Samstag, 16. Oktober 2021

Meine 41. Kalenderwoche 2021

"Schwer ist es, die rechte Mitte zu treffen:
das Herz zu härten für das Leben,
                                                                                                               es weich zu halten für das Lieben."
Jeremias Gotthelf  (1797-1854)

"Meinungen sind billig, Wissen ist teuer."
Theresa Bäuerlein, Autorin

"Wenn man älter wird, sieht man, 
dass sich die Vorbilder von einst 
von ganz alleine zerlegen,
einer nach dem anderen.
Das ist vielleicht die bitterste Erkenntnis."
.....
 "Bei Menschen, 
die sich komplett aus der Realität abgemeldet haben, 
hilft es nicht,
die Realität nur besser zu zeigen." 
Netzfunde 


Wie in der Vorwoche hatte ich mich gerade mit meinen Blümchen beschäftigt - diesmal habe ich die Kästen auf der Terrassenmauer mit blauen Stiefmütterchen & Hornveilchen bepflanzt -, als wieder Ausflugsfotos bei mir auf dem Smartphone eintrudelten: 

Die Schwester war mit Tochter & Enkel im Ruheforst, in dem wir auf den Tag genau vor 17 Jahren und elf Monaten die Asche des "kleinen Bruders" unter einer Rotbuche zurückgelassen haben. Auch damals herrlichster Sonnenschein. Nur das Buchenlaub war schon braun und einzelne Blätter segelten zur Erde und nahmen meine traurigen Gedanken mit...

Zu Beginn der Woche stand der Herbst, dieser tüchtige Maler, noch nicht allzu sehr auf der Leiter, um die Blätter anzumalen, wie Peter Hacks es so ja so schön in seinem Gedicht ausgedrückt hat.


Die krautigen Gewächse sind hingegen schon vertrocknet. Auf dem Weg von der Bankbude nach Hause habe ich uns dann bei "Kunst & Kekse" zwei Domspitzen für den Nachmittagskaffee gekauft. Sie schmecken nicht so gut wie die von "Printen Schmitz", sind aber eine Alternative, wo ich schon nicht mehr en d'r Sity komme.






Am Dienstag war dann "12 von 12", da ist der Tag schon dokumentiert, geht es hier also weiter mit dem Mittwoch. Der startete mehr oder weniger mit einem Ausspruch der geschätzten Christine Nöstlinger, die an dem Tag ihren 85. Geburtstag hätte begehen können: "Besser ein paar Brandblasen als ein ganzes Leben lang kalte Finger!"
 
Ich bin halt keine Dame fürs Feuer, das schrieb ich schon hier in den 13 Fakten über mich und das Element im Blog. Aber ich habe endlich die Frangipane Mandeltartes mit Apfel probiert ( Boskopp). Etwas dickere Apfelschnitze würden, glaube ich, das Geschmackserlebnis verstärken.




Der herbstliche Maler legte sich im Laufe der Woche dann aber immer mehr ins Zeug. Bin gespannt, wann die Magnolie sämtliches Chlorophyll abgebaut und für den "Nachwuchs" bis zum Frühjahr in den Wurzeln, Ästen und im Stamm eingelagert hat. Sie wird immer gelbgrüner, und um den 18. Oktober ist es erfahrungsgemäß meist so weit. Der schwarzroten Süßkartoffelpflanze in meinen Blumenkästen macht dann der erste Frost den Garaus. 





Aber nicht nur rotes Weinlaub flog auf mein Wintergartendach, auch lauter Rotkehlchen mittels Postbotin in meine Stube: Sieglinde von da sempre schickte mir einen süßen Anstecker und Servietten mit dem hübschen Vogel und Nicole von Niwibo eine Karte, ergänzt mit einer ausgefallenen Seife aus Portugal. 



Eure lieben, aufbauenden Wort haben mir mal wieder die Augen feucht werden lassen. Ihr erspürt schon, was ich momentan brauche. Dafür bin euch Beiden sehr dankbar.



