Mein heutiges Frauenporträt gilt einer Frau, die sicher weniger berühmt ist als Agrippina und sehr viel unbekannter als die Heiligen Drei Könige, gehört aber im gleichen Maße zur Geschichte der Stadt Köln wie diese und ist bis heute hier präsent, denn sie fand ihre letzte Ruhe in einer der zwölf großen romanischen Basiliken der Stadt, Sankt Pantaleon geweiht, dessen Reliquien sie einst mitgebracht hatte. Besonders aufmerksam auf sie wurde ich noch einmal, als meine damals noch recht jugendliche Tochter 1991 Jahren in einem Museumskurs Kostüme ihrer Zeit nacharbeitete, um aus Anlass ihres tausendsten Todestages ihren Einzug als deutsche Kaiserin nachzuspielen - Cosplay würde man das heute nennen. Die Rede ist von Theophanu, die am heutigen Tag vor tausendsechsundzwanzig Jahren in Nijmegen gestorben ist.
Johannes Tzimiskes war ein einflussreicher General aus dem armenischen Fürstenhaus der Kurkuas am byzantinischen Hof. Sein Cousin Nikephoros Phokas hatte 963 nach dem gewaltsamen Tod des Kaisers Romanos II. den byzantinischen Thron bestiegen, die Kaiserinwitwe, seine Geliebte, geheiratet und die Vormundschaft über den unmündigen Thronerben Basileios (später Kaiser von 976–1025) erhalten. Nikephoros Phokas kommt 969 selbst zu Tode, und sein Verwandter Johannes Tzimiskes ergreift die Macht und wird Kaiser bis 976.
Das antike Imperium Romanum war schon 396 in ein ost- und ein weströmisches Kaisertum zerfallen. Nach dem Untergang des weströmischen Reiches 476 war Ostrom ( auch griechisch - byzantinisches Reich, kurz Byzanz genannt ) der einzige Nachfolger des einst mächtigsten Imperiums geblieben, bis sich im 10. Jahrhundert unter der Dynastie der Ottonen aus dem ehemals karolingischen Ostfrankenreich heraus das Heilige Römische Reich (Deutscher Nation) konstituierte.
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| Heiratsurkunde Source |
| Otto II & Theophanu werden von Christus gekrönt Source |
Der Kölner "Brautführer“ hat vermutlich der Prinzessin erzählt, dass in seiner Stadt eine diesem Heiligen gewidmete Kirche eingestürzt ist und wieder neu errichtet werden muss. Mit Theophanus finanzieller Unterstützung wird die Kirche wieder rekonstruiert und durch eine Apsis und das beeindruckende Westwerk erweitert ( während ihrer ganzen Regierungszeit wird sie eine enge Verbindungen zu St. Pantaleon und der dortigen Benediktinerabtei aufrechterhalten ). Außerdem sind im Gefolge Künstler, Architekten und Kunsthandwerker, die byzantinische Kunst & Kunsthandwerk im Reich verbreiten werden.
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| Darstellung am Kölner Rathausturm Source |
Die gebildete Großstädterin erreicht das bis dahin kaum zivilisierte Sachsen, das erst 150 Jahre zuvor zum Christentum bekehrt worden ist, und ihr eigentliches Zuhause, die Pfalz in Quedlinburg, Ostern 973. Wie damals noch üblich zieht sie mit ihrem Gemahl von Pfalz zu Pfalz, wo er Recht spricht, für Ordnung sorgt oder Krieg führt. Theophanu scheint das harte Nomadenleben des Kaisers bereitwillig zu teilen - immer einen elfenbeinernen, faltbaren Thron in ihrem Gepäck
Im Jahr nach ihrer Eheschließung wird der achtzehnjährige Otto II. durch den Tod seines Vaters Kaiser, seine Ehefrau erhält nun den Titel "consors regni". Zwischen den Eheleuten scheint ein menschlich wie politisch gutes Verhältnis zu herrschen - vieleUrkunden belegen das. Darin bezeichnet Otto II. Theophanu als seine "liebste" und "vielgeliebte Gattin". In einigen Urkunden findet sie gar als "coimperatrix" Erwähnung.
