Freitag, 18. August 2017

Raif Badawi aktuell


Fünf Wochen ist es her, dass ich hier zum letzten zu politischen Themen allgemein und zum saudi-arabischen Blogger Raif Badawi im Besonderen gepostet habe. 

Angesichts des weltweit grassierenden Irrsinns bis hin zu lokalpolitischen Dramen ( Anklagen zum Archiveinsturz von vor acht Jahren ), dem ich mich nach meiner weitgehenden Reha - Abstinenz ausgesetzt sehe, kommt mir diese kleine Twitter - Nachricht vom vergangenen Mittwoch durch Ensaf Haidar, der Ehefrau des Bloggers im kanadischen Exil, eher nebensächlich vor. Aber sie hat mich beunruhigt, da ich auch nicht weiter herausfinden konnte, was hinter dieser Aussage steckt:



1901 Tage ist der junge Vater nun schon inhaftiert...

Was die aktuellen Geschehnisse in Spanien anbelangt erlebe ich zum wiederholten Male, dass mit verbalem Aktionismus vor allem in den einschlägigen sozialen Medien Angst gebunden & Macht demonstriert werden soll, obwohl es angebrachter wäre einzugestehen, dass Politik & Gesellschaft bisher keine Lösungen gegen die Angriffe auf uns Menschen in den westlichen Zivilisationen haben ( schließlich sind inzwischen innerhalb eines Jahres mehr als dreihundert Personen auf diese Art & Weise zu Tode gekommen ). Besonders übel finde ich da ein solches Statement...

Mitgefühl braucht Zeit & Raum, Tragödien Ehrfurcht & Trauer, keine hektische Betriebsamkeit, keine Selbstdarstellung, keine moralische Erregung. In diesem Sinne bin ich bei den Betroffenen...







Friday - Flowerday # 33/17


Sie sind wieder da, meine Freitagsblümchen!
Nicht mehr ganz taufrisch,
denn den schönen Strauß von meiner Tochter & den Enkelinnen
konnte ich einfach nicht in der Reha zurücklassen.






Dahlien im Farbton "Love Symbol#2" ,
Dill und roséfarbenes Schleierkraut
sehen auch vor der türkisen Wand toll aus.


 Nur Lust zum lange Herumfotografieren
hatte ich heute nicht,
was man dem Arrangement anmerkt -
aber was habe ich in der Reha gelernt:
Fünfe grade sein lassen in meinem Zustand!
Denn es dauert noch ein Weilchen, 
bis ich wieder komplett fit bin...


In diesem Sinne allen ein schönes Wochenende!



Donnerstag, 17. August 2017

Great Women # 111: Lotte Jacobi


Sie gilt als eine der größten Fotografinnen ihrer Generation. Als eine der wenigen Künstlerinnen ihrer Zunft gelang es ihr, sich nach der Vertreibung aus Nazi-Deutschland auf der anderen Seite des Atlantiks eine zweite Karriere aufzubauen. Und doch ist von ihr bei uns nur ein Bild richtig, richtig bekannt, dass der jungen Lotte Lenya, welches sie bei der Pressekonferenz zur Uraufführung von Brecht/Weills "Dreigroschenoper" 1928 geschossen hat. Die Rede ist von Lotte Jacobi, die heute vor 121 Jahren geboren wurde.
Lotte Lenya
Deutsches Literaturarchiv Marbach

Am 17. August 1896 also kommt Johanna Alexandra Jacobi in Thorn, Westpreußen, ( heute Toruń/ Polen ) zur Welt. Sie wird hineingeboren in eine Fotografenfamilie mit langer Tradition, die der Urgroßvater Samuel Jacobi, der in den frühen 1840er-Jahren bei Louis Daguerre Kamera und Lizenz zum Fotografieren erworben hat, begründet und an seinen Sohn Alexander weitergegeben hat. Dessen politisch wie handwerklich konservativer Sohn Sigismund, der Vater Lottes, hat unter anderem erfolgreich für Kaiser Wilhelm II. gearbeitet. Über die Mutter Maria ( "Mia" ) Lublinski ist nur bekannt, dass sie für die Vermarktung der Arbeiten ihres Mannes zuständig ist. Lotte ist das älteste Kind von dreien, Schwester Ruth wird 1899 geboren, der Bruder Alexander 1902.

Zwei Jahre nach Lottes Geburt übersiedelt die Familie nach Posen, wo Sigismund Jacobi die Zweigstelle zum Atelier ausbaut. In Posen besucht sie ab 1902 die Königin-Luise-Schule, ab 1910 die Höhere Mädchenschule zu Posen-Wilda.

Schon als Kind fotografiert sie mit einer Lochkamera, die der Vater für sie als Geburtstagsgeschenk konstruiert hat. Ab 1908 entstehen erste Aufnahmen mit einer 9 x 12 cm Ernemann Platten-Kamera. Sie sei "zur Fotografin geboren" wird Lotte im Rückblick gerne kundtun.

