Donnerstag, 14. Mai 2020

Great Women #220: June Almeida

Eigentlich wollte ich heute erst die Great Women der Vorwoche vorstellen. Und weil so eine Lücke entstand, ich sowieso von Naturwissenschaftlerinnen immer begeistert bin und allüberall aus Coronagründen die ewig gleichen Artikel über sie auftauchen, habe ich Lust bekommen, noch weiter zu recherchieren und über June Almeida zu schreiben.


June Almeida kommt als June Dalziel Hart am 5. Oktober 1930 in Glasgow ( Schottland ) auf die Welt. Ihre Mutter ist Jane Dalziel - das ist ein alter gälischen Name -, ihr Vater Harry Leonard Hart, der als Busfahrer arbeitet. Jane wächst im Bezirk Dennistoun im East End der Stadt auf, das hauptsächlich von der etwas besser gestellten Arbeiterschicht der Stadt bewohnt wird. Das Mietshaus, welches sie mit ihrer Familie in der Duntroon Street bewohnt, liegt ganz dicht am eindrucksvollen Alexandra Park.

June ist wohl eine vielseitig talentierte und ambitionierte Schülerin und würde gerne die Universität besuchen, doch die finanzielle Situation ihrer Eltern im Schottland der unmittelbaren Nachkriegszeit und die britischen Klassenschranken lassen das nicht zu. Und so verlässt sie mit sechzehn die Schule und nimmt 1947 eine Ausbildung als Labortechnikerin in der Histopathologie der "Glasgow Royal Infirmary" auf, wo sie lernt, mit Hilfe von Mikroskopen Gewebeproben zu untersuchen. 25 Schilling erhält sie pro Woche dafür, das entspricht heute elf Euro.

Später zieht sie weiter nach London, wo sie im "St. Bartholomew's Hospital" arbeitet. In London lernt sie den 17 Jahre älteren venezolanischen Künstler Enrique Rosalio "Henry" Almeida kennen, der schon 1930 nach London zur Ausbildung an der "Willisdan Tech School for Art" bzw. der "St Martin's School of Art" gekommen ist. Die beiden heiraten im Dezember 1954 und bekommen eine gemeinsame Tochter, Joyce.

Gemeinsam wandert man nach Toronto in Kanada aus, weil dort auf der anderen Seite des Atlantiks die Chancen für June größer sind, trotz ihrer fehlenden formalen Ausbildung akademische Hürden zu nehmen und eine ihren Ambitionen adäquatere Arbeit zu finden. Tatsächlich erhält sie eine neu eingerichtete Stelle als Elektronenmikroskop- Technikerin am "Ontario Cancer Institute", ihr Mann arbeitet als Kunstlehrer.

Ein Elektronenmikroskop hat eine bessere Auflösung als das bis dahin üblichere optische Mikroskop.  June, immer wieder als unorthodox, vorurteilsfrei und pragmatisch beschrieben, entwickelt als Elektronenmikroskopikerin immer wieder Methoden, mit der Viren noch besser sichtbar gemacht werden können. Zusammen mit ihren Kollegen vom "Cancer Institute" veröffentlicht sie ihre ersten Erkenntnisse, darunter eine über virusähnliche Partikel im Blut von Krebspatienten 1963 im Wissenschaftsmagazin "Science".

