Sonntag, 7. September 2014

Meine 36. Kalenderwoche




























Der Dienstag, unserem Oma - Opa - Tag, zeigte sich morgens von seiner besten Seite, hielt aber im Verlauf nicht ganz, was er versprach. 
Das erste Mal mit dem Enkelkind auf dem Fahrrad unterwegs im Veedel - ganz schön nervenaufreibend für Großeltern, aber schön zu erleben, wie geschickt es das macht. Das Kind ist noch keine vier Jahre alt...



























Der der Familie K. verbundene Künstler Martin Streit hat zur Zeit auf dem Roncalliplatz eine begehbare Lochkamera - auch als camera obscura bekannt & in der Malerei seit der Renaissance als Hilfsmittel im Einsatz - aufgebaut (  hier Näheres dazu ). Klar, dass wir uns das auch ansehen mussten!

Und wie immer kann man rund um den Dom auch einige andere nette Beobachtungen machen...



























Am Samstag stand der alljährliche Ausflug "ins Blaue" unseres Karnevalsstammtisches an - nur der Ort & Zeit des Treffens waren vorher von der Präsidentin bekannt gegeben worden.

Doch zu unserer Überraschung lag die erste Anlaufstelle ganz nah bei unserem Treffpunkt: das Museum Schnütgen.



















































Wir erhielten eine fundierte Führung durch einen Karnevalsfreund, ganz "op Kölsch", durch die Sammlung mittelalterlicher Kirchenkunst in der ehemaligen romanischen Stiftskirche St. Cäcilien in der Innenstadt.

Sind die Madonnenfiguren bzw. die heilige Ursula nicht anmutig & herzerfrischend?


























Das Wort "Kölsch" hat ja zwei Bedeutungen: einmal die Sprache, die in der Stadt und im Umland gesprochen wird ( und durchaus vom Aussterben bedroht ist ), zum anderen das Bier, das in der Stadt gebraut & getrunken wird.

Deshalb war unsere zweite Anlaufstelle die älteste Kölsch - Brauerei der Welt in Köln - Kalk:



























Zur Einstimmung gab es für alle natürlich ein Kölsch & anschließend eine Führung durch sämtliche Räumlichkeiten der Brauerei.























Und zum Abschluss des Tages haben wir zusammen im Biergarten unter Kastanien gesessen, gegessen, getrunken, gelacht.  Ich musste, wie auch einige andere Damen, unbedingt das pinkfarbene Gebräu - eine Grapefruit - Limonade - ausprobieren. Na ja, die Farbe gefällt mir da am meisten...




Kommentare:

  1. an der Führung hätte ich auch gerne teilgenommen - auch wegen dem "Kölsch". Ich höre es so gerne - ist es doch die Sprachmelodie meiner Kindheit.

    liebe Grüße und eine gute neue Woche

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  2. Wieder eine erfüllte Woche...schön! LG Lotta.

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  3. Mein Allein-Sonntagsfrühstück klingt gerade aus und ich schaue auf die neuen Posts meiner Lieblingsblogs... Mit kleinen Enkelkindern Fahrrad fahren lässt einen den Atem anhalten, aber sie können es gut und sind sehr verlässlich. Euer Ausflug ins Blaue hätte mir auch gefallen. Der erinnert mich an einen Chorausflug ins Blaue, der zum Kloster Neuzelle führte, wo Kulturgeschichte, Brauerei- und Brennereigeschichte praktisch gleich nebeneinander liegen... (Der Clou unseres Ausflugs war, dass sich auf der Strecke zu unserem Frauenchor auch ein Bus mit dem befreundeten Männerchor gesellte, da waren manche der mit Mühe von zu Haus freigekommenen Weibchen not amused...). Ja, ihr müsst mal hier Station machen, der kulturvollen Ausflugsziele gäbe es auch außerhalb von Berlin und Potsdam genug... Lieben Gruß Ghislana

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  4. Ui, das erste Radfahren! Aufregend für alle beteiligten :-) Aber auch schön!
    So ein Überraschungsausflug, das ist toll! Ich liebe Überraschungen!

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  5. Das war dann ja eine tolle Tour - das Gute liegt manchmal doch so nah!
    Liebe Grüße
    Andrea

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  6. Oh ja, liebe Astrid, an die ersten Fahrradrunden meiner Enkel kann ich mich auch noch gut erinnern. Da hält man als Oma oder Opa schon mal die Luft an, gell. :-)

    Bei uns war auch immer dienstags Oma/Opa-Tag. Jetzt geht es nicht mehr, weil beide doch ganz schön in der Schule gefordert werden, aber wir sehen sie trotzdem sehr oft.
    Also, genießt als Großeltern diese schöne Zeit einfach.

    Dein Spaziergang durch die 36. KW hat mir sehr gut gefallen. Ein feiner Ausflug mit Kultur und anschließenden kulinarischen Genüssen rundet die Woche perfekt ab. :-)

    Liebe Grüße und einen schönen Sonntag wünscht dir
    Christa

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  7. Liebe Astrid, ich kann mich noch gut erinnern an das erste Radfahren meiner Kinder. Aber noch mehr daran, wie sie sich verändert haben, als sie dann alleine radeln konnten. Es gab ihnen einen tollen Auftrieb und sie waren so stolz. Das war so schön zum miterleben und ich war mindestens genauso glücklich wie sie.
    glg Susanne

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  8. Da hattest du aber eine vielfälzige, spannende Woche!
    Liebe Grüsse, mo(nika)

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  9. fein sieht deine woche aus! und radfahrende kinder in dem alter sind nicht nur für großeltern nervenprobe ;) vor allem kann man irgendwann nicht mehr schnell genug hinterherlaufen, wenn sie sich schon so sicher fühlen...
    fein auch ein abend zum ausklingen und lachen!
    herzlichen gruß und eine so feine woche wie die letzte! hoffe, es ist sonst alles wie geplant und von dir gewünscht, das was sich halt planen lässt, mein ich!?

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