Montag, 6. August 2018

Eine kleine Europareise in 15 Stationen

Meine monatliche Linkparty heute einmal ganz anders, denn zum August, dem Sommerurlaubsmonat, habe ich mir gedacht, passt doch, wenn ich hier einmal meine persönlichen Reise - Highlights präsentiere ( auch wenn ich zuletzt immer weniger unterwegs war, aber ich erinnere mich gerne ). Das könnte doch eine schöne Sammlung an Reisetipps werden - Verlinkungsmöglichkeit unterm Post!

1. Fangen wir doch mit dem mir persönlich wichtigsten Nachbarland an: Frankreich. Und das ist für mich hauptsächlich: Paris & Provence. Über Paris mag ich jetzt gar nichts mehr schreiben, da gibt es in der Sidebar einen Extrapunkt, nur so viel: Es ist die europäische Hauptstadt, in der ich am häufigsten war und die ich mir über die Jahre komplett erlaufen habe. Und die Provence ist die europäische Landschaft, in der ich die meisten meiner Sommer verbracht habe. Einfach wundervoll der Gebirgszug des Luberon* oder mein absoluter Lieblingsberg, der Mont Ventoux, die Fontaine de Vaucluse und die Lavendelfelder des Plateau de Valensole. Nicht zu vergessen: Kanu fahren auf dem Verdon. Und dann sind noch viele Ausflüge erwähnenswert, nach Arles zum Beispiel. Oder nach Cassis mit der Calanques - Küste. Oder mehr ins Alpine, nach Moustiers - Sainte- Marie und seinem Stern über der Schlucht. Oder in all die herrlichen Dörfer des Vaucluse, deren Namen duften und nach Zikaden klingen...

Blick von Gordes über das Tal des Calavon  zum Höhenzug des Luberon

















2. Die Niederlande, von uns aus schnell erreicht und zu jeder Jahreszeit attraktiv! Amsterdam ist einfach einmalig in vielerlei Hinsicht, da liegt Grandioses & Kurioses nahe beieinander. Am liebsten bin ich aber in Nordholland mit seinen Tulpenfeldern im Mai, den Spektakeln am Strand im Hochsommer und dem Wolkenkino & Sturmgetose im Herbst. In so einem Dorf wie Schoorl könnte ich immer leben, so stilvolle Häuser und Gärten gibt es da!

Spektakel am Strand von Camperduin/Nordholland


3. Belgien & Luxemburg: Von beiden Ländern habe ich viel vom Auto aus bei der Durchreise gesehen und immer wieder mal die Hauptstädte besucht. Aber noch besser haben mir Brügge und Echternach gefallen für einen kürzeren sommerlichen Aufenthalt.

Echternacherbrück an der Sauer


4.  Der Schweiz bin ich familiär verbunden und ich finde Städte wie Bern, Zürich, Lausanne auch vom kulturellen Angebot recht attraktiv. Aber mein Sehnsuchtsort ist das Berner Oberland mit dem Thuner- und dem Brienzersee und natürlich der "Schweizer Pyramide", dem Niesen. Auf den muss man unbedingt mit der Niesen -Bahn fahren. Oben auf dem Berg beim Blick in die Welt drumherum, das ist eine fast spirituelle Erfahrung! Und beim "Cruisen" mit den Dampfern über die beiden türkisfarbenen Seen holt einen die innere Ruhe ein...

Blick vom Brienzer See in Richtung Niesen


5. Österreich ist für mich gleich "Wien, Wien nur du allein" - das tut mir leid für Salzburg, die Steiermark,  das Weinviertel, Kärnten und Vorarlberg, wo ich auch schon war und es mir gefallen hat. In Wien tauche ich ein in eine Kultur, die einen Teil meiner Vorfahren - und offensichtlich auch mich - geprägt hat: Diese Fülle, kulinarisch, musikalisch, architektonisch und an Persönlichkeiten! Und dann der Schmäh, die Kaffeehaus- und die Friedhofskultur! Da ist es im Nachhinein verwunderlich, dass ich erst vor fünf Jahren zum ersten Mal dort war...