Im "Ontario Cancer Institute" in Toronto (1963)
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Im selben Jahr ist sie Mitherausgeberin eines Forschungsberichtes über die Arbeit mit dem Elektronenmikroskop an "negativ gefärbten Aggregaten von Antigen und Antikörper":
Ein Elektronenmikroskop strahlt eine Probe mit einem Elektronenstrahl ab und zeichnet dann die Wechselwirkungen der Partikel mit der Oberfläche der Probe auf. Da Elektronen viel kürzere Wellenlängen als Licht haben, ergibt das eine Abbildung mit viel feineren, kleineren Details als auf herkömmlichem Wege. Die Herausforderung besteht darin, zu erkennen, ob so ein winziger "Blob" ein Virus, eine Zelle oder etwas anderes ist.
Es ist June Almeida, die dieses Problem zu lösen weiß: Sie verwendet Antikörper von zuvor infizierten Personen, um ein Virus zu lokalisieren. Antikörper werden von ihren Antigen-Gegenstücken angezogen. Also führt sie winzige Partikel ein, die mit Antikörpern beschichtet sind, und die ziehen das Virus an sich und machen seine Anwesenheit deutlich. Durch diese künstliche Setzung von Antikörpern ( die sogenannte Immunelektronenmikroskopie )  und einer speziellen Färbemethode - mittels Negativfärbung mit einem Schwermetall, in der Regel Phosphorwolframsäure, erhöht sie den Kontrast in den Bildern - gelingt es June, nie zuvor gesehene Viren endlich sichtbar zu machen.

Eine Belohnung für ihre Mühen ist, etwas zu sehen, das noch kein Mensch gesehen hat. Sie bewahrt sich die Fähigkeit des Staunens und beginnt 1963 einen Artikel in einer Zeitschrift über die symmetrische Struktur von Viren mit einer Ode an die Elektronenmikroskopie und einer Entschuldigung an den Dichter William Blake:

"Virus, virus shining bright,
In the phosphotungstic night,
What immortal hand or eye,
Dare frame thy fivefold symmetry."

Ihre Techniken werden es Virologen in Zukunft ermöglichen, mithilfe der Elektronenmikroskopie Virusinfektionen bei Patienten besser zu diagnostizieren. Bis in die 1960er Jahre hinein ist der Nachweis von Viren in Gewebeproben noch eine mühselige Arbeit gewesen, denn diese Proben sind oft mit Zelltrümmern übersät und enthalten nur wenige Viruspartikel. Die Untersuchung einer einzelnen Probe dauert oft Stunden. Man benötigt also die Liebe zum Detail, Geduld und Ausdauer einer June Almeida, die über diese Eigenschaften in außergewöhnlichem Maße verfügt. Ihr Name wird in den entsprechenden Wissenschaftskreisen immer bekannter, denn sie schafft Bilder von Viren, wie sie bis dato keiner vorweisen konnte.

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Headhunter werden auf sie aufmerksam: So kehrt June Almeida 1964 nach England zurück, wo sie eine Laborstelle am Londoner "St.-Thomas-Krankenhaus" erhält und in der "St Thomas's Hospital Medical School" forschen kann.

Drei Jahre später wechselt sie mit ihrem Professor bei "St. Thomas's", Anthony Peter Waterson,  zur "Royal Post Graduate Medical School". Dort erwirbt sie aufgrund ihrer Veröffentlichungen in Kanada und ihren neuerlichen Forschungen in London einen Doktortitel  (D.sc.) .

Das ist sehr außergewöhnlich, dass jemand ohne die formalen Voraussetzungen zu erfüllen, eine wissenschaftliche Karriere machen kann, zeigt aber, dass man ihre Leistung als Pionierin in der Bildgebung, Identifizierung und Diagnose von Viren anerkennt und zu schätzen weiß.

Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Erreger der Hepatitis B und diverse Viren, die Erkältungen auslösen. Ihre elektronenmikroskopischen Aufnahmen bilden bis heute die Grundlage der meisten Artikel und Lehrbücher zur Virologie.

Der britische Virologe David Tyrell, Direktor des "Common Cold Research Centre",  beschäftigt sich zusammen mit einem Kollegen mit Erkältungsviren und hat ein neues Virus - sie bezeichnen es später mit B814 -  aus den Nasenabstrichen von Schülern eines Internats in Surrey, die Symptome und Anzeichen einer Erkältung hatten, isoliert. Es ist das erste humane Coronavirus, welches sie 1965  beim Menschen gefunden haben, Jahre, nachdem es bei Tieren schon entdeckt worden ist.