Und weil das offenbar noch nicht genug war, flatterten auch gestern Nachmittag die Blätter weiter durch den Briefkasten, einmal ganz viele auf einmal auf einem der Strickkunstwerke von Andrea Karminrot, einem Schal für mich, ein weiteres Mal auf einer kunstvollen Karte von Mano:




Auch hier waren wieder sehr zu Herzen gehende Worte mit dabei. Andrea hat mir die auf ein Aquarell mit Magnolienblüte geschrieben. Das nehm ich als Zeichen, dass auf jeden Herbst/Winter auch hier wieder ein Frühling folgen wird.

Euch Vieren an dieser Stelle ein herzliches



Erkenntnis der Woche: dass das  "Sicherheitsgurt-Argument" - Mit Sicherheitsgurt kann ich trotzdem einen Unfall bauen und andere damit verletzen, also wozu überhaupt einen Sicherheitsgurt anlegen? - immer noch taugt, um gegen die Impfung zu argumentieren, womit man/frau durchs Querdenken weiterhin in der Sackgasse bleibt: Der Sicherheitsgurt schützt einen selbst, genau wie die Impfung, aber auch die Mitmenschen, die Impfung sogar sehr viel mehr als der Gurt, weil man/frau weniger ansteckend ist.

Lektüre der Woche: noch einmal ein paar Short Stories meiner "Great Women" der Woche, Katherine Mansfield

Musik der Woche: Der Klassiker "La Paloma" in der Trikont - Sammlung "Die La Paloma Edition: 83 Versionen eines Liedes quer durch alles Genres und Zeiten". Hier eine Tex-Mex-Version mit Flaco Jiménez, die vielleicht den nebligen Samstagmorgen aufzuhellen vermag...

Rezept der Woche: mal wieder diese pikanten  Blätterteigtartes - so lecker!

Ärgernis der Woche: Ach, was heißt ärgerlich: peinlich ist zutreffender, peinlich, unangenehm, dünkelhaft, weil eine Frau meines Alters so daher schwaadet* wie Elke Heidenreich am Dienstag in der Gesprächsrunde bei Lanz. Wenn jemand so privilegiert ist wie sie - ihren auf dem sonst für Autos gesperrten Vorplatz der Kölner Oper geparkten Jaguar konnte ich ihr nachsehen -, darüber aber vergisst, woher sie selbst kommt und dass ihr das "Sprache haben" nicht in die Wiege gelegt worden ist, stößt mir übel auf. Die Ressentiments, die sie in puncto Jugend auspackt, sind seit der Antike Tradition und sind für mich Beleg dafür, dass jemand keine Kinder & Enkel und somit keinen Kontakt zu Heranwachsenden hat und deshalb nur auf Stammtischgepflogenheiten zurückgreifen kann. Und dann noch: Auch bis zu ihr sollte inzwischen gedrungen sein, dass Deutschsein, Sprache und Zugehörigkeit, auch Satisfaktionsfähigkeit in akademischen Kreisen, nicht durch Haut- und Haarfarben erkennbar sind. 
Schade, schade! Ich hab sie noch vorgestern gern in meinem Frauenpost zitiert, weil ich ihre Aussage klug fand.

Wochenfreude: dass ich so viel nette Worte und Zuwendung durch euch, liebe Leser*innen erfahre! Da fließt momentan schon mal manche Träne...