In der Kindheit zeigt Lotte aber eher eine Neigung zum Schauspielen: Als unterhaltsam gelten ihre Rezitationen beim Mittagessen im westpreußischen Elternhaus. Die Liebe zum Theater wird sie durch ihr Leben begleiten. Sie besucht aber auch ab 1914 Kurse zur Kunstgeschichte und Literatur an der Akademie in Posen.

1916 heiratet Lotte den Holzhändler Siegbert Fritz Honig, mit dem sie 1917 ihren Sohn Jochen ( er wird sich später John F. Hunter nennen ) bekommt. Ihren Wohnsitz nimmt die junge Familie ab 1920 in Berlin, wo es allerdings bald zur Trennung und 1924 zur Scheidung kommt.

Selbstporträt
Source
Auch die übrigen Jacobis kommen 1921 in die Stadt & eröffnen ein Atelier in der Joachimstaler Straße 5. Lotte will erst noch Imkerin werden, dann Schauspielerin. 1925, mit 29 Jahren, entscheidet sie sich, an der Staatlichen Höheren Fachschule für Fototechnik in München Fotografie zu studieren. 1926 tauscht sie dieses Studium gegen ein kinotechnisches ein. Lieber würde sie Filmen, beugt sich aber der Familientradition & übernimmt 1927 das Atelier der Familie, produziert aber auch noch vier Filme, der wichtigste ist "Porträt des Künstlers", ein Studie des deutschen Malers Josef Scharl.

"Ich bin Künstlerin, keine kommerzielle Fotografin", sagt Lotte über sich selbst und beansprucht für sich selbst die Freiheit von jeglicher Einflussnahme, jeglicher fotografischer Schule bzw. Stils: "Ich bin eigentlich immer meinen Intuitionen gefolgt." Sie arbeitet für die illustrierte Presse und schafft sich eine 9 x 12cm Ermanox an.

Diese Kamera nutzt sie wie andere eine Eintrittskarte fürs Theater oder um Zutritt zu all den exotischen Schauplätzen des Berliner Großstadtlebens zu bekommen. So auch im Spätsommer 1928, als sie mit anderen Presseleuten zum Fototermin ins Theater am Schiffbauerdamm kommt. Ihr bleibt nur wenig Zeit, die Schauspielerin Lotte Lenya, die gerade die Rolle der Prostituierten Jenny in der "Dreigroschenoper" probt, abzulichten. Lotte mag das eigentlich nicht, denn sie legt großen Wert darauf, das Charakteristische ihrer Modelle zu erfassen, weshalb sie auch immer den Dialog mit ihnen sucht. Ihre Aufnahme "hat mit der herausfordernd versonnenen Pose der Lenya nicht nur das Markenzeichen eines kommenden Stars fixiert, sondern auch das Gesicht einer ganzen Epoche festgehalten." ( Quelle hier )

Die Goldenen Zwanziger in Berlin sind ihre Zeit, sie gehört zu jener neuen Klasse der Kreativen, die dieses Bild bis heute prägen.
"Jacobi reiht in jenen Jahren ihre Fotografien zu einer Perlenkette der Bildpreziosen. Sie zeigt die Schauspielerin Lil Dagover – welch ein Luxus – in ihrem eigenen Automobil. Die feinen Gesichtszüge der Aktrice scheinen über weißem Pelzkragen zu schweben. Klaus und Erika Mann bildet die Fotografin als Traumgeschwisterpaar der Bohème im Unisexlook ab – mit identischem Kurzhaarschnitt, weißem Hemd, Krawatte und obligatorischer Zigarette. Und den „rasenden Reporter“ Egon Erwin Kisch, Inbegriff einer Zeit in rapider Beschleunigung, fotografiert sie mit Telefonhörer am Ohr", schreibt Dr. Stefan Lüddemann zur Ausstellung im Kölner Kollwitz - Museum 2012.
Während der Weimarer Zeit bilden Künstler, politische Führer, Wissenschaftler und Autoren die Kundschaft des Jacobi-Studios. Die Familie ist in den linken sozialen und politischen Bewegungen der Zeit aktiv, Lotte arbeitet zeitweilig mit dem politischen Montagekünstler John Heartfield zusammen und bietet der Photographin Tina Modotti 1931 während ihres halbjährigen Aufenthalts in Berlin die Möglichkeit, die Dunkelkammer im Atelier Jacobi zu benutzen & ihre Bilder auszustellen. Sie porträtiert Ernst Thälmann für Wahlplakate und die AIZ ("Arbeiter Illustrierte Zeitung"). Doch sagt sie: "Politik und Fotografie haben bei mir nichts miteinander zu tun."

