Samstag, 6. Juli 2024

Meine 27. Kalenderwoche 2024

"Wie angenehm, 
sich noch einmal von einer orangen Spaßarmee 
überrollen zu lassen – 
während drüben, im real life, 
der Orangenmann aus Washington 
schon wieder die Fäuste ballt."
Holger Gertz, Reporter
"Schule ist der Kratzbaum des Lebens."
Johannes Schröder, Kabarettist
"Welche pädagogische Wertschöpfung 
soll aus der gnadenlosen Dauerverurteilung 
gehoben werden?"
Hilmar Klute


Dass frau bei diesem Blick vom Bett aus in den Garten nicht unbedingt aufstehen mag, ist nachvollziehbar, oder? Nachmittags tummeln sich Eltern & Kinder feiernd im Nippeser Tälchen. 29°C, kann frau noch aushalten und freut sich mit den Feiernden.

Vorher habe ich das Sonnenlicht in meinen Leinenvorhängen genossen bei der Lektüre der "Vogue", die ich mir das erste Mal in meinem Leben gekauft habe. 

Von dieser Frau auf dem Titel, ihrer Zugewandtheit, Großzügigkeit & Menschenliebe, vor so viel Wärme stehe ich mit größter Verwunderung & Staunen, hat sie doch die widerwärtigste menschliche Gemeinheit in jungen Jahren erfahren und ist dennoch so geworden, wie sie ist. Brechreiz verursachen hingegen jene Doom-Dohlen der schlechten Laune, der Häme, Gemeinheit und des Fearmongering, die notorischen Wortverdreherinnen und Vestalinnen der Mutlosigkeit wie Alice oder Beatrix, aus Anlass ihres Parteitages wahrgenommen, die - wenn überhaupt - nur einen Bruchteil des Leides dieser Frau mitmachen mussten, aber umso verbitterter sind. Kein Wunder, dass Anhänger von deren Weltsicht unglücklich & unzufrieden sind. Alleine einen Abend mit Doom-Scrolling zu verbringen, schlägt aufs Gemüt, und frau tut der eigenen psychischen Gesundheit damit nichts Gutes. Nicht einmal ein abendliches Fußballspiel können die einfach nur genießen bzw. andere genießen lassen und als das nehmen, was es ist: Unterhaltung, Spiel & Spaß ( mehr nicht ), und das für viele, viele Leute, die auch ich schätze und mag. Man schaue sich nur mal an, wie sich die Krähe & der Bernd dazu äußern. Ich begreif's nich, wie man so werden kann.

Aber wenden wir uns wieder dem zu, was geglücktes Leben ausmacht:


Am Sonntag habe ich zum ersten mal seit dem Tod meines Mannes wieder collagiert, für die Lieblings-Ex-Kollegin, mit der ich jahrzehntelang auch außerschulisch kreativ gewesen bin. Die Zitate eingangs - sind sie mir deshalb zugeflogen, weil diese meine Freundin zum Ferienbeginn von dieser Fron befreit sein wird? Oder dass ich selbst nun auf zehn schulfreie Jahre zurückblicken kann? ( Am 4. Juli 2014 war mein allerletzter Schultag. Näheres zum rechten Foto: hier )


Ach, auch egal! Hauptsache: Grund zum Feiern & Fröhlichsein. Ich bin montags zur Abschiedsfeier in den Stadtteil gefahren, in dem ich achtzehn Jahre als Lehrerin tätig war.


Die Kinder & Kolleginnen haben wirklich herzergreifende Abschiedsworte gefunden für eine ganz besondere Lehrerin. Ich hab mich gefreut über ihr befreites Lachen, als sie durch das Spalier der Schulkinder mit der Rikscha gefahren wurde.


Der Dienstag: ein schauerlicher Tag aus vielerlei Gründen. Als ich mir im Bürgerzentrum einen Möhrenkuchen genehmigt habe, hat der Regen mich noch mal erwischt.




Welch arge Termin-Jonglage in dieser Woche! Und dann hatte ich donnerstags unerwartet frei und wollte was unternehmen, schüttete es schon wieder!

