"Wenn man etwas wiederholt,
auch wenn es eine Unwahrheit ist,
ist das schon der erste Schritt einer guten Propaganda.
.....
Das Denken wird entpriorisiert.
Es wird breit und dünn ausgestrichen
und alles ist gleich wichtig.
.....
Eine Gesellschaft im Daueralarm
diskutiert nicht. Sie verteidigt sich."
Pablo Hagemeyer, Psychiater &-therapeut
"Das Widerlegen von Schwachsinn erfordert
eine Größenordnung mehr Energie als dessen Produktion."
"Brandolinis Gesetz" meint auch:
"Empfänger von Falschmeldungen mit Richtigstellungen
zu erreichen, ist schwierig."
"Deine Meinung ist der Grund,
warum man Meinungsfreiheit manchmal bereut."
Netzfund
Meine kleine Blog - Auszeit hatte diesmal auch viel mit meinem früheren Berufsleben zu tun, bin ich doch zu meiner Familie nach München gereist, um einmal meine jüngste Enkelin bei ihrem Abschied aus der Grundschule zu begleiten ( vor vier Jahren war ich auch bei ihrem ersten Schultag dabei ), zum anderen das Schulfest ihrer größeren Schwester zu besuchen.
Doch vor die Wiedersehensfreude hatte die Deutsche Bahn eine harte Probe gestellt, denn mein Zug kam zweieinhalb Stunden später als beabsichtigt am Ziel an, und man hat mich vorher durch Landschaften expediert, in denen ich zuvor noch nie gewesen bin und mir dann auch noch einen ungeplanten Zugwechsel beschert. Ein Erlebnis der besonderen Art!
Ich habe unterwegs ein ganzes Buch auf dem Reader gelesen, immerhin. Zum Glück hatte ich auch genug Proviant dabei. Und die beantragte Gutschrift war dann auch schon bei meiner Heimkehr im Briefkasten.
Bei 37°C ging es zum Schulfest der Großen. Ich habe ihre zwei tolle Luftakrobatik- Auftritte gesehen, bei der Kunststücke an senkrecht herabhängenden Stoffbahnen, sogenannten Vertikaltüchern, gezeigt werden. Dabei kommen Kraft, Beweglichkeit und elegante Wickeltechniken zum Einsatz. Fotos davon wollte sie aber nicht im Netz haben - d'accord! Ihre Ma sollte auch nicht schwitzend am Grillstand des Elternbeirats gezeigt werden: ein vierstündiger Einsatz, alle Achtung bei diesen Temperaturen!
Am nächsten Tag war die Schule der Jüngeren mein Ziel.
Die wurde, wie schon gesagt, aus der Grundschule verabschiedet, indem sie durch ein Spalier aller Schüler*innen der 1. bis 3. Klassen laufen musste. Ihr Lehrer wurde üppig mit Aufmerksamkeiten bedacht, unter anderem auch von mir mit diesem Mäppchen.
An diesem Tag zeigte das Thermometer 38°C. Da verschnaufte Oma gerne mal im Schatten auf einem "Kann-Mitgenommen-Werden" - Sessel auf der Straße.
Am Abend der geliebte Biergartenbesuch mit allerlei Freunden & Bekannten. Aber immer wieder kleine Schauer mit Gewittereinschlag verschlugen uns dann ins Lokal. Mein Genuss: der Backhendl-Salat.
Am Samstag - mit 30°C deutlich kühler - wurden Zeugnisse wie all die anderen Schuljahrshinterlassenschaften verräumt. Der Opa steuerte auch einen kleinen Gruß bei, während die Koffer für die Reise am nächsten Tag gepackt wurden. Diesmal war mir die Bahn wohl gesonnen, und ich kam nur mit zwanzigminütiger Verspätung zu Hause an.
Am Morgen das Haus ausgelüftet ( die Tochter in M. hat das immer so toll hingekriegt, dass es schön kühl in der Wohnung blieb ). Dann musste ich nach dem Frühstück meine Post einsammeln und dafür quer durchs Veedel. Auf einer Schattenbank hab ich schon mal ausgepackt & geschnuppert. Gehört habe ich nur das Gurren der Tauben; die Mauersegler sind leider fort.
Höchstwert des Tages: 36°C, nachts Gewitter mit Regenschauern ( 2 Liter Niederschlag sagte die Wetterstation am Flughafen ).
