Sonntag, 29. September 2019

Mein Freund, der Baum: Diverse Eichen

Heute also zum zweiten Mal auf meinem Blog die Linkparty "Mein Freund, der Baum". Unter meinem Post über drei verschiedene Eichen ist die Verlinkungsmöglichkeit einen ganzen Monat offen bis zum letzten Sonntag im Oktober, wenn ich mit einem neuen Post eine weitere Runde einläute. Ich hoffe auf einen regen Austausch.

Die bekannteste Eiche, die bei uns auch oft "Deutsche Eiche" genannte Stieleiche, habe ich schon vor vier Jahren hier porträtiert. Heute möchte ich ein paar ihrer Verwandten vorstellen, die mir in den letzten Wochen begegnet sind:

Dieser unterwegs entdeckte gefällige Baum ist eine Sumpf-Eiche Quercus palustris, eigentlich im östlichen Nordamerika zu Hause. Dort kommt sie in Flusstälern in Mittelgebirgslagen vor. Sie verträgt zwar Überflutungen über mehrere Wochen, Sumpfgebiete werden jedoch – anders als der Name suggeriert – gemieden. Lieber sind ihr normale und mäßig trockene Standorte.

Sie ist ein sehr schnellwüchsiger Baum und erreicht im Alter von 30 Jahren bereits eine Wuchshöhe von ca. 15 Metern und einen Stammdurchmesser von ca. 40 cm. Ihre Krone ist kegelförmig, die Äste stehen fast waagerecht und nur leicht aufrecht stehend zum Stamm. Der wächst schnurgerade bis zur Spitze, also viel gerader als bei den meisten anderen Eichenarten. In ihrer Jugend ist die hellgraue Rinde der Sumpf-Eiche noch sehr glatt, mit zunehmendem Alter wird sie dunkler und rissiger. Als Flachwurzler bildet sie keine typische Tellerwurzel aus, sondern eine flache Herzwurzel. Das macht sie nicht so windanfällig wie andere Tellerwurzler.

Geschätzt wird diese Eichenart wegen ihrer wunderschönen Blätter bei uns als Zierde in Gärten und Parks. Diese Blätter sind tief und unregelmäßig gelappt und eingeschnitten, haben eine durchschnittliche Länge von ca. 12 cm und eine Breite von ca. 8 cm. Der Blattrand ist asymmetrisch, und die einzelnen Lappen enden in scharfen Blattspitzen. Besonders schön ist die Herbstfärbung in einem leuchtenden Scharlachrot ( "Indian Summer"! ). Die Blüten, die zeitgleich mit den Blättern austreiben, bilden grünlich - gelbliche, herabhängende Kätzchen.



Neben den Blättern spielen die dekorativen, kleinen und kugeligen Eicheln eine wichtige Rolle, weil sie massenhaft produziert werden und viele Waldtiere ernähren. Daher wird sie auch sehr gerne zur Wildfütterung für Rehwild, Wildschweine, Vögel und Nageziere im Wald angepflanzt. Die Eicheln erreichen einen Durchmesser von ca. 1,5 cm und sind leicht gestreift.

Die Sumpf - Eiche ist frosthart und gehört zu den schattentolerantesten Eichen überhaupt, vor allem im Jungstadium, was sie durchaus geeignet für Waldanpflanzungen macht. Zudem wächst die Sumpf-Eiche fast auf allen Böden außer Kalkböden, und das auch noch besonders rasch.


Ganz im Gegensatz zur Sumpf-Eiche ist die zweite Eiche, die ich heute vorstelle, die Säulen- oder Pyramideneiche, eher langsam wachsend. Sie ist auch im Alter nur wenig ausladend und muss daher auf beschränkteren Flächen nicht geschnitten werden.

In Säulenform können verschiedene Eichenarten vorkommen, meistens handelt es sich jedoch um die Stieleiche Quercus robur, eben die, die als deutsche Eiche bezeichnet wird. Der Name Säulen- oder Pyramideneiche ergibt sich also einfach nur aus der Wuchsform des Baumes.

