Da kämpft eine alte Dame von 86 Jahren in einem Krankenhaus mit dem Krebs, den man zufällig entdeckt hat, nachdem sie sich bei einem Sturz drei Rippen gebrochen hat, und die Anhänger des derzeitigen Präsidenten der führenden Weltmacht reiben sich unverhohlen die Hände, dass es mit ihr bald zu Ende gehen wird. Neben der Abscheu angesichts einer solchen Haltung weckte die Nachricht in mir die Neugier auf diese Frau: Ruth Bader Ginsburg.
"Reagieren aus Wut oder Ärger
fördert nicht die
Überzeugungskraft."
"Sie können anderer Meinung sein,
ohne unsympathisch zu sein."
"Kämpfe für die Dinge,
die dir wichtig sind,
aber tue es auf eine Weise,
die andere dazu bringt, sich dir anzuschließen."
Ruth Bader Ginsburg wird am 15. März 1933 in Brooklyn, New York, als Joan Ruth Bader in eine jüdische Familie geboren, die aus Europa eingewandert ist. Ihr Vater Nathan Bader hat mit 13 Jahren Odessa in Russland verlassen, während die Mutter Celia Master schon in den Vereinigten Staaten zur Welt gekommen ist, vier Monate nachdem ihre Eltern mit ihrer älteren Schwester Marylin aus Österreich eingewandert sind. Der Vater betreibt einen Pelzhandel in einem Viertel, in dem nur arme jüdische, italienische und irische Immigrantenfamilien leben.
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1935 |
Ruth lernt Cello und tritt gerne als als "Twirler"- das ist ein Mädchen, das vor einer Gruppe marschiert, während es einen Stab dreht, in die Luft wirft und ihn dann auffängt - beim Football und sogar bei einer Parade in Manhattan auf.
Die Familie ist nicht "fromm religiös", die jüdischen Traditionen spielen in ihrer Kindheit dennoch eine Rolle, wobei dem heranwachsenden Mädchen "scheinbar heuchlerische Regeln und die untergeordnete Rolle von Frauen" schwer missfallen. Als Dreizehnjährige wird sie Redaktionsmitglied des Bulletins des East Midwood Jewish Centre. Des Rassismus in ihrem Umfeld ist sie sich bewusst.
Als Ruth acht Jahre alt war, ist ihre Schwester gestorben, und nun wird die Zeit an der "James Madison High School" durch die Krebserkrankung der Mutter überschattet, die schließlich einen Tag vor ihrem Abschluss stirbt.
Die junge Ruth flüchtet sich aus diesen Belastungen im Jugendalter, indem sie freitagnachmittags in der Bibliothek zwischen chinesischem Restaurant und Schönheitssalon "Nancy Drew", eine amerikanische Buchserie für Mädchen seit 1930, liest: "Nancy war ein Mädchen, das viele Dinge tat. Sie war abenteuerlustig, wagemutig und ihr Freund war ein viel passiverer Typ als sie", so erklärt Ruth später ihre Faszination.
Nach der Highschool geht Ruth 1950 an die Cornell University. Dort hat sie bald ein Blind Date mit dem Jurastudenten Martin Ginsburg, der im zweiten Studienjahr und ein Jahr älter ist. In Wirklichkeit hat er einen Freund aufgefordert, ihn mit ihr bekannt zu machen. Schon bald merkt er, welch intellektuelle Potenz in der zierlichen Schönheit steckt: "Er war der erste Junge, den ich jemals kannte, der sich dafür interessierte, dass ich auch ein Gehirn habe."
Außenstehende wundern sich, was diese gegensätzlichen Geister zusammenbringt: Da die schüchtern- scheue und leise Ruth, dort der Clown, für den das Leben eine einzige Party ist; sie schnell, akribisch und gründlich im Studium, er, der Vorlesungen schwänzt, um Golf zu spielen. Aber bei allen oberflächlichen Unterschieden ist die gemeinsame Herkunft aus Brooklyn, der jüdische Glaube und die intellektuelle Fähigkeit, die Welt um sich herum zu erforschen und sie zu beeinflussen eine gute Basis der Übereinstimmung.

