Montag, 7. Mai 2018

Fünfzehn Fakten über mich und das Spielen im Freien

Aus den Reaktionen auf meine Januar- Fakten zum Spielzeug entstand bei mir der Eindruck, dass wohl eine ganze Reihe Leserinnen meinten, ich sei ein rechter Stubenhocker gewesen. Aber mein Thema hieß ja "Spielzeug" und nicht "Spielen" - vielleicht ist das ja eine Lehrerinnenkrankheit, Worte genau zu nehmen... Heute also die Ergänzung, die ich dann damals schon in Aussicht gestellt hatte:

1. Wenn jemand viel übers Spielen im Freien berichten kann, dann sicher jemand, der in der Nachkriegszeit zusammen mit seiner fünfköpfigen Familie ( und dazu zeitweilig noch einer Oma ) in einem Zimmer plus Küche seine ersten sieben Lebensjahre verbracht hat. Da blieb man nur beim klirrendsten Winterwetter, bei Gewittern und Dauerregen zum Spielen im Haus, denn sonst stand man immer jemandem im Wege oder auf den Füßen.

2. Zum Glück gab es um das Häuschen meiner Patentante, bei der wir im Dachgeschoss hausten, ein großes Gartenstück mit großer Freitreppe, da an einem steilen Hang gelegen. Als ich klein war reichte mir diese Welt mit Gemüsegarten, Unmengen von großen Dahlienbüschen, mit Hühnern und Puten, Kaninchen und einer Ziege, aber auch mit Erwachsenen, die einen an ihren alltäglichen Geschäftigkeiten teilnehmen ließen. Auf dem Gartentor, dass diese Welt von der Straße abschloss, habe ich höchstens auf der Quersprosse gestanden und mich hin und her geschwungen, dass es quietschte.

In Tante Elly's Gartenparadies


3. Dieses Gartentor stand mir später offen zu einer nicht asphaltierten Sackgasse, auf der so gut wie nie ein Auto fuhr, an deren anderem Ende aber im sogenannten Gemeindehaus, in dem Flüchtlinge aus dem Banat untergebracht waren, jede Menge Spielkameraden auf mich warteten. Mit denen spielte ich Nachlaufen, "Versteckerlisch" ( "Eins, zwei, drei, vier Eckstein" - warum muss ich da immer an die Zigarettenmarke in Grün denken? ), "Räuber und Schanditz", "Fischer, Fischer wie tief ist das Wasser", wir sprangen Seil, spielten Federball oder ließen später beim Hula Hoop die Hüften kreisen - der Plastikreifen war damals eines der ersten Spielzeuge für draußen, das mein Vater für mich in München kaufte.

4. Als wir in unser eigenes Haus zogen, war ich schon ein Schulkind. Und damit stand mir das ganze Dorf zum Spielen zur Verfügung. Auf unserem eigenen Grund & Boden hatte mein Vater uns mit einem alten Schalbrett eine Wippe gebaut und unterm Walnussbaum im Hausgarten ein Gartenhäuschen, in dem auch unsere Hühner und die Kaninchen untergebracht waren. Bis heute löst der Geruch nach Karnickelstall bei mir Wohlbehagen aus, denn er erinnert mich an all die Rollenspiele ( "Vaterlisch und Mutterlisch" ), die ich dort mit meiner besten Freundin, meinen Cousinen, den Nachbarskindern spielte. Im Hochsommer stand dort eine Zinkwanne für Badefreuden.

5. Ich dehnte meinen Freiraum immer mehr über die Grenzen der Ortsbebauung aus. So bauten wir auf den angrenzenden Feldern mit den Lesesteinen, die damals auf großen Haufen zwischen den Äckern lagen, "Bunker" ( eigentlich verboten, da zu gefährlich ). Und im Wäldchen, dass noch etwas weiter entfernt war, Buden ( auch nicht gerade erlaubt, da zu weit weg vom Dorf ). Im Herbst brieten wir in den Feuern unter den Darren ( hier habe ich über die mal berichtet ) Äpfel ( eigentlich auch verboten ), im Winter fuhren wir Schlitten auf den steilsten Hängen der Umgebung und in den hellen Sommernächten Verstecken in sämtlichen Ställen, Hütten, Verschlägen des Dorfes, während die Erwachsenen vor den Häusern ratschten ( ja, es war so idyllisch, wie es klingt ).

