Sonntag, 17. Mai 2026

Monatsspaziergang Mai 2026

Im November des vergangenen Jahres hatte ich meinen Beitrag zum Monatsspaziergang mit einem Foto auf die Siedlung, die ich diesmal aufgesucht habe, eingeleitet. Es geht also wieder auf die Schäl Sick, genauer nach Köln-Buchforst. Und diesmal ist mein Ziel die Siedlung "Weiße Stadt" auf der anderen Seite, also südlich der Heidelberger Straße, gewesen.

1926 erwarb die Gemeinnützige Aktiengesellschaft für Wohnungsbau (GAG) große Flächen im "Kalkerfeld" zwischen Buchheim und Kalk. Nach dem "Blauen Hof", den ich in besagtem November vorgestellt hatte,  entstand nun südlich der Heidelberger Straße ab 1929 bis 1932 die Siedlung "Weiße Stadt". Geplant wurde sie wieder von den Kölner Architekten Wilhelm Riphahn ( der bei mir schon Kultstatus hat ) und Caspar Maria Grod. 

Die Beiden setzten nun in Köln ihre Erfahrungen mit der sogenannten Zeilenbausiedlung um, die sie bei einem Projekt in Karlsruhe-Dammerstock gemacht hatten. Dieses gilt bis heute als Schrittmacher des modernen Siedlungsbaus in Deutschland und wurde damals von Architekten und Kritikern überregional beachtet & diskutiert. 

Die fünfgeschossigen Häuser  in Buchforst wurden nicht in Reihen entlang einer größeren Straße errichtet, wie es damals noch üblich gewesen ist, sondern waren - daher der Name "Zeilenbauten"- frei im Gelände aufgestellt und nur durch kleine Sträßchen miteinander verbunden. Der Verkehr sollte weitgehend außerhalb des Wohngebietes bleiben.

Die Siedlung umfasst in Nord-Südrichtung annähernd rechtwinklig zur Hauptstraße gelegene fünfgeschossige Mehrfamilienhäuser, flach gedeckt und weiß verputzt sowie im rechten Winkel dazu Reihen von ein- und zweigeschossigen Einfamilienhäusern. Zur Heidelberger und Waldecker Straße schließen sich noch heute eingeschossige Ladenlokale an. Ein großer Platz am Kreuzungspunkt von Waldecker und Heidelberger Straße nahm Gemeinschaftseinrichtungen auf, darunter das 1932 erbaute - und 1945 zerstörte - Gemeinschaftshaus, mit Gaststätte, Kindergarten, Mütterberatungsstelle und Bücherei. Am anderen Ende des Platzes wurde, 1930 die katholische Kirche St. Petrus Canisius errichtet. Eine Aufnahme  vom historischen Zustand ist hier zu finden.

Durch die sägezahnartig gestaffelte Anlage der Häuserzeilen treten die Balkone als plastisches Element der Fassadengliederung besonders hervor und verleihen den Zeilen eine skulpturale Qualität, wie es meine Fotos auch festhalten. Gerade diese Art der Architektur reizt mich immer wieder beim Fotografieren. Riphahn/Grod reagierten mit diesem Konzept schon auf die verbreitete Kritik an der monotonen Gestaltung im Zeilenbau, die damals gerne geäußert wurde. 

Sie orientierten sich also weiterhin an den Prinzipien des "Internationalen Stils" und konzipierten würfelförmige Grundformen mit guter Belichtung und Belüftung für alle Wohnungen. Da sie sich auf wenige Haustypen beschränkt haben, war eine kostengünstige serielle Planung möglich. Hinzu kam, dass die Baustellenorganisation optimiert wurde, weil beim traditionellen Steinbau mit Ziegelsteinen sehr viel Material in die Brüche ging, durch ein neu entwickeltes Verfahren der "Rapidschalung" mit Lavabeton. Deshalb konnten die Häuser auch zügig errichtet und die Wände aufgrund der vergleichsweise guten Dämmeigenschaften des Materials dünn bleiben, was sich günstig auf Baukosten, Wohnraum und Mieten ausgewirkt hat.


