Sonntag, 11. März 2018

Meine 10. Kalenderwoche 2018

Der dritte Sonntag in Folge mit blauem Himmel & Sonnenschein für uns Kölner am vergangenen Wochenende. Auch über die Temperatur von zehn Grad Celsius konnten wir uns nicht beklagen.

Da der Wetterbericht aber immer wieder von Regen sprach, zögerten wir etwas, das Haus zu verlassen und entschieden uns schließlich zu einem Spaziergang zum Nordfriedhof, nur anderthalb Kilometer von uns entfernt.

Dort war naturgemäß sehr viel weniger los als im Botanischen Garten vor einer Woche

Aber denselben Bäumen konnte man dort auch begegnen, zum Beispiel dem hier, dessen kleine feine franselige orange Blüten ich mir diesmal zum Bestimmen zu Hause abgepflückt habe: Es handelt sich um den Persischen Eisenholzbaum, eine Parrotie, zur Familie der Zaubernussgewächse gehörend. Ihre Heimat reicht vom Süd-Kaukasus bis in den Nord-Iran und kann dort ganze Wälder bilden. 





Die Platane erkennt man wenigstens an ihren Früchten.


Die Thuja - Allee  - die Mittelachse der Friedhofsanlage aus dem 19. Jahrhundert - habe ich in diesem Post schon einmal gezeigt.


Am Freitagnachmittag habe ich mich durch den Eingang der Nachbarschule in meine alte Schule geschlichen. ( Ja, mir ist dabei wieder mal bewusst geworden, wie viele Leichen bezüglich meiner beruflichen Vergangenheit ich noch im Keller habe und was für Schlangengruben Lehrerkollegien sein können. Im Nachhinein staune ich immer wieder, dass es Kindern gelingt, da heil heraus zu kommen, wo sie doch solchen sozialen Analphabeten ausgesetzt gewesen sind. )

Ich wollte unbedingt anschauen, was meine Freundin, die Lieblingsexkollegin, in dieser ( Projekt- ) Woche mit den Kindern geschaffen hat. Schließlich haben meine großzügigen Stoffspenden auch dazu beigetragen (z.B. unten rechts):



Aus was für Materialien die Kinder Unterwasserlebewesen geschaffen haben! Q- Tipps, Trinkröhrchen...


... oder Seeanemonen aus Gummihandschuhen!


Natürlich gab es kleine Unterwasserwelten in Schuhkartons: Immer wieder geliebt von den Kindern!


Nixen müssen auch unbedingt sein. - Welch angenehme Erinnerungen an unsere gemeinsame Zeit als Kolleginnen mit frohem, kreativen Tun ohne wenn und aber, als das noch selbstverständlich zum schulischen Lernen dazu gehörte!

Der Esskastanienbaum auf dem Foto unten links ist übrigens der, den ich vor ca. fünfzehn Jahren mit meiner damaligen Klasse gewonnen hatte ( siehe dieser Post ). Gefreut, dass er noch lebt nach all den gewaltigen Umbaumaßnahmen auf dem Schulhof!





In dieser Woche des Weltfrauentages habe ich tatsächlich eine ganze Woche die Frauen gefeiert: Nachdem mich die tollen Versuche zur Frühlingspost, die ich bei anderen Teilnehmerinnen entdeckt hatte, so mutlos zurückließen ( da war schon alles zu sehen, was ich auch im Sinn hatte ), habe ich dann in meiner freien Zeit lieber geschrieben und drei Frauenposts verfasst und das schöne Büchlein von Mary Beard gelesen, das so vortrefflich verdeutlicht, dass die abendländische Kultur, die so viel gepriesene, die es doch immerzu so zu verteidigen gilt, seit Jahrtausenden Frauen den Mund verbietet ( und uns damit machtlos macht ).



Ihr Einstieg mit der Odyssee Homers, seit Kindheit als Lektüre so geschätzt, machte mir schlagartig klar, wie Recht sie hat: Denn da gebietet der junge Telemachos, noch grün hinter den Ohren, der taffen Penelope, seiner Mutter, die seit Jahren den Hausstand des fernen Göttergatten & Helden alleine managt: "gehe ins Haus und besorge die eigenen Geschäfte (...) die Rede ist Sache der Männer..." 



Da sind mir die Pankhurst - Frauen in den Sinn gekommen, die vor über hundert Jahren von den Obstkisten gezerrt wurden, die jedem Mann in England die Redemöglichkeit garantierten, oder Elisabeth, die Erste, die sich erst zu einer geschlechtsneutralen Person erklären musste, damit ihr (!) Heer ihr damals im 16. Jahrhundert überhaupt zugehört hat. Na ja, und dann klingt noch im Ohr nach das "mulier taceat in ecclesia" des Korintherbriefes - mit ein Grund vor 48 Jahren, das nicht mehr mitzumachen..



