Donnerstag, 14. Januar 2016

Great Women # 47: Louise Nevelson



Viele, viele Jahre seit seiner Eröffnung 1986 begrüßte mich bei meinen (früher) regelmäßigen Besuchen im Kölner Museum Ludwig im Eingangsbereich neben einer gute Laune vermittelnden Nana von Niki de Saint Phalle die große goldene Assemblage "Königliche Gezeiten IV" ( "Royal Tide IV" ) von Louise Nevelson, die mich und meine Schüler immer wieder zum vielfältigsten eigenen kreativen Tun animiert hat:
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Dann kam Kasper König und Schluss war mit der Weiberwirtschaft im Museum und die Werke landeten - wie etliche andere weibliche Kunstwerke der Sammlung - im Depot und warden nicht mehr gesehen. Ich vermisse sie bis heute. Grund genug hier einmal die ( vielleicht ) unbekanntere der beiden Künstlerinnen vorzustellen: Louise Nevelson.

Louise Nevelson kommt als Leah Berliawsky am 23. September 1899 in Perislav, Gouvernement Poltawa, südlich von Kiew im zaristischen Russland zur Welt. Ihre Eltern, Minna Sadie Smolerank  und Isaac Berliawsky sind beide jüdischen Glaubens und haben bereits einen Sohn, Nathan ( *1998 ). Die Familie lebt recht gut vom Holzhandel des Vaters, der trotzdem drei Jahre nach der Geburt von Leah nach Amerika emigriert. Laut Familienlegende ist das Kind darüber so verstört, dass es sechs Monate nicht mehr spricht.  

1905 folgt die Mutter mit den Kindern ihrem Mann nach, und sie leben anfangs gemeinsam in Rockland ( Maine ) mehr schlecht und recht von seinen Einkünften als Holzfäller & Schrotthändler. Doch nach und nach kann sich Isaac als Holzhändler & Grundstücksmakler etablieren und eine weitere Tochter wird 1906 geboren. Die Mutter leidet jedoch unter Depressionen, die darauf zurückgeführt werden, dass sie Russland verlassen und als Angehörige einer Minderheit in Maine leben muss. Zur Kompensation angliziert die Familie ihre Namen, und die Mutter putzt sich und ihre Kinder besonders sorgfältig und ausgefallen heraus. Leah - Louise fühlt sich der Mutter sehr verbunden.

Sie besucht die Rockland High School, macht erste Erfahrungen mit der Kunst und wird von ihren Lehrern früh ermutigt, eine künstlerische Ausbildung anzusteuern. 1918 schließt sie ihre Schulausbildung ab.

ca. 1918
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Bald darauf lernt sie den Reeder Charles Nevelson kennen, heiratet ihn im Juni 1920 nach jüdischer Zeremonie in Boston und zieht mit ihm nach New York, was durchaus als Flucht vor ihrer Familie und dem kleinstädtischen Milieu betrachtet werden kann. Ihre Familie ist's zufrieden, da sie ja gut verheiratet & versorgt ist. Louise ist aber mehr an den vielfältigen Anregungen & Möglichkeiten der Großstadt interessiert und versucht sich später in allen möglichen künstlerischen Richtungen: dem Gesang, Schauspiel & Tanz ( 1926 ) , der Dichtkunst ( 1928 ), der Malerei und dem Zeichnen. Sie wendet sich auch der Philosophie und der vergleichenden Religionswissenschaft zu.

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Vorher bekommt sie 1922 aber noch einen Sohn, Myron, und studiert dann ab 1929, trotz Missbilligung der Familie ihres Mannes, Kunst an der Art Students League in New York.

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1931/32 trennt sie sich von ihrem Mann, schickt ihren Sohn gar zu ihren Eltern und finanziert sich mit dem Erlös des Diamantarmbandes, welches ihr Mann ihr zur Geburt des Sohnes geschenkt hat, die Schiffspassage nach Europa, um dort bei Hans Hofmann in München Malerei zu studieren, in Berlin und Wien beim Film zu arbeiten und um Italien und Frankreich zu bereisen. Hofmann selbst lässt sich 1932 in New York nieder, da die Nationalsozialisten das Klima für Intellektuelle in Deutschland vergiften und seine Kunst als entartet klassifizieren. Dort gründet er eine Kunstschule, die großen Einfluss auf die Entwicklung des Abstrakten Expressionismus ( siehe dieser & dieser Post ) haben wird, und Louise studiert weiter bei ihm.