Die "Weiße Stadt" bildete den Höhepunkt des avantgardistischen Siedlungsbaus in Köln. Zu dieser Zeit war es die modernste Siedlung in der Stadt und zog natürlich die Aufmerksamkeit der Kölner auf sich. Konservativen Kreisen gefiel sie gar nicht. Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurde diese Architekturrichtung durch ein völkisch begründetes Siedlungsideal ersetzt. 

Eine Vielzahl der Gebäude der "Weißen Stadt" sind seit 2006 eingetragene Baudenkmäler im Denkmalverzeichnis der Stadt Köln. Zwischen 2006 und 2010 wurde die Siedlung komplett saniert und heutigen Anforderungen angepasst.

Zwischen den Gebäuderiegeln, die nach den Himmelsrichtungen ausgerichtet waren, wurden Grünflächen und Vorgärten angelegt - große Flächen mit Rasen, Anlagen zum Wäschetrocknen und wunderbar großen Bäumen.

Aber anders als in den Siedlungen, die ich bis dato besucht habe, war es nicht möglich, die Gartenanlagen zu betreten.


Diese hier wirkte allerdings wenig einladend.


Das war hier schon etwas anders.


Die rund 580 Wohneinheiten waren damals schon bis zu 80 m² groß, ganz anders als beim gegenüberliegenden "Blauen Hof". Vermutlich waren die größeren Wohnungen vor allem für Beamte und Angestellte vorgesehen. Untersuchungen haben ergeben, dass die Mieter sehr moderne Berufe hatten und für die Zeit sehr fortschrittlich waren. Sie arbeiteten beim Rundfunk oder am Flughafen, waren Bankbeamte, Studienräte oder Kriminalsekretäre. Auch allein lebende Frauen mit eigenem Beruf lebten in der Siedlung.









Die Geschäfte an der Heidelberger Straße sind heute verschwunden, die Pavillions sind teilweise leer. Ebenso fehlt der Buchforster Hof, der - zunächst im Zweiten Weltkrieg zerstört - später in das Erdgeschoss eines siebenstöckigen Hochhauses einzog, welches in den 1950er Jahren an der Hauptstraße neu errichtet worden ist. Übrigens wurde das Veedel erst nach der Fertigstellung dieser Siedlung im August 1932 in Buchforst umbenannt. 





Auch heute ist manchen zu viel Klarheit à la Bauhaus zuwider und dem wird Buntheit entgegengesetzt.


Am stärksten betrifft das die ein- bis zweistöckigen Einfamilien - Reihenhäuser, rechtwinklig zu den Wohnblöcken am südlichen Rand der Siedlung gebaut, die nicht im Besitz der Genossenschaft, sondern Privateigentum sind.


Da wird schon mal Bauhaus in Toskana umgewandelt.


Erfrischend empfand ich da die stupende Klarheit der ehemaligen Auferstehungskirche, ein 1968 eingeweihter, moderner evangelischer Kirchenbau mit Gemeindezentrum, gestaltet von den Architekten Georg Rasch und Winfried Wolsky. Die Kirche gilt als herausragendes Beispiel evangelischer Kirchenarchitektur der Nachkriegszeit und wurde im Jahre 1992 unter Einbeziehung der Hofbepflasterung unter Denkmalschutz gestellt. 

Die kommunale Wohnungsbaugesellschaft GAG Immobilien übernahm 2012 die Trägerschaft und heute finden dort kulturelle Veranstaltungen statt ( "Kulturkirche Ost" ).

An der Stelle des ehemaligen Gemeindezentrums gibt es eine neue Bebauung mit stationären Heimplätzen, einer ambulanten Wohngemeinschaft für Demenzkranke und fünf behindertengerechte Wohnungen.