Und wenn sich dann eine von uns nicht an das Schweigegebot hielt oder hält, dann wird gerne ihre Stimme als schrill, quietschig, kreischig denunziert ( ich weiß mich auch nicht frei von solchen Urteilen ). Ich könnte da auch einige derzeitige Politikerinnen bei uns aufzählen und Beispiele aus jenem Land, das momentan von einem üblen Macho regiert wird, der mit dem übelsten aller frauenverachtenden Motive aus der Antike, dem abgeschlagenen Haupt der Medusa ( mit den Gesichtszügen von Hilary Clinton ) auf Shirts, Tassen etc. im Wahlkampf gegen seine Konkurrentin angetreten ist. Erinnert sich jemand noch an die Empörung, als Kathy Griffin mit einem entsprechenden abgeschlagenen Haupt des Herrn T. aufgetreten ist? Hypokrisie at it's best...

( Hier ist übrigens der zweite Teil des Buchs auf Englisch als Podcast zu hören. )

Lesen! Bewusst machen! Und dann: Mund auf! Und nicht zu knapp...

( Das Buch dahinter - "Flora" - welches Blumendarstellungen in der Kunst über drei Jahrtausende präsentiert, ein Geschenk des Herrn K., ist dann zur Abwechslung einfach nur eine Augenweide... Beide Bücher sind übrigens von uns gekauft und nicht von irgend jemandem zwecks Werbung zur Verfügung gestellt worden. )







Verlinkt mit Andreas Samstagsplausch, den Himmeln der Raumfee, dem Naturdonnerstag bei Ghislana und mit "Bunt ist die Welt"

Kommentare:

  1. Wunderschöne Kunstarbeiten! Und besser als mit dem Wort "Schlangengrube" kann man Lehrerkollegien nicht beschreiben! Danke, liebe Astrid! Herzlich, Sunni

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  2. Gut gebrüllt, Löwin! Wir müssen es uns immer wieder bewusst machen, welche schwere Tradition hinter Frauenohnmacht steckt, aber auch, welche Rechte und Möglichkeiten wir jetzt haben und sie oft nicht genug nutzen...
    Der März ist immer wieder ein guter Monat zum darüber Reflektieren und Aktivwerden. Übernächste Woche gehe ich zur Verleihung des Frauenförderpreises meiner Stadt. Lange saß ich dafür in der Jury und habe mich immer gefreut, damit tolle Frauen fördern zu können.
    Aus dieser Preisverleihung sind immer wieder große Dinge hervorgegangen, die die Preisträgerinnen veranlasst haben.
    Ich finde es wunderbar, dass man etwas bewirken kann, indem man nicht dagegegen sein muss, sondern dafür sein kann.
    Stiftungen und Preise sind eine tolle Möglichkeit, guten Einfluss zu nehmen und Definitionsmacht auszuüben.

    Die wunderbaren Unterwasser-Szenarien in Deiner alten Schule schauen großartig aus. Gut, dass Du Deine Stoffe hierfür zur Verfügung gestellt hast und so auch einiges davon ermöglicht hast.

    Nach so einer schönen Woche, sollst Du heute noch zur Krönung einen wunderschönen Sonn-Tag haben. Bei uns scheint sie schon!
    Herzlichst, Sieglinde


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  3. Wunderbar, was deine Lieblingskollegin da mit ihrer Klasse in der Projektwoche geschaffen hat.

    Und, was du sonst noch zu deinen Kolleginnen geschrieben hast, kann ich aus eigener Erfahrung nur dreimal unterstrichen unterschreiben!!!
    Wer Kollegen hat, braucht keine Feinde. :-(

    Ansonsten finde ich gerade den Anhang deines Wochenrückblicks sehr interessant, hat er mir doch viel Lesestoff vermittelt.

    Sei mir lieb gegrüßt,

    Monika

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  4. Ich glaube nicht nur Lehrerkollegien sind Schlangengruben ... Büros sind auch nicht besser ...

    Liebe Grüße
    Astrid rechtsrheinisch

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  5. Das Shirt kannte ich noch nicht. Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie widerlich ich das gerade finde.

    Deswegen sag ich lieber, wie toll ich die Anemonen aus Gummihandschuhen finde, wie sehr ich mich auf deine Posts zu tollen Frauen freue und wie spannend ich das von dir vorgestellte Buch finde.