1931
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1933 arbeitet sie mit Diego Rivera, dem Mann von Frida Kahlo, zusammen an seinem Wandbild im New York City 's Rockefeller Center, "Man at the Crossroads", das wegen seiner Darstellung u.a. von Lenin und seinem antikapitalistischen Gehalt starke Kontroversen auslöst ( und 1934 von Arbeitern zerstört wird ). Louise & Diego beginnen in dieser Zeit eine Affäre miteinander, die für alle, auch seine Frau Frida, deutlich wird, als er mit ihr in einen indianischen Kunstgewerbeladen fährt, wo sie sich etwas aussuchen darf, eine Halskette. Louise selbst malt ein expressionistisches Bildnis des Meisters. Diego Rivera, der auf dem Gebiet der Archäologie und der Kunst des alten Amerikas umfassende Kenntnisse hat, sensibilisiert Louise auch für das kulturelle Erbe Amerikas und sie beginnt, sich für primitive Kulturen und deren Spiritualität zu interessieren.

Die Beziehung endet, als das Ehepaar Kahlo - Rivera - auf heftigen Wunsch Fridas - nach der Fertigstellung weiterer Fresken in der New Worker's School zum Jahresende 1933 nach Mexiko heimkehrt.

Female Figure (1937 )
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Louise selbst gibt 1933 Unterricht in Wandmalerei im "Madison Square Boys and Girls Club" in Brooklyn im Rahmen der Works Progress Administration, der Arbeitsbeschaffungsbehörde während der Großen Depression. In dieser Zeit studiert sie auch modernen Tanz bei Ellen Kearns und Martha Graham ( was sie 20 Jahre beibehalten wird ).


Erst 1934 beginnt sie Bildhauerei bei dem jüdischen Bildhauer Chaim Gross in der "Educational Alliance Art School" in New York zu studieren, was dazu führt, dass sie sich von der Malerei abwendet und sich ganz der Plastik verschreibt. Ab 1935 bis 1939 nimmt sie selber Lehraufträge in Kunst im Rahmen der Works Progress Administration (WPA ) an verschiedenen Stellen wahr - sie ist bis an ihr Lebensende stolz darauf, dass sie nie finanzielle Unterstützung durch ihren Mann Charles erhalten hat, von dem sie sich im Jahre 1941 scheiden lässt.

Ihre Armut - so wird berichtet - veranlasst sie, mit ihrem Sohn auf der Straße Holz zu sammeln, um Feuer in ihrem Kamin machen zu können. Dieses Brennholz habe als Ausgangspunkt für die Kunst gedient, die sie berühmt machen wird. Ihre frühen Arbeiten bestehen allerdings hauptsächlich aus Gips, Ton und "Tattistone", einer Erfindung von Steve Tatti, eine selbst aushärtende Masse, die Louise gerne verwendet.

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Im Jahr 1941 hat Louise Nevelson  auch ihre erste Einzelausstellung in der Galerie Nierendorf. In dieser Zeit gestaltet sie einen Schuhputzkasten, der im Museum of Modern Art gezeigt wird & ihr die erste große Aufmerksamkeit in der Presse einbringt. Kubistische Figurenstudien wie "Clown tight rope walker" ( links ) hingegen kommen nicht so gut an, so dass Louise diese Art von Arbeiten bis Mitte der Fünfziger Jahre wieder sein lässt. Ihr bevorzugtes Material in dieser Zeit bleibt Terrakotta. 1943 nimmt sie auch an Peggy Guggenheims „Exhibition by 31 Women“ in  deren Galerie "Art of This Century" in Manhattan teil.