Otto II. versucht, die Politik seines Vaters fortzusetzen und die Vormachtstellung des Deutschen Reiches als alleiniger Vertreterin des christlichen Abendlandes weiter auszubauen. Theophanu unterstützt seine Ambitionen, da sie sich nach dem Sturz ihres Onkels als Kaiser nicht mehr zur Loyalität gegenüber der byzantinischen Herrschaft verpflichtet fühlt. Anfang 982 zieht Otto II. in einen Krieg gegen die Sarazenen, die von Sizilien aus auf das italienische Festland vorgedrungen sind und beabsichtigt, byzantinischen Restgebiete Süditaliens zu erobern. Die Schlacht gegen die Araber scheint für die Deutschen bereits gewonnen, als sich das Blatt wendet, und Ottos Heer vernichtend geschlagen wird. Der Kaiser selbst rettet sich durch Flucht auf ein byzantinisches Schiff.
Trotz der Niederlage bleibt die Stellung des Kaisers im Reich unerschüttert, und die deutschen Fürsten versagen ihm nicht die weitere Unterstützung seiner Pläne. Nach dem Reichstag von Verona im Mai 983 verfügt Otto II., dass sein Sohn am Weihnachtsfest des Jahres in der Pfalzkapelle Karls d. Gr. gekrönt werden soll, bevor er sich erneut nach Süden zu weiteren kriegerischen Auseinandersetzungen aufmacht.
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| Statue in Eschwege Source |
Dass sie als Gewinnerin aus den innenpolitischen Querelen hervorgeht, ist ihrer Kampfbereitschaft, ihrer Zähigkeit, ihrem überlegenen politischen Verstand und einer Wendigkeit geschuldet, die sie vor der versuchten Isolierung am Hof schützt. Binnen kurzer Zeit übernimmt sie als Mutter des kindlichen Königs und "coimperatrix" die alleinige Leitung, und ihre Schwiegermutter Adelheid tritt zunehmend in den Hintergrund. Unterstützung erfährt sie durch Erzbischof Willigis von Mainz und den Kanzler Hildebald von Worms.
Wie schon ihr Schwiegervater, setzt sie mit Geschick fähige Leute, meist Kirchenmänner, in Schlüsselpositionen in Regierung und Verwaltung ein und stärkt die bis dahin immer noch unterentwickelte Zentralgewalt in ihrem Reich.
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| Darstellung in der Nikolauskapelle in Groesbeek/NL |
Und den Frieden für die Westgrenzen ihres Reiches sichert sie, indem sie Hugo Capet, den Herzog von Franzien, unterstützt, den Thron der französischen Könige zu erhalten, nachdem Erbstreitigkeiten nach dem Tod Ludwigs V. von Frankreich im Jahre 987 für labile Zustände gesorgt haben.
Besondere Anstrengungen unternimmt die Kaiserin, das oberitalienische Regnum Italicum als festen Bestandteil ihres Reiches zu sichern. Ihre kaiserliche Kanzlei stellt das Beweismaterial zusammen, welches ihr Sohn später nutzen wird, um die "Konstantinische Schenkung", auf der die Existenz des Kirchenstaates beruht, als Fälschung zu entlarven ( was damals allerdings folgenlos blieb ).
Mit einer Romreise 989/990 bekräftigt sie ihre und die Ansprüche ihres Sohnes: Die "Goldene Stadt" mit ihrem hohen Symbol- und Prestigewert ist der Angelpunkt des ehrgeizigen, auf die Erneuerung des Römischen Weltreiches durch das deutsche Kaisertum gerichteten Projekts, das ihr Sohn später zu realisieren versucht. Ihre von Rom aus gerichtete große Politik ist immer auch eine gegen Byzanz gerichtete Machtdemonstration. Und es fehlt bei ihr nur der kleine Schritt bis zu den Plänen Ottos III., ein wiederaufgebautes Rom als festen Regierungssitz zu beziehen und zum neuen Weltzentrum zu machen.
