Samstag, 12. September 2026

12 von 12 September 2026

Hochnebelartige Bewölkung, 15°C - vor einem Jahr war es frischer!


Schade, dass das Internet keinen Duft überträgt!



Heute  seit zwei Wochen wieder ein Frühstück allein…



Wäschewaschen tut not.



Das gestern angefangene Buch fasziniert mich.



Ich muss noch zur Einkaufsstraße.

Zuerst Post aufgeben...


... dann Waschmittel besorgen ( zu viel Auswahl für meinen Geschmack ).


Auf dem Heimweg entdeckt


Zu Mittag: Linsencurry


Dann muss ich unbedingt weiterlesen.


Rheinische Kaffeepause.
 Gestern aus der Stadt mitgebracht: eine Domspitze.
Die gibt es wieder nach der Sommerhitze.
Jetzt hat es gerade mal 22°C.


Die Zwölfe sind voll. 
Ab damit zu Caro von "Draußen nur Kännchen"!
    
                                                           



Meine 37. Kalenderwoche 2026

 "Diese Leute vertragen keine Wahrheit, 
weil die Wahrheit ihnen
ein Bild kaputt machen würde, 
das sie dringend brauchen."
.....
"Das Weltbild ist wichtiger als die Welt." 
Stefan A.K. Weichelt

"Die Art von Religion, die wir brauchen, 

installiert ein gewisses Gefühl von Demut: 

dass ich nicht alles weiß, 

dass ich mich nicht selber erlösen kann, 

dass ich nicht allmächtig bin."

Hartmut Rosa, Soziologe


"Eine der beeindruckenden Aussagen von Sokrates war, 

dass die größte Weisheit darin besteht, 

sich der eigenen Unwissenheit bewusst zu sein."

.....

"Kleinliche Menschen ... wollen Größe 

immer mit ihrer eigenen Person in Verbindung bringen. 

Und das ist nicht gerade der richtige Weg, 

um Großes zu vollbringen..."

Ken Mogi, japanischer Wissenschaftler



Wie schön, in Gesellschaft zu frühstücken wie zu Beginn der zurückliegenden Woche! Am Samstag klappte es denn auch wieder mit dem Kommentieren bei Blogger. Ich hab mir allerdings 'ne Auszeit  bei den Rückmeldungen zu den Freitagsblümchen gegönnt und mir mit den Enkelinnen die Zeit vertrieben.


Septemberhimmel sind mit die schönsten, denke ich immer wieder... Abschiednehmen musste ich allerdings so oder so, zumindest von der Tochter & der jüngsten Enkelin. Dafür hatte ich gleich im Anschluss einen Überraschungsbesuch von meiner sechs Wochen alten Großnichte mit ihren Eltern & der Oma.



Wie viele Jahre gehe ich jetzt schon mit diesem Kind Eis essen? Ja, und ich kann meiner Schwägerin nur zustimmen, die beim Besuch meinte, ihr Leben habe mit dem Enkelkind einen neuen Sinn erhalten... 

Ich habe Stürme erlebt, aber ich habe, auch dank dieser Kinder, nie zugelassen zu verbittern. Sie bedeuten mir alles. Das galt auch am Sonntagabend, wo wir wunderbar & befriedigend unsere Gedanken ausgetauscht haben.


Der Montag war sehr sonnig und noch einmal richtig warm ( 32°C ). 



Wir haben vorgezogen zu lesen ( meist drinnen, denn draußen war es zu warm ), die Enkelin auch. Für mich war es ein Roman über eine Gefährtin von Joseph Roth, über die ich im Blog schreiben will. Ein letzter hausgemachter Eiskaffee war ein Genuss. Meine Eisvorräte waren anschließend aufgebraucht. 

Auch der Dienstag war noch einmal höchst sommerlich mit einer Temperatur von knapp 29°C.  Wetteronline sprach vom "Sommerfinale".

Meine Enkelin & ich fühlten uns aber am Mittwochmorgen mit frischerem Wind bei Sonnenschein und knapp 20°C merklich wohler. Alles so schön bunt hier! 😆 Das war auch das Motto für mein Näh - Hobby an diesem Tag. Doch zeigen kann ich das erst in anderthalb Wochen.



Auch beim Essen ist es bei uns sehr bunt. Die Blautöne habe ich im Zoo gefunden.



Das waren wir dann zusammen am Donnerstag, das Erlebnis der Woche für mich. Gesehen habe ich lauter alte Bekannte, denn dank Jahreskarte bin ich nun wieder öfter dort gewesen.




Bei 20°C Außentemperatur war es nur im Regenwald - Haus unangenehm feucht-warm.

Keinen Pieps gehört, obwohl sie auf die Fütterung gewartet haben.


Das versonnene Schaf ist wieder für Mano, der Tiger für jede, die sich angesprochen fühlt.