Die älteste bekannte Säuleneiche ist die von Babenhausen in Hessen, die "Schöne Eiche von Harreshausen", die ca. 570 Jahre alt ist. Man sagt, die Säuleneichen in Deutschland, aber auch in ganz Zentral- und Nordeuropa haben diese Babenhausener Eiche als Urahnin.



Diese Eichen bilden eine dicht verzweigte, kegelförmige Krone aus und erreichen im hohen Alter bis zu 20 m Höhe.  Sie sind völlig winterhart und bevorzugen einen humosen Gartenboden in sonniger Lage.

Man unterscheidet folgende Züchtungen:
  • "Fastigiata" - dieser Abkömmling der Stieleiche wächst langsam, in der Jugend schmal, im Alter verbreitert zu einer stattlichen Säule
  • "Fastigiata Koster" - ist kompakter, schmaler und langsamer wachsend und kommt häufiger vor.
  • "Columna" ist eine Kreuzung aus Quercus petraea ‚Muscaviensis‘, der Muskauer Traubeneiche, und Quercus robur ‚Fastigiata‘. Sie ist dichter verzweigt, hat eine offenere Krone und ist daher weniger mehltauanfällig.

    Diese Säuleneichen rahmen in meiner Nachbarschaft den Erzberger Platz ein, der von dem bekannten Kölner Gartenamtsdirektor Fritz Encke 1907/08 geplant und angelegt worden ist. Der streng geometrischen Form der dreiteiligen Jugendstil - Anlage und dem geringen Raumangebot  kommt die reduzierte Säulenform der Eichenbäume sehr entgegen. Die beiden Gingkos links und rechts vom Klettergerüst sind eine Zutat der jüngsten Zeit.




    Die letzte Eiche, die ich heute vorstellen möchte, ist die Amerikanische Eiche, botanisch Quercus rubra - Rot- Eiche - genannt. Sie ist bei uns in Mitteleuropa weit verbreitet, stammt aber, wie der Name schon sagt, aus Nordamerika. Sie stellt einen wichtigen Holzlieferanten dar, denn das harte Holz findet in der Möbelindustrie, bei Holz-Außenfassaden, im Bootsbau und im Gleisbau ( Schwellen ) Verwendung. Da ist es auch günstig, dass diese Eiche überaus schnellwüchsig ist: Bei jungen Bäumen wird bisweilen ein Jahreszuwachs von 2,5 Meter Länge festgestellt..

    Bei uns ist diese Eiche seit Ende des 17. Jahrhunderts bekannt und wird besonders wegen der attraktiven Laubfärbung im Herbst in Parks oder entlang von Alleen angepflanzt, weniger als Straßenbaum, denn ihre Wurzeln heben gerne Platten oder Asphalt an, wenn die Böden verdichtet sind. Sie wird auch als Ersatz für einheimische Eichenarten in unseren Wäldern gesetzt, weil sie wesentlich unempfindlicher gegen Schädlinge ist. So begegnet man bei einem Waldspaziergang sehr häufig der Amerikanischen Eiche, insbesondere in gut zugänglichen, fortstwirtschaftlich genutzten Gebieten.



    Diese Eichenart wird etwa 25 Meter hoch, vereinzelt auch mehr als 30 Meter. Charakteristisch ist ihre runde Baumkrone. Die Bäume erreichen ein Lebensalter von bis zu 400 Jahren, und die Stämme können dabei auf einen Durchmesser von bis zu zwei Metern kommen. Ihre Rinde ist glatt und grau, besitzt aber als älterer Baum eine dünnschuppige Borke.

    Die rötlichen, schwach eiförmigen Knospen, die zu mehreren am Zweigende stehen, geben beim Aufbrechen erst einmal gelb gefärbte Blätter frei, die etwa drei Wochen benötigen, bis sie grün werden. Blätter und Blüte treiben zusammen aus, in der Regel im April - Mai. Die Blüten sind grünlich - gelbliche herabhängende Kätzchen.