Ihre Arbeiten stellt sie so oft wie möglich aus, erhält Auszeichnungen und ihr Ansehen bei den Kunstkritikern steigt, doch finanziell hat sie nach wie vor zu kämpfen. Deshalb unterrichtet sie wieder Bildhauerei in Erwachsenenbildungsprogrammen, kann aber auch Reisen durch Lateinamerika unternehmen.

Ihre Kunst und ihre Skulpturen werden immer größer & entwickeln sich schließlich im Laufe der Fünfziger Jahre zu den bekannten großen Wänden.  Ihr bevorzugtes Material werden wieder die Holzabfälle, die sie in den Straßen New Yorks auf Baustellen, bei Hausumbauten und -abrissen, im Hafen, in Schreinereien sowie im Sperrmüll und Trödel aufsammelt. „For a long time I had thought”, so die Künstlerin, „these things on the street – so beautiful, why don’t we use them?“.

1958 entsteht "Sky Cathedral". Der Kunstkritiker Hilton Kramer bezeichnet ihre Werke als "bemerkenswert und unvergesslich." Die überlebensgroße Skulptur ist übrigens ihre Antwort auf die monumentalen Gemälde der überwiegend männlichen Künstler des Abstrakten Expressionismus, denen die volle Aufmerksamkeit des Publikums in jener Zeit gilt.

"Sky Cathedral" ( 1958 )
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Durch den Wechsel zur lukrativen Martha Jackson Gallery bekommt Louise ein garantiertes Einkommen und ist endlich finanziell abgesichert. Sie wird eingeladen, die Vereinigten Staaten 1962 bei der Biennale in Venedig zu vertreten.

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Bei der Farbgebung ihrer Holzassemblagen beschränkt sich Louise zuerst auf die Farben Schwarz & Weiß. Ab 1960 ( bis 1964 ) entstehen goldene Wände, wodurch die Holzabfälle sozusagen eine Aufwertung erfahren. Hintergrund dürfte ihre familiäre Erfahrung sein: In ihrer Heimat Russland, so erzählt sie später einmal, hieß es, dass die Straßen in Amerika mit Gold gepflastert seien. Louise nimmt das nun wörtlich und verwandelt ihre in den Straßen New Yorks aufgesammelten Fundstücke in ein Schmuckstück und die gesamte Skulptur wird zu einer Art goldener Schatztruhe.

"Royal Tide I" ( 1960 )
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"Royal Tide II" ( 1960 )
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In den Titel kommt auch immer das Wort "Royal" vor , denn die seit Jahrtausenden bestehende enge Verbindung von Herrschertum und Gold ist Louise bewusst, ebenso, dass diese Assemblagen mit ihrer glänzenden, goldenen Oberfläche einen Eindruck von Kostbarkeit, Pracht und Dekadenz machen. Das sagt sie Jahre später selbst: „Es ist Pracht. Und ein Überfluss. Und dieser Überfluss ist wirklich materialistisch.“ Gleichzeitig macht sie aus den wertlosen Abfallmaterialien und Fundstücke durch die Vergoldung moderne Reliquienschreine der Konsumgesellschaft - wahrlich barocke Werke hat sie da geschaffen!

In dieser Zeit der sorgfältig konstruierten Assemblagen kultiviert Louise auch ihren extravaganten persönlichen Stil in Kleidung & Make Up: In den späten Sechziger Jahren lernt sie den Modedesigner Arnold Scaasi, kennen, der sie fortan anzieht. Doch sie lässt ihn nicht allein ihr Aussehen bestimmen, sondern fügt üppige Schals, große Stücke exzentrischen Schmucks, aufwendige Kopfbedeckungen und täglich künstliche Wimpern hinzu. Ihrer Assistentin  Diana MacKown gesteht sie, dass sie sich nicht angezogen fühle ohne angeklebte Wimpern & Kajal umrandete Augen. Die sorgfältig stilisierte äußere Erscheinung betrachtet sie als Bestandteil ihres diffizilen Gesamtkunstwerks. “Everytime I put on clothes, I’m creating a picture,” ist ihre Ansicht.