Im Kaffeehaus




6. Tschechien, das Herkunftsland mütterlicherseits, kenne ich nur von der Hauptstadt Prag her. Und dort hat mich nachhaltig der jüdische Friedhof in seiner Düsternis beeindruckt und Fantasien beflügelt wie auch im ehemaligen dritten K.u.K- Land, Ungarn, damals die noch unrenovierten Viertel mit ihren mondänen Gründerzeit - & Jugendstilhäusern in Pest mit ihren Hinterhöfen auf Hinterhöfe. Filmkulissen für mich, beide Orte...

Der alte jüdische Friedhof in Prag

















7. Von Polen kenne ich eigentlich nur Danzig, die gleichnamige Bucht und das Seebad Zopot. Danzig ist schon sehr besonders. Bewundert habe ich vor allem die große Fähigkeit polnischer Restauratoren und die menschliche Großzügigkeit, die die alte deutsche Hansestadt nach der Zerstörung 1945 wieder haben so auferstehen lassen, dass man sich in ihre besten alten Zeiten zurück träumen kann.

Danziger Bürgerhäuser mit ihren "Beischlägen"

8. Bleiben wir im Osten Europas, dem Balkan, dessen kleine Staaten ich noch als Gesamt - Jugoslawien öfter bereist habe. Slowenien hat mich immer beeindruckt mit seinem Loiblpass, der so ganz anders als die mal pinientrunkene, mal karstig kahle Adrialandschaft ist. Der schönste Küstenabschnitt der kroatisch - dalmatinischen Küste: die Makarska - Riviera mit dem Biokovo - Gebirge so dicht dahinter und den interessanten Inseln davor. Der  absolute Höhepunkt bleibt aber Dubrovnik, diese Insel aus Häkeldächern, wenn man von der Küstenstraße oben auf die Stadt herabschaut oder über die über 500 Jahre alte Stadtmauer flaniert. Und wie in fernen Träumen taucht noch vor meinem inneren Auge das Arboretum von Trsteno auf. Kroatien bietet aber auch im Binnenland für den ethnologisch Interessierten viel Anschauungsmaterial, was dörfliche & urbane Architektur diverser Bevölkerungsgruppen anbelangt. Ich fand es immer spannend, über Land zu fahren...

Über den Dächern von Dubrovnik
















9. Wer meint, man habe in Kroatien schon den landschaftlichen Höhepunkt der Küste Dalmatiens gesehen, der war noch nicht in Montenegro! Der südliche Fjord der Bucht von Kotor ist von so beeindruckender Schroffheit, gepaart mit menschlichen Schöpfungen durch die Jahrhunderte, ein kunterbunter Mix durch die Kulturen & Religionen, der verblüfft. Eine Fahrt mit Auto oder Motorrad über die Serpentinenstraße hinauf zum Berg Lovcen fordert viele Halte, so atemberaubend ist die Aussicht auf die Bucht, und lohnt meines Erachtens alle Mühen des Chauffeurs. Hat man die auf sich genommen und sich noch weiter durch die Schluchten und Täler des Balkan und durch das Amselfeld geschlagen, ist in Mazedonien der Ohridsees mit der gleichnamigen Stadt oberhalb auf einem Hügel gelegen eigentümlich & sehenswert.

Die Inseln "Gospa od Škrpjela" (rechts ) und "Sveti Đorđe" bei Perast in der Bucht von Kotor




10. So beeindruckt ich immer von all diesen Landschaften des Balkans war - zu Hause habe ich mich immer erst gefühlt, wenn ich die Grenze nach Griechenland überschritten hatte. Zehn Mal habe ich das Land besucht und manches Mal die ganzen sechs Wochen der Sommerferien dort verbracht. Meine Lieblingsstellen: Die Stadt Ioannina, die orientalischste Stadt Griechenlands im Nordwesten, der Pilion, Halbinsel mit Gebirgszug, mit den schönsten, platanenbestandenen Dorfplätzen und wunderbaren alten Herrenhäusern drumherum, auf dem mittleren "Finger" des Peleponnes die archaische Mani mit ihren Wohntürmen, die ich noch unrestauriert und von allen guten Geistern verlassen erlebt habe. Auf dem Peleponnes außerdem die Festungsstadt Monemvasia und das Theater von Epidavros, wo man im Sommer eine Aufführung mitgemacht haben sollte, so atmosphärisch! Von den Inselgruppen habe ich alle bis auf die Nördlichen Sporaden besucht und dabei die Fahrten mit den abenteuerlichen griechischen Fähren unternommen. Der magischste Moment war die Einfahrt des Schiffes in die Caldera Santorins - das kann kein Foto wiedergeben! So touristisch überlaufen die Insel ist, für mich bleibt sie ein Sehnsuchtsort. Patmos und Kreta können ihr da nicht ganz den Rang ablaufen...