1961 mit dem neuen Tretroller
6. Meine Vertreibung aus dem Paradies kam mit dem Umzug in die Bundeshauptstadt, kurz vor meinem neunten Geburtstag. Aber es hätte schlimmer kommen können: Unser Mehrfamilienhaus lag in einer sogenannten Gartensiedlung, hatte also rundherum Grünflächen, es wohnten in der Regel bis zu zwanzig Kinder dort in einem Wohnblock, und auf der angrenzenden Baustelle der Stadtautobahn konnte man anfangs noch herrlich spielen. Rollschuhe, von meinen Paten geschenkt, waren damals meine große Leidenschaft,  und meine Geschwister und ich bekamen einen Tretroller mit hellen Ballonreifen, das wurde alles eifrig auf der asphaltierten Fläche ausprobiert.

7. Einen Spielplatz gab es nicht, nur neben jedem Wohnblock eine etwas spärliche Sandkiste, unsere mit einer knöterichberankten Laube am einen Ende. Aber es gab genug Bäume in passender Größe zum Klettern ( und das habe ich mit den Jungen der Siedlung gemacht, bis meine Mutter es nicht mehr "angemessen" fand ), es gab jede Menge Gebüsche, Schuppen für die Mülltonnen oder Fahrräder oder Gartenwerkzeug, in denen man sich verstecken konnte - nach wie vor eines der beliebtesten Spiele unserer neuen Kinderbande.

8. In Bonn lernte ich auch das Spielen mit Klickern ( Murmeln ) kennen, Wurfspiele  an der Wand mit einem Ball, "Hüppekästchen" und "Gummitwist" - damals noch selbst geknotet aus Resten von Zickzack - Gummiband.

9. Mein Vater baute uns ein mobiles Tipi aus Nesselstoff und Vierkanthölzern, das wir selbst bemalen durften. Und ab da war das Indianerspielen ein großes Thema.

10. Unter einem Tamariskenstrauch baute ich mir kleine Fantasiewelten mit Püppchen und Tierfiguren, wenn ich keine Lust hatte, mit den anderen zu spielen.

"Auf der Mauer, auf der Lauer" - Teile einer Kinderbande der Sechziger Jahre an einer viel befahrenen Straße der Bundeshauptstadt
11. Als die Baustelle dann tatsächlich eine stark befahrene Stadtautobahn wurde und der Bruder der Freundin meiner Schwester beim Überqueren der Straße vor unserer Siedlung zu Tode kam, wurden uns von den Erwachsenen ziemlich viele Einschränkungen auferlegt, was unseren Bewegungsradius empfindlich einschränkte. Fahrradfahren gab es dann nur noch in Begleitung Erwachsener oder auf den Zugangswegen zu den Wohnblocks - langweilig!

12. Mit meinen beiden Brüdern habe ich aber manchmal an der Straße gesessen, und wir haben alle Autotypen aufgeschrieben, die vorbei fuhren, und statistische Tabellen geführt. 

13. Manchmal gab es auch "Kämpfe" zwischen den Kindergruppen der einzelnen Wohnblocks, bei denen die Kräfte gemessen wurden beim Tauziehen, Sackhüpfen, Weitwurf. Das wurde immer sehr ernst genommen, artete aber selten in Aggressionen aus.

14. Manchmal haben wir auch als ganze Gruppe große Anlagen in den Sandkisten gebaut, mit Wassergräben, selbst gebastelten Fahnen auf den Türmen, gefangenen Käfern, Schnecken & Regenwürmern auf den Straßen.

