit einem ebenso grünen, weichen, gräsernen Waldboden, durchwebt von zarten, wilden Glockenblumen, zierlichen Karthäuser- und weißen Lichtnelken, heiteren Margeriten, bevölkert mit Widderchen und Grashüpfern. Und dort habe ich gerne gesessen und das ganze Tal mit dem Dorf überblickt. Diese Erinnerungsbilder sind für mich der Inbegriff des Sommers, als er noch nicht so gnadenlos überhitzt war. Lärchen sind bis heute meine liebsten Nadelbäume, auch in ihrer unübertroffen grandiosen Herbstfärbung, die dem Odenwald im November ein besonders eindrückliches Aussehen verpasst.



4.  Auch vor unserer Wohnung in Bonn stand eine Birke neben den Autoparkplätzen. Wichtiger waren aber die Ahörner hinterm Haus, Kletterbäume par excellence, bis mir von meinen Eltern deutlich gemacht wurde, das schicke sich nicht für ein Mädchen in der beginnenden Pubertät, darin mit den Jungen in leichter Kleidung herumzuklettern. So war das in den 1960er Jahren!

5.  Auch bei meiner ersten Kölner Wohnung gab es eine Birke vor dem Fenster mit meinem Schreibtisch, die nach dem letztjährigen heißen & regenarmen Sommer eingegangen ist. Die imponierend, da unüblich hohen Birken in der südwestlichen Ecke unseres Häusercarrées, deren Schwanken im Wind ich immer vom Bett aus meditierend verfolgen konnte, sind gefällt worden. Mit ihrem dicht unter der Erdoberfläche liegenden Wurzelwerk waren sie einigen Nachbarn nicht mehr geheuer, die ihre Standsicherheit in Frage stellten. Seitdem ist im Geviert kein Buchfink mehr zu vernehmen, die ja für ihre Nester eine größere Höhe bevorzugen.

6.  Der zweite Baum, der im Bett liegend lange mein Herz erwärmt hat ( besonders, als ich einmal mit einer Angina während seiner Blüte ans Bett gefesselt war ), war der beachtliche Birnbaum im Garten unserer Nachbarn zur Rechten. Auch er fiel der Säge zum Opfer, weil er nicht mehr gesund genug war und den Nachbarn zu viel Schatten gespendet hat. Ihm, wie der großen Zahl anderer Bäume, die in unserem Häusercarrée wuchsen, habe ich hinterhergeweint, selbst den düsteren Koniferen, als ihre Eigentümer sie haben entfernen lassen. Inzwischen ist aus der Vogelperspektive nur noch unser Grundstück und das der Nachbarin gegenüber grün von Bäumen, abgesehen von einer mächtigen Robinie in der südöstlichen Ecke. Früher war es genau umgekehrt.



7.  Zum  Glück sind unsere eigenen, vor 33 bzw. 32 Jahren gepflanzten Bäume inzwischen so groß, dass sie uns Schutz & Schirm sind, uns für die Augen erholsames Grün, Schatten für meine allergiegeplagte Haut, Früchte und vor allem unendliche Freude das ganze Jahr über bieten. Dabei war die mittlerweile haushohe Magnolie einst nicht mehr als ein Bäumchen mit gerade mal drei Trieben! Inzwischen ist sie so groß, dass sie in diesem Frühjahr einem Elsternpärchen geeignet für ihr neues kugeliges Nest schien und sie an einem solchen wochenlang gearbeitet haben. Seitdem die Jungvögel dem Eichhörnchen zum Opfer gefallen sind, habe ich meine neuen Nachbarn unter meine Fittiche genommen.

8.  Unsere Bäume, auch wenn wir nicht mehr darin herumzuklettern vermögen, gehören zu unserem Fitnessprogramm, besonders im Frühjahr und Herbst, wenn wir tagelang mit dem Auffegen der Blütenblätter bzw. des Laubes beschäftigt sind, seinem Transport in die Beete oder zu unseren Kompostern. Aber das macht in diesen Jahreszeiten ja richtig Spaß.