Jetzt ist es auch amtlich: Der Juli 2026 war in Köln der trockenste Juli seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. An der Messstation am Flughafen Köln/Bonn wurden im gesamten Monat nur 6,1 Liter Niederschlag pro Quadratmeter gemessen. Das war nicht mal halb so viel Regen wie beim bisherigen Tiefstwert aus dem Juli 1983 mit 13,9 Litern pro Quadratmeter.
Der Kanzler hat sich ja die Stärkung der Wirtschaft besonders auf die Fahnen seiner Regierung geschrieben: Nur noch 20 Zentimeter beträgt nun der Pegelstand des Rheins
beim geliebten Kaub. Bei diesem historisch niedrigen Wasserstand wird dieses Nadelöhr für die meisten Frachtschiffe unpassierbar. Ein Monat Niedrigwasser an der Stelle im Rhein lässt die Industrieproduktion um rund ein Prozent schrumpfen. Das sagen diverse Wirtschaftsexperten wie die vom Institut der Deutschen Wirtschaft (IW). Und das ist ja nicht nur beim Rhein so, Elbe und Donau sind auch betroffen. Der neue Verkehrsminister will Frachttransporte über Land ausbauen und das Sonntagsfahrverbot für Lkw aushebeln ( Ländersache! ), um Lieferengpässe zu vermeiden. Wie soll das gehen, wenn hier im Rheintal eine Brücke nach der anderen marode wird?
Noch was ganz anderes: Wenn die Flüsse insgesamt weniger Wasser führen, nimmt die Konzentration von Schad- und Giftstoffen im verbleibenden Wasser zu. Was das für die Wasserversorgung mit Uferfiltrat wie hier bei mir in Köln linksrheinisch bedeutet, mag ich mir gar nicht ausmalen.
Wenn ich den Begriff "Hundstage" höre, dann habe ich immer so einen Tag im Sinn wie den letzten Dienstag: 33°C, Taupunkt bei 21°C, grauer Wolkendeckel. Mir ist dann so gut wie alles zu viel, zumindest fehlt die Unternehmenslust. Am Mittwoch fand ich es kaum besser, nachmittags nur windiger ( 32°C ). Den Bäumen sieht man den Hitzestress überall an, vom Rhein ganz zu schweigen.
Weitere
Webfundstücke, die ich in dieser Woche beschäftigt haben, sind einmal die vielen
social-media-posts rund um die Geschehnisse an der spanischen Enklave Ceuta, die vor Falschmeldungen und Lügen strotzen. Mimikama hat sie analysiert und
auf dieser Seite veröffentlicht. Zum anderen die unendlich vielen Hasskommentare auf diverse Instagram-Posts, die bis zu Vergewaltigungs- und Morddrohungen gehen und ganz nebenbei noch dokumentieren, wie deren Verfasser*innen der immer so hochgehaltenen deutschen Sprache NICHT mächtig sind, nämlich so schreiben, dass Duden, Grammatik und Rechtschreibung gemeinsam einen Krankenschein einreichen müssten. Stramm Deutsch geht anders...
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| Nebeneinander am Eigelstein |
Das ist schon schockierend, was da mit den Mitmenschen los ist. Ich habe in dieser Woche ganz real erlebt, wie einer am öffentlichen Aufzug auf eine Frau eingeschlagen hat, die ihn darauf hingewiesen hat, dass eine junge Mutter mit Kinderwagen schon lange vor ihm angestanden hat. Das kann ja nicht nur alleine auf die Hitze zurückzuführen sein, das liegt sicher auch an der aufgehetzten Stimmung, an dem Egoismus & Hass, was wohl inzwischen für normal unter zivilisierten Menschen gehalten wird.
Um mich nach solchen "
Erlebnissen" wieder auf die Reihe zu kriegen, verfolge ich täglich ein Hilfsprojekt in England unter dem Titel "
Helping Rick Live Safely In His Later Years" auf Instagram ( bei YouTube sind
die langen Videos zu finden ) - noch so ein
Webfundstück. Da räumen Freiwillige mit Handwerkern einem 78 Jahre alten Mann namens Rick, der mit seinem Alltag nicht mehr klar kam, das völlig, völlig runtergekommene, von Ratten, Tauben und dem Holzwurm verseuchte Haus auf und versuchen es zu sanieren, während er im Hotel untergebracht ist. Das ist so ein ganz anderes, ( wohltuendes ) Verständnis vom Miteinander, was mich hindert, vom Glauben an die Menschen abzufallen. Und das brauche ich manchmal. Irgendwie ist die gute Gemütsverfasstheit aus der Zeit in M. schon wieder verflogen...
Liebe Astrid,
AntwortenLöschenschön, dass es wieder einen Wochenrückblick bei dir gibt und du von München viel positives zu berichten hast.
