Montag, 9. Juli 2018

Stadt - Land im Juli: Kunst und Kultur


"Ich habe neulich mit ein paar Freundinnen gesprochen zum Thema Unterschiede zwischen Stadt und Land. Im speziellen zwischen Wien und dem ländlichen Österreich Und wir waren ziemlich einstimmig der Meinung, dass es im Sektor Kunst und Kultur die eklatantesten Unterschiede zu vermerken gibt", schreibt die Wiener Bloggerfreundin Susanne in ihrem letzten Post der Linkreihe "Stadt - Land".

Oh, ja, diesem Fazit stimme ich gerne zu, allerdings mit der Einschränkung, dass neben meiner Stadt als hervorragendem Kulturstandort die ganze Rhein - Ruhr - Schiene auf diesem Sektor dem Interessierten enorm viel zu bieten hat, ab jenseits der Landesgrenze in Rheinland- Pfalz ( Rolandseck ) über Bonn, Düsseldorf und sein Umland bis weit ins Ruhrgebiet hinein, z.B. nach Essen, um nur ein paar "Leuchttürme" aufzuzählen.

Aber in meinen Augen strahlt Köln auf dem Gebiet der ( Museums- ) Kultur besonders hell.

Und das für mich so Beeindruckende an den Kölner Museen ist: Sie sind aus dem Engagement der Stadtbewohner für Kunst und Kultur heraus entstanden und nicht durch die Sammel- und Repräsentationswut von Fürsten wie in Wien, Dresden oder München und neun davon sind in den Händen der Stadtgesellschaft.



Ich selbst bin als Zwölfjährige mit diesem kulturellen Angebot durch meinen kunstaffinen Vater bekannt gemacht worden, der mich bei seinen Besuchen ins damalige Wallraf - Richartz - Museum mitgenommen hat. Seine Begeisterung - er war Bauernsohn mit eingeschränkter Schulbildung durch den Krieg - war einfach ansteckend, wobei er eine Schwäche für die Tafelmalerei des Mittelalters und die zeichnerischen Künste eines Peter Paul Rubens hatte, während ich unbedingt den Minimalismus eines Piet Mondrian anschauen wollte ( der Ankauf eines solchen Bildes verursachte damals ein mächtiges Rauschen im Blätterwald bis hin zum Boulevardblatt mit den vier Buchstaben, so viel Unverständnis! ).

Inzwischen ist das Wallraf - Richartz - Museum längst in einem anderen Gebäude untergebracht und beherbergt von berührenden mittelalterlichen Altarbildern über üppige Stillleben und Großformate voller wundersamer Geschichten des Barock und des Klassizismus bis zu Monets Seerosen und anderen Meisterwerken des 19. Jahrhunderts viele bedeutende Werke. Den Grundstock dieser Sammlung legte Ferdinand Franz Wallraf, Universalist & Hochschullehrer im 18./19. Jahrhundert unter französischer & preußischer Herrschaft, indem er u.a. die Kunstschätze der säkularisierten Kölner Kirchenlandschaft rettete.

Die mittelalterlichen Werke habe ich schätzen gelernt, nachdem ich einmal in einem Kurs mit Kindergartenkindern erlebt habe, wie intuitiv diese die alten Bilder "lesen" konnten...


So ein weiterer Retter von Kunstwerken war auch Josef Haubrich, ein Kölner Jurist und Kunstsammler, der seine bedeutende Sammlung expressionistischer Kunst über die Jahre des Nationalsozialismus bringen konnte und sie 1946 der Stadt schenkte, darunter einige meiner liebsten Werke von August Macke, Ernst Ludwig Kirchner oder Max Beckmann.