9.  Auch an einer meiner Schulen habe ich mich mit meiner Baumliebe "verwirklicht": Dort  steht eine Esskastanie, die ich zusammen mit meiner damaligen Klasse bei einem Wettbewerb der Stadt gewonnen habe. Diese hat sogar die Belastungen durch Umpflanzung während einer langen Bauphase auf dem Schulhof überstanden und trägt inzwischen immer mehr Früchte, genau so, wie es sich meine Schulkinder gewünscht hatten. Die sollen den Tieren überlassen bleiben, so, wie die  meisten Kirschen an unserem zweiten Hausbaum, die Amseln in der Zeit nach dem Brüten wieder auf die Beine helfen oder den Alexander- oder  Halsbandsittichen ermöglichen, in unseren Breiten gut zu leben.


10.  Viel habe ich mich in diesen letzten Sommerwochen in Gedanken mit Bäumen beschäftigt, weil ihr bedauernswerter Zustand nicht mehr zu übersehen ist nach drei heißen, allzu trockenen Sommern. Gewünscht habe ich mir und vor allem den jungen Leuten, die freitags wieder auf die Straße gehen, mehr Bundesgenoss*innen im Kampf um den Erhalt einer unserer  wichtigsten Lebensgrundlagen.  Ein Leben ohne Bäume ist für uns nicht möglich, dessen sollten wir uns viel mehr bewusst sein, und mir sind sie das, was anderen ihr Hund oder ihre Katze ist: des Menschen bester Freund. Das ist mir beim Schreiben mal wieder überdeutlich klar geworden.

Kommentare:

  1. Liebe Astrid,
    eine wunderbare Hommage an deinen Freund, den Baum....ja, die alten erhabenen Bäume sind mit uns gewachsen, sind unersetzlich fürs Klima, gegen die Erwärmung und spenden uns Kühle und den notwendigen Schatten in den immer heißer werdenden Sommern. Nicht zu vergessen die Vogel- und Insektenwelt, die darauf angewiesen ist.
    Danke dir für diesen Post...das Leid der Bäume zu sehen, wenn es wie hier wieder tagelang keinen Niederschlag gibt, ist schon sehr bedrückend.
    Lieben Gruß, Marita

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  2. Liebe Astrid,
    Dich haben jede Menge Bäume im Leben begleitet, die Dich geprägt haben.
    Schöne sind dabei und ich bin erstaunt, wie Du Dich noch an alle erinnern kannst.
    Ich könnte das gar nicht, mir sind keine mehr groß in Erinnerung geblieben, außer dem Baum auf dem Wallraf Platz in Köln, denn dort wohne in meiner Kindheit der Spatz...
    Dir einen schönen Abend und weiterhin viel Freude mit Deinen grünen Freunden,
    Nicole

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    1. 😂 Die Sendung kenn ich auch noch, die haben meine damals noch kleinen Brüder geguckt.
      GLG

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  3. mein Freund der Baum - schrieb ich vor gefühlten 100 Jahren in einem gedicht weil schon damals mich das Schicksal der Bäume tief berührte,..
    wie unachtsam und selbstverständlich mit ihnen umgegangen wird, als würden sie wenig bedeuten..
    bedeutungsvoll wissen wir - ist jeder Baum,
    jeder Strauch
    jedes Grün
    weil es und Sauerstoff, Grün, Farbe und Licht gibt unter vielen anderen Dingen
    wie die Stille
    die Ruhe
    das verweilen darunter und ausruhn...
    du hast eine wunderschöne Hommage an die Bäume gerichtet,
    über sie berichtet
    wie wertvoll sie für uns sind,
    ich wünschte mir
    andere würden das auch endlich begreifen..
    ...wunderschöne Bilder von Bäumen die nicht mehr sind
    ich möchte dir dafür danken...
    wie ein Kind...
    herzlichst angelface

