Samstag, 18. September 2021

Meine 37. Kalenderwoche 2021

"Geht doch zum Amtsgericht und verklagt die Realität." 
Netzfund

"Wir können aus der Erde keinen Himmel machen, 
aber jeder von uns kann etwas tun, 
dass sie nicht zur Hölle wird. 
Fritz Bauer, Generalstaatsanwalt


Der Sonntag - hier weitgehend verbloggt - barg noch ein paar schöne sonnige Nachmittagsstunden auf der Terrasse für uns. Luft holen bevor...



... Montagfrüh sich zeitweilig fünf Handwerker bei uns tummelten, um endlich nach vielen Wochen ( der Wasserrohrbruch ist immerhin ein halbes Jahr her ) die Lücke in der Küchendecke zu schließen und die Badewannenverkleidung zu reparieren. Uns blieb nichts anderes übrig, als "den Herrgott einen guten Mann sein zu lassen", wie mein Vater selig bei solchen Gelegenheiten zu sagen pflegte. Als das Haus wieder leer war, schrie der Putzeimer nach mir.




Deshalb haben wir uns dann am Abend auch mit der Moussaka der Mutter meines ehemaligen Schülers verwöhnen lassen, die ich in ihrem Imbiss am Ende der Straße abgeholt hatte.


Mögt ihr auch die Weintrauben zu Beginn der Saison so gerne, wenn sie noch grün  und noch nicht zu süß sind? Hinterher lässt die Lust darauf sehr nach bei mir. Der Herr K. hingegen mag am liebsten die platten Weinbergpfirsiche.


Aus Nürnberg erreichte mich ein erstes Lebkuchenherz - die Saison ist gerade wieder eröffnet worden - von Sieglinde/ da sempre zusammen mit munteren Papierservietten ( die werden hier sehr geschätzt und gebraucht! ). Ich habe es mir am Mittwochnachmittag zum Kaffee vor dem Aquajogging gegönnt, als das sonnige Spätsommerwetter einem grauen, fisseligen & schwülwarmem Platz gemacht hat. War lecker! Und dir, liebe Sieglinde, auch an dieser Stelle noch mal ein Dankeschön.




Der Donnerstag fing so schön an mit Sonnenschein & Blümchen, hielt aber nicht, was er versprach. Na ja, frau in meiner Situation muss auch mal schlechte Tage ertragen.




Am Freitag gab es bei meiner Gemüsefrau schon die ersten, richtig leckeren Clementinen. Jetzt kommt die dunkle Zeit wieder näher, das ist nicht zu leugnen. Das Foto entstand um acht Uhr...


Erkenntnis der Woche: dass einer bestimmten Szene immer noch neue Volten einfallen, um das Aufmerksamkeitslevel ihrer Anhängerschaft aufrechtzuerhalten. Während am Mittwoch die Geimpften nun nicht reihenweise umgefallen sind, wie prophezeit, und heute in Berlin die 18. ( oder ist es gar die 19. ? die letzte, endgültige!!! ) Revolution stattfindet, wird vom großen Guru Boschimo aus dem fernen Afrika zu einer neuen Aktion geblasen, dem großen "Cashout for Freedom":



Wie weltfremd kann man nur sein, dass einem nicht in den Sinn kommt, dass Banken einem eh nicht auf einen Streich das gesamte Barvermögen aushändigen? Aber an Selbstüberschätzung mangelt es der Truppe ohnehin nie: So will die Arzt-Kollegin mit dem Doppelnamen ähnlich wie Cola-Kiste eine eigene Fluglinie für Ungeimpfte aufbauen, nachdem sie lebenslanges Flugverbot wegen Maskenverweigerung bei  Qatar Airways erhalten hat...

Musikalische (Wieder-) Entdeckung der Woche: Beim Spazierengehen drang aus dem zwölfstöckigen Schwesternwohnheim unseres Hospitals um die Ecke Musik, die mich an tolle Tanzunternehmungen zu Beginn des Jahrtausends mit meinem damals noch lebenden "kleinen Bruder" denken ließ. "Disko Partizani" mit dem Frankfurter Shantel! Macht Stimmung und lässt mein Herz hüpfen!


Achtung! Variante von über zwölf Minuten!

Rezept der Woche: eine italienische Antipasti-Platte zu all dem aus dem Tiefkühler geholten Grillgut, das in diesem Sommer ja nicht aufs Feuer gekommen ist. Eine solche sollte ich uns öfter anrichten! Auch da habe ich genug Vorräte, vor allem an cipolle borettane...

Ärgernis der Woche: die herablassende Art des Kanzlerkandidaten gegenüber einem Kinderreporter, der ihn beim Lügen ertappt...