Sie sind ein Teil des heutigen Ludwig Museums, dessen Namen auf zwei weitere Stifter, Peter & Irene Ludwig, zurückgeht, die eine beeindruckende Sammlung russischer Avantgarde, der amerikanischen Pop - Art und zahlreiche Arbeiten von Pablo Picasso mit einbrachten. Außerdem verfügt dieses Museum über eine große Sammlung historischer & gegenwärtiger Fotografien, ebenfalls ursprünglich auf eine private Sammlung zurückgehend. Dem Ludwig Museum kommt natürlich zugute, dass in der Stadt solch international bekannte Künstler wie Gerhard Richter, Sigmar Polke oder Rosemarie Trockel leben oder gelebt haben. "The best of" ist übrigens hier zu finden...



Ein weiteres Museum, das auf die Sammlung eines Kölner Bürgers zurückgeht, ist das Rautenstrauch - Joest - Museum, das einzigartige ethnologische Museum der Stadt. Den Grundstock bildete wieder einmal eine private Sammlung, die des Kölner Geografen und Völkerkundlers Wilhelm Joest, nach seinem Tod auf einer Forschungsreise von seiner Schwester Adele Rautenstrauch der Stadt vermacht.

Was habe ich im alten Museumsgebäude Stunden in der Welt der indigenen Bevölkerung Nordamerikas verbracht, alleine, mit meinen Schülern, mit meiner Tochter ( und auch auf etlichen Yallaparties mit Weltmusik abgetanzt )! Gefreut habe ich mich deshalb, dass ich zur Eröffnung des neuen Gebäudes eingeladen wurde, in dem ganz andere Sammlungsschwerpunkte endlich präsentiert werden konnten und immer wieder inspirierende Sonderausstellungen gezeigt werden.

In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich das Museum Schnütgen im Gebäude einer ehemaligen romanischen Stiftskirche. Auch hier schenkte wieder eine Privatperson - der Domkapitular Alexander Schnütgen -  seine Kollektion christlicher Sakralkunst der Stadt. Ich bin immer wieder gerne dort und lasse mich vom eigenartigen Reiz mittelalterlicher Menschendarstellungen gefangen nehmen.

Das weltliche Mittelalter und die Zeit darüber hinaus bis in unsere Tage kann man im Stadtmuseum studieren. Auch dort habe ich unendlich viele Stunden verbracht, mit den Kindern das Stadtmodell betrachtend oder Informationen über das ganz alltägliche Leben der Kölner im Mittelalter sammelnd. Auch hier wieder sind viele Objekte über Kölner Bürger in den Museumsbestand gekommen, unter anderem durch einen Lehrerkollegen und seine Schulklasse, die den Schutt aus dem Rheinufertunnelbau durchsucht hatten und so viele Alltagsgegenstände der einfachen Leute aus jener Zeit gerettet haben.


Nicht weit von diesem Museum entfernt ist das NS - Dokumentationszentrum im sog. ELDE - Haus zu finden. Die Initiativen zur Einrichtung dieser Gedenkstätte an die jüngste Geschichte unter dem Nationalsozialismus sind auch wieder von Privatpersonen ausgegangen ( und deren Beharrlichkeit habe ich persönlich noch miterlebt ). Das Haus beherbergte von 1935 - 45 die Kölner Dependance der Gestapo mit Büroräumen und Haftzellen im Keller - ein beeindruckender Ort!



Um die älteste Geschichte der Stadt geht es im Römisch - Germanischen Museum direkt am Dom, dem ich mich seit seinem Start im Jahr 1974 persönlich verbunden fühle. Auch dort habe ich viele Stunden privat und beruflich verbracht und mich in die Geschichte der Gegend rund um Köln von der Steinzeit über die Bronze- und Eisenzeit bis in die erste Blütezeit der Stadt unter den Römern und die anschließende Zeit der Völkerwanderung und der fränkischen Herrschaft vertieft. Mein absoluten Lieblingstücke sind das herrliche Diatretglas ( oben ), der Mosaikboden eines römischen Esszimmers und das Poblicius - Grabmal ( ebenfalls ein Beitrag Kölner Bürger, die es fachgerecht in ihrem Keller in den 1960er Jahren ausgegraben haben ).