15. Eine Erfahrung, die ich erst in der Stadt gemacht habe, war die, dass Kinder als Ärgernis empfunden wurden: Eine ältere Bewohnerin des Nachbarblocks beschimpfte uns regelmäßig, begoss uns mit Wasser, schwärzte uns bei den Eltern an, wenn wir auf dem Rasen vor ihrer Wohnung spielten. ( Eine andere Nachbarin, Haushälterin bei einem hohen Ministerialbeamten, hat uns tagsüber dann oft ihren Gartenteil zum Spielen geöffnet. ) Kindheit auf dem Dorfe in der unmittelbaren Nachkriegszeit bedeutete hingegen nahezu grenzenlose Freiheit. Die Erwachsenen scherten sich in der Regel nicht um das Tun der Kinder, es sei denn, man hatte einen realen, materiellen Schaden angerichtet ( vor dem Feldhüter nahm man sich in Acht, wenn man Obst geklaut hatte ). Ich hatte als Kind dort das Gefühl, immer willkommen, erwünscht zu sein. Man nahm sich Zeit, ein bisschen zu quatschen, zu erklären, zu teilen: Es gab immer ein Bonbon, einen Apfel oder was gerade zur Verfügung stand...

Jetzt ist es wieder an euch, eure Erinnerungen auszugraben. Und ich möchte wetten, dass von Jahrzehnt zu Jahrzehnt sich die Spielgewohnheiten geändert haben, so fremd kommt mir inzwischen meine eigene Kindheit vor, wenn ich die mit der meiner Enkelkinder vergleiche. Das Linktool ist wieder offen bis zum nächsten Thema. Meine Bitte wie immer: Gebt zuerst die URL des Posts ein, der vom Thema handelt ( also nicht die vom Blog selbst ), dann setzt in die zweite Zeile nur den Namen eures Blogs, nicht die Überschrift des Posts. Freuen würde ich mich wieder, wenn es extra zur Linkparty verfasste Posts wären. Alte Posts werde ich aber auch in der Verlinkung stehen lassen...








Alle Infos zum Datenschutz der InLinkz - Linkliste gibt es hier: 

Kommentare:

  1. in meiner kindheit gab es noch keine spielplätze .. hie und da war eine schaukel in einem gasthof... aber die kinder durften alles obst von den bäumen kosten...und wir alle kletterten auf den grossen tannen herum, nur meine mutter hatte angst beim zuschauen! :))) lg

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  2. merci Astrid pour ces belles images et tous ces jeux si bien décrits qui t'ont accompagnés dans l'enfance, je retrouve là une partie de ma jeunesse, avec les jeux dehors et je repense aussi à ces jeux de groupe en cour de récréation et en vacances...
    liebe grüsse

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  3. hach Astrid
    wie schön
    ich habe gerade in Erinnerungne geschwelgt ..
    jaa fast identisch verlief auch meine Kindheit ;)
    da werde ich mich mal bemühen etwas aufzuschreiben ;)

    liebe Grüße

    Rosi

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  4. Worte genau zu nehmen ist eine Autistenkrankheit auch ;-)
    Danke fürs Thema, das mich zum Erinnern bringt an Schönes von damals, auch wenn ich nie ein Hordenkind war. Aber drauszen zu sein war wohl hüben wie drübewn mehr selbstverständlich. Nur gefährliche Stra<ssen blieben uns in der Kleinstadt erspart.
    Liebe Grüsze und eine schöne neue Woche
    Mascha

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  5. deine ersten neun lebensjahre waren fast genau wie die meinen. wir brauchten keine spielplätze, wir hatten in dörflicher umgebung alles, was man zum draußenspielen brauchte. ich hoffe, ich schaffe es diesmal, auch ein bisschen dazu zu schreiben...
    tolles und wichtiges thema!
    liebe grüße
    mano