Nach seiner Entlassung kehren sie nach Harvard zurück, wo Martin sein Studium fortsetzen will. Auch Ruth nimmt 1956 an der Elite-Universität ein Jurastudium auf. Sie ist eine von neun Frauen, denen 500 männliche Kommilitonen gegenüberstehen und ohnehin erst der sechste Jahrgang des ehrwürdigen Instituts, in dem überhaupt Frauen als Studentinnen vorkommen. Bei einem Essen mit dem Dekan gibt sie diesem auf die Nachfrage, wie sie bloß auf den Gedanken gekommen sei, Jura zu studieren, - ganz nach dem Motto: Frau kann anderer Meinung sein, ohne unsympathisch zu sein - als Antwort: "Mein Mann Marty ist im zweiten Jahr und ich bin in Harvard, um etwas über seine Arbeit zu erfahren; damit ich eine geduldigere und verständnisvollere Ehefrau sein kann." So zumindest gibt es der Film wieder, der später ihr Leben nachzeichnen wird.
Ein Zuckerschlecken ist das alles nicht, was Ruth in jenen Tagen mitmacht: Die alltägliche Misogynie an der Hochschule, zu Hause ein Kleinkind und alsbald einen an Hodenkrebs erkrankten Mann, dessen Vorlesungen sie mitbesucht & protokolliert und dessen Abschlussarbeit sie schreibt, während er unter seinen Bestrahlungen leidet, und die darüberhinaus noch ein eigenes Jurastudium verfolgt. Selbiges besteht sie dann auch noch mit hervorragenden Leistungen, so dass sie schließlich das erste weibliche Mitglied der renommierten "Harvard Law Review" wird.
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Mit ihrer Tochter in den 1960er Jahren |
Von 1959 bis 1961 ist sie dann als Rechtsreferendarin am U.S. District Court for the Southern District of New York tätig, danach wieder an der Universität, wo sie in einem Projekt über internationale Rechtsverfahren teilnimmt und in diesem Rahmen eine Zeit in Schweden verbringt, um das dortige Rechtsystem kennenzulernen. Um an der Rutgers University in New Jersey festangestellt zu werden, muss sie ihre zweite Schwangerschaft verbergen. So wird sie doch noch eine von zwanzig Juraprofessorinnen in den USA, dazu schlechter bezahlt als ihre Kollegen, weil sie ja einen Ehemann hat, der sie alimentieren kann. Sohn James kommt 1965 zur Welt.
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1977 |
Vor dem Obersten Gerichtshof der USA gewinnt sie in sechs wegweisenden Prozessen zur Gleichstellung der Geschlechter in fünf Fällen und schafft so rechtliche Präzedenzfälle. Damit ist sie bahnbrechend, denn entscheidende Anti-Diskriminierungsgesetze gehen auf sie zurück. Es ist der Beitrag der zurückhaltenden, distinguierten Ruth zur feministischen Bewegung jener Tage, denn das Hochhalten von Protestplakaten und das Skandieren auf der Straße ist nicht ihr Ding.