Die Katholische Pfarrkirche St. Petrus Canisius an der Ecke Cusanusstraße/Voltastraße wurde 1930/31 ebenfalls von den Architekten Wilhelm Riphahn und Carl Maria Grod erbaut. Das konsequent Moderne an der Kirche ist ihre städtebauliche Anbindung an die Siedlung, sie ist aber als Kirche stets erkennbar, die einzige übrigens in Köln im Bauhausstil. In den Jahren 1942 bis 1944 wurde sie zerstört. Den Wiederaufbau leiteten 1948 die Architekten Dominikus und Gottfried Böhm. Die Freifläche zwischen Kirche und Hochhaus an der Straßenkreuzung sieht inzwischen ziemlich verwahrlost aus.




Und damit man es ja nicht vergisst: M'r sein he en Kölle!

Diesen Monatsspaziergang bringe ich wieder nach Graz zu Heike...

                                                                             

Samstag, 16. Mai 2026

Meine 20. Kalenderwoche 2026

 "Dein Gehirn braucht keine Motivation.
Es braucht Unterbrechung.
.....
Die heutige Zivilisation ist jedoch (...) im Allgemeinen 
nicht mehr auf Ruhephasen ausgerichtet."
Netzfunde
"Der Populismus braucht die Unlösbarkeit von Problemen. 
Damit er sagen kann: Das Land geht zugrunde."
Robert Habeck
"KI wird uns wirklich alle ersetzen – 
sie hat bereits den Wissensstand eines durchschnittlichen Mannes. 
Und wie wir wissen, reicht das für die Weltherrschaft."
Theresa Bäuerlein
"Der Mann zerfällt sichtbar vor uns."
John Gartner, amerik. Psychologe
"Friert das Feld im Mai noch zu, beschuldigt der Bauer die EU"
Neue Bauernregel vom @quer_vom_br



Wie ich schon letzten Samstag in meinem Kalenderwochenpost verlautbart hatte, bin ich mittags mit den Ex-Floristen & weiteren Nachbarinnen zur Liegenddemo draußen auf dem Altermarkt gegangen, um auf das erschütternde Leben der Mitmenschen, die an ME/CFS erkrankt sind, aufmerksam zu machen.


Inmitten der Hochzeitfeiernden ( das Standesamt ist da auch ), der Jungesellenabschiede, der Tourigruppen, also mitten im prallen Leben, haben wir für die um Aufmerksamkeit gekämpft, die von diesem schönen Leben ausgeschlossen sind,  drinnen bleiben müssen im dunklen Zimmer, weil ihr Körper ihnen das alles nicht mehr erlaubt. Es gab immer wieder viele Tränen ( und wenn ihr das nicht nachvollziehen könnt, dann schaut noch mal hier vorbei: Meine Nachbarn ).


650.000 Mitbürger leben unter uns, darunter 80 bis 140.000 Kinder & Jugendliche, bei denen diese Erkrankung anerkannt ist, die Dunkelziffer wird bei einer Million liegen. Aber immer noch müssen sie bzw. ihre Angehörigen darum kämpfen, nicht als Simulanten oder psychische Kranke, auch unter der Ärzteschaft, abgestempelt zu werden. Dabei ist diese Erkrankung seit 1969 von der WHO als neurologische Erkrankung anerkannt - sind nur 57 Jahre her...

Laut einer dänischen Studie haben Menschen mit ME/CFS, verglichen mit anderen chronischen Erkrankungen, die niedrigste Lebensqualität, niedriger als an Krebs oder Multipler Sklerose Erkrankte. Bei ME/CFS handelt es sich um eine Multisystemerkrankung, die unter anderem das Nerven-, das Immunsystem und den Energiestoffwechsel betrifft. Und wen dieses unfassbare Leid dieser "lebenden Toten" nicht anrührt, für den wirtschaftlichen Aspekt aber empfänglich ist: Durch diese Krankheit entstehen unserer Volkswirtschaft jährliche Kosten von 64 Milliarden Euro.

Gehört habe ich u.a. den Bericht einer betroffenen jungen Mutter von zwei Kindern: Herzzerreißend! Die Abschlussrede von Mark Benecke, die auch eine politische Perspektive eröffnet hat, hat mich bestärkt, auch euch, liebe Blogleser*innen, durch diesen Post "ins Boot zu holen". 