So erreicht sie 990 den Zenit ihrer Macht:
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| Darstellung am Braunschweiger Rathaus Source |
"Theophanu, wenn auch vom schwachen Geschlecht, hat mit Besonnenheit gleichwohl dem Selbstvertrauen, und, weil es in Griechenland vorzugsweislich ist, mit rühmlichen Lebenswandel die Herrschaft wie zugleich die Behütung ihres Sohnes errettet durch männliche Wachsamkeit in ganzer Pflicht zum Land ..."
Ein wichtiger Aspekt des Wirkens Theophanus ist bisher noch nicht zur Sprache gekommen, nämlich ihr kultureller Einfluss:
Durch Theophanu ist die hellenistische Kunst und die antike Bildung, die griechische Sprache und Gelehrsamkeit, byzantinische Mode und Sitten - zum Beispiel das in Byzanz gepflegte Schachspiel - in das damalige Entwicklungsland Deutschland eingekehrt. Bei Hofe, in Klöstern und Domschulen wird dies nun gepflegt und jene Blütezeit ausgelöst, die bis heute "Ottonische Renaissance" bezeichnet wird - ein Kulturschub ohnegleichen für das Reich! Übrigens gehört dazu auch die Einführung des Nikolausbrauches...
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| Sankt Pantaleon Köln Source |
Der Tod ereilt sie während außenpolitisch heikler Aktivitäten: In der niederrheinischen Pfalz Nijmegen hat sie versucht, die nach wie vor verworrenen französischen Verhältnisse diplomatisch ( und gegebenenfalls militärisch ) zu lösen. Möglicherweise ist sie Opfer eines Giftattentats geworden, welches der skrupellose Hugo Capet - ja nur dank Theophanus Unterstützung auf dem westfränkischen Thron! - initiiert hat. Gründe hat er genug, um die übermächtige deutsche Kaiserin zu fürchten. Auch wenn sich der Mordanschlag nicht direkt nachweisen lässt – das frühe Ende der großen Kaiserin hat die politische Selbstbehauptung des Capetingers aber entscheidend erleichtert.
Der Leichnam Theophanus wird mit dem Schiff rheinaufwärts bis nach Köln gebracht und sie wird dort im Beisein ihres Sohnes Otto III. entsprechend ihrem Wunsch in der Kirche St. Pantaleon beigesetzt.
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| Sarkophag heute Source |
Acht Jahrhunderte lang wird es am 15. Juni eines jeden Jahres eine Gedenkmesse zu ihren Ehren geben, bis Napoleon 1803 die Abtei Sankt Pantaleon auflöst. Erst 1991, zum tausendsten Todestag Theophanus, nimmt die Pfarrgemeinde mit einer europäisch angelegten Feier diese Tradition wieder auf, wohl auch, weil inzwischen in Theophanu eine Vorläuferin der Idee einer europäischen Friedensordnung gesehen wird.
Und wie ist es mit Theophanus Sohn Otto III. weiter gegangen?
Geschichte kann doch spannend sein, oder?Otto III. war mit elf Jahren noch nicht volljährig, so dass seine Großmutter, die Kaiserinwitwe Adelheid, bis 996 die Vormundschaft übernahm. Als er 997 zum Italienzug aufbrach, vertraute er die Statthalterschaft in Deutschland seiner Tante Mathilde an, die ihre Aufgabe mit Bravour erfüllte, jedoch schon im Februar 999 starb. Seine Großmutter überlebte alle ihre Kinder, bevor sie im Dezember 999 starb. Nur sechs Jahre eigener Regierungszeit verblieben Otto III., der schon 1002 unverheiratet und ohne Erben zu Tode kam.