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  4. Liebe Astrid,
    Bäume habe auf mich schon als Kind ganz besonders gewirkt, und immer wenn ich die Gelegenheit hatte, habe ich Bäume gepflanzt. Eichen habe ich aus Eicheln gezogen. Im elterlichen Garten hatte ich ein kleines Stück, in dem tun durfte, wonach mir der sinn stand. Dort wuchsen lauter kleine Bäume. Mein Vater hat sie dann leider alle entfernt. Er gehörte zu den Menschen, für die Bäume einfach nur Dreck machen und wenn sie mal groß sind, nur Ärger.
    Ich pflanze immer noch gerne Bäume, und wenn ich mal Geld habe, kaufe ich mir eine Wiese, auf der ich nur Bäume pflanze. Das ist ein Traum, den ich hege.
    Allerdings ist das in unserer Zeit nicht mehr so einfach, ohne Wasser geht es eben nicht, aber es ist nicht unmöglich.
    Derweil kämpfe ich um die Bäume in unserem Garten, die auch sehr unter der Trockenheit leiden.
    Bäume sind einfach toll, und noch schöner ist es, wenn sie wachsen dürfen, wie sie mögen.
    Ich wünsche Dir eine schöne Woche.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

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    1. Deinen Traum kann ich gut verstehen, mein Vater hat ihn ja gelebt. Mein Bruder hat nur die Zeit, sie weiterhin möglichst gut zu pflegen. In der Stadt sieht das ja alles anders aus, was die Anzahl der Bäume anbelangt. Toll, dass du dir doch eine ganz andere Einstellung angeeignet hast!
      GLG

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  5. Das ist wirklich ein besonders schöner Beitrag zum Thema Bäume, liebe Astrid. So viel hätte ich gar nicht beizutragen, außer dass mich das Sterben der Bäume auch sehr beeinträchtigt. Der größte Verlust war für mich vor inzwischen vielleicht zehn Jahren unser Hausbaum, ein großer schön gewachsener Ahorn, der leider von einem Pilz befallen war. Diesem Baum trauern wir immer noch nach. Und auf meiner missglückten Taunuswanderung im Juli habe ich derart viel Trockenheit und Kahlschlag gesehen, das war heftig.
    Liebe Grüße - Elke

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  6. Oh wie das zu meinem heutigen Tag passt liebe Astrid. Ich war nämlich den ganzen Tag mit einer Freundin unterwegs um einen Baum zu kaufen. Es war gar nicht so einfach, denn es sollte eine hochstämmige und schön gewachsene Kupferfelsenbirne werden, keine Veredelte. Aber am Ende des Tages sind wir doch fündig geworden und eine hohe schöne große Felsenbirne mit einer wunderbaren Krone wird ihr am Freitag angeliefert. Ich war ganz begeistert aber für mich oder uns hier wird es dann doch wahrscheinlich nur ein Strauch werden...mal sehen....ich spare noch ein bisschen vielleicht reicht es dann auch für einen stattlichen Baum :-))). Ich habe Deine lebenslange Verbindung zu den Bäumen sehr gerne gelesen und hoffe auch inständig dass die Trockenheit bald etwas gemildert wird, die Bäume leiden einfach :-((

    Liebe Grüße
    Kerstin

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    1. Ah, ein Amelanchier ( ich fand diesen Namen immer so toll ) hätte ich auch gerne gehabt. Aber so einen Stadtgarten kann man nicht überbevölkern... So ein kleines Gewächs wächst viel schneller als ein großes teures da kannst du, glaub ich viel schneller einen Erfolg haben! Die 7000-Mark- Blutbuche, die sich mein Schwager selig hat seinerzeit anliefern lassen, ist auch nicht mehr unter den Lebenden. Ich war bei der Magnolie auch so richtig sauer über das kleine Mickerchen. Und jetzt? Ein bemerkenswert großes Exemplar ist darauus geworden....
      GLG

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  7. Sehr schöne Erinnerungen sind das...ich weiß nicht, ob mir 10 Episoden dazu einfallen würden. Wenn ich an meine Kindheit denke, haben mich am meisten die uralten Schatten spendenden Kastanien rings um unseren Auensee (Sonntagsrunde) in Leipzig beeindruckt. Natürlich hatte ich immer die Taschen voller glänzender Kastanien und dann hab ich sie einfach im Sandkasten verbuddelt, bis ein Baum draus gewachsen ist.
    Leider musste dieser Baum nun bei der Haussanierung eines alten Stadthauses gefällt werden. Mein Vater hatte sie einfach dorthin umgepflanzt.
    LG Sigrun