Ich bin dann doch noch rausgekommen... Ziel: der Dom bzw. die Ausstellung im Dom-Forum zu zweihundert Jahren Wiederbegründung der Dombauhütte.


Welch Nationalismus hinter der Fertigstellung des Domes im 19. Jahrhundert gestanden hat, als das Rheinland Preußen zugefallen war! 

Da lob ich mir doch heutige Verhältnisse, z.B. den Zusammenschluss des Bauhüttenwesens mit 18 Mitgliedern aus fünf Ländern, die übrigens auch ein anerkanntes immaterielles Weltkulturerbe sind. Dazu gehören die Dombauhütten Aachen, Köln, Xanten, Mainz, Passau, Regensburg & Bamberg und von St. Maria zur Wiese Soest, des Mariendomes in Linz und St. Stephan in Wien, die Münsterbauhütten Basel, Schwäbisch Gmünd, Ulm & Freiburg, die Zwingerbauhütte Dresden, die Kirchenbauhütte Lübeck,  die Fondation de l’Œuvre Notre-Dame de Strasbourg und der Nidaros Domkirkes Restaureringsarbeider im norwegischen Trondheim. Ziel der Vereinigung ist die Weitergabe, Dokumentation, Bewahrung und Förderung von alten Handwerkstechniken und Handwerkswissen. 

Mein Vater selig hätte seine Freude daran.

Da ich mich noch mehr den Stadtgeräuschen mit meinen neuen Hörgeräten aussetzen wollte, bin ich noch weiter durch Seitenstraßen gegangen und habe Hauptverkehrsadern gequert, so u.a. zum Kolpingplatz...

... mit der Minoritenkirche.


D'r Sity ist zwar lauter, als ich es zuletzt gewohnt war, aber hat auch viele beschauliche Ecken wie diese rund um den Platz.

Wo meine neuen Zahnärzte schon um die Ecke sind, habe ich nach über acht Jahren auch mal wieder in dem Laden vorbeigeschaut, in dem lauter Sachen sind, die man haben will, aber nicht braucht ( O-Ton meiner damals kleinen Tochter ):




Welch Glück, dass ich mir nichts gekauft habe, denn durch den Briefschlitz zu Hause waren unterdessen die tollen Servietten von Sieglinde/da sempre gefallen. Die hat es bei Balloni auch gegeben...


Per Post sind auch die beziehungsreichen Kühlschrankmagnete von Sunni gekommen. Vielen Dank euch Zweien! ( Meret Oppenheim habe ich hier schon porträtiert. )


Heute mal wieder Netzfunde, die mit seiner Penetranz veranschaulichen, wie bestimmte Kreise versuchen, die öffentliche Meinung zu beeinflussen, ihre Ideologien zu stärken und gleichzeitig Zwiespalt zu säen. 


Dieses gefälschte Foto kursiert mittlerweile seit sieben Jahren durch die social media. 

Das Schild von einem Spielplatz in Hannover soll auf den "Gender-Wahn" aufmerksam machen, indem es den Begriff "Kinderinnen" verwendet. Diese Behauptung wird auch nach sieben Jahren nicht wahrer, ist auch bereits 2017 von der Stadt Hannover öffentlich widerlegt worden, sorgt allerdings noch immer wieder für viel Wind & Empörung im Netz.

Ausgangsfoto
 
Auch die "Hannoversche Allgemeine" veröffentlichte 2017 einen Artikel, um die Fälschung richtigzustellen und diverse Faktenprüfer haben die Fehlmeldung immer wieder aufgeklärt. 


Ein weiteres Beispiel ist ein Foto von 2015, welches in einem neuen Zusammenhang verwendet wird, um falsche Eindrücke zu erwecken und zu manipulieren. 