Doch etwas ist anders als bei ihren bisherigen Entdeckungen: Freiwillige, die mit B814 infiziert werden, entwickeln nicht die für die meisten Erkältungen typischen Halsschmerzen, sondern verspüren ungewöhnliche Gefühle von Unwohlsein. Außerdem wird das Virus durch Fettlösungsmittel neutralisiert, was darauf hinweist, dass B814 im Gegensatz zum durchschnittlichen Erkältungsvirus eine Lipidbeschichtung hat. Die beiden kommen zu dem Schluss, dass das B814-Virus eines ist, das mit keinem anderen bekannten Virus der menschlichen Atemwege in Zusammenhang steht. Doch ohne ein Bild des Virus kommen die Wissenschaftler nicht so richtig voran.

Da erfährt Tyrrell von einer Kollegin von June Almeidas Fachwissen & Können. Obwohl es heißt, die habe "den Bereich des Elektronenmikroskops anscheinend an neue Grenzen erweitert", bleibt er skeptisch, schickt ihr aber dennoch Proben zu, darunter solche mit B814, aber auch bekannte Grippe- und Herpesviren, die als Kontrolle dienen sollen.

Damals wird allgemein angenommen, dass das Elektronenmikroskop Viren nur in gereinigten, konzentrierten Proben nachweisen kann. Tyrells Exemplare sind alles andere als gereinigt.


June Almeida ist da sehr viel zuversichtlicher, da überzeugt von ihren verbesserten Techniken, mit denen sie Viruspartikel in Organkulturen finden kann. "Es war einen Versuch wert", so Tyrell in seinen Lebenserinnerungen später.

Die Ergebnisse übertreffen alle Hoffnungen: Nicht nur erkennt June alle bekannten Viren in den Proben und ihre Bilder enthüllen deren Strukturen aufs Schönste, vor allem stellt sie fest, dass das Virus B814 in Tyrells Proben sich vom Influenzavirus unterscheidet, aber morphologisch mit den Viren der Vogelbronchitis und der Maushepatitis identisch ist.

Zunächst wird ihre Entdeckung in Wissenschaftskreisen zurückgewiesen bzw. tot geschwiegen und will in ihren Aufnahmen nur schlechte Bilder von Influenzavirus-Partikeln sehen. In einem später veröffentlichten Artikel im "Journal of General Virology" schildert June noch einmal als interessantestes Ergebnis ihrer Studien, dass die zwei menschliche Atemwegsviren, 229 E und B 814, von ihrer äußeren Gestalt mit denen der hochansteckenden Vogelbronchitis übereinstimmen, die bei Hühnern schwere Krankheiten verursacht. Erstmals erkranken in den 1990er Jahren Menschen, vor allem in Südostasien und Ägypten an der "Vogelgrippe". Die große Vogelgrippe-Epidemie, die Mitte Dezember 2003 in Korea auftritt, wird durch die Untergruppe H5N1 ausgelöst.

Bis zum Auftreten von SARS im Jahr 2002 ( und Covid-19 siebzehn Jahre später ) wird das Coronavirus erst einmal von vielen als wenig bedrohlich für die Menschen angesehen. "Es wurde nicht viel daraus gemacht", so Kenneth McIntosh, Professor für Pädiatrie an der Harvard Medical School, der an den "National Institutes of Health" ungefähr zur gleichen Zeit wie June Forschungen durchführt und ein weiteres Coronavirus entdeckt. "Es war nur eine Erkältung. Keine große Sache." SARS ist dann doch hoch infektiös und löst eine hohe Sterberate aus, als es sich damals in Hongkong, Peking, Toronto und Singapur verbreitet hat.

