Sonntag, 25. August 2019

Mein Freund, der Baum: Baumhasel

Ich habe mir nun doch ein Herz gefasst und beschlossen, allen Baumliebhaberinnen und -liebhabern hier in meinem Blog eine Möglichkeit zu bieten, ihre Posts, die von Bäumen handeln oder Fotos von beeindruckenden Exemplaren zeigen, zu verlinken. 
Rebekka und Ghislana haben diese Rubrik vor Jahren "erfunden" bzw. weitergeführt, und ich hoffe, mir gelingt es in ihrem Sinne den schönen großen großen Freunden des Menschen und ihren Anhängern eine Heimat zu bieten. Unter meinem heutigen Post ist die Verlinkungsmöglichkeit einen ganzen Monat offen bis zum letzten Sonntag im September, wenn ich mit einem Post über einen neuen Baum eine neue Runde einläute. Ich hoffe auf einen regen Austausch.


Mein heutiger Baum gewinnt in Zeiten des Klimawandels zunehmend an Bedeutung, weil er viele Eigenschaften aufweist, die zur Stabilisierung unserer aus dem Gleichgewicht geratenen Waldbestände beitragen könnten, denn der Baum gedeiht gut in Gesellschaft anderer Laubbaumarten und neigt zum Glück nicht dazu, diese invasiv zu überflügeln.

Mein heutiger Post ist also der Baumhasel Corylus colurna L., auch Türkische Hasel, Türkische Haselnuss oder Byzantinische Hasel, gewidmet.


Die Baumhasel hat viele gute Eigenschaften:

Da ist einmal ihre hohe Widerstandskraft gegen abiotische Schäden, als da sind Hitze, Feuer, Schnee, Wasser, Wind, Emissionen, mechanische Verletzungen, aber auch biotische Schäden durch Schadinsekten - Borkenkäfer, Schwammspinner und Eichenprozessionsspinner machen ja momentan viel von sich reden. Die schaden der Baumhasel nicht, allerdings Mäuse, die den Stammansatz des Baumes genauso gerne schälen wie den von Buchen oder Kirschen.

An den Boden stellt die Baumhasel auch keine Ansprüche, sie zeichnet sich durch eine große Trockenstresstoleranz aus und hält Winter- und Spätfrösten stand. Außerdem wächst sie sehr rasch.

Im 17. Jahrhundert in Mitteleuropa eingeführt - verbürgt ist die erste Baumhasel aus Constantinopel (Istanbul) 1582 im niederösterreichischen Merkenstein - , wird die Baumhasel seitdem immer noch in sehr geringem Umfang bei uns, in Italien, Österreich, Polen oder Ungarn angebaut. Bisher ist sie hauptsächlich als Straßen- oder Parkbaum angepflanzt worden. So wie die beiden Baumhasel in meiner Nachbarschaft, die mit vielen anderen Bäumen auf einer kleinen "Insel" in einer Straßengabelung stehen ( weshalb ich sie auch nicht in ihrer ganzen Baumgestalt fotografisch erfassen kann ).

Im Wald dagegen wurde die Baumhasel bei uns in Mitteleuropa erstaunlicherweise nur sehr vereinzelt gepflanzt. Seit 2010 hat man einen verstärkten Anbau wegen der oben genannten Qualitäten endlich in Angriff genommen. 


Das natürliche Verbreitungsgebiet der Baumhasel ist allerdings die Balkanhalbinsel: im Norden bis nach Rumänien und im Nordwesten bis Bosnien & Herzegowina. Auch im Norden der Türkei kommt sie vor, im Kaukasus und bis nach Afghanistan und dem Himalaya. Dort wächst sie sowohl auf Kalk- als auch Silikatböden, wobei sie die flachgründigen, nährstoffarmen und trockenen Kalkböden bevorzugt. In ihrem Ursprungsgebiet muss der Baum normalerweise mit Temperaturen zwischen 5 und 13°C und einem jährlichen Niederschlag zwischen 500 und 800 mm zurechtkommen. In Rumänien gedeiht sie z. B. auf extrem trockenem Karstgestein. Temperaturextreme von -38 bis +40°C steckt der Baum aber auch weg.