Verschleierte Usbekinnen (1933)
Wie viele Künstler jener Zeit fühlt sich Lotte von den Veränderungen in der Sowjetunion angezogen: Von August 1932 bis Februar 1933 reist sie nach Moskau und in die zentralasiatischen Republiken Tadschikistan und Usbekistan. Auf der Reise entstehen ca. 6000 Aufnahmen.

Bis 1933 finden ihre Fotografien in den angesehensten Magazinen  wie "Uhu", "Die Dame", "Der Querschnitt" Verbreitung. Auch auf wichtigen Ausstellungen ist sie vertreten wie der "Fotografie der Gegenwart" (Essen, 1929), dem "Lichtbild" (München 1930). 1931 erhält sie gar in Tokio die Silbermedaille des "Royal Photography Salon". Doch auf einmal, mit der Machtergreifung der Nazis, sind ihre Fotos im gleichgeschalteten Ullstein-Verlag mit "Achtung! Photograph gesperrt" markiert. Langsam verliert Lotte & ihre Familie die Lebensgrundlage - im Oktober 1932 ist man noch in ein Atelier am Kurfürstendamm 216 umgezogen, ab 1933 dann zum Kurfürstendamm 35, und hat eine 9 x 12 cm Stegemann Kamera angeschafft...

Von Schwester Ruth porträtiert ( 1935 )
Nicht aus Antipathie, sondern aus Angst käme man nicht mehr, lässt die Berliner Bohème die Fotografin wissen. Fotos von Lotte Jacobi werden dennoch eine ganze Weile unter anderen Namen wie "folkwang archiv", "Behm's Bilder- Dienst" oder "Bender u. Jacobi" in Zeitschriften untergebracht.

Im Jahr 1935 lehnt Lotte Jacobi das Angebot der Nazis ab, ihr den Status einer Ehren - Arierin zu erteilen ( vergleiche auch hier ). Kurz nachdem ihr Vater gestorben ist, macht sie sich Anfang September 1935 zuerst auf nach London und dann in die Vereinigten Staaten. Ihre Mutter & der Sohn werden ihr später, 1936,  nach New York nachfolgen.

Auf ihre Flucht kann sie unmöglich alle Platten und Negative mitnehmen, die in ihrem Atelier entstanden sind. Sie rettet ihre Aufnahmen von den Reisen durch die zwei Sowjetrepubliken, doch viele Bilder aus ihrer bedeutendsten Schaffenszeit in der Weimarer Republik muss sie zurücklassen ( sie werden verloren gehen ). Was sie aber ins Exil mitnimmt, genügt, um einen Überblick über die politische und künstlerische Avantgarde jener Jahre zu gewinnen:

Von oben nach unten, von links nach rechts:
Käthe Kollwitz, Lil Dagover,
Peter Lorre, Liesel Karlstadt & Karl Valentin, Egon Erwin Kisch
Klaus & Erika Mann, Kurt Weill

Schon am 30. Oktober 1935 - angekommen ist sie am 29. September -  eröffnet sie wieder zusammen mit ihrer Schwester Ruth ein Fotostudio in der 57. Straße, Ecke 6. Avenue. Und am 29. Dezember desselben Jahres hat sie ihre erste Veröffentlichungen in der Kupfertiefdruckbeilage der New York Herald Tribune - es ist beeindruckend, wie schnell Lotte Fuß fasst!

Mit Hilfe eines Affidavit ihrer amerikanischen Verwandten in Toronto, Kanada wird ihr am 20. Januar 1936 die Einwanderung in die USA erlaubt ( die amerikanische Staatsbürgerschaft erhält sie dann 1944 ). Sie macht alsbald Bekanntschaft mit dem Maler und Lehrer Leo Katz ( sein Porträt ist hier zu finden ) und der Journalistin Dorothy Thompson. Viele ihrer neuen Freunde wissen nicht, dass sie jüdisch ist ( sie hat sich allerdings auch schon 1931 vom Judentum losgesagt ), obwohl sie sich in der Hilfe für Emigranten und Emigrantinnen engagiert. Am 19. September 1936 eröffnet sie dann ihr erstes eigenes Atelier am Central Park.

Blick auf den Central Park (1936)

Bald fotografiert sie auch in New York die Künstler, Wissenschaftler, politische Führer und literarische Figuren des Tages, darunter viele Emigranten wie sie: Albert Einstein, Thomas Mann usw. ( das Foto von Einstein in der Lederjacke von 1938 ist sicher ihr zweitberühmtestes Bild ). Später kommen prominente Amerikaner wie Robert Frost, Eleanor Roosevelt, JD Salinger, die Fotografen - Kollegen Alfred Stieglitz & Berenice Abbott, Paul Robeson und die Psychoanalytikerin Karen Horney dazu.