Verlinkt mit dem Samstagsplausch bei Andrea Karminrot und dem Herbstglück bei Wolfgang & Loretta


* schwaade = Kölsch für quatschen, schwätzen, reden

21 Kommentare:

  1. Liebe Astrid,
    die Blätter verfärben sich auch nur sehr zaghaft, obwohl man den Herbst schon deutlich spüren kann, diese Nacht hatten wir sogar leichten Frost.
    Das "Sicherheitsgurtargument" kannte ich noch gar nicht und es fällt mir auch schwer, das zu verstehen.
    Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

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  2. So viel Farbe und Liebevolles in deiner vergangenen Woche! Da geht einem das Herz auf. Die Frangipane Mandel-Tartes mit der Apfelvariation muss ich mal meiner Tochter schicken. Das große Lockenmädchen wünscht sich nämlich jedesmal zum Geburtstag einen Apfelkuchen. Möglichst einen, den es bislang noch nicht gab...
    Viele Sonnenstrahlen fürs Wochenende schickt
    Andrea

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  3. Den Vergleich zum Sicherheitsgurt hatte ich in der Woche selbst, als ich mit einer Nachbarin ins Gespräch kommen wollte. Diese Zeit hätte ich in normalen Alltagswochen nicht genommen, habe sie deshalb genutzt. Vielleicht half es.
    Elke Heidenreich hat mich diese Woche enttäuscht, weshalb sie auch nicht in meiner Leseliste auftaucht. Jede Jugend sucht ihre eigenen Wege für ihre Zukunft, jede Generation drückt sich anders aus, erfindet ab und an das Rad neu. Das lässt zwar Köpfe schüttet, aber auch den Staub der Vergangenheit ab. Dabei fallen auch einmal Erungenchaften, von denen die Generationen vorher glaubten, dass sie das Non-Plus-Ultra sind. Sie soll mal lieber Else Stratmann helfen, die Schlüssel ihrer Omma zu suchen.
    Viele liebe Grüße,
    Karin

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  4. Das Gedicht habe ich mit den Zweitklässlern vor den Ferien besprochen. Nach den Ferien geht es weiter mit abschreiben in Schönschrift und ausgestalten. Ganz klassisch... Hab ein gutes Wochenende.
    Liebe Grüße
    Birdy

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    1. Bei mir gehörte es in den Gedichte-Kalender mit entsprechender Bildgestaltung....
      Viel Freude weiterhin!

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  5. Liebe Astrid,

    eine pralle Herbstwoche hattest du. ( so kommt es mir vor ).


    Danke für die Erinnerung an Christine Nöstlinger. "Man nennt mich Ameisenbär" - vor langer Zeit gelesen und nie aussortiert aus meinem Bücherschrank.

    Elke Heidenreich - von mir bis noch vor einiger Zeit sehr geschätzt. Aber irgendwann, ich weiß nicht mehr, wann und was der Auslöser war, ist die Begeisterung verflogen.
    Das Gespräch mit Lanz habe ich nicht gesehen.

    Der wilde Wein, so schön.
    schwaade - das kenn ich und den Schwaadlappe auch.

    Leeve jrooß
    Claudia

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  6. Ach Astrid, nicht weinen, liebe freuen über so schöne Post.
    Wie schön, wenn so viele liebe Blogger an Dich denken.
    Die Domspitzen sehen lecker aus, die muss ich bei meinem nächsten Besuch auch mal ausprobieren.
    Aber heute haben wir es nur bis Bonn geschafft, wir haben den Beethovenrundgang gemacht, war sehr schön bei dem herrlichen Wetter.
    Dir einen kuscheligen Abend, ganz lieben Gruß
    Nicole

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  7. Liebe Astrid, ich habe mich über die Dame auch geärgert, aber schlimmer noch, ich bin enttäuscht. Ich freue mich mit dir über so viel schöne Post. Wenn ich Bildergrüße übers Handy bekomme, freue ich mich immer sehr. Christine Nöstlinger hatte schon gute Sprüche drauf. Die Gretchen Sackmeier Geschichten haben wir mit Begeisterung gelesen.
    Pfleg dich!
    Magdalena