Im ehemaligen Gebäude des Wallraf - Richartz - Museums ist heute das Museum für Angewandte Kunst (MAK) untergebracht. Dort mag ich auch gerne nur für einen Kapuziner hingehen und im Hof des ehemaligen Minoritenkloster sitzend für mich hinträumen.



Unweit davon befindet sich ein weiteres museales Highlight der Domstadt, das allerdings im Besitz des Erzbistums Köln ist, das Kolumba - noch so ein Ort der Kontemplation. Das liegt nicht nur an der Architektur des Schweizer Architekten Peter Zumthor, sondern auch an der in den Bau einbezogenen zerstörten romanischen Kirche St. Kolumba sowie der an ihrer Stelle erbaute Kapelle "Madonna in den Trümmern". Außerdem kommt mir die Ausstellungspolitik des Hauses sehr entgegen, die einen jährlichen Wechsel vorsieht und sehr eklektizistisch vorgeht: Von mittelalterlicher Sakralkunst über Werke der Gegenwart bis zu Alltagsgegenständen und Kunstbüchern ist da immer alles dabei. Sehr anregend!



All diese bisher erwähnten Museen befinden sich im Innenstadtbezirk, unweit von Hauptbahnhof und Dom. Das letzte der neun städtischen Museen, das Museum für Ostasiatische Kunst, befindet sich außerhalb des mittelalterlichen Stadtareals, ist aber - das wird jetzt niemanden mehr verwundern - auch auf die Sammelleidenschaft zweier Bürger, Adolf Fischer, seinerzeit wissenschaftlicher Sachverständiger an der Kaiserlichen Gesandtschaft in Peking, und  seiner Frau Frieda zurückzuführen. Gerade die jüngste Ausstellung hat wunderbare grafische Werke ( Farbholzschnitte ) von Hokusai und Hiroshige zu Tage gefördert. Wer die liebt, der kann sie noch bis zum 30. September 2018 bewundern - empfehlenswert! Ich persönlich mag auch das Gebäude eines japanischen Architekten mit seinem Blick auf den Decksteiner Weiher und Leiko Ikemuras "Usagi Kannon" dort.







Das ist nur ein Bruchteil des musealen Angebotes in meiner Stadt!

Was ich an der Kölner Museumslandschaft so schätze ist auch das vielfältige Angebot des Museumsdienstes:

So habe ich vor über dreißig Jahren mit meiner kleinen Tochter schon an Workshops teilgenommen ( und diese dann später ganz alleine oder mit Freundinnen ), jahrelang dienstags in einem Kurs mit Gleichgesinnten im Farbrausch verbracht und das vielfältige Angebot an fundierten Führungen Jahr für Jahr genutzt.

Großartig ist auch die Museumsschule, die es bereits zu einem Zeitpunkt gab, als andere Museen noch über Museumspädagogik nachdachten. Die Zeiten, die ich mit meiner Schülern dort verbrachte, gehören mit zu meinen schönsten Erinnerungen.
All diese Möglichkeiten unterstütze ich mit meiner Mitgliedschaft in der Museumspädagogischen Gesellschaft und profitiere gleichzeitig davon durch zahlreiche Führungen und Exkursionen nur für Mitglieder des Vereins und den stets kostenlosen Eintritt in die  ständigen Sammlungen. 

Alleine schon diese kulturellen Möglichkeiten in meiner Stadt machen mich glücklich. Und das ist ja nur ein Bruchteil der zweiunddreißig musealen Möglichkeiten ( Ausstellungshallen & die Archäologische Zone nicht mitgerechnet )...





Das interessiert natürlich Susanne und mich wieder sehr. Ihr müsst euch auch nicht auf die musealen Möglichkeiten eures Ortes beschränken. Susanne hat auch an Musik, Theater, Schauspiel, Musical gedacht. Doch dann wäre mein Post mindestens doppelt so lang geworden...