Inzwischen ist diese Baumart in ihren Ursprungsländern selten anzutreffen, da die Bestände übernutzt sind: Das Holz ist extrem wertvoll, weil es kaum anfällig für Fäulnis ist und deshalb im Wasserbau gerne verwendet wird. In der Möbelindustrie wird es als "türkisch Nuss" ebenfalls sehr geschätzt.






Botanisch gesehen gehört die Baumhasel zur Gattung Hasel (Corylus) innerhalb der Familie der Birkengewächse (Betulaceae). Sie ist ein sommergrüner Baum mit einer Wuchshöhe von bis zu 35 m ( und damit der Größte in seiner Gattung ). Sie wächst einstämmig mit einer schlanken kegel- bis pyramidenförmigen Baumkrone. Die Rinde der Baumhasel ist graubraun, flach-furchig und rissig und ähnelt mit den Jahren der der Eiche.

Die Baumhasel ist ein Pfahlwurzler, die damit in bis zu vier Meter Tiefe gelangt. Das stark ausgeprägte Wurzelsystem durchdringt auch schwierige "Unterlagen".

Die Geradschaftigkeit - so nennt man die Neigung des Baumes, sehr gerade Stämme auszubilden -  ist ausgesprochen hoch. Welche Höhe der Baum insgesamt erreicht, ist aber vom Standort abhängig. Auf gleichen Standorten holt die Buche die Baumhasel beispielsweise in Bezug auf den Durchmesser erst im Alter von über 100 Jahren ein.

An den behaarten Zweigen des Baumes zeigen sich nach der Blüte im Januar/März wechselständig angeordnet ei - bis herzförmige Blätter, spitz zulaufend und gelappt bis doppelt gesägt. Diese Blätter werden bis zu 12 cm lang. Die männlichen Kätzchen blühen  vor dem Laubaustrieb in hellem Gelb und sind 10-12 cm lang, die weiblichen Blüten sind rot und unscheinbar. Im Herbst färbt sich das Laub goldgelb.

Die Fruchtstände mit 5-8 kleinen Haselnüssen in einer vielfach geschlitzten Hülle mit krausigem Aussehen, die leicht klebrig von Harz ist, findet man schon ab August auf dem Boden. Die Nüsse sind kleiner und härter als die der Gemeinen Hasel Corylus avellana. Da sich die Nüsse zudem sehr schwer aus den Fruchtbechern lösen lassen, spielen diese Haselnüsse in der gewerblichen Verwertung keine große Rolle.

In der Türkei ist man deshalb dazu übergegangen, die Baumhasel in großem Stil als Veredelungsunterlage für den Haselbusch Corylus avellana zu verwenden, um an der türkischen Schwarzmeerküste unter optimalen klimatischen Bedingungen auf riesigen Flächen  (700.000 ha) Nüsse u. a. für die Nutellaproduktion zu gewinnen.



Was das Alter anbelangt, das dieser Baum erreichen kann, gibt es noch nicht genug Erfahrungswerte. Eines der ältesten Exemplare steht in Rumänien, dokumentiert mit einem Alter von 310 Jahren. In dem österreichischen Dorf Alland findet man eine 180 Jahre alte Baumhasel. Man geht von einem durchschnittlichen Alter von 200 Jahren aus.

Im rumänischen Nationalpark Cheile Nerei-Beusnita, 100 km südöstlich von Timisoara, gibt es noch einen sehr naturnahen Baumhaselbestand auf einer Fläche von 17 Hektar auf einer Höhe von 570 – 800 Metern. Im Winter gibt es dort meist einen Meter Schnee, im Sommer dann oft nur wenig Niederschlag. Der Karstboden besteht aus Kalkstein und hat einen sehr geringem Feinbodenanteil, das heißt, die Bäume stehen oft auf nacktem Fels. Dennoch sind die Bäume sehr stark, erreichen allerdings nur eine Wuchshöhe von 20 Metern. Andere Baumarten fallen unter solchen Bedingungen ganz aus, und die Baumhasel hat dann den Alleinstellungsstatus. Bei besserem Boden steht sie gerne mit anderen Edellaubbaumarten beieinander wie Berg- und Spitzahorn, Kirsche, Elsbeere, Silberlinde, Hainbuche und Rotbuche.