    (Und dann bin ich weiter wütend.)

    Liebe Grüße
    Sabrina

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  6. Die lieben Kolleginnen...
    Ich weiß, dass es mir momentan sehr gut geht. Nur eine Kollegin - und die ist unglaublich loyal, aufgeschlossen, einfach ein super Gegenüber. Mehr Kollegen heißt nciht zwangsläufig, dass auch mehr gelingende Beziehungen möglich sind.
    Und ja die Kinder - die können sichs schon gar nciht aussuchen. Das tut oft weh beim Zusehen - ich kann dir den Ärger, die Fassungslosigkeit so gut nachfühlen.
    Die Werke sind einfach wundervoll!!!

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  7. Spannende Buchtipps! Achja, die schulische Schlangengrube kenne ich auch sehr gut, anderer Schultyp, der immer Sanftheit nachgesagt wird... (haha...).
    Liebe Grüße
    Andrea

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  8. Die Unterwasserwelten sind ja ne Wucht! Und Schlangengruben findste überall... Danke für den Lesestofftip! Nein, wir sollen uns nicht den Mund verbieten lassen. Liebe Sonntagsgrüße, Eva

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  9. ...so schön sind die Unterwasserkunstwerke der Kinder, liebe Astrid,
    so viel Phantasie und Kreativität...dein Tulpenstrauß gefällt mir auch gut,

    liebe Grüße Birgitt

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  10. Liebe Astrid,
    Schlangengruben gibt es in jedem Beruf, leider.
    Wie schön die Kinder gewerkelt haben, einer meiner Söhne hatte jahrelang eine Unterwasserwelt im Schuhkarton im Zimmer stehen.
    Deine grünweissen Tulpen sehen wahnsinnig schön aus.
    viele Grüße Margot

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  11. Die Schüler Deiner Lieblingskollegin habe wunderschöne Kunstwerke erstellt.
    Die Nixe ist traumschön und die Idee mit den Gummihandschuhen finde ich genial.
    Leider kann ich nicht mitreden in Sachen Schlangengrube in der Schule, aber glaube mir, mein Büro war früher auch nicht besser.
    Wie froh bin ich, dass ich heute nur einen Chef und unsere Kanzlei habe... eine Wohltat.
    Deine Tulpen sind ein Traum und Dir nun einen schönen Abend,
    lieben Gruß
    Nicole

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  12. Ihr Lieben, ich habe nicht den geringsten Zweifel, dass es überall da, wo Menschen zusammenarbeiten, Schlangengruben gibt. Aber da betrifft es Erwachsene. Was das Fatale in der Schule ist: Da sind Menschen beteiligt, die kleinen Menschen eine angemessene Umgangsweise im Zusammenleben & Konfliktbewältigung beibringen sollen. Und glaubt mir, Kinder haben ein Gespür dafür, wenn da etwas nicht stimmt und nur hohle Phrasen gedroschen werden. Und außerdem wird da unendlich viel Energie abgezogen, die eigentlich den Kindern zukommen sollte. Das steckt dahinter, weshalb ich das an dieser Stelle geschrieben habe und möchte ich zu bedenken geben...
    Liebe Grüße an euch alle, die ihr hier heute kommentiert habt!

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  13. Der Tulpenstrauß ist ein Traum. Auf alten Friedhöfen mit ihrem wunderschönen Baumbestand gehe ich auch sehr gern spazieren. Hier war es heute fast frühsommerlich...ein krasser Gegensatz zu den Temperaturen noch von vor einer Woche...Eine schöne neue Woche! LG Lotta.

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  14. Friedhofsspaziergänge mag ich in dieser Jahreszeit auch. Durch die vielen Immergrünen sieht es dort nicht so braun-kahl aus wie in Parks mit mehr Laubbäumen.
    Die Bastelarbeiten der Schüler sind sehr gelungen. Ich freue mich immer über die große Kreativität von Kindern (wenn man sie denn lässt).
    LG Anette

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  15. bald werde ich wieder den wunderbaren alten helmstedter friedhof aufsuchen. ich freu mich schon darauf!
    an deinen bildern aus der schule sieht man, was kinder tolles gestalten können, wenn man sie lässt und mit guten materialien dorthin führt. kreative lehrerInnen gehören natürlich dazu. leider scheint man heute oft vergessen zu haben, wie viel kinder aus kreativem tun lernen können.
    sei nicht entmutigt von den ersten bildern der walzenpost. fang einfach so an wie du es im kopf hast und du wirst merken, wieviel spaß es macht und wie man mit einfachsten mitteln wunderschöne papiere herstellen kann.
    liebe grüße und eine gute neue woche,
    mano