Kommentare:

  1. So interessant, Astrid! Im wunderbaren Museum Ludwig war ich vor einigen Jahren und besonders gut gefiel mir der Blick von dort auf die übernahen Dom-Türme. Ich nehme nämlich Museen nicht nur nach innen wahr, sondern auch nach außen, wenn möglich. Im Museum Brandhorst in München gibts dazu ein Fenster, das man nicht leicht findet, das aber genau diesen Blick nach außen als museales Konzept hat.
    Auch bei uns gibts seit mindestens 35 Jahren das KPZ (Kunstpädadagogisches Zentrum), das ich mit meinen Kindern oft besucht habe zu Veranstaltungen im Germanischen Nationalmuseum. Da München in Bayern nicht nur museal die erste Geige spielt, ist es nicht selbstverständlich, dass wir solch ein bundesweit einmaliges Museum haben (wurden von einem Fränkischen Freihernn gegründet). Ich liebe es und war und bin oft da. Von modern bis zu den Kelten ist dort alles vorzufinden und von höchster Qualität. Dass wir noch mindestens ein Dutzend anderer interessanter Museen haben, freut mich natürlich auch. Denn auch dort bin ich gern immer wieder. Auch bei uns waren es private Gründer, die diese Museen an-gestiftet haben. Die Stadt Nürnberg hat aber auch immer viel getan dazu. Ganz einmalig waren damals die "Kultur-Läden" (oft wirklich in aufgelassenen Läden oder in kleinen Schlössern, die der Stadt gehören) in allen Stadtteilen, wo die Kultur zu den Leuten gekommen ist. Es gibt sie seit über 30 Jahren und sie sind immer noch in voller Blüte.
    Du siehst, ich könnte endlos schreiben über die Kultur hier und meine Liebe dazu...
    Danke für Deinen wunderbaren Einblick in die Kölner Museen-Landschaft
    sagt herzlich Sieglinde

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    1. Das habe ich vergessen zu erwähnen, dass das Ludwig, wie das Kolumba und das Wallraf-Richartz-Museum, aber auch das RGM, so geplant und gebaut sind, dass es wundervolle Blickbeziehungen zum Dom oder Rhein gibt ( da gibt es eine tolle Entsprechung zu einem Kokoschka - Gemälde ).
      LG

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  2. Ja, mit Museen und anderen kulturellen Angeboten seid ihr in Köln wirklich reich gesegnet. (Mein Mann und ich haben ausgerechnet, dass wir uns als Jugendliche rein theoretisch schon in der Warteschlange vor der Kölner Tutenchamun-Ausstellung hätten kennenlernen können ;-))
    Konstanz hat wenigstens mit Theater, Museen und Philharmonie etc. einiges zu bieten. Sonst muss man sich halt in Auto oder Bahn setzen und nach Zürich oder Basel fahren.
    Vielleicht lieben wir deshalb so unsere einwöchigen intensiven europäischen Stadturlaube, in denen wir Kultur intensiv inhalieren.
    Liebe Grüße
    Andrea

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    1. Ich schätze mich glücklich, dass ich so ganz einfach mal mit meinem MPG - Ausweis ins Ludwig marschieren kann, und mir meinen Lieblingsmacke ansehen...
      LG

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  3. Liebe Astrid,
    natürlich können wir in der Provinz da nicht konkurrieren, aber ich denke, wenn man will, wirklich will, und das selbst unter unseren eingeschränkten Möglichkeiten, kann man auch hier vieles erleben.Wir leben in einer Kleinstadt mit ca 19 000 Einwohnern, das bezieht die eingemeindeten Teile schon ein. Hier gibt es das Schloss Wilhelmsburg mit immer wieder interessanten großzügigen Ausstellungen, dazu Konzerte, aus Mangel an Räumlichkeit, meist in der Stadtkirche. In 30 km-Entfernung haben wir das berühmte Meininger Staatstheater (man schaue einmal unter "Die Meininger" oder "der Theaterherzog" nach), das ein wirklich vielfältiges Programm bietet. Besonders die Konzerte sind erlebenswert. Der ehemalige Chefdirigent Petrenko übernimmt nun die Berliner Philharmonie. Sehr interessant und immer wieder erstaunlich ist, was das kleine Kunsthaus in Apolda an Ausstellungen präsentiert. Die letzte bestand aus teilweise noch nie gezeigten Andy Warholwerken. Allerdings fahren wir dafür 100km (eine Strecke). Ebenso unerwartet vielfältig ist die Kunststation Kleinsassen in der hessischen Rhön, die wir mindestens 3-4 mal pro Jahr aufsuchen. Aber: Auch wieder 75km, eine Strecke. Dass wir große Ausstellungen, wie Monet in Frankfurt per Bahn erreichten oder unlängst das Barberini in Potsdam sehen konnten mit der Interimsausstellung vor Gerhard Richter, war uns ein besonderer Höhepunkt. Mit meinen Schülern war ich oft in der Schirn und am Museumsufer in Frankfurt, um alles zu sehen, was interessant war, aber eben auch weit entfernt. Klar fehlt uns hier vor Ort ein breiteres Angebot, aber der Wille hilft noch!, Wege zu überwinden.