( Kein Wunder übrigens, dass sich die Kostümabteilung des Metropolitan Museums nach ihrem Tod für ihre Kleidersammlung interessierte, denn im Laufe ihres Lebens hatte sie Seiden, Stickereien, Pelze, Schmuck usw. zusammen getragen, in denen sie sich in der New Yorker Kunstszene bis ins hohe Alter inszenierte - Iris Apfel, 22 Jahre jünger,  hat da sicher viel abgeschaut! )

1967 veranstaltet das Whitney Museum of American Art ihre erste Retrospektive, bei der über hundert ihrer Werke ausgestellt werden. Zwei Jahre später erhält sie ihren ersten Auftrag für eine monumentale Außenskulptur von der Princeton University. 1971 wird "Atmosphere and Environment X" auf dem Campus der Universität installiert:

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Sie arbeitet nun auch mit anderen Materialien wie Aluminium, Kunststoff wie Plexiglas und Metallen wie dem Cor-Ten-Stahl, den sie als "Segen" betrachtet, denn so kann sie das Tabu brechen, das nur Männer große Kunstwerk schaffen können.

"Night Presence IV" ( 1972 )
New York, Park Avenue zw. 91. und 92. Straße
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1974 machen sie Ausstellungen in der Neuen Nationalgalerie, Berlin und dem Centre National d’art Contemporain (CNAC), Paris auch einem europäischen Publikum bekannt.

Die häufiger werdenden öffentlichen Aufträge für Freilichtskulpturen lehnt sie aber oft ab, denn eine Einengung in ihrer künstlerischen Freiheit durch Auftraggeber oder Architekten behagt ihr ganz und gar nicht. Sie baut ihre Welt nach ihren Vorstellungen und fühlt sich durch ihren Erfolg bestätigt.

Sie wird mit Doktorwürden der New York University, der Columbia University, New York,  des Hebrew Union College-Jewish Institute of Religion, New York, der Boston University, Massachusetts und vielen mehr geehrt und kommt 1977 auf die Liste der bestangezogenen Frauen. 

1980 wird ihr aus Anlass ihres 80. Geburtstages erneut eine Retrospektive im Whitney Museum of American Art gewidmet, die sie noch selbst mit vorbereitet.

1986
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Louise Nevelson stirbt 1988 zu Hause in New York.

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I never feel age…If you have creative work, you don’t have age or time.

Louise Nevelson ist wieder ein Paradebeispiel dafür, wozu Frauen in ihrer dritten Lebensphase fähig sind. Sie ist ein sichtbarer Beweis für weibliche Kreativität nach den Wechseljahren, und die Souveränität ihrer Werke lässt vergessen, welch schwierige Prozesse sie in ihren jungen Jahren durchmachen musste.

"Offensichtlich mobilisiert das Verfolgen eigener Ideen und Arbeiten die Lebensenergien und hält das kreative Potential wach, wenn es auf individuellen Lebens- und Kunstkonzepten basiert. Möglicherweise liegt im unerbittlichen Ticken der biologischen Uhr um 50 eine Chance zur Neuorientierung. In diesen Jahren intensiviert sich das Bewusstsein, dass die Lebenszeit begrenzt ist, und es werden konsequent Prioritäten gesetzt. Es gehört Mut dazu, Brüchen ins Gesicht zu sehen...
Dazu gehört auch die Fähigkeit, Krisen zu akzeptieren und zu verarbeiten, wodurch neue Energien frei werden. Gegen 50 möchten viele es außerdem "noch einmal wissen", was ebenfalls einen neuen Energieschub auslösen kann," schreibt  Hanna Gagel in ihrem Buch "So viel Energie. Künstlerinnen in der dritten Lebensphase".

So ist es.


Kommentare:

  1. Hallo Astrid,
    ich habe mal ein wenig von ihr gelesen, als ich die Biografie
    von Frida von Hayden Herrera gelesen habe.
    Habe mich dann nicht weiter mit ihr beschäftigt, aber interessant auf jeden Fall.
    Danke.