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  16. Was für eine herrliche Projektwoche, liebe Astrid! Aber das Thema ist auch wirklich verlockend.. hachz!! Wie schön, dass es noch LehrerInnen gibt, die sich die Mühe machen ;))) Liebste Grüße und eine feine Woche, Nicole

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  17. So viele schöne Blumen und der hübsche Federkranz wollte wohl einfach bei dir Einzug halten - passt wunderbar!
    Toll, was deine Exkollegin mit den Kindern gemacht hat.
    Ich hoffe du hattest trotz der schwierigen Erinnerungen auch ein wenig Freude bei dem Besuch in der Schule.
    Liebe Grüße

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    1. Der "Federkranz" ist auf dem Buchtitel :-)
      Der, den ich letzte Woche gezeigt habe, ist wahnsinnig teuer. Da habe ich etwas anderes bekommen vom Herrn K.
      LG

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    2. :-) Aber der auf dem Buch gefällt mir auch gut, so etwas könnte man sogar mal selbst versuchen...

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  18. Ein richtig tolles Projekt, die Unterwasserwelt (en). Und ja, so einen Schuhkarton hat mein Kleiner auch schon gebastelt. Einen Baum für den Schulhof gewinnen zu können, finde ich toll. Und natürlich noch viel toller auch die Gewinnerin zu sein.
    Das Buch klingt spannend!
    Schöne Grüße
    Jutta

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  19. Liebe Astrid, vielen Dank fuer die Fotos der Schule, der Kirche und der tollen Sachen deiner und meiner Ex-Kollegin. Sie ließen mich in Erinnerung schwelgen! Lieben Gruß aus dem Süden, die stille Mitleserin friederike

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    1. Freut mich, wieder mal von dir zu hören! Demnächst bin ich mal wieder in deiner Nähe!
      LG

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  20. Was für ein schönes Projekt, diese Unterwasserwelten... Schön, dass du dich einschleichen konntest, und ich glaube dir aufs Wort, dass da alles noch Belastete und Belastende wieder hoch kommt, nach einem Anruf hatte ich letzte Woche auch wieder einen Abend lang Tinitus und nachts Herzrasen... Der Friedhofsbesuch hat auch so Schönes zutage gefördert. Ja, und die Frauen... Herrje, die Mischung macht's. Bekam neulich eine nette Schilderung aus dem beruflichen Umfeld, wo nur Männer zusammenarbeiten, lauert die Verwahrlosung, wo es nur Frauen sind, der Zickenkrieg... So, ich tauche wieder ab, sortiere heute in P. Bücher (aus) und bereite meine Seminarwoche vor. Morgen Japanisch in C., dann noch ein letztes Mal ein paar Tage FG vor der Wiederkehr in den Wald. Die Woche mit den Ortswechsen ist dran... LG Ghislana

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  21. Diese wunderbare Unterwasserwelt ist so farbenfroh und fantasievoll wie die verzauberten Welten der Augsburger Puppenkiste. Ganz prima! Paradoxerweise waren ist oft die Mütter,die uns den Mund verboten.
    Liebe Grüße
    Sabine

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    1. Ist doch klar, dass dir deine Mutter das gesagt hat: es sind doch die Frauen, die die Erziehung durchsetzen müssen, die die Patriarchen brauchen. War bei mir zu Hause genau so. Und dann hatte ich mal einen albanischen Vater, der meinte, er müsse seine Frau schlagen, denn die sei dafür verantwortlich, dass das Kind sich in der Schule nicht benahm.
      LG

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  22. Liebe Astrid,
    vielen Dank für dein Teil geben...
    Ich kann verstehen was dich bewegt und habe auch deine Kommentare diesbezüglich gelesen..
    Kinder haben feine Seelen und Wahrnehmung....

    Bedanken möchte ich mich gerne für deine schönen Bilder mit denen du so unterschiedliche Natur und tolle Kunst vereint hast und die mich begeistert haben.... :)

    Alles Gute für dich!
    Herzliche Grüße schickt dir Monika*

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  23. Immer wenn ich dein Kin*le liegen sehe denke ich Astrid liest bei mir.
    Ich gehe sehr gerne auf alten Friedhöfen spazieren. In Montmartre gibt es einen den ich sehr gerne besuche.
    L G Pia

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    1. Das ist der des Herrn K., meiner ist türkis...
      ;-)
      LG

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