Wer Baumhasel in seiner Nähe hat, und die Nüsse gerne sammeln möchte, der findet hier nützliche Tipps. Inzwischen habe ich bei mir um die Ecke eine kleine Baumhasel - Allee entdeckt und dort ist allerhand los, was die Ernte anbelangt: Halsbandsittiche und Eichhörnchen reißen sich offensichtlich um die Nüsse...



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Kommentare:

  1. Schön, bei Dir Baumhasel vorzufinden - ich mag sie sehr gern und hab oft die Nüsse aufgesammelt und geknackt. Standen bei uns in Reihe vorm Klinikum, bis ein Verrückter aus Frust über seine (Nicht-)behandlung in der Notaufnahme eines Abends dort Feuer gelegt hat. Ist paar Jahre her, aber ich habe sehr um die Bäume geweint... Seinen Frust über die hiesige Notaufnahme kann ich inzwischen schon ein wenig verstehn - - - ;)
    Einige haben überlebt, ich grüsze sie jedes mal, wenn ich dort vorbei komme.
    Grüszend Blattgesäusel
    Mascha

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  2. Dann werde ich mich mal auf die Suche begeben. Am einfachsten wird das wohl sein, wenn die Haselnüsse reif sind.
    Liebe Grüße
    Andrea

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    1. Hier liegen sie schon seit geraumer Zeit auf dem Boden. Und die grünen Sittiche sind auch immer wieder in den Bäumen zugange. Also müsstest du sie leicht entdecken...
      LG

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  3. Hach, ich freu mich so und komme noch mal wieder..., zum Lesen und irgendwann im Laufe der kommenden Tage zum Verlinken. Das Thema Bäume lässt mich ohnehin gerade nicht los, wird es mich nie... Ich träume vom Amazonas und von der Taiga... Liebste Grüße Ghislana

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    1. Kann ich gut verstehen, es beschäftigt mich auch sehr. Meine Alpträume haben aber eher mit den befürchteten Ergebnissen der Wahlen am nächsten Sonntag zu tun.
      GLG

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    2. Es wird schlimm, aber Die Vielen und Brandenburg ist mehr und Freiberg für alle und soviele noch darüber hinaus sind auch noch da und werden sich von den Wahlergebnissen nicht demoralisieren lassen... Herzlichste Umarmung Ghislana und Grüße vom Kaffeetisch

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    3. Ich hoffe auf euch alle für uns alle! Habe den Bericht des MDR über Freiberg heute Morgen angesehen, interessant & informativ ( hübsches Städtchen außerdem! ) und doch auch wieder verunsichernd...
      Kaffeetisch gab heute nicht, Eiskaffee aber- du weißt schon in welcher Ecke 😄
      Umärmle ebenso!

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  4. Sehr schön, so ein Haselbäumchen habe ich jeden Tag aus der "Gassirunde".
    Ich hoffe er hält die anhaltende Trockenheit aus.
    LG susa

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  5. Liebe Astrid,
    wie schön, dass es bei dir nun weiter die Möglichkeit gibt, über - Mein Freund, der Baum - interessante Bäume kennenzulernen. Der Baumhasel war mir bislang unbekannt...natürlich die Haselnusssträucher und davon steht einer beim Nachbarn und rankt über meinen Gartenzaun. Vielen Dank für deine ausführlichen Informationen und ich schaue mal, ob ich den ein oder anderen Beitrag dazu schreiben kann.
    Einen lieben Gruß an dich, Marita