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    1. In Ergänzung: Weimar mit Klassik und Bauhaus sowie Eisenach und Arnstadt mit Bach und der "deutschesten aller Burgen" darf man in unserem relativ nahen Umkreis nicht vergessen, aber dort war ich so oft mit meinen Schülern, dass ich im Post oben schon gar nicht mehr darauf hingewiesen habe. Alles aber eben auch 45-80km entfernt.Außerdem sind Eisenach und Weimar so überlaufen, dass man nur am früheren Morgen dort sein kann, ohne von Besuchermassen überlaufen zu werden.

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  4. wow
    da seid ihr wirklich mit Museen reich gesegnet ;)
    was für Möglichkeiten
    un d wie schön wenn sie dann auch wie von dir so gut genutzt werden
    wir haben nur ein Museum dass ich im Frühjahr das erste mal besucht habe ;)
    aber an Vanstaltungen mangelt es nicht
    gerade jetzt am WE war das Kulturufer-Fest
    aber ich hatte keine Zeit da priv. Feste anstanden
    und dann die Hitze und so viele Menschen ..

    liebe Grüße
    Rosi

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  5. Ganz, ganz lang her, dass ich in Köln im Römisch Germanischen und im Wallraf-Museum war...ihr habt ja in eurer Stadt eine Riesenauswahlt!
    Meine Liebe zu Museen habe ich schon in der Kindheit eingepflanzt bekommen durch meinen Vater, denn wenn das Sonntagswetter zu schlecht war für einen Ausflug in die Natur, war immer Museum angesagt. Auch in den Familienurlauben standen immer Museen auf dem Plan und haben mich geprägt. Ich liebe sie!
    LG Ulrike

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  6. Eine schöne Exkursion durch deine Museumslandschaft.
    Das Museum Ludwig war das erste Museum auf westdeutschem Boden, was ich nach meiner Ausreise aus der DDR besucht habe. Ich fand das umwerfend.
    Obwohl ich ja quasi im Museum aufgewachsen bin. Meine Mutter arbeitete bei den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und ich bin als Kind stundenlang durch die Sammlung Neue Meister, die Skulpturensammlung und das Grüne Gewölbe spaziert. Pförtner und Aufsichtskräfte kannten mich alle und ließen mich in Ruhe.
    Liebe Grüße

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  7. schon seit meiner kindheit hatte ich viele möglichkeiten museen ,théater, opern , konzert, austellungen usw...zu besuchen...meine eltern arbeiteten schwer, hatten wenig geld, aber der staat kümmerte sich um seine kinder auch auf kultureller weise...obwohl ich nicht in einer grosstadt aufwuchs...liebe grüsse

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  8. ichglaubichbrauchmalkölntage.... danke für die Übersicht ;-) super. Ich war schon viel zu lange nicht mehr da. Meine Oberstufenkunstlehrerin hatte uns ins damalige Wallraff Richartz Museum mitgenommen und ich war geplättet von moderner Kunst, den Environments und konnte nicht aufhören zu staunen. Liebe Grüße aus einem überraschend kühlen Mainz! Eva

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