Samstag, 1. Mai 2021

Meine 17. Kalenderwoche 2021

"Je mehr Informationen die Leute suchen, 
umso schlechter sind sie informiert, 
umso mehr Gerüchten glauben sie."
Cornelia Betsch, Professorin für Gesundheitskommunikation 

"Mittlerweile dringen ... Informationen allerdings 
nicht immer ganz bis zu den Menschen durch, 
weil eine dunkle, schwere Wolke
 von Desinformation und Wissenschaftsfeindlichkeit 
den Überblick verdüstert."
Natalie Grams, Autorin & Ärztin

"Plagen sagen uns, wer wir sind. 
Die wahren Lektionen der Pandemie werden politisch sein"
Thomas J. Bollyky, Direktor des Global Health Program 

"Der denkende Mensch ändert seine Meinung, 
der Q*erdenker seine Realität."
.....
"Ich hätte nie gedacht, 
dass man Jahrhunderte an Aufklärung 
durch @YouTube und @telegram rückabwickeln kann. 
Aber es geht."
Twitterfunde













Das herrliche Frühlingswetter und die wieder begrünte Natur lockten am vergangenen Samstagnachmittag die Menschen aus den Häusern - uns schließlich auch. Wir inspizierten die Bäume entlang des Weges, den wir vor über einem Jahr immer zu unserem Sport gegangen sind, denn ich befürchte Ausfälle durch Trockenschäden.



Es war letzte Woche in den Kommentaren nett gemeint, dass die Schäden des Wasserrohrbruchs nun ja wohl endlich behoben seien. Das Gegenteil ist der Fall: In meiner Küche stehen zwei Gebäudetrockner mit entsprechenden Schläuchen & Kabeln auf dem Boden bzw. von der offenen Decke herabhängend genau vor der Fläche, auf der ich Essen zubereite, spüle usw. Ich war schon nach vier Tagen mehr als genervt, weil ich immer Angst habe, über die Schläuche zu fallen ( wer meine Sturzgeschichten nicht kennt, hier und hier entlang ). Ich komme nicht an die Spülmaschine, das Wasser und die Müllbehälter und dann dazu noch dieses penetrante Geräusch... 


Also habe ich das Kochen am Sonntag ans "Moriot" "outgesourct", um meine Stimmung wieder zu heben.



Auch mein Maibäumchen mit dem Blau, das selbst der Himmel fünf Tage für uns bereit hielt, munterte auf.



Auch so Nettigkeiten wie die Wachteleier, die mir T. aus der Nachbarschaft für eine klitzekleine Hilfe geschenkt hat...


... oder die nette Post von Ghislana ( in der letzten Woche im Donnerstags-Tohuwabohu untergegangen ) und von Mareile zeitigten ähnliche positive Effekte. Dafür ein herzliches Danke! 
Am Freitag habe ich mich mit reichlich Obst & Gemüse für das Wochenende eingedeckt und kulinarische Genüsse warten nun auf uns. Auch ein Stimmungsaufheller!



Was natürlich momentan das Schönste ist, ist der Frühling allerorten: In meinem Garten...




... vor meiner Haustür ( die Gleditischie schlägt auch endlich aus! )... 




... und in meinen Räumen. Und seit gestern Abend sind die Mauersegler am Himmel über uns wieder zu beobachten. So ist der Frühling für mich komplett, und der Mai grüßt aus dem Garten mit Waldmeister- & Fliederduft.


"Man kann Leid nicht gegen Leid aufwiegen. Der Schauspieler, dem der Applaus der Fans fehlt, der wieder auf den roten Teppich möchte, der das get-together auf der Filmpremiere und das leckere Buffet vermisst - auch der empfindet das subjektiv als Leid."

Mit diesem Tweet-Zitat des narcosedoc wollte ich eigentlich diese Geschichte mit den Schauspielern auf sich beruhen lassen. Ging dann nicht mehr, nachdem ich über diesen Spot gestolpert bin. Das war nicht mehr nur geschmacklos und unbedacht: Ich habe mich einmal von einem geliebten Menschen verabschieden müssen, der erstickt ist. Da hat der Tod für mich ein ganz neues, nämlich schreckliches Gesicht bekommen. Und angesichts der Umstände in Indien, mit all den um Luft ringenden, u.a. auf den Bürgersteigen vor Krankenhäusern liegenden Menschen würde sich mir verbieten, zu zeigen, dass man die Pranayama - Atemtechnik drauf hat.