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  6. Nach dem Schock der 80er Jahre, der Sache mit dem sauren Regen, hat der Wald wieder an Aufmerksamkeit verloren. Das ändert sich zum Glück angesichts des Klimawandels wieder. Die Probleme des deutschen Waldes, der, wie ich mit Interesse lese, auch darunter leidet, dass rein forstwirtschaftliche Fehler gemacht wurden, bewegen zum Glück sehr viele Menschen. Der Einblick, den uns Förster und Wissenschaftler geben scheint von allen Seiten als bedrohlich und die Probleme als dringlich eingeschätzt zu werden. Aber das ist nur der "deutsche Wald". Schauen wir nach Amazonien wirkt die Szenerie beinahe hoffnungslos. Ich habe heute in einem Podcast das Interview mit dem Amazonas-Kenner Nikolaus Tarouquella-Levitan zu hören war. Hier der Link: http://bit.ly/2MDLQ8C Was er zu berichten weiß, ist sehr bedrückend.

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  7. Liebe Astrid, Du ahnst gar nicht, welche Emotionen Du bei mir mit Deiner Linkparty ausgelöst hast. Unser Waldgarten ist tot. Alle Nadelhölzer - bis auf eine Korea-Tanne, eine Kiefer und eine Zeder - sind der Dürre und den Borkenkäfern zum Opfer gefallen. Vielleicht sollte ich darüber einmal berichten. Es ist zum Heulen. Dir einen ganz lieben grünen Gruß, Nicole

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  8. schön, dass du weitermachst!! ich glaube ich muss demnächst mal dringend über das baumsterben im harz berichten. eine katastrophe!!
    deshalb gut, dass du hier die baumhasel vorstellst. ich wusste nicht, dass sie so widerstandsfähig ist. gesehen hab ich sie schon öfter mal, aber die pieksigen früchte nie mitgenommen. aber wir haben auch selbst genügend haselnüsse von zwei eigenen sträuchern.
    liebe grüße
    mano

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  9. Schön, dass Du weitermachst mit der Link-Party und die Baumhasel vorstellst. Ich kenne einige Bäume hier, aber ich wusste nicht, wie nützlich gerade dieser Baum ist in seiner Unverwüstlichkeit. Hier muss völlig neu gedacht werden, nicht nur in den Städten. Als wir kürzlich den Main entlang fuhren, sah ich sehr viel vertrocknete Nadelbäume, die der inzwischen ja normalen Hitze nicht mehr standgehalten haben.
    Interessant finde ich eine Entwicklung hier in der Region, wo nun echte und köstliche Haselnüsse angebaut werden, nachdem die Subventionen für Tabakanbau (!) vor Jahren ausgelaufen sind. Ein echtes Erfolgsmodell die fränkischen Haselnüsse von hoher Qualität. Zwar keine Baumhasel, aber doch in der Familie...
    Herzlichst, Sieglinde

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  10. Liebe Astrid,

    wie schön, ich mag die Bäume auch so sehr und gerade jetzt brauchen sie so viel Aufmerksamkeit und Sensibilität wie noch nie. Wir haben einen neuen Baum in unseren Garten gepflanzt und darüber versuche ich dann hier auch einen Post zu schreiben♥ Der Wald leidet unsäglich auch hier im Rhein-Main-Gebiet noch dazu kam das Unwetter vom letzten Sonntag. Der Langener Wald ist weg, eine ganze Schneise hat das Unwetter hineingerissen und die Bäume die noch grün waren dann auch noch dahingerafft...die verheerenden Feuer... machen Angst :-(

    Liebe Grüße
    Kerstin

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    1. Liebe Astrid,

      ich habe einen Post für Samstag vorbereitet der sich dann auch selbst veröffentlicht aber leider kann ich mich nicht bei Dir verlinken weil ich erst am Sonntagabend wieder zuhause bin. Vielleicht kannst Du das machen ? Ich kann es leider nicht vom Handy aus, das habe ich schon probiert.Wenn nicht dann kann ich es halt erst am Sonntagabend machen.

