"What does this say about our society
that we allow this type of darkness
to rule over us? Nothing's happening."
Josh Murphy, US-Politikwissenschaftler
"Authoritarian don’t just conquer land,
they colonize minds and capture imagination."
Cody Deese, GA-Pastor
"Niemand kann angesichts
der disruptiven Entwicklungen von allen Seiten
vorhersagen, wie die Demokratie in fünf Jahren aussieht."
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
"Es ist eine harte Kultur, eine Kultur der Täter,
und sie regiert auf der ganzen Welt.
.....
... das macht eine gute Freundschaft aus:
eine gleichberechtigte Neugier an den Tag zu legen.
Aufrichtiges Interesse am anderen,
außerdem Fürsorge und der Wille zur Kooperation."
Niobe Way, Entwicklungspsychologin
"Die Fähigkeit, die Zukunft zu gestalten,
nimmt auch bei Staaten radikal ab,
in denen der Druck zunimmt."
Florence Gaub, Zukunftsforscherin
Am vergangenen Samstag bin ich schon wieder nach Ihrefeld gefahren. Diesmal nicht zum Zahnarzt, sondern ins Kino.
Gesehen habe ich die Verfilmung des 3. Buches von Joachim Meyerhoff "Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke" durch Simon Verhoeven. Ich wurde geflutet von Gefühlen aller Arten und Erinnerungen, auch an den Schauspieler Meyerhoff, der uns während seiner Zeit an der Kölner Bühne total begeistert hat. Seine Bücher nicht minder; alle sind gespeichert auf dem Reader & wurden gerne gelesen.
Der Film hat mir gut gefallen. Doch in der zweiten Nachthälfte beschäftigten mich im Traum die Lücken, die das Leben bei mir so in den letzten Jahren gerissen hat. Da fiel das morgendliche Aufstehen mal wieder besonders schwer vor lauter Simelieren. Dabei die Magnolienknospen angestiert, ob der Frühling dann doch bald kommt.
Letztlich habe ich mich zu einer heftigen Attacke auf das Chaos in meinem Nähzimmer aufgerafft- so viel in dieser Woche zum Thema "Hobby", von dem ich mir eingestehen musste, dass ich es nicht mehr so weiter betreiben kann, wie ich es mir noch lange eingebildet habe.
( Ich habe jetzt nicht aufgeräumt, weil Nicole/niwibo im Februar Rosa sucht. Aber ich habe es wiedergefunden bei mir im Zimmerchen. )
Ab Montagnacht streikte die KVB. Also musste ich meine Unternehmungen am Tag per pedes angehen ( wie viel mehr Menschen an diesem Tag ). Zum Glück war es draußen nur windig. Die anderthalb Kilometer zu meiner ( neuen) Fußpflegepraxis waren kein Thema, die drei zur Aquafitness im Dunkeln ( und dann noch durch Grünanlagen ) habe ich mir erlassen, zumal ich ja auch noch den Rückweg nach einer Stunde Sport hätte antreten müssen.
Stattdessen habe ich mal wieder eine Linzertorte gebacken für die Zürcher Mädchenschar, die ich am nächsten Tag zu Besuch hatte. Das war das schönste Erlebnis in dieser Woche, mit vier Frauen zwischen achtzehn & dreiundfünfzig zu schnattern über Zukunftsperspektiven, Literatur, Familiengeschichte. Die Torte war wieder ( wie immer ) ein Genuss.
Meine Floristen-Nachbarn sind auch wieder zurück, und im Garten künden die Schneeglöckchen vom Beginn des Vorfrühlings.
Zeit für Bücher habe ich trotz Räumerei & Besuchern gefunden: Gelesen habe ich wieder zwei Bücher, sehr viel weniger meine abonnierten Online-Zeitungen. Und dann habe ich endlich einmal die Gelegenheit beim Schopfe gepackt und den eintrittsfreien ersten Donnerstag im Monat in den Museen der Stadt genutzt und bin ins MAKK gefahren. "Von Louise Bourgeois bis Yoko Ono. Schmuck von Künstlerinnen" - wenn das nichts für mich ist, für wenn dann?
Viel Prächtiges, einiges Buntes, ein wenig Bizarres u.a. von den beiden im Ausstellungstitel erwähnten Künstlerinnen, aber vielen anderen mehr, darunter auch welche, die ich hier im Blog vorgestellt habe: Jenny Holzer, Leiko Ikemura, Louise Nevelson, Meret Oppenheim, Niki de Saint Phalle, Kiki Smith, Sophie Taeuber-Arp. Ich nutze jetzt mal die Gelegenheit, hier & heute für einige meiner Porträts Reklame zu machen...