Die Hinreise wird Nerven gekostet haben. Wenigstens fuhr die Bahn überhaupt und du kamst irgendwann an. Da kann man heute schon froh sein.
Sicher ein emotionales Fest, die Verabschiedung aus der Grundschule. Jetzt fängt ein neuer Abschnitt an.
Eine schöne Geschenketüte wurde überreicht.
Solche Sitzgelegenheiten, die sich überraschend bieten, sind willkommen. Dir scheint's dort gut zu gefallen. :-)
Der Rhein, da wird mir auch schwer ums Herz. Ich fahre ja fast täglich drüber (über eine Brücke) und wenn ich dann auf den Rhein gucke, kaum noch ein Fließen, eher Stillstand wie bei einem See. So niedrig. Bei meinem Höhenspaziergang im Wald gibt es auch eine Stelle, von der ich gut auf den Rhein gucken kann und auf eine kleine Sandinsel. Die wird immer größer. Bereitet mir Sorgen.
Die armen Bonner, die sind wirklich gebeutelt. Falls die Fähren auch noch ihren Dienst einstellen müssten...
Was sagte Sven Plöger letztens in der Landesschau.
"Wir müssen lernen, dass Regen kein schlechtes Wetter ist." So recht hat er.
Gestern war ein Tag zum Durchatmen. So schön kann der Sommer auch sein.
Ein kühles Wochenende
wünsche ich dir,
Liebe Grüße,
Claudia
oh je, liebe astrid, das alles in seiner vielfalt ist zwar abwechselungsreich, aber die dinge der zweiten wochenhälfte sind gerne verzichtbar. schön dass du bei den enkelinnen warst und mitfeiern konntest. alles andere liegt ja nicht in deiner macht, weder eskalierende menschen noch die verpeilte db. zum glück gibt es immer auch gute nachrichten von wachen menschen. ich wünsche dir eine gute neue woche, in der diese guten nachrichten dich froh machen. für regen kann ich nicht sorgen, das gärtnerherz meines mannes weint auch ob der gegebenheiten und des unverstandes. herzlich grüßt roswitha
AntwortenLöschenGuten Morgen und Danke fürs mitnehmen und die schönen Bilder! Was so unterwegs los ist, kann ich nur bestätigen. Die Stimmung vieler Menschen ist gekippt. Auch als Rollstuhlfahrerin erfahre ich es deutlich. Fahre immer guter Dinge und fesch zurecht gemacht los, aber auch das passt, überwiegend Männern nicht. Ich erspare mir die Kommentare hier. Dazu immer öfter u deutlicher die Ansage "nach den Wahlen wird es anders", in Situationen, in denen eine überhaupt nicht damit rechnet. Auch die Hausmeister hier im Block posaunen das ungefragt heraus. Es braucht schon Kraft das alles zu kompensieren. Atmen, weitermachen......hoffen. Alles Gute in den Tag, LG Ulla
AntwortenLöschenliebe ulla, dein beitrag macht mich fast sprachlos, sehr traurig. hier gibt es viele menschen mit einschränkungen, aber diese aussagen gäbe es hier nicht so krass. die hausmeister und alle anderen rechte kommentare würden hier eine anzeige provozieren, glaube ich. hast du kein netzwerk, das dich stärkt. viele gemeinsam können gutes erreichen, müssen sich auch zusammentun wie parteien. ich wünsche dir freunde/-innen und kraft, lieben gruß, roswitha
LöschenJa die liebe Bahn. Ich würde ja so gerne verreisen mit der Bahn ans Meer, aber ich denke hier vom Süden bräuchte ich wohl zwei Tage dafür.......
AntwortenLöschenTja und die andere Sache die Menschen werden immer aggressiver, die Politik mit all ihren Konsorten einfach nicht mehr machbar neben all den Dingen wie Sozialpolitik, Gesundheitswesen.
Und wer glaubt nach den Wahlen wird alles anders der täuscht sich, die Komplotte sind doch schon beschlossen.
Zum Glück ist unser Reihenhäuschen etwas versetzt, so dass wir nicht so viel Sonne abgekommen und alles gut runterkühlen könne, sofern die Nächte nicht so heiß sind.
Liebe Grüße Ursula
Liebe Astrid, so schön dass du dich auf nach München gemacht hast, um die Enkelkinder bei den schulischen Aktivitäten zu begleiten. Was für heisse Temperaturen, das ist wirklich eine Herausforderung.
