Von der Frau, die ich heute porträtieren werde, kannte ich nur den - allerdings in meinen Ohren besonders klangvollen - Namen. Als sie mir auf Fembio bei den Gedenktagen begegnete, dachte ich mir: Schaun mer mal! So kommt es, dass ich heute über Dinah Nelken schreibe...
... denn die ist gestern vor 37 Jahren in Westberlin gestorben. Auf die Welt gekommen ist sie allerdings in der Stadt im Frühjahr der Jahrhundertwende, genauer gesagt am 16. Mai 1900, als Bernhardine Katharina Anna Schneider. Ihre Eltern sind der Handwerker & Schauspieler Bernhard Bruno Eugen Schneider und seine Ehefrau Catherine "Käte", die zu ihren Vorfahren Hugenotten zählt. Der Vater hingegen ist Sproß einer einer alteingesessenen Berliner Handwerkerfamilie. Dinah ist ihr erstes Kind, 1903 folgt der Bruder Rolf Gero.
Fast vier Jahrzehnte nach ihrem Tod bleibt die Lebensgeschichte Dinahs nach wie vor ziemlich fragmentarisch:
Bekannt ist, dass sie ein Lyzeum besucht, ohne das Abitur abzulegen, und das sie schon früh literarische Texte verfasst. Während der Novemberrevolution 1918 leitet Dinah - warum auch immer - kurzzeitig das Presse- und Postwesen von Eberswalde im Nordosten Brandenburgs.
Bereits am 8. Januar 1918 hat sie den 17 Jahre älteren Chemiker Dr. Fritz Nelken geheiratet, der aus einer jüdischen Familie stammt, an der Strumpfwarenfabrik "Etam" seines Vetters Max Lindemann beteiligt und bereits einmal verheiratet gewesen ist. Zwanzig Tage später kommt der gemeinsame Sohn Peter zur Welt.
Das Paar wohnt bei den Eltern Nelken in der Oranienburger Straße. Die Ehe steht unter keinem guten Stern, denn bereits im Juli 1921 wird sie wieder geschieden. Der kleine Sohn wächst zunächst bei Dinahs Eltern auf, nach deren Tod 1926 im Kinderheim der Annemarie Wolff-Richter in Hermsdorf, später in Frohnau. Dinah ist mit der Leiterin des Berliner individualpsychologischen Kinderheims persönlich bekannt. Neben Kindern, die heilpädagogisch betreut werden müssen, finden dort Kinder aus intellektuellen, zumeist jüdischen Kreisen Aufnahme, die später teilweise prominent sein werden.
Dinah selbst schließt sich der Berliner Bohème an, die mit kommunistischen Ideen sympathisiert, betätigt sich schriftstellerisch und hat erste Erfolge. Den Lebensunterhalt für sich und ihren Sohn verdient sie allerdings eher durch Werbetexte und vor allem Kurzgeschichten, die regelmäßig in den renommierten Berliner Zeitungen wie "BZ am Mittag", "Tempo", "Uhu", "Illustrierte", "Die Dame" veröffentlicht werden.
Damit "... gehört Dinah Nelken zu der Schar junger Journalisten, die sich in der Konditorei Jädicke gegenüber dem Ullstein - Verlag die ersten fünfzig Pfennig für den Morgenkaffee pumpen, nachmittags im Romanischen Café die zweiten und in der Zwischenzeit von einer Redaktion zur anderen laufen, um zu verkaufen, was sie schreiben." ( Quelle hier )
Das Zeitungswesen bietet nicht nur ihr, sondern vielen anderen Frauen, darunter Vicki Baum, Mascha Kaléko, Gabriele Tergit, Irmgard Keun, eine große öffentliche Plattform und geringe Honorare. Sie berichten aus Gerichtssälen und Hinterhöfen, vom Tennisplatz und Five O'Clock und machen Tucholsky & Co. ernsthafte Konkurrenz. So freut sich Dinah Nelken in der Zeitschrift "Elegante Welt" etwa, dass sie und ihre Geschlechtsgenossinnen der roaring twenties nun endlich auch "in der Bahn stehen" können, "seit wir gelernt haben, am Steuer eines Autos zu sitzen; wir können unbegleitet gehen, seit wir zu gehen gelernt haben; wir können uns selbst schützen, seit unsere Röcke das Davonlaufen gestatten, wir können...". Die von der Autorin gesetzten drei Punkte sagen alles.
