Samstag, 11. Juli 2026
Meine 28. Kalenderwoche 2026
Samstag, 4. Juli 2026
Meine 27. Kalenderwoche 2026
Übrigens wurde der am 27. Juni 1947 in Köln-Stammheim gemessene Wert von 37,9°C klar überboten. Allerdings nur inoffiziell, denn die DWD-Klimastation Köln-Stammheim ist nicht mehr in Betrieb, es gibt nur noch ein Provisorium. Das hat am 26. Juni 2026 39,5°C erfasst. Die Wetterstation am Flughafen registrierte ein Maximum von 37,5°C, womit der bisherige Juni-Rekord in Köln/Bonn von 36,8°C vom 18. Juni 2002 deutlich übertroffen wurde. Selbst drinnen im Dom hatte es 26°C. Die Polizei registrierte von Freitag bis Sonntag 120 ungeklärte Todesfälle – fast viermal so viele wie an einem durchschnittlichen Wochenende. Man machte zunächst keine Angaben zu den Todesursachen, doch liegt ein Zusammenhang mit den Extremtemperaturen nahe, meint auch der Leiter des städtischen Rettungsdienstes. Krankenhäuser, die Rechtsmedizin und Vertragsbestatter stießen an die Grenzen ihrer Kapazität zur Aufbewahrung von Leichen. Die Stadt richtete am Samstagabend in der Messe ein Notlazarett und eine Kälteinsel ein. KVB-Busse brachten Patienten dorthin, die keine Versorgung während der Fahrt im Krankenwagen benötigten. Und noch ein anderes: Eine Omega-Blockade kann die Wetterlage der letzten Tage erklären, aber sie widerlegt den Klimawandel nicht. Da vertauschen die Leugner mal wieder was, nämlich den Auslöser der Hitze mit dem Verstärker im Hintergrund.
Der große zentrale Raum im 2. Stock wird u.a. bespielt von einer Skulptur von Erich Bödeker "Cowboy mit Pferd" und den Fotos von den Mitstreiter*innen des Roncalli - Programms "Die Reise zum Regenbogen" von 1981 durch Walter Schels. Die Elfenbeinfigur am Kruzifix ist aus dem 12. Jahrhundert, wahrscheinlich aus dem Rheinland.
Seit dem 1. Juli bin ich übrigens Mitglied im Dombau- Verein, damit ich auch weiter kostenlos in den Dom kann, wenn mir danach ist. Die Kölnerinnen, die im Exil leben (müssen), habe ich auch gleich im Verein angemeldet. Das wär doch gelacht, wenn sie bei ihren Besuchen draußen bleiben müssten!
Kurz nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten startete der thüringische Gauleiter Fritz Sauckel ein Untersuchungsverfahren mit der Behauptung, das Deutsche Reich sei durch das jüdische Unternehmen bei der Abrechnung der staatlichen Aufträge übervorteilt worden. Der Reichsrechnungshof konnte keine übermäßigen Gewinne feststellen; trotzdem kam es 1934 auf Initiative von Sauckel in Meiningen zu einem Schauprozess gegen Arthur Simson und einige leitende Angestellte wegen 'Übervorteilung des Reiches'. Die inhaftierten Angeklagten wurden ein Jahr später aus Mangel an Beweisen in allen Punkten freigesprochen.... Im August 1935 erwirkte Sauckel ein Revisionsverfahren vor dem Oberlandesgericht Jena unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Das Verfahren endete mit einem Schuldspruch und einer Geldbuße von 9,75 Millionen Reichsmark gegen die Inhaber.( Quelle Wikipedia )
Die Familie Simson konnte 1936 in die Schweiz fliehen. Minna Simson, die damals Thüringen verlassen musste, ist die Großmutter von Dennis Baum gewesen.
"Dass ich mich erhebe und kämpfe in der öffentlichen Arena, das ist etwas, was ich noch nie getan habe. Ich habe noch nie in meinem Leben vor mehr als zwanzig Menschen geredet", bekennt Dennis Baum.
Er muss aber etwas klar stellen, denn seine Familie lehnt diese Vereinnahmung ab. Auch die Volte mit der deutschen Geschichte. Aber das gehört ja zum Werkzeugkasten für Tatsachenverdreher & Manipulateure. Mit den Simson - Zweirädern wird der Ost - Joker von westdeutschen Akteuren gezogen. Wem gehört das Freiheitsgefühl der Ostdeutschen wirklich?
Samstag, 27. Juni 2026
Meine 26. Kalenderwoche 2026
"Am Samstagmorgen zog die Feuerwehr eine Bilanz von 157 wetterbedingten Einsätzen. Die Polizei in Köln zählte fast 100 Vorfälle. Die meisten Ausfahrten der Einsatzkräfte waren auf umgestürzte Bäume zurückzuführen", so in meiner morgendlichen Lektüre des hiesigen Stadtanzeigers.
Nachdem ich im Keller gekneippt hatte, war ich putzmunter und konnte bis zwei Uhr nicht einschlafen, zumal ja noch mal leichtere Gewitter über uns hinwegzogen. Im Garten lag viel Laub und manche abgestürzte Laterne herum, anders als bei der Freundin vor der Haustür. Ich bin dann auch erst gegen zehn aus dem Bett gestiegen, denn ich fand es dort noch sehr gemütlich.
Ein heißer Tag ist Wetter. Viele heiße Tage über Jahrzehnte sind Klima. Genau deshalb zählt man nicht einzelne Sommer, sondern ganze Zehn-Jahres-Blöcke. In dem Dezennium, in dem ich geboren wurde, waren es gerade mal 25. Jetzt sind wir bei 95, also fast das Vierfache.
Samstag, 23. Mai 2026
Meine 21. Kalenderwoche 2026
300 g Frischkäse2 EL kleingehackte Petersilie2 EL Schnittlauch in Röllchen1 EL Zitronenabrieb80 g geriebener Pecorino2 kleine EierSalz, Pfeffer8 Blätter Filo- oder Yufkateig, z.B. von "Tante Fanny"
Olivenöl
Backofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Frischkäse, Petersilie, Schnittlauch, Zitronenabrieb und Pecorino in einer Schüssel vermischen.Die Eier verquirlen, untermischen und alles mit Salz und Pfeffer würzen. Teigblatt für Teigblatt übereinander auf eine Arbeitsfläche legen, dazwischen aber immer mit etwas Öl bepinseln. Den so vorbereiteten Teigblattstapel erst längs halbieren, dann quer in drei Teile schneiden, so dass sechs Rechtecke entstehen.
Frischkäsemasse in die Mitte eines jeden Teigrechtecks setzen. Die Ränder des Teigs nach oben falten, sodass die Käsemasse nicht auslaufen kann. Die Teigtaschen auf einem mit Backpapier belegten Blech im Ofen etwa 20 Minuten backen.
Dazu habe ich einen Salat aus Ruccola und kleinen Tomaten gemacht.
Verlinkt mit dem Samstagsplausch, mit "Niwibo sucht...", den Glücksmomenten bei Annette/ Augensternwelt, dem Mosaic Monday, den "Sonntags Top Sieben" bei Anni, mit "Was blüht denn da?" bei Elke und mit Nicoles/Frau Frieda "Plausch am Gartenzaun"

























