Die Beiden an der Tapir-Hacienda des Zoos besuche ich auch immer wieder gerne. Ich mag irgendwie merkwürdige Tiere.


Freitagmittag habe ich meine Enkelin zum Zug gebracht. Ihre Schulferien sind so gut wie vorbei. Pünktlich hat sie die Bahn nach Hause gebracht! Wie schön!


Webfund:

"Social Media ist, 
wenn du schreibst, dass du gerne Nudeln isst, 
und Leute, die Reis/Kartoffeln/Couscous lieber mögen, 
daraufhin aus dem Stand komplett eskalieren, 
weil sie sich angegriffen fühlen."
Nicole Diekmann

Ich habe mir in den zurückliegenden Tagen dieser Woche angewöhnt, Nachrichten nur noch um acht Uhr morgens und um acht Uhr abends in meinen Online-Zeitungen anzuschauen, dazwischen nicht mehr. Das Smartphone liegt dann in der Küchenschublade neben Kerzen, WashiTapes, Überweisungsträgern, Paketaufklebern wie Briefmarken und den unzähligen Ladekabeln. Der Rest des Tages gehörte den Gesprächen mit der Enkelin, dem Buch neben dem Lieblingsplatz, dem Garten, dem kleinen Plausch mit Nachbarn an der Haustür oder auf der Straße. Nicht, weil mir die Welt egal geworden wäre. Wer ein Interesse daran hat, dass unsere Geschichte doch noch gut weitergeht, darf sich nicht verstecken. 

News Avoidance
tut jetzt dennoch not:

Ich habe in den letzten Wochen ausgiebigst auf den diversen Plattformen zur Kenntnis genommen, dass eine Zeit der Maßlosigkeit der Gefühlsbeseelten angebrochen ist und in dieser Partei alle schlechten und giftigen Eigenschaften der Gesellschaft verarbeitet werden mit dem Endprodukt, dass Hass und Umsturz ganz legitim sind. Mein Maß ist voll, und ich will mir meine letzten Tage auf Erden nicht weiter vergiften mit den sprachlichen Fertiggerichten á la "links-grün versifft" auf alle Äußerungen, die nicht total der eigenen Meinung entsprechen, stattdessen "Etikett drauf!", Gewaltfantasie dahinter und zwei Ausrufe- oder Fragezeichen zur Dekoration - angestachelt & bezahlt auch über eine Schweizer Agentur oder INSM mit 7 Millionen-Euro-Budget.

Wer sich so einer Sicht auf die Welt zuwendet, wird immer unzufriedener ( das ist sogar wissenschaftlich untersucht ), weil er sich jeden Tag in den social media erzählen lässt, dass das Land untergeht. Der Arzt kommt so nicht ins Dorf zurück, der Bus fährt nicht öfter und unser Kanzler wird nicht kommunikationsfähiger. 

Demokratie kann nur funktionieren, wenn ich davon ausgehe, dass da draußen Menschen sind, die zwar anders aussehen, anders lieben, anders glauben, anders leben – aber die dennoch Menschen & interessant sind, die ich hören will, von denen ich mich erreichen lassen will. Also statt des ganzen Gekeifes & Niedermachens im Internet sich auf einen Kaffee zusammensetzen und sich austauschen, auch mal mit einem, der abdriftet, im Gespräch bleiben. Nicht mit allen. Mit einem. Das reicht, tut gut und lässt einen abends nicht erschöpft zurück und bitter zu Bett gehen… 


                                                                                     

Verlinkt mit Andrea Karminrots Samstagsplausch, "Niwibo sucht...", Annette/ Augensternwelt mit ihren Glücksmomenten, dem Mosaic Monday von Heidrun, den "Sonntags Top Sieben" bei Anni 

Und wer ebensolche Freude an der Renovierung von Ricks Zuhause in London hat wie ich, hier ist die jüngste Episode. Those incredible guys fangen an, die Fassade zu renovieren, die Dachziegel zu reinigen und den versunkenen pond im Garten freizulegen und neu zu gestalten. Ich bin hin und weg über so viel Einsatz, so viel Nächstenliebe!

Freitag, 11. September 2026

Friday - Flowerday #37/26

In diesem Spätsommer hat es mir ein bestimmtes Gelb besonders angetan. Diesmal waren es Chrysanthemen.


Dazu habe ich mir weiße Lilien und Santinis in der gleichen Farbe gekauft.






Ich finde, das ist eine tolle Farbe.


Jetzt warte ich nur darauf, dass sich die Lilienblüten entfalten
( dann wird's ein bisschen eng in der Vase 😆 ).

Ich wünsche allen Freundinnen der Freitagsblümchen...


... ein angenehmes Spätsommer - Wochenende!

                                                         

Hier gehts lang zu Verlinkung
( offen bis Dienstagfrüh ):

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