Wochenfreude: dass die Handwerker am Montag so viel an Reparaturarbeiten am Wasserschaden geschafft und dazu noch ein paar kleine Schönheitsreparaturen auf meine Kosten für mich erledigt haben! Die lange Warterei hatte mich doch zunehmend belastet, zumal die Situation wegen der Reparaturen der Hochwasserschäden hierzulande mehr als angespannt ist.


Verlinkt mit dem Samstagsplausch bei Andrea Karminrot und der Gartenwonne von Wolfgang und Loretta.

20 Kommentare:

  1. Wie gut, dass Du zuverlässige Handwerker gefunden hast und sie schon alles erledigt haben!! Ein echtes Glück in diesen Zeiten, auch wenn hinterher putzen angesagt war.
    Shantel habe ich ja schon lange nicht mehr gehört. Geht schön in die Beine... :-. Nicht überreife Trauben liebe ich auch, am besten Muskat. Jetzt sind sie am besten.
    Lebkuchen dürfen derzeit leider nur Nicht-Einheimische... wir müssen aus Tradition noch warten bis zum Anfang November. Aber dann schlagen wir zu!:-)
    Ein Konzept für den Christkindlesmarkt wird derzeit erarbeitet und ich hoffe sehr, dass er stattfinden kann. Im Moment ist ein großer Herbstmarkt, der als Vorbild gestaltet ist mit großen Gassen zwischen den Standreihen und weniger Ständen.
    Gleich gehen wir mal hin und gucken, was es am Markt gibt. Da werden sogar noch Kittelschürzen verkauft - stell Dir das mal vor! :-)
    Ein feines Wochenende wünscht herzlichst,
    Sieglinde


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  2. Liebe Astrid, so, jetzt weiß ich, dass mein voriger Komment nicht bei dir angekommen ist - ich wollte dir vor allem mitteilen, dass wir auch noch leben - so ein Glück aber auch;-)
    Es ist eindeutig eine gute Idee, sich nach einer Handwerker-und-Putzorgie Moussaka zu gönnen!
    Alles Liebe, Traude

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  3. Hoffentlich kannst du jetzt endlich (bald) einen Haken an den Wasserrohrbruch machen. Die Trauben sind heuer nicht so süß, jedenfalls nicht unsere eigene. Die ernten wir gerade, sonst sind die Amseln schneller.
    Ja, dieser Kanzlerkandidat lässt keine Möglichkeit aus, sich von allen Seiten zu zeigen... Wäre er eine Frau - herrjemine...
    Liebe Grüße
    Andrea

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  4. Hurra, hurra, wir leben noch. Ich finde diese Irren nur noch bemitleidenswert und letztendlich: Bekloppte gab es immer. Man hat sie nur nicht so wahrgenommen. Schön, dass die Handwerker gut gearbeitet haben. Also jetzt alles Schöne genießen.
    LG
    Magdalena

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  5. Ach wie schön dass die Handwerker jetzt endlich da waren. Ich muss grade so grinsen über das lebenslange Flugverbot. Herrlich. 😂🥳
    Schönes Wochenende wünsche ich euch, liebe Grüße Tina

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  6. Hallo Astrid,

    dann fange ich heute mal von unten nach oben an.
    Soso, alles abheben für die Freiheit. Wie süß doch manche denken.

    Wann war jetzt noch mal der Weltuntergang? Sorry, ich glaube ich habe das Datum verpasst und war heute sogar nochmal im Freibad schwimmen. Manchmal doch ganz gut, wenn man nicht alles mitbekommt.

    Oder wie eine Vorschreiberin schreibt "Bekloppte gab es immer schon, sind nur nicht so aufgefallen."

    Ich mag auch gern die frischen neuen Weintrauben, Weinbergspfirsische dagegen nicht so wegen der Schale.

    Clementinen noch keine gesichtet, Lebkuchen schon und sogar Adventskalender.

    Liebe Grüße
    Claudia

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  7. Das dauerte jetzt wirklich lange, bis die Schäden des Wasserrohrbruchs beseitigt wurden, möge nun alles wieder in bester Ordnung sein. :-)

    Was wurden schon Weltuntergänge prophezeit und nichts ist geschehen. So leben auch die Geimpften noch, wobei es momentan doch zu einigen Impfdurchbrüchen kommt, aber zum Glück gibt es bei ihnen trotz Infektion keine schweren Verläufe.
    Weintrauben mag ich eigentlich auch lieber von der grünen noch nicht so süßen Sorte, wobei ich am Donnerstag in unserem Hofladen mal Muskattrauben mitnahm, sie sind köstlich.
    Die ersten Clementinen zogen bei mir auch schon ein und das Angebot an Weihnachtsgebäck erschlägt förmlich überall die Läden. Noch ist mir nicht nach Lebkuchen zumute.