    Die Blätter werden bis zu 23 Zentimetern lang und weisen auf jeder Blatthälfte vier bis fünf Blattlappen auf, die durch bis zu 5 Zentimeter tiefe Buchten abgeteilt sind. Die Enden dieser Blattlappen laufen spitz zu. Die oberseits mattgrün bis dunkelgrün, unterseits etwas helleren Blätter werden im Herbst kräftig leuchtend rot bis orange, bei älteren Exemplaren teilweise auch gelb bis braun.

    Die Eicheln hängen an kurzen Stielen in einem flachen Fruchtbecher. Sie sind bei einer Länge von etwa zwei Zentimetern sowie einem Durchmesser von ebenfalls zwei Zentimetern breit-eiförmig.



    Durch die Verbreitung dieser Eicheln der Amerikanischen Eiche durch Eichelhäher hat diese bei uns weitere Gebiete besiedelt. Sie nimmt inzwischen 0,4 Prozent der erfassten Gesamtfläche von 44.000 Hektar ein. Am liebsten bürgert sie sich auf sauren, flachgründigen Böden ein, insbesondere felsigen Standorten, und wird dort ein Konkurrent der heimischen Traubeneiche Quercus petraea. Gegenüber der Rotbuche Fagus sylvatica kann sie sich auf besseren Böden aber nicht durchsetzen. Verwilderte Amerikanische Eichen trifft man im Elbsandsteingebirge an, fernab von jeglichem forstbetrieblichen Anbau.



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    Kommentare:

    1. Klasse liebe Astrid,
      ein wahrlich prima Post über diesen Baum.
      Eichenlaub war ja immer wieder dem Sieger gewidmet und was weiß ich nicht alles und es lässt sich sowohl mit den Blättern, als auch mit den Eicheln wunderbar basteln.

      Was ich draus gemacht habe, zeige ich am Creadienstag. :-))
      Freut mich, dass du die Eiche genommen hast.

      Lieben Gruß und schönen Sonntag
      Eva

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    2. Was für eine stattliche Eichenparade bei dir hier! Die Roteiche ist auch bei uns verbreitet, und mir scheint, sie kommt im immer trockeneren Sand besser klar als die heimische, jedenfalls in jungen Jahren ist sie den heimischen deutlich voraus... Und die Herbstfärbung! Säuleneichen habe ich auch schon irgendwo gesehen, gerade fällt mir aber nicht ein, wo. Einen schönen Sonntag, liebe Astrid, wir frühstücken jetzt und fahren dann los gen Westen. Liebe Grüße Ghislana

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    3. Oh ja, die Säuleneicheln sind hier überall an das sogenannte "grüne" gesetzt worden.
      Eichen sind einfach wunderbar, oder? Deswegen hab ich sie auch schon beschrieben. Und einen neuen Baum hab ich mir auch schon ausgesucht...
      Liebe Grüße
      Nina

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    4. Hallo, liebe Astrid, jetzt muss ich mal testen, ob deine Kommentare gleich veröffentlicht werden oder nicht, denn als ich dir vorhin von meinem iPad aus schrieb, ah das irgendwie seltsam aus...
      Alles Liebe, Traude

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    5. Ok, hier steht jetzt, wird nach Freigabe sichtbar, am iPad stand das nicht - bitte gib mir Bescheid, wenn von mir ausser den vorigen Zeilen nix bei dir angekommen ist... Danke!

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    6. von Helga:

      Oh wie schön ist das denn, liebe Astrid

      die Jugendstilanlage schaut ja einer Allee gleich, na ja mit etwas Fantasie. Ich liebe Alleen gleich mit welchen Bäumen. Im Osten wenn wir denn eine Genehmigung hatten mit dem Auto kommen zu dürfen 😲fuhren wir oftmals durch Alleen. Meine schönste Allee befuhren wir mit dem Fahrrad auf die Insel Reichenau am Bodensee. Ja und die starken "Deutschen Eichen", haben wir hier als Eichenwäldle, muß allerdings immer überwacht werden, wenn er kommt, der böse Eichenprozessionsspinner. Durch dieses Wäldchen radeln wir immer und mein Blick zu den imposanten Bäumen hoch, gilt auch meinem Vater, denn auch er kannte diese Bäume als Jahrgang 1903 schon. Oft unbeachtet, aber jetzt zählen sie wieder und stehen hoch im Kurs als COzwei Vertilger.
      Schön daß Du Dich zur Verfügung stellst, dieses Projekt zu leiten. Demnächst dann hier etwas über Bäume allgemein und wie sie zu meinen Freunden geworden sind von mir. Einen schönen Sonntag, kann nicht klagen hier scheint die Sonne üppig, ein Windchen herrscht auch vor und liebe Grüße blasen dann zu Dir von der Helga