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  8. Dein Leben wird von Bäumen begleitet. Wie schön zu lesen.
    Meins wird von Linden begleitet. Wie durch Zufall wohne ich - fast - immer neben einer Linde, die ich ja dann auch im Namen trage.
    Dass die Bäume sehr leiden, lässt auch mich mitleiden. Ich hoffe auf Regen in dieser Woche.
    Herzlichst, Sieglinde

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  9. Bäume sind so wichtig, wer s nicht glaubt, gehe bei Hitze mal unter einen Baum, er wird sofort Linderung verspühren... außer, der Baum hat nur noch trockene Blätter, so wie jetzt allerorts.
    Wir werden den Wandel in unseren Wäldern gar nicht mehr so schnell hinbekommen, denn Neuanpflanzungen sind gerade auch alle vertrocknet.
    Jedenfalls so schön, wie Du von "Deinen Bäumen" erzählst!

    (Danke übrigens für Kom. Funktion)
    Ganz liebe Grüsse
    Nina

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  10. Eine wunderbare Sichtweise auf die eigene Biographie. Als Kind in der Großstadt waren sie mir eher fremd und sind mir erst später ganz fest ans Herz gewachsen.
    Verbundenheiten mit ganz bestimmten Baumarten und speziellen einzelnen Bäumen kenne ich auch.
    Dein Beitrag ist wieder sehr inspirierend.
    Liebe Grüße
    Andrea

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  11. Ich bin ganz bei Dir, liebe Astrid. Weißt Du eigentlich, dass ich nur noch im oder nach Regen in den Wald gehe? Ich ertrage den traurigen Anblick nicht. Danke für Deine zehn blattgrünen Fakten! Herzlichst, Nicole

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  12. hach jaa..die Bäume
    sie sind den Meisten so selbstverständlich dass sie gar nicht groß darüber nachdenken .. sie sind einfach da
    erst wenn es Probleme gibt merkt man dass es vielleicht einmal aus sein könnte mit dem grünen Dach :(
    mein "erster" Baum war eine Ulme in der Nachbarschaft in der wir herum kletterten und die "Nüsschen" knabberten
    Käseblättchen haben wir sie genannt
    wo ich her kam gab es wenig Wald .. in den Stadtwald musste man länger laufen oder mit dem O-Bus fahren
    hier war der Wald erst einmal erschreckend für mich
    aber ich habe mich schnell daran gewöhnt und er wurde zu meinem Spielplatz
    ich bin ganz allaine dort herumgestrolcht
    auch mit meinen Eltern bin ich viel gewandert
    mit meiner Mutter saß ich auf Baumstümpfen in den Schonungen..
    sie den Skizzenblock auf den Knien und ich spielte zwischen den Wurzeln
    mit Zapfen und Steinchen und gestaltete kleine Moosgärtlein
    Wenn ich die Augen schließe sehe ich das Bild noch vor mir
    spüre die Wärme auf dem Rücken und atme den würzigen Geruch
    still war es und heilend

    liebe Grüße
    Rosi

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  13. ein ganz wunderbarer beitrag von dir, der mich gleich an "meine" bäume hat denken lassen. leider sehe ich zur zeit so unendlich viele kranke, vertrocknete bäume an den straßenrändern, in gärten und sogar mitten in den wäldern, dass ich ständig nur darüber jammern könnte. auch unsere riesige doppelbirke im garten zeigt trockenheitserscheinungen. ich mag mir überhaupt nicht vorstellen, dass sie einmal nicht mehr dasein wird.
    ganz liebe, aber sehr traurige grüße
    mano

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Ich freue mich eigentlich über Kommentare. Doch es gilt auch die uralte Spruchweisheit: "Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus." Da wird dann schon mal der Freischaltknopf nicht gedrückt, wenn der Ton daneben ist...

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