    Liebe Grüße und hab einen schönen gemütlichen Samstagabend
    Christa

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  8. Ich gehöre zu denen die immer nach den Gelben Trauben Ausschau hält, die Grünen sind mir zu sauer. Gute Handwerker die auch noch Zusatz Arbeiten machen sind rar. Ich denke, dass du ganz froh bist, endlich wieder alles repariert und in Ordnung gebracht zu wissen.
    L G Pia

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  9. EILMELDUNG: Sind noch am Leben!
    Wie schön, liebe Astrid, dass nun die Handwerker doch voran gekommen sind, hat ja lange genug gedauert. Bei uns sind die großen gelben Weintrauben beliebt und die Prachtpfirsiche, allerdings für mich ja sehr eingeschränkt.
    Lebkuchen und Spekulatius in allen Varianten, dazu Stollen, als sei morgen Weihnachten.
    Ich finde, man sollte der Pandemie auch ein wenig dankbar sein, hat sie doch eindeutig gezeigt, wessen Geistes Kind uns so begegnet. Sicher gab es Irre schon immer, sie waren nur besser getarnt.
    Euch ein schönes Wochenende! Wir haben ja einen Tag länger. Herzlich, Sunni

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  10. Den ersten Spruch mit dem Amtsgericht finde ich super.
    Bzgl. Obst liebt der Sohnemann die grünen Trauben und icke die Plattpfirsiche ;o)

    Ganz liebe Grüße
    Astrid rechtsrheinisch

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  11. Wie schön, dass die Baustelle und der Handwerkereinsatz im Hause nun der Vergangenheit angehören....dann genieße den herbstlichen Garten und die Natur mit ihrem Licht, den Früchten - ich mag nur die süßen Trauben - und den wunderbaren Farben.
    Ich wünsche dir einen gemütlichen und erholsamen Sonntag - lieben Gruß, Marita

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  12. Ich mag Weintrauben UND Plattpfirsiche 😉. Lebkuchen und Konsorten gibt es bei mir frühestens ab Ende Oktober oder November. Ich finde es furchtbar, dass dieses ganze Weihnachtsgedöns jetzt schon wieder anfängt. Wie gut, dass euer Wasserschaden nun endlich Geschichte ist. Da fühlt man sich doch gleich wieder viel wohler. Was den Rest betrifft ... Mit den Leute muss man halt leben.
    Herzliche Grüße – Elke

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  13. Klasse, Shantel mit Disko Partizani. Die Klänge erinnern mich an eine schwedische Band mit Wurzeln im Balkan, die ich vor etlicher Zeit im Auto rauf und runter hören konnte: Radio Balkan - schrieb ich auch in den "Fakten über mich und Musik". Da mache ich mich doch gleich auf die Suche nach der Musik-Konserve.
    Wunderbar, dass das Baustellenende in Sicht ist, endlich wieder geordnete Bahnen zu sehen sind. Ach, und Trauben mag ich am liebsten vergoren. Ich brauche einfach meinen Apfel am Tag.
    Mit vielen lieben Grüßen,
    Karin

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  14. Ah, dass ist ja wunderbar, dass am Haus endlich die notwendigen wohnlichen Reperaturarbeiten gemacht wurden. Die Woche war sicher dadurch wuselig. Viel Erholung sei Euch gewünscht! Noch einen schönen Sonntag Abend. Liebe Grüße
    Nina

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  15. Die ersten Mandarinen habe ich auch bereits gekauft liebe Astrid,
    vom Herbst habe ich jedoch in den letzten Tagen nichts gemerkt.
    Wir haben den Sommer etwas verlängert...
    Aber Lebkuchen gibt es hier auch schon, ich liebe sie am meisten vor dem Advent, danach mag ich sie nicht mehr so gerne.
    Dir nun einen schönen Abend, ganz lieben Gruß
    Nicole

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  16. Guten Morgen liebe Astrid!
    Schöne Farben einer wohl letzten Spätsommerwoche (wir konnten das Schwimmbad noch zweimal gemeinsam genieszen). Und bei allem Dreck: schön, wernn man wirtschaftl. in der Lage ist, etwas machen zu *lassen* und nicht ewig selbst herumbasteln musz und es schlieszlich aufgibt und die Schäden und Schönheitsfehler bis ans Lebensende lieber erträgt, statt weiter zu murksen...
    Ich mag süsze Trauben lieber und Plattpfirsiche sowieso am allerliebsten.
    Schöne Musik, mir bisher unbekannt, danke für die Entdeckung!