Verbreitet wird das Bild eines Zugwaggons, das angeblich die Auswirkungen der Proteste gegen den A*D-Parteitag Ende Juni 2024 in Essen zeigt. Es wird behauptet, Mitglieder der Antifa, der Grünen Jugend, von Verdi und des DGB hätten in einen Zug auf dem Weg zum dortigen Protest derart vandalisiert. Das Foto ist allerdings schon vor neun Jahren in den social media aufgetaucht, nachdem Fans von Eintracht Braunschweig auf der Rückreise von einem Auswärtsspiel in Bielefeld in mehreren Zugwaggons gewütet hatten. 2021 musste das Foto dann bei der Polemik gegen das Neun-Euro-Ticket herhalten

Ganz schön blöd, diese Art & Weise, eine bestimmte politische Agenda unaufhörlich unter die Leute zu bringen und einen für dumm zu verkaufen. Der Zweck sollte allen klar sein: verunsichern & spalten.  

Aber das ist nur ein klitzekleiner Fake, verglichen mit dem, der einer anonymen Initiative in Russland geglückt ist: Dort hat man unter dem Namen Gennady Rakitin, Lehrer aus Moskau, Lyrik - genauer 18 Gedichte - veröffentlicht, die den Tod im Krieg, den obersten Kriegsherrn, den Nationalismus preisen. 

Ein Riesenerfolg, wurden sie doch tausendfach in den social media geteilt, in Anthologien aufgenommen, mit Auszeichnungen landesweit bedacht, von Duma-Abgeordneten & Putin-Beratern gepriesen. Nur: Die Gedichte sind fast eins zu eins ins Russische übertragene Nazi-Lyrik, verfasst von SA-Männern, Goebbels-Günstlingen, Hitler-Vasallen und anderen "Dichtern der braunen Front". Die Rakitin - Gruppe in ihrer Erklärung, nachdem sie sich "geoutet" haben:
"Dass wir beinahe jedes Gedicht wählen, es übersetzen und für ein zeitgenössisches russisches Gedicht ausgeben konnten, demonstriert, wie nah die russische Propagandaliteratur an derjenigen des Dritten Reichs ist – speziell natürlich in ihrer Verherrlichung und Erhebung eines Volkes über alle anderen. Genau das bewirkte Rakitins Erfolg." ( Quelle hier )
So was passiert also ausgerechnet denen, die ihren Überfall auf die Ukraine damit rechtfertigen, Nazis dort bekämpfen zu müssen, und die sich für die weltweit größten Anti-Faschisten schlechthin halten. Die bisher begeisterten Claqueure der patriotischen Lobhudeleien waren not amused und verabschiedeten sich aus den Freundeslisten des "Dichters". Der bzw. seine Schöpfer setzten einen Schlusspunkt mit folgenden Versen:

Lang drehte hier Gennadij
Aus Z-Gedichten einen Strick,
Am Ende aber sprach er:
Scheißkrieg.

So viel für heute. Bon week - end!

                                                                 


Verlinkt mit dem Samstagsplausch bei Andrea Karminrot, Nicole/niwibo mit ihrem neuen Monatsmotto, den Sonntagsschätzchen bei Andrea, der Zitronenfalterin, und Heidruns Mosaic Monday.


16 Kommentare:

  1. Liebe Astrid dir einen guten Morgen und hoffentlich angenehmen Tag.
    du hast ja wieder beeindruckende Spaziergänge trotz Regen im Juni/Juli geschafft und damit viel gesehen, erlebt und viel Buntes in der Stadt festgestellt was die einzelnen Bilder dokumentieren und zeigen.
    welch ein schönes freudiges Bild zu sehen wie deine Kollegin früherer Zeiten so von den Schulkindern verabschiedet wurde...
    etwas so zu beenden macht Freude weil es immer seltener geworden ist.
    Egal in welchem Beruf - da sieht man doch wie dankbar Kinder sind...wenn sie lange so eine Begleitung durch ihre Schuljahre hatten ...

    .... Was mich - was du dir wahrscheinlich denken kannst, am meisten eindringlichsten entsetzt ist deine schlussendliche Geschichte vom letzten Absatz indem du erzählst welch Riesenerfolg der anonymen Initiative in Russland geglückt ist und Gedichten der Nazi-Lyrik galt die 1 zu 1 ins russische übertragen wurden....
    das verursacht mir geradezu eine unangenehme Gänsehaut, da bleibt einem buchstäblich die Spucke weg..
    Ich danke dir vielmals für die vielen ausdrucksstarken Bilder und vor allem den Geschichten die dein Post erzählt...
    herzliche Grüße angel...