Ruth, eine gewiefte Strategin, geht dabei sehr taktisch vor, indem sie erst einmal Fälle aufgreift, in denen Männer Opfer der Diskriminierung aufgrund ihres Geschlechts sind:
Stephen Wiesenfeld zum Beispiel hatte seine Frau bei der Geburt ihres gemeinsamen Sohnes verloren und versuchte nun, sich selbst um das Baby zu kümmern, wurde jedoch von Leistungen der Sozialversicherung ( Sozialhilfe ) ausgeschlossen, die nur verwitweten Müttern und nicht verwitweten Vätern zugestanden wurde. Ruth Bader Ginsburg erreichte 1975 ein einstimmiges Urteil vor dem Obersten Gerichtshof zu seinen Gunsten. Charles Moritz, der nie verheiratet war und sich um seine kranke Mutter kümmerte, wurde hingegen ein Steuerabzug verweigert, weil er ein Mann war. Das Gesetz basierte auf der Idee, dass nur Frauen den pflegenden Part in der Familie innehaben können, während Männer in der Außenwelt den Lebensunterhalt verdienen sollten. Für Sharron Frontiero, Leutnantin der Luftwaffe, zog sie vor den Supreme Court, um das Recht auf Wohngeld und Krankenversicherung für deren Ehemann einzuklagen, Leistungen, die den Ehefrauen der männlichen Kollegen automatisch gewährt wurden."Ich verlange keine Bevorzugung meines Geschlechts", so Ruth, und nutzt den 14. Zusatzartikel der amerikanischen Verfassung, der nach dem Bürgerkrieg zum Schutz der Afroamerikaner formuliert worden ist, um ihn auch auf Diskriminierungen aufgrund des Geschlechts anzuwenden. Die politische Landschaft wird dadurch, das müssen selbst ihre Gegner eingestehen, eine andere...
Präsident Jimmy Carter ernennt sie 1980 zur Richterin am Bundesappellationsgericht für Washington, DC, und ihr Ehemann, dessen Einstellung es ihr immer ermöglicht hat, trotz sozialer und & beruflicher Hürden Karriere zu machen, zieht mit um. Dreizehn Jahre später setzt er sich für seine Frau ein, als Bill Clinton 1993 einen Ersatz für den frei gewordenen Platz von Richter Byron White sucht. Es soll jemand sein, der den Verstand und die politischen Fähigkeiten besitzt, um den überwiegend konservativeren Mitgliedern des Supreme Court Paroli bieten zu können.
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Bei der Vereidigung 1993 hält Ehemann Martin Ginsburg die Bibel |
In vielen Fragen sei er anderer Meinung als sie, bekundet damals auch der republikanische Senator aus Utah. Aber: "Ich bewundere Sie. Sie haben sich einen Platz am Supreme Court verdient."
Heutzutage wirkt diese damalige Debatte wie von einem anderen Stern!
Über die Parteigrenzen hinweg bekommt Ruth Bader Ginsburg 96 Stimmen bei drei republikanischen Gegenstimmen und wird auf Lebenszeit als zweite Frau neben O'Connor an den Supreme Court berufen.
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Mit Sandra Day O'Connor und den Basketbällen, die ihnen die Olympiasiegerinnen geschenkt hatten (1995) |
Die harte, beständige Gerichtsarbeit habe ihr geholfen, die sechs Wochen mit Bestrahlung 1999 zu überstehen und auch ein weiteres Jahrzehnt später, als sie an Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt. Da ist Sandra Day O'Connor schon beim Supreme Court ausgeschieden, und Ruth bleibt bis zur Ernennung von Sonia Sotomayor 2009 die einzige Richterin am Obersten Gerichtshof. Auf die Frage, wann es denn endlich genügend Frauen dort geben würde, antwortet sie: "Wenn es neun gibt!" ( Neun Mitglieder hat der Supreme Court und ist während des größten Teils der amerikanischen Geschichte ein rein männlicher Gerichtshof gewesen. )

Sieben Jahre nach Ruths zweiter Krebserkrankung taucht auch bei ihrem Mann die gefürchtete Krankheit wieder auf. Er stirbt am 27. Juni 2010, einige Tage nach ihrem 56. Hochzeitstag. Ruth Bader Ginsburg ist am nächsten Tag wieder bei Gericht.
Sie sei nicht die liberalste Richterin gewesen, sagt Ruth über sich selbst. Als Juristin geht sie grundsätzlich vorsichtig und fallorientiert vor, sie entscheidet pragmatisch und sucht den Kompromiss. Ihr behutsames Vorgehen rechtfertigt sie damit, dass sie weiß, wie viel Angst Menschen vor Veränderungen haben. In Fragen der Strafjustizreform hat sie sich häufig mit Konservativen zusammengetan und mit dem verstorbenen rechtsextremen Richter Antonin Scalia, einst von Ronald Reagan berufen, hat sie eine enge Freundschaft verbunden, für die sie oft kritisiert worden ist.