Blick auf die Caldera - Wand Santorins mit den Orten Fira & Imerovigli, im Vordergrund die Insel Nea Kaimeni

11. Italien und ich - ein spezielles Kapitel! Obwohl meine allererste Auslandsreise vor fast fünfzig Jahren nach Rom ging, bin ich trotz Münzwurf in den Trevibrunnen nie mehr dorthin zurückgekehrt ( der Herr K. dafür zigmal ). Florenz, Mailand, Genua und wie die Städte mit all den klangvollen Namen auch heißen, waren immer weitgehend Durchfahrtsstationen. Mein Liebling ist und bleibt "La Serenissima", vor allem seit ich einmal eine ganze Woche unter völlig normalen Venezianern in Cannaregio verbracht habe und ständig mit dem Vaporetto hin und her gefahren bin. Unbedingt einmal die Stadt aus der Vogelperspektive anschauen! Das kann man inzwischen kostenlos von der Dachterrasse des Kaufhauses "Fondaco dei Tedeschi" tun. Und wem die ganze hehre alte Kunst auf den Senkel geht: Bei Peggy Guggenheim kann man sich davon erholen.

Da braucht's keinen Kommentar

12. Noch so ein Land, das mich nicht in seinen Bann gezogen hat: Spanien. Dort war ich nur einmal zu Ostern in Barcelona. Und wenn ich noch einmal dorthin führe, würde ich mir noch einmal den Park Güell von oben nach unten zum Haupteingang erlaufen. Ja, die Konzerthalle müsste es auch noch einmal sein und dann müsste ich Mies van der Rohes Pavillon von 1929 aufsuchen, um mich von der ganzen gaudischen Flamboyanz zu erholen.

Palau de la Música Catalana: Gläserne Kuppel
13. Das südwestlichste Land Europas, Portugal, habe ich nur überflogen auf dem Weg zur dazugehörigen "Blumeninsel" Madeira. Die Werbung hat wirklich gehalten, was sie verspricht, und die Wanderungen entlang der Levadas waen für mich Ungeübte durchaus zu bewältigen ( wenn einen nicht auf einmal die Höhenangst packt ).

Agaphantus & Montbretien  - typische Sommerblumen auf Madeira
14. Großbritannien - das sind für mich die "White Cliffs of Dover", denn anders würde ich mich der Insel nie nähern wollen als mit der Fähre, und die "West Midlands" um Birmingham bis nach Wales, die ich während eines Aufenthaltes von einem Vierteljahr schätzen gelernt habe. London ist mir zu groß in der Fläche - diese Stadt kann man sich im Gegensatz zu Paris nicht erlaufen.

Die Mavern Hills in den West-Midlands
15. Norwegen - mein Winterland! Dort habe ich die Jahreszeit wieder schätzen gelernt bei unserer Reise mit dem Postschiff von der Barentssee bis nach Bergen. Und von dort dann mit der Bergenbahn durch das Winterwonderland bis nach Oslo reisen! So viel Schnee! So viele wundersame Beobachtungen!

Kirkenes, im Inneren des Varangerfjords gelegen



















Sollte jetzt irgendjemand auf die Idee kommen, dass ich hier Tourismuswerbung mache, weil ich Ortsnamen nenne, der hat sie nicht mehr alle, denn in diesem Post sind meine ganz persönlichen Reiseerfahrungen aus fünf Lebensjahrzehnten eingeflossen und es ist meine ganz persönliche Geschichte. Nur bei den Fotos musste ich mir welche bei Pixabay borgen, denn in analogen Zeiten wurden von mir nur Dias "geschossen". Für ein kleines Kaffeegeld darf man sich mit fremden Federn schmücken - danke dafür all den mir unbekannten Fotografinnen und Fotografen!











* Die Krimischriftstellerin Sophie Bonnet nimmt einen hier auf eine kleine Sightseeing - Tour mit durch die Landschaft, in der ihre Romane spielen - sehr schön!