Mit einer meine Nachbarinnen, die auch ihr - wenn auch ein ganz anderes - Päckchen zu tragen hat, bin ich anschließend noch zum Eisessen gegangen und hab ihr ein Täschchen in ihrer Lieblingsfarbe geschenkt. 

Und zu guter Letzt hat mich die Nachbarin von gegenüber zu einem Kaffee in ihr Haus eingeladen. Ein solches Netz menschlicher Verbundenheit um sich zu haben, hat viel damit zu tun, dass ich mich nicht einsam fühle, auch wenn ich allein lebe. So eingebunden zu sein, das macht doch ein erfülltes Menschenleben aus. Es ist wichtig, verbindliche Treffen mit anderen Menschen zu haben. Es reicht auch schon, einfach zur selben Zeit am selben Ort zu sein. Das sagt jedenfalls die englische Therapeutin Philippa Perry.

Szenenwechsel am Muttertagssonntag! Statt Altermarkt Neumarkt…





Gesehen habe ich mit meiner Schwester, Nichte & Großneffen die Jubiläumsvorstellung des Circus Roncalli. Unglaublich, dass es nun bereits fünfzig Jahre her ist, das ich die ersten Auftritte auf der Bonner Hofgartenwiese miterlebt habe.


Es war das Geburtstagsgeschenk für meine Schwester, ein großer Roncalli-Fan, die auch mit etlichen früheren Artisten bekannt gewesen ist. Für uns DAS Erlebnis der Woche!


Ich fand dieses Mal die Clowns und ihr Zusammenspiel sehr gelungen. Canutito aus Peru kannte ich schon vom letzten Mal, Simon Shuster alias Housch-ma-Housch aus der Ukraine war neu für mich und er übernahm eigentlich die tragende Rolle des ganzen Programms.


Gensi alias Fulgenci Mestres ist der dienstälteste Weißclown in der Roncalli-Geschichte, rechts im Hintergrund ist der "Neuzugang" Kevin Gorczyński alias Kevinski aus den Niederlanden zu sehen, der eine ganz neue Note ins Zusammenspiel gebracht hat.


Am besten gefallen hat mir die Zauberin - Verzeihung: Illusionistin - Alexandra Saabel. Aber da habe ich nicht fotografiert, bilde ich mir doch immer noch ein, durch genauestes, konzentriertes Hinschauen hinter die fulminanten Tricks zu kommen.


Lili Paul, Liebling & Vorbild meiner Enkelinnen, war natürlich wieder zauberhaft. Den Einrad - Performer Pavel Valla Bertini nehmen sie sich hoffentlich nicht zum Vorbild. Da könnte ich nicht  mehr ruhig schlafen.


Der Nachwuchs der Zirkusleute hat auch eine Chance bekommen: Justin Philadelphia, 19 Jahre alt und Sohn des Roncalli - Geschäftsführers...



Für mich sind das Schönste bei Roncalli die Kostüme. Die waren als Hommage gedacht für die grandiose Maria Lucas ( mein großes Vorbild bei der Kostümbildnerei ), die 1980 bei der "Reise zum Regenbogen" bei Roncalli eingestiegen ist. 

Im November letzten Jahres ist sie mit siebzig Jahren gestorben.


Es war wieder ein Farbrausch, wie ich ihn brauche, gerade in diesen Zeiten, wo der Verrückte in den USA immer schneller dement wird, sein Gesinnungsbruder in Russland im Bunker hockt und bei uns die Demografie eine steinalte Politik diktiert. Nichts Neues kommt hierzulande mehr auf den Weg. 


Ich gehöre nicht zu den Alten, die meinen, sich bei frischem Wind zu verkühlen. 


Darauf dann noch einen "Hugo" im"Café des artistes".



Diesjahr bin ich mutig und habe die Furcht vor Mamertus, Pankratius & Konsorten sausen lassen und habe schon zu den Eisheiligen meine Blumenkästen straßenseits mit Geranien bepflanzt. 



Diesmal auch mit ner Farbabweichung. Die Gründe für das Bedürfnis nach la vie en rose sind ja schon angeklungen...