      Liebe Grüße
      Kerstin

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  11. Liebe Astrid,
    vielen Dank für diesen, sehr interessanten Post! Ich kannte bisher nur den Haselnuss-Strauch, nicht aber den Haselnussbaum.
    Die Linkparty "Bäume" ist bei dir bestens aufgehoben und ich freue mich darauf.
    Herzliche Grüße
    Ingrid

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  12. schwarzbraun ist die haselnuss..schwarzbraun bin ich ...nicht :))))
    kannst du dich an das erinnern? bises

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  13. Liebe Astrid,

    welch ein schöner Baum! Ich bin den Früchten mit ihrer wunderschönen Hülle schon oft begegnet - habe mir aber den Baum nicht näher angeschaut. Das wird sich künftig ändern - versprochen! Ich habe mir fest vorgenommen, bei meinen Laufrunden mich künftig bei den Bäumen nicht nur anzulehnen - sondern auch definitiv nicht nur die Rinden und Formen anzusehen, sondern auch die Blätter ! Und ich werde keinen BaumBeitrag von Dir mehr verpassen - versprochen!

    LG Luitgard

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  14. Liebe Astrid, in Mannheim gibt es eine Strasse die ist gesäumt von diesen Haselbäumen. Als Kind habe ich dort immer Nüsse gesammelt und habe jahrelang behauptet Haselnüsse wachsen auf Bäumen nicht an Sträuchern. Das war jetzt eine schöne Erinnerung, ich wüsste jetzt gern ob diese Bäume noch exstistieren, die wären super alt.
    Liebe Grüße Tina

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  15. Die Baumhasel?
    Da haben wir in Bietigheim eine ganze Allee davon, wenn du nichts dagegen hast, kann ich gerne mal drüber schreiben?
    Fein, dass du das Projekt weitermachst, ich hätte da auch schon ein paar Bäume, von denen ich nun sicher weiß, dass es keine "Götterbäume" sind.
    Aber ich habe auf meiner Tour nach Heilbronn doch einige gesehen.
    Ich berichte.
    Eine Frage, hast du was dagegen, wenn in einem Post es nicht nur um Bäume geht, sondern diese Bäume auch erwähnt werden.
    In meinem nächsten Post über die Tour nach Heilbronn geht es auch um Bäume im Wertwiesenpark in Heilbronn.
    Lieben Gruß und vielen Dank, dass du das Projekt weitermachst.

    Eva

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  16. wie interessant was du da zusammen getragen hast
    bei und auf dem Friedhof gibt es viele davon
    aber die Nüsse habe ich nocht nicht gesammelt


    liebe Grüße
    Rosi

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  17. Hui, da sind ja schon die ersten Bäume eingeflogen, wie gut! Baumhasel habe ich bisher nur in Berlin gesehen, im Wedding. Bis dahin kannte ich sie gar nicht. Vom See habe ich dir die Stieleiche vom Ufer mitgebracht. Ein 5 m hoher Haselstrauch steht auch da, geliebt von den Eichhörnchen und Waldmäusen, wir kriegen da eigentlich nie was ab, wir müssten sie unreif pflücken... Aber wir teilen doch gern mit den Tieren des Waldes. Liebe Grüße Ghislana

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  18. Und auch ich freue mich, dass dies Challenge nun bei dir weiter geht !
    Und da ich Bäume liebe, wird mit Sicherheit der eine oder andere Baum bei dir ein " Zuhause " finden.
    Liebe GRüße
    Jutta

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  19. Deiner Beschreibung nach wäre die Baumhasel der ideale Proband, wenn es darum geht, neue Baumsorten zu finden, die den Ansprüchen der immer heißer werdenden Sommern gewachsen wäre? Allerdings kommt mir die Wurzellänge mit 4 Metern Tiefe, etwas sehr gering vor? Wenn ich da an unseren Sandboden denke?
    Meinen beitrag habe ich verlinkt.
    LG Heidi

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