AntwortenLöschenBei all den schlechten Nachrichten und dem schlimmen Benehmen einiger Menschen heutzutage bin ich auch gezielt am Suchen positiver Nachrichten. Nur so kann man da nicht völlig verzweifeln. Es gibt sie durchaus, die guten Menschen, auch heutzutage.
Ich wünsche Dir ein wunderschönes Wochenende, liebe Grüße Tina
Liebe Astrid,
AntwortenLöschenschön, dass du wohlbehalten zurück aus München bist. Das mit dem Kühlen der Wohnung habe ich auch noch nicht so im Griff. Eine Nachbarin weiss genau, wann die Fenster geöffnet werden sollten oder nicht und wann die Storen runter oder rauf gefahren werden müssen. So ist es bei ihr angenehm kühl innen.
Das Bild vom Rheinpegelstand ist erschreckend. Bei uns hat es auch wenig Wasser, aber nicht so wenig. Den Staudengarten giesse ich seit Jahren nicht mehr, aber dieses Jahr sieht er langsam trostlos aus.
Hab ein schönes Wochenende und liebe Grüessli
Edith
Hallo liebe Astrid,
AntwortenLöschenja unsere Bahn, da haben wir auch schon einiges erlebt. Aber kulant sind sie, das muss man sagen. Die Gutschriften kamen immer schnell.
Ist nicht schön, das du so lange unterwegs warst.
Ich freue mich für dich, das du so schöne Tage bei deiner Familie hattest.
Liebe Grüße
Tilla
Liebe Astrid,
AntwortenLöschendas Reisen mit der Bahn lässt schon manches zu wünschen übrig. Ärgerlich, wenn man dann so lange unterwegs sein muss.
Deine Enkelinnen haben sich mit Sicherheit sehr gefreut, dass Oma zum Schulfest der großen und zum Neubeginn einer weiter führenden Schule der kleineren Schwester kam.
Diese Temperaturen waren schon eine echte Herausforderung.
Die Niedrigpegelstände am Rhein und an der Donau sind sehr bedenklich. Viele Transporte werden ja jetzt auf die Straße verlegt.
Wer weiß, was uns noch alles blüht.
Die Gewalt, die überall herrscht, ist grausam. Warum begehen Menschen solche Gräueltaten?
Social Media trägt viel dazu bei, meine Meinung und die Verbreitung von Fake News ist an der Tagesordnung. Man kann so mancher Meldung und auch Bildern/Videos nicht mehr trauen.
Was bleibt, ist, sich verschiedene Quellen genau anzuschauen.
Liebe Grüße und hab ein schönes Wochenende
Christa
Langsam gewöhnt man sich an diese Hitze kommt mir vor! Der niedrige Wasserstand im See ist das eine, aber der Geruch in der Nähe des Ufers wird immer unangenehmer bei der Hitze. So gerne würde ich bei der Einschulung unserer grossen Enkelin dabei sein, ich begleite sie aber in Gedanken. Ich glaube auch an das gute der Menschen, erst letztens als ich wartend neben dem Auto stand, kam ein junger Mann auf mich zu und fragte ob ich Hilfe brauche, ich sagte nein danke, aber schön, dass gefragt habe. Manchmal macht der Ton die Musik!
AntwortenLöschenIch wünsche dir, dass du immer ein schattiges Plätzchen findest.
L G Pia
Tapfer, dass du die abenteuerliche Fahrt (ist es ja heutzutage mit der Bahn) nach München bei diesen Temperaturen gewagt hast. Wir schieben gerade den Verwandtenbesuch immer wieder auf, weil die lange Fahrt für Menschen und Hunde einfach nicht mehr gesund ist... Wie schön, dass du die Tage in München so sehr genießen konntest!
AntwortenLöschenDer Umgang der Menschen untereinander wird immer rücksichtsloser. Man mag sich nicht ausdenken, was geschieht, wenn sich bestimmte Leute dann auch noch durch Wahlen bestätigt und gestärkt fühlen und richtig aufdrehen. (An was erinnert mich das gerade? Ich komme einfach nicht drauf...)
Liebe Grüße
Andrea
Bei dieser Hitze ist das Reisen nicht einfach. Ich darf nirgendwo hingehen, außer früh morgens den Garten zu gießen. Alles andere liegt auf Eis. Uz
AntwortenLöschenLiebe Astrid, ja bei dieser diese Hitze ist das Reisen sehr beschwerlich, ich hoffe, du kannst es trotzdem genießen. Und ausruhen bei diesen Temperaturen muss einfach sein, as merke ich jetzt auch immer mehr. Ich wünsche dir ein schönes Wochenende moni
AntwortenLöschenSchön, dass Du eine gute Zeit bei der Familie im Süden hattest. Auch wenn die Bahn das etwas behindern wollte.