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  2. Hallo liebe Astrid,
    es ist für mich immer wieder beeindruckend, wie schön du unsere Stadt zeigst. Es gibt so viele Ecken, die ich nicht kenne. Na ja, ich bin ja auch kein echtes kölsche Mädche, aber den Dom besuche ich jedes Mal.
    Es ist sehr schön, wenn die Kinder dankbar sind, das ist heute nicht mehr selbstverständlich. Ich glaube, du warst eine gute Lehrerin und hast den Kindern viel beigebracht.
    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende.
    Tilla

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  3. Das Schüren von Unzufriedenheit und die Unverfrorenheit der Nutzung von Medien im neuen Gewand löst bei mir Brechreiz aus. Solche Verlogenheit und Dreistigkeit würde mich nicht mit ruhigen Gewissen schlafen lassen - so schlafe ich eben schlecht, weil diese "Wahrheiten" mit solcher Geschwindigkeit durchs Netz flutschen und die Wahrnehmung verkleistern.
    Deine bunten Eindrücke befrieden mich dann! Solche Läden, mit Dingen die frau gern haben möchte und eigentlich nicht braucht ... :D ... machen auch nur zum Gucken Spaß. Ich machte mir diese Woche in einem das Körbchen voll und stellte bei der zweiten Runde alles wieder zurück.
    Viele liebe Grüße,
    Karin

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    1. Verrückt: So ging es mir auch!
      ❤️❤️❤️

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  4. Wohltuend, dass du trotz der kalten Duschen von oben, den Medien und der dunklen Seite der Gesellschaft noch schöne bunte Eindrücke sammeln konntest. Eigentlich ist es ja kein Wunder, dass der braune Schmand mit Begeisterung bei den Zs ankam.
    Liebe Grüße
    Andrea

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  5. Dohlen sind übrigens sehr soziale und intelligente Vögel. Kann man nicht von gewissen Leuten behaupten.
    Aber eine gute Woche hattest Du, trotz des Regens. Etwas Gutes draus gemacht hast Du eben!
    Ganz liebe Grüße und ein schönes Wochenende
    Nina

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    1. Den Dohlen wollte ich wahrlich nicht ihre Intelligenz absprechen, liebe Nina. Auch nicht besagten Damen, denn die wissen nur zu gut, was sie da tun und zu welchem Zweck. Dohlen erlebe ich nur manchmal als ebenso "krawallig" und aufgeregt laut. Und ja: Da ist dann auch noch die so geliebte Alliteration, die mich zu dieser Wortschöpfung veranlasst hat.
      GLG

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  6. Wie schön, dass Du Dir mal die Vogue gekauft hast. Das ist sicher eine ganz andere Welt. Meine letzte Vogue liegt viele Jahre zurück. Vielleicht sollte ich auch mal wieder eine kaufen...
    Das, was Du sonst noch so alles gefunden hast und erklärt hast, ist aus einer Angstmacher-Welt, die nur denen nützt, die diese Ängste schüren. Gut, dass Du aufklärst!!
    Und heute hier auch mal die guten Nachrichten, die oft einfach zu kurz kommen im Medialen: ein wunderbarer Abschied aus dem Berufsleben z.B. , ein Spaziergang zum Dom und der Dombauhütte und deren wundersamer Zusammenschluss mit vielen anderen... , ein Laden mit schönen Sachen, die man nicht braucht (wirklich??? :-)) und Deine erste Collage wieder... mit neuen Perspektiven und Freiheit - so schön!
    Das freut mich sehr!
    Herzlichst,
    Sieglinde