Es ist das Oberste Gericht Amerikas selbst, das sich stets weiter nach rechts bewegt hat, und nicht die Weltanschauung der Ruth Bader Ginsburg, die ihren jetzigen Ruf in der amerikanischen Öffentlichkeit als große Radikale rechtfertigt. Mittlerweile befindet sie sich halt meist mit ihren Urteilen in der Minderheit und sie sieht sich genötigt, Dissense zu formulieren, die ihre Minderheitenmeinung dokumentieren. "Sie war nicht dafür gemacht, die große Abweichlerin zu sein", so eine Weggefährtin über sie, "das war die Rolle, die die Geschichte für sie erdacht hat."
In diesem Sinne ist beispielsweise auch ihre Entscheidung im Fall "Roe versus Wade" zu verstehen, mit dem jegliche bundesstaatlichen Gesetze zur Beschränkung des Schwangerschaftsabbruchs aufgehoben werden sollten. Nach ihrer Meinung hätte sich das Oberste Gericht auf die Aufhebung des entsprechenden Gesetzes in Texas beschränken sollen. Durch das Urteil sei eine wünschenswerte grundsätzlichere gesellschaftliche Diskussion über den Schwangerschaftsabbruch frühzeitig unterbunden worden. Die wäre nach ihrer Meinung nämlich weniger kontrovers und provokant und daher auf die Dauer sicherer und erfolgreicher im Sinne der Frauen verlaufen. In anderen Rechtsverfahren vertritt sie nämlich immer tendenziell das Recht der Frauen auf eine eigene Entscheidung.
Es ist diese Mischung aus Schüchternheit und Macht, die diese zurückhaltende Persönlichkeit, die sich dennoch Gehör zu verschaffen weiß, so besonders macht. Inzwischen ist "RBG" ein Internetphänomen, geradezu Opfer einer Mythologisierungs- wie Merchandisingmaschinerie. Zwei Filme, einer davon aus Hollywood, gibt es über sie, unzählige Memes kursieren im Netz. Es gibt sie mit Signaturbrille, im Superheldinnenkostüm, im "Matrix"-Filmheldinnen-Look, aber auch mit ihrer "robe d'avocat" im französischen Stil auf Kaffeetassen und T-Shirts.
Seit Oktober 2012 tritt Kate McKinnon in "Saturday Night Live" als RGB auf:
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30.9.2018 |
"Meine Biographen ... möchten, dass meine Zeit vor dem Gericht fast beendet ist, bevor sie das Buch fertiggestellt haben. Wir haben uns entschlossen ... die Reihenfolge umzudrehen."Als die konservative Mehrheit des Supreme Courts 2013 eine wichtige Rassismus-Schutzklausel im Wahlrecht für Afroamerikaner in Texas und anderen Südstaaten gekippt hat, kommentiert Ruth in ihrem Dissens:
"Wenn man dem Argument der Mehrheit folgt, kann man auch mitten in einem Unwetter den Regenschirm wegwerfen, weil man zuvor nicht nass geworden ist."Die Jurastudentin Shana Knizhnik veröffentlicht aus Ärger über die Mehrheitsentscheidung einen Tumblr mit Titel "Notorious RBG" - eine Mischung aus dem Kürzel der Richterin und dem Namen des Rappers Notorious BIG, einem 150-Kilo - Afroamerikaner aus Brooklyn wie die winzige, weiße Richterin:
Als die Richterin vor einigen Monaten wegen einer neuerlichen Krebserkrankung behandelt werden muss, wünscht ihr der Fernsehmoderator Bill O’Reilly von "Fox News" öffentlich den Tod. Andere Gegner beschimpfen sie als "Hexe", "Monster", "absolute Schande", "boshaft" und "antiamerikanisch". Kurz danach tritt die noch zerbrechlicher wirkende Ruth Bader Ginsburg in der "Late Show" von Stephen Colbert auf und gibt einen Einblick in ihre Fitnessroutine:
"Ich liebe meinen Job, er hat mir durch vier Abwehrschlachten gegen den Krebs geholfen."