Zur Einstimmung ins Wochenende dann: Abendessen mit der Schwägerin im "Potpourri" mit kleiner karnevalistischer Note.
Unzählige Web-Fundstücke habe ich dieser Woche sammeln können ( und wollen ). Vor allem was die Tatsache betrifft, dass wir über eine Establishment reden ( müssten ), das nicht mehr dem Gemeinwohl, der Gesellschaft verpflichtet ist, sondern der eigenen Erpressbarkeit.
"Wenn Menschen erpressbar sind, sind es auch ihre Entscheidungen", so Mark Raschke an dieser Stelle. "Der Epstein- Skandal ist deshalb kein Randthema, kein Sexverbrechen unter Reichen. Es ist ein Test für Rechtsstaatlichkeit. Für Elitenkritik. Und für die Frage, ob wir es endlich ernst meinen, dass wir daran arbeiten müssen, wie Macht wieder neu verteilt wird."
Ich will euch, lieber Leser*innen da mit ins Boot holen, bei aller Hoffnungslosigkeit, der ich auch stundenweise zum Opfer falle. Deshalb habe ich mich letztendlich für den Beitrag von Nic Hildebrandt in ihrem Blog fiftytwofreckles entschieden:
Die Erkenntnis ist nicht schlicht, dass die Welt schlechter wird. Sondern dass sie nie von allein besser wird.
Und die gute Nachricht ist vielleicht, dass sie es auch nicht muss, wenn nur genug Leute aufhören zu schweigen, auf ein später zu hoffen oder auf Hilfe von irgendwem, sondern wenn sie zusammen etwas bewegen. Wir werden in der Zukunft viel mehr Bewegung von ganz normalen Leute brauchen… Grassroot Movements. Zuversicht ist nicht nur Gefühl, sondern auch eine Entscheidung, eine gemeinsame.Mit dieser Losung bin ich dann ins Wochenende gestartet, an dem ich drinnen in meinen Zuhause noch einmal alleine bin, aber voller Hoffnung auf Gleichgesinnte dort draußen im Netz...
Verlinkt wieder mit dem Samstagsplausch, mit "Niwibo sucht...", den Glücksmomenten bei Annette/ Augensternwelt, dem Mosaic Monday und den "Sonntags Top Sieben" bei Anita









Liebe Astrid, wieder ein Sonnenstrahl (der gerade fehlt), insbesondere die Webfunde zum Ende! Ganz, ganz lieben Dank für dein ständiges Teilen der vielen wertvollen Gedanken! Eine gleichgesinnte Ina
AntwortenLöschenliebe astrid, danke für dein engagement, ich habe in meinem blog einen link zu deinem blog gesetzt, mit zitat. ich weiß leider nicht, wie rebloggen geht. freue mich über deine bunte woche und hoffe, es geht so weiter, aber ohne OPNV-streik, damit du zur schwimmrunde kommst. nun noch frohe tage im karneval, befreites lachen ist auch widerstand. herzlichen gruß, roswitha
AntwortenLöschenWie immer ist Dein Blog klug u n d schön!
AntwortenLöschenUnd aufbauend auch, auch und besonders, wenn er die Wahrheit benennt.
Zuversicht ist auf jeden Fall keine passive Angelegenheit, sondern eine Entscheidung, die sich auch im Handeln niederschlägt. Nic hat ja so Recht.
Gerade wir Alten haben da doch viel Erfahrung und die müssen wir einbringen in alle möglichen Lebensfelder. Ein Beispiel: Da gibt es als Konsumentin allerhand Möglichkeiten und Marktmacht, die wir nutzen können. Dinge Einkaufen und Internet nutzen, das machen wir doch alle. Aber wie und bei wem? Und schon könnten die grassroot movements zu wirken beginnen...
Danke für Deine Anstösse und Gedanken sagt
herzlichst,
Sieglinde
Liebe Astrid,
AntwortenLöschenich glaub, ich back heute auch eine Linzer Torte - seit Wochen hab ich Lust darauf, wenn ich sie bei dir sehe 😊
Und Schneeglöckchen! (Hier ist nur Schnee...)