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  6. Liebe Astrid,
    das erinnert mich an meine Kindheit, die, wenn auch ein paar Jahre später, doch ganz ähnlich war. Auch ich bin auf einem Dorf groß geworden, und auch ich spielte den ganzen Tag mit den anderen Kindern irgendwo draußen im Dorf. Natürlich haben wir auch Buden gebaut, teilweise auch in die Erde hinein. Auch für uns war kein Hang steil genug im Winter und wir hatten jede Menge Spaß. Wie anders verläuft da doch die Kindheit meiner eigenen Kinder und ich habe mich schon oft gefragt, ob die Kinder heute nicht etwas verpassen.
    Danke für diesen schönen Post.
    Ich wünsche Dir einen guten Start in die Woche.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

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  7. Liebe Astrid,

    wenn junge Menschen deine Zeilen hier lesen, können sie sich gar nicht vorstellen, dass man früher so gelebt hat. Ein wenig ähnlich habe ich es in den ersten Jahren auch erlebt.
    Auch wir spielten immer draußen auf der Straße oder in der Scheune bei den Nachbarn mit allen Kindern ringsum.
    Eigentlich war es eine schöne Zeit und man sieht, es ging auch ohne Handy und all diese technischen Sachen mit denen die Kids heute klein auf groß werden.
    Aber so ist das Leben, alles ist stets einem Wandel unterlegen.

    Vielen Dank für den Einblick in deine Kindheit. :-)

    Liebe Grüße
    Christa

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  8. Liebe Astrid,
    was für ein schönes Thema. Meine Kindheit verlief der deinen sehr ähnlich am Rande der Kleinstadt. Selbst den Seitenzopf hatten wir beide! Ich kann mich nicht erinnern, dass wir als Kinder öfter als unbedingt notwendig im Haus gespielt hätten. Es gab jede Menge Spielgefährten in den Häusern ringsum, wir trafen uns auf der Wiese gegenüber, auf den Feldern im Maisdschungel oder beim Kartoffellesen, mit den Rodelschlitten oder ersten Skiern am Hang neben unserem Haus. Die Sommer waren ein einziges Draußensein, unterbrochen von ab und an etwas zu Trinken holen oder zum Essen gerufen werden. Auch in den ersten Schuljahren brannte uns der Wunsch, zu den anderen zu gelangen, um Hecke, Hüpfe, Gummitwist, Vater-Mutter-Kind oder was auch immer zu spielen, Federbälle zu schlagen, ja auch gekreiselt wurde noch auf einigermaßen ebener Straße, ständig auf der Hausaufgabenseele. Wenn ich mich heute, nachdem ich über 30 Jahre dort nicht wohnte, wieder hierher zurück gekehrt bin, stelle ich fest, dass in der gesamten Wohngegend von 4-5 langen Straßen, die sich einen Berg hochwinden, gerade einmal 4 Kinder leben, die ich fast nie draußen spielen sehe.Viele junge Familien kennt man kaum. Früher war es üblich, dass man sich als Zugezogener zumindest mit den nächsten Nachbarn bekannt machte. Auch das gibt es nicht mehr.Wenn ich nicht anderweitig so gebunden wäre, hatte ich schon mehrfach den Gedanken im Kopf eine Gemeinschaft ins Leben zu rufen, die sich auf 2-3 Straßen bezieht, in der man sich hilft, vielleicht mal der eine dem anderen etwas mitbringt, jemanden zum Arzt mitnimmt oder einfach mal die Blumen gießt bei Abwesenheit. Das würde vielleicht eine Möglichkeit sein, gegen das Vereinsamen in diesen Wohngegenden zu kämpfen. Leider fehlt mir im Moment die Zeit dazu, und vielleicht auch ein wenig die Kraft. Herzlich, Sunni