Kommentare:

  1. Guten Morgen liebe Astrid!
    Wahnsinn, wo Du alles warst und wieder ein toller, sehnsuchtserweckender Post.
    Ich kenne nur Danzig und Prag (zufällig ist grade mein heutiger Musikbeitrag zur Moldau) und hab davon nicht ein einziges Foto, weil ich als Schulmädchen noch keine Kamera hatte.
    Daher werde ich diesen Monat hier mit Abwesenheit glänzen (müssen) erstmalig. Aber ich schaue noch öfter vorbei.
    Regen und Kühle für eine gute neue Woche
    wünscht Dir
    Mascha

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  2. Wunder-, wunderschön. Wir lieben es, zu verreisen... Nur "Wien, Wien, Du allein" können wir nicht unterschreiben :-)

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  3. Hach, wie schön! Du bist auch so eine Europa-Reisende. Ich finde ja, da gibts soviel zu entdecken - quasi vor der Haustür...
    In meinem da sempre-Blog habe ich auch schon über viele meiner europäischen Reisen geschrieben. Anderswo war ich nämlich noch nicht.... und werde ich auch nicht mehr hinfahren.
    Italien ist bei mir ganz obenauf von Kindheit an. Eigentlich muss ich einmal im Jahr dorthin fahren und einmal im Jahr ans Meer. Dieses Jahr wirds aber nix mehr damit. Dafür war ich in Barcelona (na, war auch Meer dabei) und im Burgund. Das dritte B wird der Bodensee noch werden und achja, Brandenburg - nämlich Potsdam. Auch darüber habe ich schon früher einige Posts geschrieben.
    Die Provence und besonders die Fontaine de Vaucluse habe ich heute noch so gut in Erinnerung. Ein handgeschöpftes Blatt Papier mit Herbes de Provence aus der Papiermühle dort, habe ich noch nach über 40 Jahren. Petrarca (und Laura) waren ja auch da. Interessanterweise gibt's an ihn eine Erinnerungstafel in Potsdam am Schloss Charlottenhof und an seinem Grab in Arqua-Petrarca war ich auch schon mal. So schließen sich die europäischen Kreise.
    Danke für Deine wunderbaren und inspirierenden Reiseerinnungen!
    Herzlichst, Sieglinde

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  4. Wo Du schon überall warst, liebe Astrid! Wunderbar!! Besonders angesprochen haben mich die rote Dächer von Dubrovnik und die kleinen Häuser im Schnee.. hachz!! Voll schön! Liebe Grüße, Nicole

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  5. Liebe Astrid,
    toll, dass die Schweiz darunter ist; mit dem Niesen verbinde ich viele schöne Erinnerungen angefangen von der Bahn, den Wanderungen und einer Tanne, die ich als Mini-Tanne von einem Alp-Wald-Eigentümer vor über 20 Jahren erhielt. Sie steht heute in unserem Dorf und ist ein stattlicher Baum geworden!
    Die Provence gefällt mir ebenfalls ausgesprochen gut.
    Du bist schon weit gereist und ich habe deine Erlebnisse sehr gerne gelesen.
    Liebe Grüsse Eda

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  6. Wie wunderbar, mit Dir heute eine Europareise zu unternehmen. Du bist wirklich viel herum gekommen. Bei uns sind immer nur maximal zwei Wochen Ferien im Jahr drin (ja so ist das bei den Selbstständigen...). Bei den Fotos geht es mir wie Dir, vieles liegt nur als Papierbild vor. Danke, dass Du da eine Fotoquelle erwähnt hast.
    Liebe Grüße
    Andrea

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  7. Wow, welch toller Post. Vielen Dank für die Mitnahme auf diese lange Reise. Das weckt Fernweh in mir!!!Grüße von Rela

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  8. Ach toll liebe Astrid.... mit Wien und Venedig bin ich ganz bei dir... wir reisen ja nicht so oft ;)) Dänemark, Norwegen, Schweden und England... da möchte ich unbedingt noch hin... Einfach toll dein Europablick <3
    Liebste Grüße
    Christel

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  9. Hach ja Europa ist so schön. ich freue mich immer wenn es nach Frankreich oder Holland geht. England habe ich neu für mich entdeckt und mit der Fähre zu fahren und die Dover Klippen näher kommen zu sehen ist herrlich.
    Du bist ganz schön rumgekommen Astrid. Ein sehr schöner Post :)
    Liebe Grüße Tina, die wieder Lust auf Zeeland bekommt ;)