Dir ein schönes Wochenende,
liebe Grüße
Nanni
Liebe Astrid, ja das mit dem streik hatte mir unsere Sohn auch schon gesagt, ist gerade wenn man Termine hat oder zur Arbeit muss nicht einfach. Dein Linzer Torte sieht sehr lecker aus, doch ich habe in den letzten Wochen schon genug gesündigt und am Montag geht bei der Tochter weiter. Sie macht mir auf jeden Fall Appetit. Ich wünsche dir ein schönes Wochenende, moni
AntwortenLöschenEben von einem kurzen Sonnenscheinspaziergang zurückgekommen, lachen mich die nächsten Schneeglöckchen im Vorgartenbeet an, es wird Frühling!!!
AntwortenLöschenLiebe Astrid, schön bunt war Deine Woche, Deine Garnrollen faszinieren mich.
Und warum geht Dein Hobby nicht mehr? Zuviel? Keine Lust? Dann mach einfach langsamer, aber lass Dir die Lust an den bunten Stoffen nicht nehmen.
Ich drücke die Daumen, dass Du Montag wieder zum Schwimmen kannst, aber im Dunkeln, nach einer Stunde Sport, hätte ich auch keine Lust auf drei Kilometer zu Fuß. Du bräuchtest so einen kleinen Roller...
Dir nun ein schönes Wochenende, ganz lieben Gruß
Nicole
Warum ich nicht mehr so viel nähen kann und deshalb so viele Stoffe weg mussten? Meine "Kundschaft" ist rausgewachsen und neue leider nicht in Sicht. Außerdem fehlt die frühere Leidenschaft & Ausdauer. Das ist halt so, alles ist im Wandel. Täschchen gehen aber noch, wenn mein Daumen wieder heile ist.
LöschenGLG
Was hat Dein Daumen? Genesungswünsche von Roswitha
LöschenDanke! Hab was abgeschnitten....😩
LöschenSchöne Momente und Abwechslung zeigt deine Woche. Die Schmuckausstellung anzuschauen wäre auch mein Ding gewesen.
AntwortenLöschenNics Beitrag habe ich mir für Sonntagmorgen vorgenommen, denn deine Schlussworte gleichen meinen Gedanken, die ich aus meiner Freitagsveranstaltung mitgenommen habe. Ich merke nur leider, wie mich meine Malessen gerade wieder ausbremsen.
Ob Streik oder technische Probleme, wie bei mir im Ort mit dem Vorortzug, es ist immer lästig, wenn diese Verbindungen ausfallen. Meine Daumen sind gedrückt, dass du zu deinem Sport in der nächsten Woche kommst.
Viele liebe Grüße
Karin
"Authoritarian don’t just conquer land,
AntwortenLöschenthey colonize minds and capture imagination."
Das finde ich auch und sehe es als echtes Riesenproblem, dass wir nicht mal merken, wie manipuliert wir werden, was vor Jahren noch undenkbar war, ist heute schon normal - und die Härte und Unfreundlichkeit, dass Recht, andere aufs Tiefste zu dissen und zu verletzen und das normal zu finden, greift weiter um sich... unsere "Vorbilder" handeln ja auch dementsprechend.
So, wie du auf deine Magnolienknospen starrst, geht's mir mit deiner Garnrollensammlung - die sehen klasse aus! :-)
Liebe Grüße!
Nics Beitrag hab ich schon gelesen, ihre Rückblicke sind immer besonders lesenswert.
AntwortenLöschenDeinem Daumen schnelle Heilung. Dass Du nicht mehr so viel nähst ist doch eigentlich schade. Es gibt doch auch Shirts und Hoddies für größere. Und für sich selbst vielleicht auch.
Schön, Deine Treffen und dass Dein Florist wieder da ist.
Schönen Sonntag noch, liebe Grüße
Nina
Dafür reichen die Stoffstücke halt nicht mehr. 🤣
LöschenLG
Deinem Daumen rasche Besserung! Ja, sowas kann einem das Nähen schon mal verleiden. Ich mag deine Fotos immer wieder aufs Neue. Sie erzählen so herrlich kleine Geschichten...
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Andrea
Liebe Astrid,
AntwortenLöschendie Gedanken von Nic hatte ich schon gelesen. Gut, dass du sie bei dir auch noch veröffentlichst.
Schneeglöckchen hatte ich im vergangenen Jahr auch schon zu dieser Zeit. Doch Väterchen Frost führt bei uns im Norden sein Regiment und nur ein einziges kleines „Schneeglückchen“ ist zu sehen. Die anderen zeigen allerhöchstens winzige Spitzen.