Ausnahmsweise verhielt sich der unsägliche Präsident mal korrekt und twittert:"Ich wünsche der Richterin Ruth Bader Ginsburg eine vollständige und schnelle Genesung." So do I.
Doch kein Leben währt ewig: Am 18. September 2020 ist Ruth Bader Ginsburg in Washington D.C. ihrem Krebsleiden erlegen...
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Eine interessante Frau. Ich hoffe sie hält sich noch ein bisschen über Wasser.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Andrea
Großartiges Portrait einer großartigen Frau und das zu Lebzeiten, Danke Astrid. Ich wünsche ihr noch ein langes Leben. Sie ist ja schon durch so viele Erkrankungen gegangen, aber natürlich nun ist sie viel älter.
AntwortenLöschenLeider habe ich den Film kürzlich verpasst. Ich finde sie eine so interessante Frau, die ihren ganz eigenen Weg finden musste und gegangen ist. Und dabei soviel bewirkt hat, das kann man garnicht hoch genug schätzen, gerade, weil sie so klug und unbestechlich ist und eine Frau in der juristischen Männerwelt Amerikas.
GlG Sieglinde
Ach, Astrid, diese Frau ist so unglaublich beeindruckend. Am besten gefällt mir ihr feiner Humor, ihre eleganten Formulierungen gerade gegenüber Menschen, die gerne mal die Grenzen des guten Geschmacks überschreiten. Man kann halt mit juristischem Können etwas Positives erreichen oder sehr viel zerstören. Letztlich entscheidet genau darüber die Stärke des Gewissens.
AntwortenLöschenSchön, dass Du auf sie hingewiesen hast.
Magdalena
Was für eine tolle Frau, ich wünsch ihr das Allerbeste für ihre Genesung. Schön sie hier bei dir und durch dich näher kennengelernt zu haben... Lieben Gruß Ghislana
AntwortenLöschenwow
AntwortenLöscheneine kluge starke Frau
hoffentlich lässt sie sich nicht unterkriegen
an solchen Menschen reiben sich beschränkte Hirne leider gerne
ein großartiges Portrait
danke
liebe Grüße
Rosi
Eine wirklich beeindruckende Frau mit Stil. Auf das sie noch lange durchhält!
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Andrea
Hoffen wir auf ihre Erholung. Eine tolle Frau, besonnen, klug, feinsinnig, kämpferisch, eisern. Hurra, so eine Richterin! Dankesehr für diesen Text über eine wahrlich große Frau! Liebabendgruß, Eva
AntwortenLöschenvon Helga:
AntwortenLöschenLiebe Astrid,
ich bin total begeistert wie gut Du wieder gearbeitet hast. Eine Women gefunden die Großes vollbracht hat. Wer Jura studiert ist für mich sowieso ein Genie. Trockener Paragraphenstoff mit xxx Auslegungen, die kann sich doch kein Mensch merken. Und doch muß ein Richter oder Anwalt alles wissen und entscheiden. Für mich das schlimmste Studium überhaupt. Aber Ruth Bader hat es geschafft. Meine Achtung für sie. Danke daß Du sie ausgegraben hast, nein.. sie lebt ja noch. Hoffentlich noch recht lange, ich wünsche ihr alles, alles Gute.
Herzliche Grüße von der Helga
Sehr interessante Lektüre in der Spätschicht (pssst).
AntwortenLöschenLieben Gruß
Den Spruch: "Sie können anderer Meinung sein ohne unsympathisch zu sein!" sollten sich viele heutzutage hinter die Ohren schreiben.
AntwortenLöschenLieben Gruß
Astrid rechtsrheinisch