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    7. Hallo Astrid,
      okay, ich sehe schon, mit dem i-Pad-Kommentar hat es nicht geklappt, dann tippe ich ihn dir hier noch einmal: Eichen sind so wunderschöne, wertvolle Bäume! Dass es Sumpf-Eichen gibt, die nicht gern an Sümpfen wachsen und dass die ebenfalls für die tollen Farben im Indian-Summer verantwortlich sind, wusste ich bisher nicht. (Ich dachte, das sind nur die Ahörner.) Danke, dass ich meinen Post über das Aufforstungsprojekt bei dir verlinken darf!
      Schönen Sonntag und liebe Grüße, Traude

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    8. Liebe Astrid, Eichen sind so wunderschöne, wertvolle Bäume! Dass es Sumpf-Eichen gibt, die nicht gern an Sümpfen wachsen und ebenfalls für den Indian Summer verantwortlich sind, wusste ich bisher nicht. (Ich dachte, das sind nur die Ahörner.) Danke, dass ich meinen Post über das Aufforstungsprojekt bei dir verlinken darf!
      Schönen Sonntag und Liebe Grüße
      Traude

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    9. Es ist erstaunlich, wie viele verschiedene Eichenarten es gibt bei uns...so ist mir die Säuleneiche noch nie aufgefallen bisher. Gerade in der letzten Woche habe ich 2 handvoll Eicheln mit nach Hause gebracht, ganz runde, zuerst dachte ich, es seien Nüsse - und muss gestehen, dass ich mir die Blätter des Baumes gar nicht angeschaut habe. Das muss ich beim nächsten Spaziergang unbedingt nachholen.
      Liebe Sonntagsgrüße Ulrike

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    10. Finde ich toll, dass du der Eiche und ihrer Artenvielfalt diesen post gewidmet hast, liebe Astrid.:-)
      Mir geht es wie Ulrike und ich habe letzte Woche mir auch von einem Spaziergang etliche Eicheln mit nach Hause genommen.

      Imposant finde ich selbst immer einzeln im Feld stehende Eichen. :-)

      Liebe Grüße und dir noch einen schönen restlichen Sonntag
      Christa

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    11. Die Säuleneichen gefallen mir besonders gut. Welche Vielfalt es bei Eichen gibt, wusste ich bisher nicht. Toll, dass Du mit Deinem Post alles so informativ beschreibst und bebilderst! Die Fotos sind einfach gelungen.
      Der Indian Summer bei mir in der Nachbarschaft stammt von einer Amerikanischen Eiche, wie ich nun weiß....
      Einen schönen Rest-Sonntag wünscht Dir herzlichst,
      Sieglinde

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    12. Hallo Astrid,
      Du hast wunderbare Fotos von den Eichen gemacht. Die Roteichenblätter wecken bei mir gleich die Sehnsucht nach der Heimat. Hier im Kyffhäuser ist es dafür wohl zu kalkhaltig.
      LG
      Elke

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    13. Danke, liebe Astrid, für diesen informativen Post. War mir so nicht bewuszt... dasz es eher "Amerikaner" sind, die unsre Wälder evtl. noch retten und dasz es so viele Arten gibt.
      Als Kind, wenn ich mit Groszeltern spazieren ging, fiel mir immer auf, dasz die Eichenwälder des Salzbergtales (dort in drr Nähe lebten m. GE) sehr niedrig waren im Gegensatz zu den Buchenwäldern, die ich vom Elternhaus aus durchstreifte und die hoch waren wie ein Dom... und es wuchs in reinen Eichenwäldern auch kein Gras, wie ich es sonst von Wäldern kenne -
      Bin da kaum je wieder gewesen, seit Jahrzehnten nicht, musz mal schauen gehn, wie das da jetzt aussieht!
      Blaue Abendgrüsze sendet Dir
      Mascha