Auch Gedichte, Filmszenarien und zwei Romane entstehen in dieser Zeit, darunter 1925 "Die Erwachenden". Darin thematisiert sie die Erfahrungen junger, selbständiger, berufstätiger Frauen im Berlin der Weimarer Republik - der Frauentyp, der von den Nazis verachtet und bekämpft wird mit einer Ideologie, die die Karriere und das Privatleben vieler der hier aufgeführten Frauen noch zerstören wird ( Ähnlichkeiten mit heutigen blaunen Bekundungen scheinen mir nicht zufällig ).
1928 gründet Dinah mit ihrem Bruder "Rolli Gero", der ein begabter Reklamezeichner ist, in Berlin das literarisch-politische Kabarett "Die Unmöglichen", für das sie die Chansontexte verfasst. Auf der Bühne steht der jüdische Journalist PEM ( Kürzel für Paul Marcus ).
Dieses Kabarett hat eher einen Außenseiter-Status im Berlin jener Tage, bei dem der Ulk an der Tagesordnung ist: So darf man z.B. den Klavierspieler mit Wasserpistolen beschießen. In der Presse findet die krasse Parodie der "vollkommenen Ehe" wie "der deutschtümelnde Rummel um die rheinischen Mädchen beim rheinischen Wein" Erwähnung. Und die "Berliner Zeitung" kommentiert: "Kein Nepp ... kein Eintritt ... und das Publikum schreit ... schreit vor Vergnügen." Selbst Erich Kästner äußert sich: "Hier wäre Gelegenheit, dem guten Ton verkehrt ins Gesicht zu springen."
Doch schon im Jahr darauf ist die Zeit des literarischen Kabaretts in der Stadt generell vorbei. Und "Die Unmöglichen" bzw. ihr Laden wird von der Polizei dicht gemacht, denn "Deutschland [legt] ein braune Uniform an und erhebt den Arm zum Hitlergruß."
![]() |
| Künstlerkolonie zwischen Suedwestkorso & Kreuznacher Straße (1928) |
"Sie war anders als unsere Mutter, lebhaft, unternehmungslustig. Sie hat u.a. für eine Mode-Zeitschrift geschrieben. Mama war ruhig und vernünftig, nachdenklich..." (Quelle hier )
"Es waren billige Wohnungen, und doch bezahlte kaum einer seine Miete; weder die Gehälter noch die sogenannten Einkünfte der freien Berufe reichten aus. In den meisten Behausungen lag nur eine Matratze am Boden. Die Künstler aßen von Seifenkisten, über die sie Zeitungen gebreitet hatten; keiner verhungerte, man half sich gegenseitig."
![]() |
| ( ohne Jahr ) |
Das Jahr 1933 bildet, wie immer in unserer Geschichte, eine einschneidende Zäsur: Nach dem 30. Januar 1933 beteiligt sich auch Dinah an illegalen Aktionen gegen die Nazis.
Denen ist die "rote Tintenburg" von Anfang an ein Dorn im Auge. Nach dem Reichstagsbrand wird die Künstlerkolonie zunehmend Zielscheibe ihres Terrors, und schließlich findet eine Großrazzia unter brutalen Umständen ewstatt. "Künstlerkolonie endlich ausgehoben!", jubelt die Nazipresse nach dem Ereignis in den frühen Morgenstunden des 15. März 1933. Annähernd zwei Drittel der Bewohner emigrieren danach..