Deinem Daumen wünsche ich gute Besserung 💐!!
Dass es einen neuen Meyerhofffilm gibt, wusste ich noch gar nicht. Vor zwei Wochen habe ich den ersten Film gesehen. Ich finde, dass es sinnvoll ist das Buch vorher zu lesen, da sich sonst einige kleine Szenen nicht so erschließen. Da werde ich mir schnell das Buch besorgen. Im vergangenen Jahr hatte ich das große Glück, Susanne Meyerhoff zu erleben. Was für eine großartige Frau!! Sie hat aus dem neusten Buch ihres Sohnes gelesen. Das war sehr berührend.
Dir eine gute Woche!!
Herzliche Grüße aus dem kleinen Dorf zwischen den Meeren
Lydia
Rot und Rosa in Kombination, das sieht toll aus. Und überhaupt liest sich deine Woche nach vielen guten und schönen Erlebnissen, hier und da auch ein bisschen nach Schwermut in der Gedankenwelt, aber das darf ja auch sein. Dein zitiertes Schlusswort von Nic ist sehr gut gewählt. Meine Gedanken hängen diesen Worten nach, vielen Dank für den Anreiz dazu.
AntwortenLöschenSchöne Sonntagsgrüße
Anita
PS. Hier ist auch kein Nachwuchs für kleine Kleidungsstücke in Sicht, daher habe ich für ein Spendenprojekt genäht. So stauben die Stoffreste hier zuhause nicht ein und die Kinder freuen sich.
Deine Linzertorte sieht richtig professionell aus. Ich geniesse auch eine Ferienwoche mit den Enkelinnen im Schnee. Also Garn gibt es noch genügend bei dir, sollte dich das Nähfieber wieder packen!
AntwortenLöschenL G Pia
Als ich noch alles gecovert habe, braucht ich von jeder Farbe vier Garnrollen. Das werde ich NIE aufbrauchen. 🤣
LöschenGLG
du zeigst wieder ein buntes potpourri deiner woche mit vielen glücksmomenten und nachdenklichkeiten. nics beitrag werde ich noch lesen, graswurzeln sollten überall wachsen!
AntwortenLöschenum den museumsbesuch beneide ich dich - so viele tolle künstlerinnen versammelt!!
liebe abendgrüße von mano
Milá Astrid, jsem ráda, že Tě potěšily fotografie z Rožnova pod Radhoštěm, je to cca hodinu autem z Ostravy, nemohli jsme tam strávit déle času, protože jsme spěchali na včerejší odpolední fotbalové utkání zpět do Ostravy. V Rožnově pod Radhoštěm je skanzen s dřevěným kostelíkem a dřevěnými domy a proto se tam natáčelo i několik českých pohádek. Když do Rožnova zavítáme, musím navštívit svíčkárnu UNIPAR. Jejich svíčky miluji. Inspirovala jsi mě svými sněženkami, tak jsem si tam jednu svíčku s motivem sněženek koupila. Přeji krásný zbytek neděle a Vašim sportovcům hodně olympijských úspěchů. Katka
AntwortenLöschenAno, už jsem slyšel o tom úžasném skanzenu. Bohužel můj bratr nebyl v Rožnova, protože chtěli pokračovat do Slezska, kde se narodila matka jeho ženy.
LöschenAť žije mírová a svobodná Evropa!
Astrid
Danke liebe Astrid dass wir Dich wieder durch Deine Woche begleiten durften wie immer hast Du dazu wieder so schöne Fotos davon für uns gemacht. Ja hier warten wir auch sehnsüchtig auf den Frühling. Ein kleiner Lichtblick Frau Meier ist wollte gestern nicht mehr in der Heukiste sein und damit kann der Frühling nicht mehr so weit sein !!! Ich kann Dich verstehen, ich habe meine Stoffe am Anfang des Jahres auch dezimiert und meinen Freundinnen mit den kleinen Enkelchen gegeben ich habe hier auch niemanden mehr den ich benähen kann nicht mal mich selbst weil ich gar nicht mehr so viel brauche :-)))) Danke für den Netzfund und gute Besserung für den Daumen.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Kerstin und Helga
Liebe Astrid,
AntwortenLöschenvon deinen Bildern aus dem Nähzimmer bin ich ganz angetan, so eine Farbenpracht an Nähgarn und so viele hübsche Stöffchen im Stapel, auch die rosafarbenen Kästchen samt Stuhl und Korb gefallen mir sehr gut.