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  9. Danke für die schöne Beschreibung. da werden Erinnerungen wach. Vieles habe ich auch so erlebt als Kind auf dem Dorf. Wald, Wiese,Garten, Straße - alles war Spielplatz.
    Meine Kinder sind zwar in der Großstadt aufgewachsen, aber durch die Nähe zu zwei Parks und unseren verwilderten Garten, konnten sie Vieles davon auch haben.
    Und wie ich merkte, sind Kinder auch sehr unterschiedlich. Mein Großer war nur ungern draußen, er liebte Lego und den Balkon.
    Mein Jüngerer war hingegen nur draußen und mit Kumpels unterwegs.
    Noch im Nachhinein bin ich sehr froh, dass beide diese für sie passenden Lebensmöglichkeiten als Kinder hatten.
    Herzliche Grüße von Sieglinde

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  10. ...wie lustig, liebe Astrid,
    bei uns hieß es: "Fischer wie hoch steht das Wasser"...doch sonst gibt es viele Ähnlichkeiten...ich bin auf der Grünfläche zwischen zwei Wohnblocks aufgewachsen mit ganz vielen Kindern in meinem Alter, denn die Blogs wurden zwei Jahre vor meiner Geburt für junge Familien gebaut...ach da schreibe ich jetzt mal nicht weiter sondern versuche, mal wieder einen eigenen Post dazu zu machen...interessante Erinnerungen, die du hier mit uns teilst...anscheinend hast du die Umzüge mit dem nach sich ziehenden Wechsel der Freunde und Umgebungsbedingungen immer gut geschafft und hast dabei eine große Vielfalt kennen gelernt...ich habe bis ich 20 war immer dort gewohnt, nur die letzten 2 Jahre ein paar Häuser weiter,

    liebe Grüße Birgitt

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    1. Liebe Birgitt, nein, den Wechsel habe ich nicht wirklich gut geschafft, es war das Drama meines jungen Lebens. Hier habe ich mal einen Post dazu geschrieben:
      https://lemondedekitchi.blogspot.de/2015/09/ich-war-fremd-blogparade.html
      Aber auf mein gesamtes Leben bezogen, hat es mich sicher zu dem gemacht, was ich nun bin. Vielfalt habe ich wirklich erfahren, da in Bonn ja lauter solche "Vertriebenen" waren, dadurch, dass die Erwachsenen in den Ministerien gefragt waren. Aber es hat gedauert und es hat mich meine Wurzeln gekostet.
      Ich würde mich freuen, wenn du mitmachst!
      Gute Nacht!

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  11. Ich bin an diesem Wochenende gerade über die Wege und Wiesen geschlendert, auf denen ich als Kind gespielt hatte. Wie klein alles scheint, nach all den Jahren. Die Entfernungen sind geschrumpft. Aus dem Vorort mit ländlichen Resten ist ein zugepflastertes Stück Ruhrpott geworden.
    Mal schauen, ob ich im Laufe des Monats zum Schreiben komme.
    Liebe Grüße
    Andrea

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  12. Ich bin direkt in der Innenstadt groß geworden, aber die Spiele waren die gleichen. Gegenüber befanden sich verwilderte Gärten, ein herrlicher Spielplatz. Leider mussten sie einem Parkplatz weichen.
    LG
    Sigi

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  13. Liebe Astrid,

    ich werde schauen, was ich zu Deinem Beitrag über unser Spielen draußen beitragen kann, ich war immer draußen wenn das Wetter mitspielte. Neugierig bin ich, wo Du im Odenwald gewohnt hast, demnächst gibt es ein paar Bilder von unseren Ausflügen in Heppenheim, Weinheim und Wald-Michelbach.

    Liebe Grüße, Burgi

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  14. wasn schöner Post, ich kringel mich immer, Du hast noch so viele Fotos und Du kannst so schön erzählen. Muss mal schauen, dass ich dazu wieder mitschreibe. Wir waren auch dauernd draussen, Felder, Wingerte, in den Lehmhügeln rutschen, Bäume beklettern, mit den Rädern rasen. Trotzdem gabs schon Fernsehen (und meine Tante, die nachmittags meine Cousinen zu einer Kindersendung hereinrief, egal was wir spielten. Da war ich sauer!) und mehr Zäune. Abendgrüße mit viel Erinnerungen, die treppab laufen (Grass) - Eva

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