Auch Dinahs neuer Lebensgefährte, der gleichaltrige, in Wiesbaden geborene Buchhändler Heinrich Ohlenmacher, KPD - Sympathisant, kann zunächst noch im Heim der Annemarie Wolff - Richter untertauchen, wird dann aber entdeckt und ins KZ Esterwegen verbracht.
In den nächsten Jahren tritt Dinah Nelken vor allem als Drehbuchautorin in Erscheinung: 1935 für den Zirkusfilm "Der junge Graf", eine Produktion der Anny Ondra - Lamac - Film Berlin, 1936 mit "Hilde Petersen postlagernd" der Robert Neppach Filmproduktion.
Nach Ohlenmachers Entlassung aus dem KZ 1936 zieht Dinah mit ihm und ihrem Bruder über Prag nach Wien, wohin sich der 18jährige Sohn Peter bereits abgesetzt hat.

"Im Frühjahr 1938 brachte der Berliner Verlag Gustav Weise mit 'ich an Dich' ein ungewöhnliches Buch auf den Markt. Es war 'ein Roman in Briefen mit einer Geschichte und ihrer Moral für Liebende und solche, die es werden wollen'. Geschrieben von Dinah Nelken, ausgestattet als buntes Bilderbuch von ihrem Bruder, dem Graphiker Rolf Gero Schneider. Originell war, dass die Geschichte nicht im herkömmlichen Drucksatz daherkam: Eine unpaginierte Ansammlung maschinengeschriebener Briefe auf blauem, gelbem, weißem Papier, dazu eingeklebt Kinokarte mit Rendezvousversprechen, Liebeserklärung auf Zeltschein, Flugschein der Deutschen Lufthansa, Reichsposttelegramme, Gartenpartyfoto und Federzeichnungen – gewissermaßen ein Familienalbum, obendrein nicht gebunden, sondern mit einer Kordel zusammengehalten. Ein bildnerisches Erlebnis, eine außergewöhnliche Publikation, die mit über 200.000 verkauften Exemplaren zu einem Kassenschlager wurde." ( Quelle hier )

Bereits vor der Annexion Österreichs hat Dinah noch ihren Sohn nach London ins Exil bringen können, bevor sie selbst mit Ohlenmacher nach Zagreb in Kroatien flieht. Dort hat auch die Berliner Schauspielerin Tilla Durieux Zuflucht gefunden. Und dort steht Dinah wieder in engem Kontakt mit Annemarie Wolff-Richter, aber auch mit heimischen Widerstandsorganisationen. Diese unterstützt sie durch Nachrichtenschmuggel und die Versorgung mit Lebensmitteln.
Viereinhalb Jahre wird sie mit Ohlenmacher auf der Adria - Insel bleiben, in einem verwitterten Haus, nach wie vor oft hungrig, aber mit viel Zeit: Für Lyrik und für ein Buch über Dalmatien. Das bleibt allerdings Manuskript, weil sie ihre Tantiemen ja nicht auslösen kann. Sie erinnert sich später gerne an das Haus mit den "geborstenen Mauern und dem löcherigen Dach inmitten eines verwilderten Parks, Küche, Stube (... ), einem aufgespannten Regenschirm über dem Bett" und wo sie "allabendlich in der Küche an dem langen Holztisch saßen. Heinrich und ich ..."
1943, als sich "so etwas wie Vertrautheit" einstellt, wird der Druck der deutschen Wehrmacht größer. Und obwohl sie Angst haben - "seit zehn Jahren der Verfolgung in den tiefsten Nervenfasern festgeklebte Angst des Rechtlosen (... ) aber auch den Leichtsinn des der Gefahr Gewohnten"- , flüchtet das Paar weiter über die verminte Adria nach Norditalien, von wo Dinah eine Einladung zur Mitarbeit beim Verlag Mondadori aus Mailand erhalten hat, der an den Lago Maggiore ausgewichen ist. Nach der deutschen Besetzung Italiens tauchen sie - in ständiger Furcht, entdeckt zu werden - sieben Monate illegal in Rom unter. Und das, ohne ein Wort Italienisch zu können!