AntwortenLöschenDie Hitze, die Trockenheit,....es ist gerade sehr deprimierend und es wird nicht besser. Die Güter vom Schiff auf die Straße geht sowieso nicht, es fehlen die LKW, Fahrer, die Beladung ist ja auch viel kleiner. Der Umgang mit Wasser wird sich sehr ändern müssen. Der Umgang mit Menschen manchmal auch. Es gibt auch hier solche Menschen wie in GB, aber auch leider die anderen.
Hab ein schönes Wochenende und sende liebe Grüße
Nina
Natürlich gibt es die hier auch. Ich habe gestern bei meiner Stadtführung genug darüber erfahren & kennen gelernt.Und auch nen Anstoß bekommen.
LöschenLG
Ich will hier nicht alles wiederholen, was schon von den Kommentatorinnen geschrieben wurde. Ja, es ist oft recht trostlos angefangen bei der Bahn und aufhörend beim Wetter und seinen Auswirkungen... Und von unserer Politik hören wir kein Wort dazu, statt dessen werden MinisterInnen ausgewechselt, als ob man damit derzeit was erreicht.
AntwortenLöschenIch tröste mich dann mit dem Gedanken an all die Menschen, die guten Willens sind, die freundlich sind und großzügig. Die gibts immer noch reichlich und das gibt mir immer wieder Mut.
Deine Münchner Kindln gehören auch dazu, sie tun der Seele gut. Und nicht nur Deiner...
Herzlichst,
Sieglinde
Was für eine Woche liebe Astrid, ich bin schockiert über das Aufzug-Verhalten, gibt's sowas? Ich fasse es nicht.
AntwortenLöschenDie Zeit in München hat Dir sicher gut getan, versuche, Dich daran hochzuziehen.
Und es könnte wirklich ein zwei Grad kühler sein, wenigstens die Nächte, die letzte war so angenehm.
Mach Dir einen schönen Abend, liebe Grüße
Nicole
Hallo Astrid,
AntwortenLöschenwie schön, dass Du trotz der Hitze am Leben der Enkelkinder teilgenommen hast, ein wichtiger Schritt, wenn man die Grundschule hinter sich lässt.
Ein schöne Foto auf den "Nimm mit" Stuhl, bei dem heißen Wetter bestimmt eine gern gesehen Pause. Und zu den Agressiven Menschen kann ich nur sagen, das nimmt bei uns hier auf dem Land auch zu.
Liebe Grüße zu Dir
Manu
Wieder so gute Zitate und Netzfunde am Beginn. Ich mag diesen Einstieg sehr.
AntwortenLöschenEs war schön in M., das spürt man, auch wenn man ein dickes Bahnfell braucht.Habe selbst vor kurzem 2 Stunden ohne Info auf einem Bahnsteig im "Nirgendwo" verbracht.
Die immensen Folgen dieser Trockenheit beschäftigen mich sehr.
Wir verliene nicht den positiven Blick auf das Miteinander, trotz diverser Knüppel.
Erfischende Grüße schick Karen
Liebe Astrid,
AntwortenLöschenich musste schmunzeln beim Foto von dir auf dem Sessel und den Worten "Kann mitgenommen werden". Was, wenn?! :-D Schön, dass du deine Familie sehen konntest und ja, die Wasserstände... Hier ist zurzeit Mineralwasser im Supermarkt Mangelware, ich kann das kaum glauben, ist wie bei Corona, als es kein Klopapier mehr gab. Jesses aber auch.
Viele Grüße
Anita
eine Fahrt mit der Bahn ist immer ein Abenteuer ;)
AntwortenLöschenaber du bist gut angekommen und hast eine schöne Zeit gehabt
die Enkelinnen haben sich sicher gefreut dass du mit ihnen gefeiert hast..
auch hier ist kaum noch Wasser in Nahe und Rhein
und kein Regen in Sicht
ein Gewitterband ist letztens hier vorbei gezogen
ohne Regen dazulassen ..
nein .. ich gewöhne mich nicht an die Hitze
ganz im Gegenteil ..sie setzt mich immer mehr außer Gefecht :(
es scheint auch wirklich so dass sie Menschen gereizt und agressiv macht
anders kann man sich kaum noch die zunehmende Gewalt erklären
"kühlen" Kopf bewahren ist wohl nicht mehr möglich
es ist schon sehr deprimierend
liebe Grüße
Rosi