Seinen Namen erhält der von June entdeckte Erreger aufgrund der Vorsprünge auf seiner Oberfläche, die wie einen Heiligenschein das Virus umgeben, ähnlich auch der Sonnenkorona. Der Name wird im Jahr 1968 von Professor Tyrell, Dr. June Almeida und Professor Waterson "erfunden" und verbindlich in die systematisierte Nomenklatur der Medizin aufgenommen.

1967 gelingt June dann auch mithilfe ihrer ausgefeilten Methoden eine erste Visualisierung des Rötelvirus. Wissenschaftler haben das jahrzehntelang probiert, doch sie ist wieder die erste, die es Virus mit ihren eigenen Augen wahrnehmen kann.

June Almeida gibt ihre Technologie der Negativfärbung und der Immunelektronenmikroskopie auch als Lehrende weiter. Über die Jahre wird sie viele Virologen unterrichten, egal ob sie mit den grundlegenden oder den klinischen Aspekten der Virologie zu tun haben. Sie unterweist auch Laboranten darin, wie sie Viren innerhalb weniger Minuten nach Eintreffen klinischer Proben im Labor identifizieren können und verfasst 1979 ein entsprechendes Handbuch für die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit dem Titel "Manual For Rapid Laboratory Viral Diagnosis".

In der Lehre zeigt sich, dass June ebenfalls über Fähigkeiten verfügt, ihre Methoden und Ideen auf wunderbar direkte und einfache Weise weiterzuvermitteln, egal, ob ein oder zwei Personen neben ihr in der Elektronenmikroskop-Suite sitzen oder mehrere hundert Personen in einem Hörsaal. Die sie dabei erlebt haben, bezeugen bis heute, dass sie viel Spaß am Unterricht hatten.
"Was sie gut konnte - die Technologie zu beherrschen - wird heute angewandt. Vor allem darin war sie eine Pionierin. Sie hatte auch das Talent, das richtige Thema für ihre Arbeit auszuwählen und keine Zeit mit Dingen zu verschwenden, die nicht gelöst werden konnten", so ihr ehemaliger Schüler Hugh Pennington, Professor für Bakteriologie an der Universität Aberdeen. ( Quelle hier )
Später wechselt June Almeida zum "Wellcome Research Laboratory", wo sie an der Entwicklung diagnostischer Verfahren und der Entwicklung von Impfstoffen arbeitet.

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Nachdem ihre erste Ehe geschieden worden ist, heiratet sie im Dezember 1982 den Virologen Phillip Samuel Gardner, Sohn des Diamantenhändlers Arnold Weidengarten.

1985 zieht sie sich ganz aus der Forschung zurück, um sich der Restauration von feinem chinesischen Porzellan zu widmen und mit ihrem Mann nach besonderen Antiquitäten zu suchen, was in einer produktiven und erfreulichen Karriere im Antiquitätenhandel mündet. Außerdem lässt sie sich zur Yogalehrerin ausbilden und leitet in ihrem Wohnort entsprechende Kurse. Unkonventionell ist sie, wie man es von Wissenschaftlerinnen eigentlich landläufig und vorurteilsbeschwert nicht erwartet und mit vielen Talenten gesegnet.

Ende der 1980er Jahre kehrt sie noch einmal in beratender Funktion zur "St Thomas's Hospital Medical School" zurück, wo sie mit ihren Kollegen einige hochqualitative Aufnahmen des "Human Immunodeficiency Virus" (HIV) erstellen und veröffentlichen kann.

Ihr Mann Phillip Gardner stirbt 1994, und die weiterhin neugierige und aktive Lady beschäftigt sich anschließend mit dem Erwerb von Computerkenntnissen und den Töchtern von Joyce Almeida, inzwischen eine namhafte Psychiaterin. Am 1. Dezember 2007 erliegt sie in ihrem Haus in Bexhill-on-Sea in der Grafschaft East Sussex einem Herzinfarkt.