"Die aber, die schießen, foltern, schlagen oder auch nur - Schlachtvieh auf Urlaub - das Kainszeichen des Hakenkreuzes auf der Soldatenmütze tragen, sie sitzen in den Trattorien, fressen und saufen und singen in die anklagende Stille der ewigen Stadt." ( Quelle hier )
![]() |
| Festnahme von Zivilisten in Rom (1944) |
Peter Nelken, Dinahs Sohn, hatte unterdessen bald London in Richtung Belgien verlassen. Nach dem Einmarsch der deutschen Truppen dort taucht er erst einmal unter, bevor er im Juni 1940 nach Berlin geht. 1941 wird er wegen einer Flugblattaktion nach dem Überfall Deutschlands auf die Sowjetunion verhaftet. Mit etwas Glück und Unterstützung entgeht er dem Hochverratsprozess. Ab Oktober 1944 lebt er illegal von Gelegenheitsarbeiten in der Stadt. Nach 1945 und der Zwangsvereinigung von KPD und SPD macht er über das Zentralsekretariat der SED Karriere: "Ich habe mich entschieden; und meinen Lorbeer flechte die Partei", schreibt er selbst im August 1945. Er wird Bücher über Stalin & Marx verfassen und ab 1958 bis zu seinem Tod 1966 Chefredakteur der satirischen Zeitschrift "Eulenspiegel" sein.
Peter Nelken muss sich auch gegenüber der Partei rechtfertigen, warum seine Mutter nach Kriegsende nicht sofort nach Ost-Berlin zieht. Sie meint selbst nur, dass sie es "nicht sehr eilig habe, den Kampf mit und gegen die Menschen aufzunehmen, die Majdanek und Auschwitz gemacht oder auch nur geduldet haben". Fakt ist, dass Dinah erst 1950 ausreisen kann, da Ohlenmacher von den Alliierten aus politischen Gründen erst zu diesem Zeitpunkt eine Ausreisegenehmigung nach Deutschland bekommt. Beide haben 1947 in Rom geheiratet. Sie lassen sich allerdings in West-Berlin nieder, in der Berliner Straße 19 in Wilmersdorf.
1952 kommt der Film "Das Mädchen Juanita" ( Frau über Bord ) in die Kinos, der bereits 1944/45 von der Tobis unter der Regie von Wolfgang Staudte mit Heinrich George in der Hauptrolle gedreht worden ist und der auf einer Idee von Dinah Nelken fußt. Dinahs Roman "Tagebuch – ich an mich" von 1951 wird schon zwei Jahre später unter dem Titel "Tagebuch einer Verliebten" von der Magna-Film München mit Maria Schell und O. W. Fischer verfilmt. Das Drehbuch ist allerdings nicht von ihr, sondern einem gewissen Johannes Mario Simmel. 1955 produziert Arthur Brauner "Liebe ohne Illusion" nach ihrem Drehbuch in Zusammenarbeit mit Max Colpet.
Schon vorher hat sich eine pikante Geschichte rund um Dinahs bekanntestes Werk "ich an Dich" zugetragen:
1940 ist in einem Wiener Verlag "Mein vielgeliebter Mann – Roman zweier Herzen im Kriege" von Maria Barbara Alsegger herausgekommen, in Inhalt und Gestaltung mit Dinahs Buch zum Verwechseln ähnlich. Auch da sind Bildchen eingeklebt und Liebesbotschaften auf "Feldpostbriefen". Nach dem Krieg verklagt Dinah Verlag und Autorin. Am 8. April 1949 kann die Tageszeitung "Neues Österreich" vermelden: "20 000 Schilling für ein literarisches Plagiat." Gestützt auf zwei Gutachten, die von einer Nachahmung in weitestem Ausmaße sprechen, entscheidet das Gericht, dass ein Schadenersatz an Dinah Nelken zu zahlen ist.