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  10. das war ja eine tolle europareise, die ich gerade mit dir unternehmen durfte! vielen dank, auch für die links!
    was für eine vielfalt dachte ich - ich war doch immer nur in dänemark... und dann habe ich gerade aufgeschrieben, welche länder ich schon besucht habe und gemerkt, dass ich doch auch ganz schön rumgekommen bin. aber tatsächlich nur in europa! ich hoffe, ich schaffe diesmal einen post zu schreiben, wo ich doch schon das "meer" verpasst habe!
    viele liebe grüße zu dir!
    mano

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  11. Oh Astrid, welch`ein schöner Post. Und die Frankreicherinnerungen bezüglich Luberon teilen wir ja in allen genannten Plätzen, auch Paris.Viele Male kam bei uns Irland dazu, natürlich schon durch den Beruf England. Die Schweiz hat im Tessin und Oberengadin familiäre Bezüge, die die wunderschöne Landschaft noch eindrucksvoller machten.Gleiches galt für den österreichischen Oberpinzgau, dem unsere Familie seit 100 Jahren speziell verbunden ist. Dänemark mit seiner oberen Spitze links und rechts haben wir erkundet und Fanö, wo wir es besonders schön fanden. Italien in der Toskana oft, auch wieder familienbedingt. Spanien ist für mich vor allem Mallorca und dort die Westküste an einsamen Orten.Zyperns Klöster fand ich wirklich eindrucksvoll, aber auch das türkische Anatolien, wo wir bei einer Bauernfamilie Rast machten.Prag, oh Prag, so viele Male, und immer wieder Neues dort entdeckt. Und natürlich Moskau und St Petersburg, das damals noch Leningrad hieß - dort nahmen mich Himmel und Museen, Geschichte und Literatur gefangen. Und Polens weite Wälder und herrliche Städte - bis heute bin ich befreundeten Familien in Poznan verbunden (und habe sogar die Sprache erlernt dafür). Europa, du schönes!Bleib uns erhalten...

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  12. wow
    du bist aber wirklich viel herum gekommen
    wunderschöne Orte
    einen Teil davon hätte ich auch gerne kennen gelernt ;)
    aber dafür kenn ich hier mein Umfeld ziemlich gut ..

    liebe Grüße
    Rosi

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  13. dir fehlt die steiermark, graz... :)) aber mir fehlen viele ostländer...
    und besonders deutschland! danke für die reise! bises

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  14. Liebe Astrid, nun muss ich hier, zu einem schöneren Thema doch auch noch etwas schreiben... Heute habe ich sehr an Dich gedacht, denn wir sind am Thunersee mit Blick auf den Niesen vorbei gefahren und haben bei der Gelegenheit mehrmals angehalten, um Fotos zu machen und auch einfach die Aussicht zu geniessen. Voraussichtlich werde ich die Fotos auch bald noch auf dem Blog zeigen.
    Bei Deiner Europa-Reise würde ich sehr gerne mitmachen... das kommt aber stark darauf an, was ich von meinen älteren Harddiscs an Fotos noch / wieder zum laufen bringe. Ein schwieriges Thema...
    Liebe Grüsse, Miuh

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  15. Toll, du bist wirklich viel herum gekommen. Schöne Bilder hast du von deinen Reisen mitgebracht.
    Liebe Grüße
    Anette

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  16. Guten Morgen liebe Astrid, jedes Land bietet ganz besonders eigene Sehenswürdigkeiten - schöne Reisen, die sich lohnen.

    Ein herzlicher Sonnengruß... zum Sonntag von Heidrun

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  17. So, nun bin ich doch dabei. Hab mich mit der anderen Hälfte Europas befaszt.
    Liebe Grüsze und eine schöne und käühle neue Woche
    Mascha

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  18. So eine Vielfalt von Reiseerlebnissen... In Gdansk hätten wir uns begegnen können ;-) Und in Venedig, sogar dreimal ;-) Und im November geht's nach Rom, endlich... Sehr gelacht habe ich über den Nachsatz zur Werbung. Ich finde so bescheuert, was da zz. abgeht. Meinung = Werbung, wer kann nur auf so was kommen... Lieben Gruß Ghislana

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  19. Liebe Astrid,

    das ist ja mal eine tolle Idee für eine linkparty... dein Beitrag war wie immer sehr schön und interressant! danke für deine posts!

    Ganz liebe Grüsse
    Augusta

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