June Almeida hat das Schicksal vieler Pionierinnen erlitten: Ihr Mangel an formaler wissenschaftlicher Bildung und die Tatsache, dass sie einen Uterus hat, macht sie schnell vergessen. Sie wäre weiter unbeachtet geblieben, wenn da nicht etwa fünfzig Jahre später eine Pandemie in Gang gekommen wäre und plötzlich ein riesiger Scheinwerfer die Ursprünge ausgeleuchtet hätte. Ihre Arbeiten und Methoden sind hingegen nie verloren gegangen: Die Chinesen haben ihre Technik genutzt, um Covid-19 zu identifizieren. Jetzt ist June Almeida auf einmal in aller Munde und weltweit bekannt & anerkannt. Gut so!






Hier ist übrigens eine Liste, von "ProQuote Medien" unter dem Hashtag #Coronaexpertin ausgerufen und gesammelt, mit heutigen Virologinnen, Infektiologinnen, Epidemiologinnen und Intensivmedizinerinnen usw.

Kommentare:

  1. Wirklich eine ungewöhnliche Wissenschaftlerin und so erfolgreich und - fast! - so vergessen! Wie gut, dass auf ihre Arbeit nun zurückgegriffen werden kann und sie damit ihren gebührenden Platz in der Wissenschaft und Gesellschaft erhält.
    Allein, dass Sie einen Künstler geheiratet hat, zeigt schon, dass viele Seiten in ihr vorhanden waren. Und dann mit dem nächsten Mann chinesisches Porzellan restaurieren und verkaufen... dazwischen mal kurz den HIV Virus fotografisch enthüllen... ja, da gab es das volle Leben.
    Danke, dass Du sie uns so nahe gebracht hast!
    Herzlichst, Sieglinde

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  2. Mich freut, dass June Almeida, wenn auch mit einem Umweg,ihren erfolgreichen beruflichen Werdegang durchsetzen konnte. Dass diese Pandemie June Almeida wieder die verdiente Aufmerksamkeit zuteil werden ließ, ist wirklich Ironie des Schicksals.
    Danke für diesen wieder sooo interessanten Beitrag!
    Liebe Grüße
    Andrea

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  3. Das war jetzt wieder mal höchst spannend zu lesen... Liebe Grüße aus der Mittagspause... Ghislana

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  4. Liebe Astrid,
    vielen Dank für die unglaublich spannende Vorstellung dieser faszinierenden Wissenschaftlerin.Ihre Vielschichtigkeit und der besondere Werdegang sind sehr beeindruckend.
    Liebe Grüße aus dem hohen Norden
    Lydia

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  5. Liebe Astrid,

    ich teile mit Dir die Leidenschaft für die Naturwissenschaftlerinnen. Eine sehr interessante Frau und ja, nun wird das wichtig was sie damals entdeckt hat, sehr spannend zu lesen!

    Liebe Grüße
    Kerstin

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  6. ja, gut so!! danke für deinen aufklärenden und spannenden artikel !!
    liebe grüße
    mano

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  7. Toll! Ich wusste nichts von ihr. Wieder was gelernt über eine außergewöhnliche Frau, ohne die Vieles heute nicht möglich wäre.
    LG
    Magdalena

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  8. sehr interessant
    da war damals schon bekannt das Viren von Tieren auf Menschen übergehen und erst einmal wurde es unter den Teppich gekehrt
    auch dieses mal wollte man wohl nicht glauben was man sah ..
    es war wohl schon im Dezember klar dass sich da etwas zusammen braut
    eine exellente Wissenschaftlerin .. auch ohne Studium.. was mich immer wieder freut ..wenn Frauen sich durchsetzen können
    vielen Dank

    Rosi

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  9. Schön, dass die Vorliebe für Wissenschaftlerinnen uns diesen Beitrag beschert hat.Wirklich Ironie, dass Corona sie jetzt noch mal aus der Versenkung holt.
    viele Grüße, Karen

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Immer wieder sonntags muss ich es wiederholen:

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