    Lieben Gruß Eva

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  2. ich hab mich grad so gefreut, als ich sah, dass du heute louise nevelson ausgesucht hast. du kannst dir sicher denken, dass ich von ihren arbeiten begeistert bin. immer wenn ich mal das glück hatte, eins oder mehrere ihrer werke zu sehen, wäre ich am liebsten gleich losgerannt und hätte holzreste gesammelt...
    danke für die vielen informationen über sie, von denen ich viele noch nicht kannte. und wie gut, dass sie noch zu lebzeiten anerkennung gefunden hat (wenn auch nicht bei herrn könig...)
    "if you have creative work, you don't have age or time" - ein satz, der mir ausgesprochen gut gefällt!!
    liebe grüße, mano

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  3. RESPEKT vor einem so klasse Post.
    Da bin ich doch mehr "aus der Lameng!....
    Freue mich, Dich in meinem Bloggerfreundekreis zu haben! P.

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  4. Wow...was für eine Frau...und wie wunderbar ist es mit anzusehen, wie Frauen im Laufe ihres Lebens immer selbstbewusster werden...ihren ganz eigenen Stil finden, sich nicht mehr darum scheren, was die "Allgemeinheit" dazu sagt. Ein Vorbild für mich...LG Lotta.

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  5. freue mich auf's lesen... komme wieder..

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  6. Eine sehr interessante Künstlerin- ich kannte bisher < nur< wenig über sie. So wie sie zu leben,mit eigenem Stil macht Mut weiter meinen neuen Weg zu gehen!! Ihre Kunstwerke inspirieren mich sehr.
    Vielen Dank für Louise Nevelson.
    Gruß an Dich
    heiDE

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  7. Beeindruckend, wie diese Frau ihren künstlerischen Weg gegangen ist. Da wird es wohl Zeit, mal wieder das Kölner Museumsdepot umzukrempeln.
    Liebe Grüße
    Andrea

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  8. Niki de Saint Phalles Werk und Leben lernte ich unmittelbar nach der Wende in einem Malkurs kennen (und dann die Nanas in Hannover..., Louise Nevelson ist mir heute zum ersten Mal begegnet, glaube mich aber zu erinnern, dass ich schon Fotos einiger ihrer größeren Werke in Kunstzeitschriften gesehen habe. Was für eine Entdeckung für mich und wie motivierend für unsere Lebensphase... "if you have creative work, you don't have age or time". Und Hanna Gagels Buch will ich ja mal lesen. Danke dir für diese große Freude! Herzliche Grüße Ghislana

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  9. Ich mag deine Great Women-Posts sehr! Von vielen habe ich vorher noch nie etwas gehört, aber du beschreibst so anschaulich, das ist großartig. So großartig, wie es zu lesen ist, was eine Frau in ihrem Leben so alles anstellen kann, wenn sie nur möchte und die Kraft dazu hat.

    Lieber Gruß
    Steffi

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  10. Genau deswegen mag ich Deinen Blog so gerne! Sehr informativ. Danke für Deine Arbeit.

    Ganz liebe Grüße
    Sandy

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  11. Ich staune jedesmal über deine *Great Women* liebe Astrid... einfach großartig! ♥
    Ganz liebe Grüße
    Christel

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  12. Dankeschön - wie immer informativ, kreativ und kurzweilig !


    Liebe Grüße - Monika

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  13. Super, ich liebe diese Serie von Dir ...

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  14. Was für eine schöne alte Frau. Und wirklich sehr interessante Arbeiten.
    Lieben Gruß
    Katala

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  15. Ein toller Post mit einmaligen Fotos und so eine interessante Frau.
    Schönes We.
    Sadie

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  16. Oh, my goodness. This is a wonderful series you have created. Louise Nevelson is an artist I need to read more about. Am so sorry I could not read what you had written, but the pictures told a fabulous story. She must have been at the Art League when Georgia O’Keefe was , and she is my favorite artist of all time. Louise’s sculptures are unbelievable in their complexity and beauty. I loved how you showed pictures of her through the years. I will not say “her aging” because of the quote you included...“I never feel age…If you have creative work, you don’t have age or time.”
    Thank you for a wonderful post today. genie

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