Das war mehr als spannend, liebe Astrid, ich glaube, ich habe beim lesen die Luft angehalten.
AntwortenLöschenglg Susanne
Liebe Astrid, mit Spannung erwartet - der Lebenslauf dieser beeindruckenden Frau, der ja ganz in unserer Nähe einmal die Wege hier gekreuzt hat. Sehr, sehr interessant. Und dass das klitzekleine Rohr einmal solche Bedeutung hatte, war mir tatsächlich neu. Lieben Dank und Gruß, Sunni
AntwortenLöschenLiebe Astrid,
AntwortenLöschenich finde Geschichte immer sehr spannend, was viele allerdings nicht verstehen, und auch Deinen Artikel habe ich mit großem Interessen gelesen. Ich bin manchmal aber auch erstaunt, dass vor über tausend Jahren etwas möglich war, was in vielen Ländern dieser Erde heute völlig undenkbar ist, dass Frauen Staatsgewalt ausüben. Ganz so Rückständig war man vor so langer Zeit dann doch nicht.
Ich wünsche Dir einen schönen Feiertag.
Viele liebe Grüße
Wolfgang
Und wie spannend! Tolle Frau, toll von Dir vorgestellt.
AntwortenLöschenEine echte kleine Geschichtsstunde voller Esprit. Wunderbar.
GlG Sieglinde
Guten Morgen Astrid, was für ein toller Post. Vielen Dank dafür! Ich habe irren Respekt vor Deiner Recherchearbeit. Ich bin ja ein Geschichtsfan, wenn auch nur von etwa zwei Jahrhunderten, das 13. und das 16., aber immerhin. Beim Ausdruck Cosplay im Zusammenhang mit living History weiss ich nicht ob ich schallend lachen soll oder weinen. Polyester gegen Handwebstoffe. Schön übrigens ein historisches Ereignis nachzuspielen, wenn man es mit der nötigen Erfurcht betreibt. Dann hat es Gänsehautfaktor und ist durch nichts zu toppen. Wobei kein heutiger Mensch sich in die damalige Zeit wirklich eindenken und einfühlen kann. Nur annährend, aber das ist schon ein irres Gefühl.
AntwortenLöschenVielleicht kennst Du meinen Post
http://tinaspinkfriday.blogspot.de/2016/05/living-history-zeitreise-ist-viel-kopf.html
hach durch Deine Anregung habe ich jetzt bestimmt eine Stunde damit verbracht um die Geschichte der Kaiserin rumzulesen.... es wird Zeit für Frühstück. :)
Einen schönen Donnerstag, liebe Grüße Tina
Ich habe damals auch schallend gelacht, WIE der Kursleiter die Kleider zugeschnitten hat, so frei Schnauze. Aber für die Kinder war das ein großer Spaß, Kettenhemden selber zu machen usw. Am sinnlich erfahrbarsten war im Unterricht immer, wenn wir nach Originalrezepten gekocht haben und das nachher gegessen - das war schon herbe für die Kinder!
LöschenDeinen Post lese ich nachher. Jetzt will ich einen Ausflug riskieren....
LG
Oh jeh die Orginalrezepte! :)) Das verstehe ich :)
LöschenSchönen Ausflug. Ich drück die Daumen fürs Laufen.
Liebe Astrid,
AntwortenLöschenwas für ein spannendes Porträt einer spannenden Frau. Und wie krass, dass sie so vergessen wurde...
Liebe Grüße,
Sabrina
Ha, vorhin vergessen: Dank deiner Frauen-Porträts bin ich gerade völlig begeistert von Kurz-Biographien und habe in den vergangenen Monaten gleich zwei Sammelbände über tolle Frauen gelesen. Auch online begegnen mir derzeit immer wieder Lebensgeschichten, die so spannend sind, dass ich mittlerweile selbst große Lust hätte, nicht nur zu lesen, sondern gezielt zu recherchieren und vielleicht sogar zu schreiben. Vielen Dank für diesen Stubser, liebe Astrid!