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    14. ...ich glaube, liebe Astrid,
      ich muß mir die Eichen in meiner Gegend mal genauer anschauen, denn für mich waren bisher Eichen einfach Eichen...und ich schon froh, dass ich sie als solche erkenne...ich bin heute durch einen Lärchenwald gewandert und habe direkt an dich gedacht und ein paar Bilder mitgebracht,

      liebe Grüße Birgitt

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    15. Danke, dass Du mir die Vielfalt der Eichen mal vor Augen geführt hast. Ich werde nun genauer hinschauen. Eine Amerikanische Eiche haben wir hier auch im Wald stehen (freundlicherweise mit Schild davor), deren Laubfärbung ich jetzt im Herbst mal genauer beobachten werde.
      Liebe Grüße
      Andrea

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    16. in den nächsten tagen werde ich wieder einmal in den destedter park gehen und schauen, welche eichen es dort gibt. ich meine mich zu erinnern, dass es auf jeden fall eine sumpfeiche gibt, denn ihre schönen blätter hatte ich mir schon mal im herbst aufgesammelt. im braunschweiger prinzenpark stehen jede menge roteichen, da hab ich schon oft eicheln aufgesammelt.
      danke für die ausführlichen infos, ich werde beim nächsten spaziergang daran denken!
      liebe grüße
      mano

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    17. Ich liebe Bäume, aber ich bin botanisch eine Null :-) Kann grade mal Birken von Eichen unterscheiden... obwohl ich auf dem Land aufgewachsen bin :-) Da gab's auch jede Menge - äh - verschiedene Bäume. Deshalb Danke für Deine Eichen-Vielfalt! Liebe Grüße, Maren

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    18. ohh schöne Vorstellung
      bei uns auf dem Friedhof stehen etliche Eichen
      jetzt läuft man wieder über die herabgefallenen Früchte
      und auf dem Grab meiner Tochter finden sich die Blätter ein :/
      da hab ich sie nicht so gerne ..aber es ist halt Natur
      im Eingangsbereich stehen junge Bäume
      wenn ich so schaue müssten es Sumpfeichen sein denn die Eicheln sind eher rötlich
      ev. sind es aber auch amerikanische .. da werde ich im Frühjahr mal nach dem Austrieb schauen

      danke für die Vorstellung

      liebe Grüße
      Rosi
      danke

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    19. Danke, liebe Astrid,
      ein sehr informativer und Bilder-bzw. wortreicher Beitrag.
      Ich mag Bäume sehr gerne, kenne aber nur ein paar wenige. Es ist schön, jetzt so viel über die Eiche zu erfahren.
      Ich habe mein Eichenlaub verlinkt, Danke für den Tipp.
      Deinen Blog werde ich jetzt natürlich auch abonnieren, Du weißt über vieles sehr interessant zu berichten. Da will ich teilhaben. :-) ♥
      Schönes Wochenende,
      liebe Grüße - moni

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    20. Oja, danke, liebe Astrid, da habe ich mich mit meinem "künstlichen" Baum-Reigen direkt hier mit verlinkt. Eine feine Hand-in-Hand-Arbeit :-) LG und schöne Woche! (pssst: Freitag werde ich zu deiner tollen Great Women-Reihe verlinken ;-))
      LG. SUsanne

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    21. mein erster beitrag ist verlinkt! der nächste kommt dann am donnerstag!
      liebe grüße
      mano

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    22. Drei schöne Eichen-Portraits (von 600 Arten), die 'Babenhausener' (liegt in unserer Nähe und war mir bisher nicht bekannt) hat mich ins Staunen versetzt, doch auch von der 'Amerikanischen Eiche' bin ich sehr beeindruckt!
      LG Heidi

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