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  7. Oh Balloni, was für ein Geschäft. Das letzte Mal war ich dort, als wir Ballons für den Geburtstag der Schwiegereltern gekauft haben, lange her.
    Ich sollte mal wieder stöbern gehen, aber im Moment fehlt ein wenig die Zeit für einen Kölnbesuch.
    Die Ausstellung hört sich interessant an liebe Astrid, auch die kommt auf mein Programm.
    Dein Paket dreht im Moment noch eine Ehrenrunde in Witten, wie es dort hinkommt, keine Ahnung, ich hoffe, sie finden Köln noch...
    Dir einen schönen Abend, lieben Gruß
    Nicole

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  8. die kirche hab ich mir gleich nochmal angeschaut und auch die kommentare dazu. da gab es noch zickimicki und ghislana als bloggerinnen... die kirche gefällt mir auch sehr, sehr gut und ich besuche auch in bs immer wieder gerne meine lieblingskirchen zum ruhefinden.
    diese vogue zu kaufen lohnt wirklich - auch wenn es nur wegen dieses wunderbaren titelbilds ist!! vielleicht erwerbe ich sie auch und hänge es mir als symbol an die wand. so eine unglaublich beeindruckende frau!
    ansonsten gab es ja viel regen bei euch, ich hoffe diesen sonntag kannst du auch schönes bei sonnenschein unternehmen!
    liebe grüße von mano

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  9. Liebe Astrid,
    das sieht doch wieder nach einer schönen Woche aus bei dir. Die Vogue ist mit dieser bewundernswerten Frau wirklich kaufenswert. Und die Schule in einer Rikscha verlassen zu dürfen ist eine tolle Idee.
    Ich war noch nie in Köln. Dieser Zustand muss sich unbedingt mal ändern ;-). Aber ich freue mich immer sehr über deine herrlichen Bilder!

    Hab eine ebenso gute neue Woche - mit vielen Glücksmomenten!
    Liebe Grüße
    Ingrid

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  10. einen wunderschönen Ausblick in den Garten hast du von deinem Bett aus
    da bleibt man gerne etwas länger liegen ;)
    schön bunt war deine Woche wieder
    und auch der Regen hat dich nicht abgehalten etwas zu unternehmen
    von den Gedichten hatte ich schon gelesen
    erschreckend.. aber für mich nichts Neues
    es ist ja oft so.. das was man Anderen unterstellt
    hat man selber in seinen Gedanken und Taten
    die Miesmacher bei uns treffen wohl einen Nerv
    denn den Deutschen wird ja oft nachgesagt dass sie immer das Haar
    in der Suppe suchen .. dass sie zum Lachen in den Keller gehen
    und das Wort "Lebensfreude" für sie ein Fremdwort ist
    wie schön dass es hier im Bloggerland anders ist
    zeigen wir dass wir nicht so sind ;)
    liebe Grüße
    Rosi

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  11. Beautiful photos. I love all pretty flowers and the cathedral. Take care, have a great day and a wonderful week!

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  12. Deine Aktivitäten der letzten Woche habe ich wieder mit Interesse gelesen und die Bilder dazu genossen, liebe Astrid....frau muss in diesen Zeiten sehr achtsam auf ihre Seelengesundheit achten.
    Eine gute neue Woche wünsche ich dir und einen lieben Gruß von Marita

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  13. Im eigenen Interesse meide ich zur Zeit dererlei Aufreger. Sorry, dass ruft sofort die nächste Entzündung an irgendeiner Stelle in meinem Körper hervor.
    Dagegen freue ich mich über Dein unvermindertes Engagement. Toll, dass Du so viel Kraft hast. Danke für Deinen Beitrag zu MM... freut mich wieder!

    Liebste Grüßle von Heidrun

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  14. Von A - Z ein lohnenswerter Beitrag, sei bedankt!!!
    Herzlich Karen

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Danke, dass du dir für ein paar liebe Worte Zeit nimmst!

Ich wünsche mir allerdings nach wie vor, dass ein Name am Ende des Kommentars steht.
Da die anonymen namenlosen Kommentare zuletzt wieder zugenommen haben, hier der ausdrückliche Hinweis:

Ich werde sie weiterhin konsequent NICHT freischalten. ( Ausnahme: die amerikanische Gepflogenheit, nicht zu unterschreiben )

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