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  8. Wie schön, dass noch ein Robin zu Dir geflogen ist. Es sind wirklich besonders schöne und besondere Vögel. Sie passen sehr zu Dir - und Deiner Walkjacke :-). Andere Freundinnen-Gaben kamen auch noch und das wärmt das Herz und tut der Seele gut.
    Elke Heidenreich ist mir kürzlich auch negativ aufgefallen, als sie sich abfällig übers Gendern aussprach. Bei ihr in den Büchern wird nicht gegendert, ist ihre Devise. Also mit Verlaub, das ist mir nun doch zu einfach für eine Frau, die mit und von Sprache lebt. Und das bestens, wie Du schon bemerkst.
    Bei Lanz habe ich sie nicht gesehen. Das hätte meinen unguten Eindruck wohl noch bestärkt. Wie Du auch schon sagst: .... dass sich die Vorbilder von einst von ganz alleine zerlegen.... Schade.

    Deine feinen Birnen-Ziegenkäse-Schnitten hatte ich leider wieder vergessen, obwohl wir schon mal gemacht hatten und sie köstlich waren. Gleich habe ich das Rezept wieder ausgedruckt und nächste Woche kommen sie auf den Speiseplan. <3
    Hab einen feinen Sonntag und genieße den farbigen Oktober, das wünscht sehr herzlich, Sieglinde



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  9. Tolle Bilder wieder... dieses Licht im Herbst! Diesen Zauber entdecke ich jedes Jahr von Neuem und genau dieses Licht und die dadurch entstehenden Stimmungen versöhnen mich jeweils damit, dass der Sommer nun definitiv vorbei ist. Liebe Grüsse, Miuh

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  10. Nein, ich habe mich nicht geärgert.
    Ich kenne sehr viele Leute, die Frau Heidenreich zustimmen. Sie nennt auch das Problem an der Wurzel.
    Frau Heinrich ist 20 Jahre alt und keine Heranwachsende mehr.
    Frau Heidenreich ging es aber auch eher um die sprachliche Formulierung von Frau Heinrich vor Jahren. Dieser Tweed spricht nicht gerade für Frau Heinrichs Sprache.
    Wenn das Deutschlands Zukunft ist, dann kann ich nur Heinrich Heine zitieren.
    Freundliche Grüße Bastian Millert

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  11. dein wochenpost erfreut mich mit den vielen rot-rosa-rosé-flieder-tönen. ich habe mir tatsächlich eine strickjacke in altrosa gekauft - diese farbe habe ich noch nie in meinem leben getragen, mag sie aber jetzt kaum mehr ausziehen! das rotkehlchen ist so allerliebst, auch in bild- und ansteckform. ich hoffe, es taucht hier auch im winter wieder auf. das passende vogelfutter ist jedenfalls bestellt.
    diese blätterteigtarte will ich schon lange mal ausprobieren. morgen kauf ich den passenden teig dazu.
    liebe sonntagsgrüße und genussvolle oktobertage
    mano

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  12. Guten Morgen liebe Astrid,
    das ist also eine Süszkartoffelpflanze - noch nie gesehn! Ich bring im Moment leider garnix auf die Reihe (auszer Tierarztbesuchen und ewigem Alltagskram)... und schon garnicht Post oder was basteln...
    Mit Elke Heidenreich konnte ich, ehrlich gesaagt, nie so recht warm werden. Chr. Nöstlinger da viel mehr, sie gehörte auch zu meinen besonders erfreulichen Nachwende-Entdeckungen.
    Oktobersonnengrüsze für einen schönen Sonntag
    Mascha

    (die hier ewig PC-Probleme hat und jeden morgen zittert, ob die Kiste heute noch mitspielt, ergo dauert auch alles viel länger - )