Durch Egon Erwin Kisch, der sich ab Dezember 1939 für ein halbes Jahr auf der Durchreise nach Mexiko in New York aufhält, macht Lotte die Bekanntschaft mit dem Emigranten Erich Reiß, einst der wichtigste Literaturverleger Berlins. Reiß ist 1938 im Zuge des Novemberpogroms für mehrere Wochen im KZ Sachsenhausen interniert gewesen, bevor er auf Fürsprache der dänischen Schriftstellerin Karin Michaëlis und der Schwedin Selma Lagerlöf frei gekommen und über Schweden in die USA emigriert ist.

"Silverlining" ( 1950)
Am 7. Oktober des gleichen Jahres heiraten Lotte Jacobi und Erich Reiss - für die unabhängige & freiheitsliebende Fotografin ein glücklicher Schritt: "Ich wurde verwöhnt. Er hat … geholfen, wo er konnte. Er hat gekocht", wird sie im Alter über ihren zweiten Ehemann erzählen, der allerdings schon 1951 64 jährig stirbt.

1941 feiert sie im eigenen Atelier in New York mit einer Ausstellung den 90. Jahrestag des "Ateliers Jacobi" und erhält den Ersten Preises beim Wettbewerb "V for Victory", ausgeschrieben von "U.S. Camera" und dem British American Ambulance Corps.

Es ist eine kreative Zeit für Lotte: Seit 1947 experimentiert sie mit abstrakter Fotografie. Ihre berühmten "Photogenics" entstehen – Lichtbilder, die ohne Kamera erzeugt werden.

Nach dem Tod ihres Mannes und ihrer Mutter zieht Lotte Jacobi 1955 mit ihrem Sohn und seiner Frau Beatrice Trum Hunter in das ländliche Deering in New Hampshire. Sie macht den Führerschein, kauft sich ein Auto und nimmt an vielen kulturellen Aktivitäten teil. Vom September 1961 bis Juni 1962 besucht sie auch die Universität Durham, New Hampshire, und belegt Kurse in Französisch, Druckgraphik, Kunst­geschichte, Gartenbau und "Television".

Im September 1962 dann kehrt sie in die alte Heimat zurück und sucht Thorn, Breslau, Berlin und andere Orte in Deutschland auf, reist durch Italien, besucht den einflussreichen amerikanischen Fotografen Paul Strand in Orgéval, Frankreich, und nimmt an Workshops im Atelier von Stanley William Hayter in Paris teil.

Bei ihrer Retrospektive mit Fritz Kempe
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Nach ihrer Rückkehr aus Europa bezieht Lotte ihr eigenes Holzhaus in Deering, welches ihr ihr Sohn im Wald gebaut hat mit einem angefügten Studio, dem "Lotte Jacobi Place", in dem sie auch Arbeiten anderer, junger Fotografen zeigt.

1973 wird ihr von der University of New Hampshire die Ehrendoktorwürde in Bildenden Künsten verliehen. Es ist das Jahr, in dem sie als erste der heute meist zitierten "Grandes Dames der Fotografie des 20. Jahrhunderts" eine große Retrospektive in Deutschland, organisiert von Fritz Kempe in der Landesbildstelle Hamburg, erhält.

Lotte Jacobi, fotografiert von Gary Samson
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Auch ihre politischen Interessen behält sie lebenslang bei: So ist sie 1976 Delegierte der Demokratischen Partei und trifft den damaligen Präsidenten der USA, Jimmy Carter. Und als 81jährige fährt sie mit einer Gruppe von StudentInnen der Universität Durham, N.H., nach Peru. Auf ihre alten Tage erhält sie noch viele Würdigungen und Auszeichnungen, so z.B. den "Erich Salomon Preis" der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh).

1985 stirbt ihr Sohn Jochen/John, und Lotte lebt von da an im Altenheim Havenwood, Concord, N.H.

Die Fotos ihrer Reise durch die Sowjetunion werden 1988 im "Verborgenen Museum" in Berlin gezeigt. 1990 gelangen durch Verkauf hunderte ihrer Aufnahmen an das Tokyo Fuji Art Museum. Das Essener Folkwang Museum hütet hingegen den größten Bestand an Vintage Fotografien in Deutschland.

Am 6. Mai 1990 stirbt Lotte Jacobi knapp 94jährig in Concord, N.H.

Warum gerade Lotte Jacobi, von mir ausgewählt aus der großen Gruppe der weiblichen Spitzenfotografen der Weimarer Republik wie Marianne Breslauer, Gisèle Freund, Germaine Krull, Lucia Moholy u.a.? Es ist neben der Bewunderung für die agile Person bis ins hohe Alter ihre "Stillosigkeit" ( "Mein Stil ist der Stil der Menschen, die ich photographiere" ), ihr Eingehen auf die jeweilige zu porträtierende Persönlichkeit, die ihre Fotos von Menschen so eindrücklich, so unvergesslich macht.






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