Berührt hat mich die Züricher Mädchenschar und dass du so eine feine Zeit mit ihnen hattest. Wie schön. Und wie lecker sieht wieder deine Linzer Torte aus.
Heimlaufen im Dunkeln - da würde ich auch darauf verzichten…
Die Blumen bei deinem Floristen und die Schneeglöckchen - ja, der Frühling ist in Sicht!
Hab eine gute neue Woche!
Liebe Grüße
Ingrid
Liebe Astrid, danke dass du mich an "Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke" erinnert hast! Wir haben die Bücher von Meyerhoff alle gern gelesen und die Voranzeige des Films gesehen, aber dann wieder darauf vergessen. Jetzt steht der Film wieder auf unserer Liste!
AntwortenLöschenBei der Entscheidung für Zuversicht bin ich gern dabei. Mir hilft es dabei auch enorm, die Nachrichten nicht allzu sehr an mich heranzulassen... (was natürlich nicht bedeutet, dass ich blind dafür bin, aber sie dürfen nicht in mein Herz und Hirn eindringen) sowie die schönen Seiten des Lebens zu intensivieren und auch verstärkt wahrzunehmen...
Alles Gute, Traude
rostrose.blogspot.com/2026/02/reisebericht-2025-vancouver-teil-1.html
Ebenfalls gute Besserung für den Daumen... und den Post zu MosaicMonday 🌷
AntwortenLöschenLiebe Astrid, da gab es doch wieder eine relativ bunte Woche mit vielen geistigen Anregungen, wie schön. Den Film habe ich auf dem Schirm,besonders da ich die Bücher gelesen habe und gut fand. Bin gespannt auf die Umsetzung. Deinem Daumen schnelles Heilen! Und Zuversicht für uns alle. Herzlich, Sunni
AntwortenLöschenLiebe Astrid,
AntwortenLöschendanke für Ihren Post, Ihr Blog ist ein Lichtblick. Vor vier oder fünf Tagen hat Sir Ian McKellen (Gandalf) in der "Late Show" von Stephen Colbert aus dem Theaterstück "Sir Thomas More" In beeindruckender Weise zitiert. Vor 400 !Jahren gab es einen Mob in London, der gegen Ausländer mobil machte, die Figur Thomas More wurde vom Magistrat beauftragt, den Aufstand zu beenden. Shakespeare hat an diesem Stück mitgearbeitet. Der Text ist zu lang um ihn hier zu zitieren, ich verweise auf Google "Sir Thomas More" (Theaterstück), der Text wird auf Wikipedia in englisch und deutsch angezeigt. Manche Dinge ändern sich nie.
Ich danke Ihnen für Ihre Beiträge, alles Gute für Sie. Liebe Grüße, Renate.
Ich habe diesen beeindruckenden Auftritt von Ian McKellen gesehen. Ja, ich hatte gedacht, nachdem Feudalismus, Absolutismus, Imperialismus, Faschismus überwunden worden sind, geht es mit der Menschheit aufwärts. Es liegen harte Tage der Desillusionierung hinter mir. Und solche Menschen wie Sie, bauen die Mutlosigkeit ab. Danke!
Löschenwieder eine bunte Woche bei dir.. mit Kinobesuch ..Spaziergängen..Lesetunden..
AntwortenLöschenKuchenbacken und Besuch ;)
wie schön dass auch der Florist wieder da ist ..
deine Magnolie hat ja schon dicke Knospen ..ich müsste auch unbedingt in den Garten
wenn es nur nicht dauernd regnen würde :(
gute Besserung für deinen Daumen..
so etwas ist immer sehr hinderlich ..
dass Enkel so langsam aus dem Benähtwerden rauswachsen
ist der leider Lauf der Dinge .. und läßt einen dann doch wehmütig werden ..
bei Anni habe ich gelesen was sie für soziale Zwecke näht
das fand ich sehr schön
leider bedrücken einen die Geschehnisse in der Welt
aber ich glaube auch dass das "Gras" wächst ;)
zum Glück schlafe ich traumlos
liebe Grüße
Rosi
Hallo liebe Astrid,
AntwortenLöschenda ist ja einiges an Rosa zusammengekommen.
Deine Bilder gefallen mir immer wieder sehr gut.
Liebe Grüße
Tilla