Nach dem Tod ihres Mannes im Dezember 1956 tritt Dinah wieder mehr als eigenständige Schriftstellerin in Erscheinung: "addio amore" (1957), "Geständnis einer Leidenschaft" (1962), "Von ganzem Herzen" (1964), "Das angstvolle Heldenleben einer gewissen Fleur Lafontaine" (1971) heißen die Werke der nächsten Jahre.
Der Roman wird 1978 als zweiteiliger Film nach Dinahs Drehbuch vom DDR-Fernsehen ausgestrahlt. Unter der Regie von Horst Seemann spielt Angelica Domröse die Fleur Lafontaine und Hilmar Thate den Philipp Pommeranz ( alias Heinrich Ohlenmacher ). Thate spricht nachvollziehbarer Weise seine Rolle in hessischer Mundart.
In den 1970er und 80er Jahren engagiert sich Dinah für die Initiative "Künstler für den Frieden". Sie gehört zu den Erstunterzeichner*innen einer Friedenserklärung vom 16. Juli 1980. Titel: "Krieg dem Kriege: Wir erklären den Frieden".
Ihre späten Texte vermitteln anschaulich die psychisch-soziale Last des Exils und das Ausmaß der politischen und kulturellen Ausgrenzung der Remigranten in der westdeutschen Nachkriegsgesellschaft. In der werden in den 1980er Jahren allerdings vor allem ihre unterhaltsamen, im humorvoll-ironischen Stil geschriebenen Werke durch Neuauflagen von einer breiteren Leserschaft rezipiert. 1988 erscheint noch ihr "Lyrischer Lebenslauf einer dichtenden Dame", bevor Dinah Nelken mit 88 Jahren stirbt.
"Ich war müde geworden, mich mit dem Leben - oder richtiger: mit dem Tod - herumzuschlagen; ich hatte genug von dem drohenden Geheimnis des Nichts wie auch von seiner unterschwelligen Verlockung; ich verschmähte einen Kampf, bei dem ich von vorneherein der Unterlegene war, und da es ja mal sein muß - warum sollte es nicht schon jetzt sein?", hat Dinah Nelken bereits 1971 geschrieben.
Ihre letzte Ruhe findet sie auf dem Städtischen Friedhof Stubenrauchstraße in Berlin-Schöneberg. Als 2010 das Grab der Großmutter aufgelöst werden soll, erwirbt ihr Enkel Michael Nelken nach ziemlichen Mühen das Nutzungsrecht.
Dinah Nelkens Werkmanuskripte, Briefe, Tagebücher, persönliche Unterlagen, Fotos, Druckbelege sowie an die 150 Bücher, vorwiegend Primärliteratur, befinden sich heute in der Berliner Akademie der Künste.
Ein einzig Leben? Wär es nicht zum Lachen,da es doch Jahre braucht, nicht Monde, Wochen,um nachzuholen, was wir hier versäumt,um zu erfüllen, was wir uns erträumt,und, Schuld erkennend, wieder gutzumachen,was wir an andern und uns selbst verbrochen.









Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen
Danke, dass du dir für ein paar liebe Worte Zeit nimmst! Kommentare ohne ein Blog- Konto bei Google oder Wordpress bitte nur mit Namensnennung!
Respekt ist (m)ein Mindeststandard. Anonyme und gehässige, beleidigende, verleumderische bzw. vom Thema abweichende Kommentare werden von mir nicht mehr veröffentlicht.
Mit dem Abschicken deines Kommentars akzeptierst du, dass dieser und die personenbezogenen Daten, die mit ihm verbunden sind (z.B. User- oder Klarname, verknüpftes Profil auf Google/ Wordpress) an Google-Server übermittelt werden. Mehr Informationen dazu erhältst du in meiner Datenschutzerklärung und in der Datenschutzerklärung von Google.