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  13. Ich freue mich sehr über Menschen, die ein gewisses Alter haben und eben nicht über "die Jugend" und ihre Sprache herziehen müssen (aber es ist wohl so, dass wir alle nicht davor gefeit sind). Dass die Sprache wie alles im Leben einem ständigen Wandel unterworfen ist, ist noch lange kein Grund, über "junge Leute, die nicht sprechen können" herzuziehen, wie Elke Heidenreich das tut und behauptet, nur weil sie an einer Sprache festhält, die es halt bald nicht mehr geben wird.
    Und was die Frage "Wo kommst du her?" anbetrifft, darüber habe ich mich bereits (zu) oft geärgert, meiner Meinung nach ist sie, und dieses gesamte blöde "Wurzel"-Ding, der Grund, warum Vorurteile, das Scheitern von Integration und überhaupt der Begriff "Ausländer" vermutlich nie aussterben werden. Wenn ich jmdn. aufgrund seiner Hautfarbe in eine "Schublade" (er/sie kommt nicht von hier) packe, dann ist das faschistoid und rassistisch. Das ist meine Meinung dazu.
    Die Blätterteigtarte sieht oberlecker aus! :-D
    Liebe Grüße, Maren

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  14. Liebe Astrid,

    ohh die Süßkartoffelpflanze gefällt mir, was für ein schönes Laub sie hat und Süßkartoffeln esse ich auch gerne, das ist die Pflanzidee für nächstes Jahr :-)) Alles Gute wünsche ich für Dich und Deinen Mann und freue mich mit Dir über die lieben Gaben.

    Herzliche Grüße
    Kerstin

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  15. Happy Sunday from South Carolina 🏝
    Just wanted to say how much I enjoy each and every one of your posts. Your pictures are beautiful and the posts well-written and informative. You are a smart lady with that touch of class!
    You are the perfect link to MY Koeln.
    Danke ❤️

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  16. Herrliche Herbstimpressionen bei dir, liebe Astrid, gespickt mit der Aussicht auf Frühling. Und so viele hübsche Geschenke hast du bekommen... Ich wünsche dir ganz viel Freude damit. Das Rotkehlchen in Gummistiefeln ist so niedlich und den Schal hatte ich bei Andrea auch schon bewundert.
    Hab eine gute und "leichte" neue Woche und sei ganz herzlich gegrüßt!
    Ingrid

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  17. Ich finde es so schön dass Du so süße Geschenke bekommen hast. Das bedeutet doch dass Du bei vielen Deiner Leseri/nnen einen festen Platz im Herzen hast und sie an Dich denken.
    Ist rotes Weinlaub nicht herrlich? 😊
    Allerliebste Grüße und eine wunderschöne neue Woche für euch, Tina

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  18. An Deine 13 Feuer-Fakten kann ich mich sehr gut erinnern, liebe Astrid. Ich fand damals die ganze Aktion herrlich! So liebe Post hast Du bekommen, wie lieb Du doch bedacht wurdest! Soll ich dir mal was verraten, Astrid? Ich habe auch ein Rotkehlchen an meiner Jeansjacke. Witzig, oder?! Drück' Dich lieb und schicke herzliche Grüße an Euch beide, Nicole

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  19. Hier tobt auch seit Tagen das Leben mit KH, Geriatrie und so weiter, daher erfreue ich mich an deinen farbenfrohen Bildern, liebe Astrid und sende dir einen lieben Gruß und wünsche eine gute Woche, Marita

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  20. bunt bunt bunt sind alle meine Tage..
    und ein Kinderlied umzureimen ;)
    wie schön .. und der "Maler" strengt sich jeden Tag etwas mehr an
    ich habe mich auch mit Hornveilchen eingedeckt ..
    auch für den Friedhof
    so schöne Liebesgaben hast du bekommen
    das Rotkehlchen auf der Karte ist ja zauberhaft
    und der Anstecker mit den Gummistiefeln ist witzig ..
    das Sicherheitsgurt- Argument ist wirklich dämlich
    wer möchten denn gerne mit dem Kopf durch die Windschutzscheibe fliegen
    und wer möchte eigentlich Corona mit Aussicht auf schweren Verlauf bekommen
    und das auch noch weitergeben ?
    Da ich kein Fernsehen schaue weiß ich nicht um was es bei Lanz ging
    diese Talkrunden mag ich nicht so gerne
    diesen sie doch oft nur der Selbstdarstellung

    liebe Grüße
    Rosi

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