Mein Dienstag wurde dann schon bei "12 von 12" verbloggt, der Mittwoch war, wie eigentlich schon länger nicht mehr, mal von Traurigsein begleitet: Es war "unser Tag". Jetzt habe ich das Jubiläum bereits zum vierten Mal alleine begangen. Aber wie das Tellerchen an meiner Küchenwand meint: "Nützt ja nix."



Ein anderes meiner Lebensmotti im Alter habe ich jetzt auch eingerahmt und im Eingangsbereich hingestellt, damit jeder Bescheid weiß, was die Parole beim Eintritt in mein Gehäuse ist. Genuss haben mir die kleinen Pfannkuchen plus am wettermäßig bescheidenen Himmelfahrtstag verschafft. Weihnachtliche 12°C zeigte das Thermometer da.



Gelesen wurde natürlich auch ( das war bei der Eisheiligenkälte im Wintergarten das Gemütlichste ). Gedichte gehen immer, besonders zu diesem Donnerstag  der Woche. Ebenso das Nähen - so viel zum Thema Hobbys.




Meine Web-Fundstück/e will ich hier nicht durch die gefundenen Beispiele verbildlichen, um der Propaganda einschlägiger Verschwörungsunternehmer nicht noch mehr Reichweite zu ermöglichen. Das Aufkommen des Hanta - Virus bietet jenen Anlass, in sämtlichen social media gefälschte Bilder, Videos ( z.B. alte aus der Corona-Zeit, z.B. getarnt als Nachricht von "SRF Schweiz Aktuell" ) & Nachrichten zu verbreiten, um Angst zu schüren oder wenigstens zu verunsichern. Das Nutzen von KI macht das alles noch leichter. Frau könnte angesichts der Lügen & Schwurbeleien die Krise kriegen. Tut sie nicht: siehe oben "Good vibes only".

Diese Netzfunde möchte ich euch aber auch nicht vorenthalten: 

Forscher der Harvard Universität haben entdeckt, dass schon fünf Minuten, in denen man sein Lieblingsparfüm oder einen Schal aussucht, einen Dopamin-Schub auslöst, der sogar einem Orgasmus ähnelt. Die Durchblutung der Gesichtshaut beschleunigt sich um 8 % und verleiht einem einen natürlichen Glanz. Ein Lächeln vor dem Spiegel in einem Lieblingsoutfit senkt den Cortisolspiegel in nur zwei Minuten um 23%, hat die Psychologieprofessorin Barbara Fredrickson festgestellt ( von mir jeden Morgen nach dem Schminken erprobt - und los gehts! ). Das Tragen der Lieblingsfarbe kann den Serotoninspiegel um 12 % erhöhen, und ist mit der Wirkung von Sonnenlicht vergleichbar. Ästhetik und innerer Zustand sind also keine "Kleinigkeiten", sondern Teil einer gesunden Lebensarchitektur bei Frauen. Merke: Das Gehirn unterscheidet eben nicht zwischen kleiner Freude und großem Glück!

In diesem Sinne!

                                                                  


Verlinkt mit dem Samstagsplausch, mit "Niwibo sucht...", den Glücksmomenten bei Annette/ Augensternwelt, dem Mosaic Monday, den "Sonntags Top Sieben" bei Anni, bei Elke und "Was blüht denn da?" und - ganz neu - bei Nicoles/Frau Frieda "Plausch am Gartenzaun"

Freitag, 15. Mai 2026

Friday - Flowerday #20/26

Falls es langweilig werden sollte: 
weiterklicken!
Ich mag sie halt ( und da bin ich wohl nicht alleine...)


Abwechslung bringt die Vase
( uralt; einstens bei I*kea gekauft ).

Die habe ich allerdings wegen ihm gewählt: dem Rittersporn!


Das ist nämlich der Gesamteindruck von meiner heutigen Blumendeko.


Schwierig zu fotografieren, dieses Purpurmagenta!
Aber in Natur so schön!


Ich wünsche euch ein schönes Wochenende
&
danke allen, die beim Friday - Flowerday noch bei der Stange bleiben!

                                                           

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