LöschenWas für eine mir bekannte < Familien<geschichte ::) Die Oma von Otto III. ist meine Namensgeberin: die Kaiserin Adelheid- und auch sonst bin ich ( kunsthistorsich) bei den Ottononen zu Hause. soviel gibt es in Köln von Theophanu zu erleben-was wäre der Kölner Dom ohne das Gerokreuz. Theophanu war eine geniale Politikerin und Lehrmeisterin in Sprachen und Kunst. Und auch ihre Töchter sind bedeutende Perönlichkeiten, was wäre das STift Essen ohne sie!! Ach ich gerate gerade ins Schwärmen. Vielen Dank für Theophanu!!
AntwortenLöschenGruß zu dir und einen schönen Feiertag
heiDE
Klar, Geschichte ist so interessant. Ich kann mich sogar noch an die Unterrichtseinheit über die Ottonen in der Schule erinnern - Theophanu fand
AntwortenLöschenleider nur sehr kurz Erwähnung...
Wie schön, dass ich da jetzt meinen Horizont erweitern konnte! Danke!
Liebe Grüße
Andrea
Liebe Astrid,
AntwortenLöschenwieder ein interessantes und faszinierendes Frauenprotrait.
Geschichte ist immer spannend. Du hast uns das Leben dieser
Frau anschaulich nahegebracht.
Liebe Grüße zu dir
Irmi
interessant.
AntwortenLöschenaber mich ärgert das eine ANDERE KULTUR als das fehlen von kultur/zivilisation dargestellt wird. das ist sowas von bürgerlich-chauvinistisch 19. jahrhundert.... ebenso sehe ich die christliche zwangsmissionierung kritisch.
meine meinung als slawische "heidin".
xxx
Du slawische Heidin hast natürlich Recht, dass das ein Blick ist, denn frau in Frage stellen sollte. Doch nicht Lesen & Schreiben zu können, finde ich persönlich schon einen argen Missstand. Und was Religion anbelangt und die Missionierung insbesondere habe ich sicher einen anderen Standpunkt, als Theophanu damals. Aber die Geschichte ist halt aus genau den Gründen so abgelaufen, wie sie abgelaufen ist, und unsere andere Weltsicht kann daran nichts ändern. Höchstens daraus lernen...
LöschenLG
die slawen östlich der elbe - meine vorfahren - konnten vll. nicht lesen&schreiben - aber sie haben es auch nicht gebraucht bei ihrem einfachen, naturverbundenem leben. das prima funktionierte. sie haben weder die wälder gerodet noch die tiere ausgerottet - das fing alles erst an nachdem die "christlichen" franken "macht euch die erde untertan" in die köpfe getrichtert hatten - und die leute mit steuern und abgaben auspressten. dafür brauchte man dann auch schriftkunde - damit man nicht gänzlich übers ohr gehauen wurde....
LöschenDer Enkel schläft, der Gefährte ist noch auf der Autobahn, beste Gelegenheit noch was Gehaltvolles zu lesen vorm Abendessen 😃. Und da bist du eine gute Adresse! 💛 Viel mehr als der Name war mir nicht mehr in Erinnerung. Danke, dass du der aufgeholfen hast. Tolle Frau. Lieben Gruß Ghislana
AntwortenLöschenHochinteressant.
AntwortenLöschenNa jedenfalls sind sie alle früh gestorben ;-)
Haben aber die wenige Lebenszeit, die sie hatten gut genutzt.
LG Astrid
Sehr interessant liebe Astrid. Ich kannte sie gar nicht.
AntwortenLöschenLiebe Grüsse zu dir.
Nica
ja richtig spannend und da Hugues Capet auch dabei "mitspielt" wollte ich unbedingt alles genau lesen...
AntwortenLöschenlieber gruss