    Zu anderem, auch im heutigen Post, möchte ich gern mein Gefühl äuszern dürfen, ohne gleich in Ungnade zu fallen: ich finde es ziemlich schlimm (nicht nur bei Dir, aber eben zunehmend auch - ), wenn seitens der rationalen, vernünftigen, korrekten Menschen immer und immer auf denen herumgehackt wird, die weniger rationsal sind, die nicht zuletzt durch Ängste und Verunsicherung versuchen, sich an etwas zu klammern und sich ihre Erklärungen selbst zu basteln... so abstrus diese auch sein mögen. Diese Art von permanenter Bewertung durch die Vernünftigen, Verständigen(?), macht die Welt nicht besser und diese Entwicklung macht auch mir jetzt zunehmend Angst.
    Angst, wie ich die die gesamte Pandemie hindurch nicht hatte, nicht vor der Viren-Bedrohung - - -

    Zu "In Heaven" fiel mir vorhin spontan ein simples Verslein ein, welches für mich so unterschwellig eine Art Lebensmaxime ist, mit der ich immer ganz gut gefahren bin:

    Weißt du wo der Himmel ist,
    außen oder innen.
    Eine Handbreit rechts und links,
    Du bist mitten drinnen.

    Weißt du wo der Himmel ist,
    nicht so tief verborgen.
    Einen Sprung aus dir heraus.
    Aus dem Haus der Sorgen.

    Eine gute neue Woche wünscht Dir
    Mascha

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  17. Die Handwerker waren da, liebe Astrid?! Das ist ja wunderbar! Endlich findet sich ein Abschluss. Und die Lebkuchensaison hat begonnen? Das trifft sich gut. Denn der allerbeste Freund (er ist der Sohn des allerbesten Freundes meines Mannes) meines Großen ist nach Aachen in eine Studenten-WG gezogen. Da könnten die beiden doch mal nach Lambertz radeln, oder?! Euch einen schönen Montag, Nicole

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  18. Liebe Astrid,
    wie gut, dass endlich die Handwerker bei euch waren und ihr jetzt wieder ein vollkommenes "schöner Wohnen" habt :-)! Verständlich, dass du danach putzend wirbeln musstest.
    Ich esse gerne lieber süße Trauben und Nektarinen. Oh weh, wenn die Mandarinen - und die Lebkuchen - kommen, kann Weihnachten nicht mehr weit sein. Erst mal lassen wir es aber noch etwas herbstlich werden.
    Trotz dem Handwerkerstaub sieht deine vergangene Woche wieder herrlich bunt und angenehm aus.
    Liebe Grüße
    Ingrid

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  19. wie schön dass die "groben " Handwerksarbeiten jetzt erledigt sind
    es muss wohl noch gestrichen werden??
    Deine Woche war wieder schön bunt und abwechslungsreich ..
    zu dem was Mascha schrieb..
    es geht ja nicht um den der in seinem "stillen Kämmerlein" solchen Ideen nachhängt und sie auch schon mal kund tut
    sondern um die die sie wehement verbreiten .. diese Leute sind gefährlich ..
    das mit dem Geld ist ja noch relativ harmlos.. nur die Einbrecher wird es freuen
    da werden Falschmeldungen verbreitet..verleumdert.. massiv gehetzt und auch zu Gewalt aufgerufen .. was dabei heraus kommen kann ..siehe Idar Oberstein ..

    als friedlicher Mensch hat man eigentlich nur die Möglichkeit diese Leute "lächerlich " zu machen .. sie aus den Chats an die breitere Öffentlickeit zu ziehen.. ev. Anzeige zu machen ..
    weg schauen macht es auch nicht besser

    hach ich mag süße Trauben und Plattpfirsiche auch
    Lebkuchen gibt es aus Prinzip erst so Ende November

    ich mag den Herbst.. besonders wenn er so freundlich ist wie zur Zeit ;)

    liebe Grüße
    Rosi

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  20. Den lieben Herrgott einen guten Mann sein lassen, das hat mein Großvater immer gesagt. Es ist doch schön, daß nach einem halben Jahr endlich wieder alles schön ist. (Hat aber auch lange gedauert!)
    Ich habe deinen späteren Post gelesen und musste mit den Augen rollen... wie blöd sind die alle? Genauso doof, sind die mit dem Geldprotest... Herr lass Hirn vom Himmel regnen.
    Ich geh Kaffee trinken, muss mich jetzt beruhigen
    Andrea

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