Mehr als peinlich wäre mir auch, momentan durch alle Talkshows und Radiosendungen zu tingeln, seinen Quark endlos breittreten zu dürfen und auch noch zu bekennen, man habe irgendwann zum Jahresende keine Nachrichten in Zeitungen, Radio usw. usw. mehr konsumiert, aber eine Ansicht in die Welt zu setzen, ein Diskurs fände in den Medien nicht statt. Und bei all dem Zurückrudern wird das Bild nicht besser, welches da weiterhin abgegeben wird. Nur überschreitet die "Berliner Zeitung" auch ne rote Linie, wenn sie ihn als Staatsfeind titelt, den Herrn Liefers. Dazu so richtig die anachronistin:

"Mein Opa wurde zum Staatsfeind erklärt - vom NS-Regime. Für ihn gab es keine Titelseite. Für ihn gab es einen Strick in Plötzensee. Was ich damit sagen will: Können wir bitte mal verbal und media abrüsten? Sonst fehlen uns nämlich die Worte, wenns drauf an kommt."

Was die Geschichte wirklich erreicht hat: die volle Punktzahl in der öffentlichen Aufmerksamkeit. Aber leider für die Falschen! Ich kann den Chef der Essener Uniklinik, Professor Jochen A. Werner, gut verstehen, der dem Ansinnen, geäußert im Rahmen eines Streitgesprächs der "Zeit" mit dem Bundesgesundheitsminister, einer Schicht im Rettungsdienst/Klinik ablehnend gegenübersteht: "Wer bis heute nicht begriffen hat, was in Krankenhäusern geleistet wird, der begreift es auch in einer Schicht nicht." Unterstützung in diesem Bereich hätte man auch schon vorher leisten können, beispielsweise wie die achthundert Leute aus der Unterhaltungsbranche, die in Berlin in den Impfzentren mitarbeiten, nicht erst wenn man gegen's Schienbein getreten wird. Es gibt genug Orte in dieser Gesellschaft, wo zum Wohle anderer hart gearbeitet wird. Da bleibt keine Zeit, um sich selbst drehende Schauspieler zu bespaßen.

Viele Menschen, die sich seit Jahr und Tag 'nen Wolf reiten, um in dieser Pandemie bestmöglich ihren Mitmenschen zu helfen, fühlen sich von diesen Videos einfach verarscht, weil ihre Anstrengungen & ihr Einsatz ins Lächerliche gezogen werden. Unter solchen Bedingungen versteht man keine Ironie und hat oft keine Kraft mehr zu einem Perspektivwechsel.

"Sarkasmus und Zynismus machen [...] keine Hoffnung, sie erzeugen Distanz. Hoffnung entsteht durch sozialen Humor, durch Perspektivwechsel, die einfach lustig sind und nicht beschämen." 

Diese Einschätzung von  Eva Ullmann und Michael Ehlers in ihrem Gastbeitrag im "Spiegel" teile ich voll und ganz und lass sie mal als Abschluss hier stehen. Genug der PR für die falsche Fraktion, finde ich. Auf die Bühne gehören andere... 



 

Verlinkt mit dem karminroten Samstagsplausch und dem Frühlingsglück bei Loretta & Wolfgang

Kommentare:

  1. Ach wie schön, dass euer Garten und der Park doch Hoffnungen geben mit ihren Farben!
    Und nein: Keine Aufmerksamkeit mehr für die Falschen!(War schon immer meine Devise, hätte von Anfang an mehr geholfen.) Oh, wirklich nicht. Liebe Grüße, hier blühen gerade die Magnolien auf, wenn sie der Regen jetzt nicht vor der Blüte schon erwischt. Das wäre wirklich schade. Alles Liebe euch! Herzlich, Sunni

    AntwortenLöschen
  2. Oh je, euer Wasserschaden scheint eine lange Geschichte zu sein...die sehr nervt...das tut mir leid...richtig machst du es, dir Stimmungsaufheller zu suchen und zu finden!
    Zu der Aktion der Schauspieler nur so viel: Nicht jeder, der in der DDR Systemkritik geübt hat, hat deshalb perse Recht, wenn es um die Ausübung von Grundrechten geht...danke für deine dezidierten zeilen...

    Liebe Grüsse
    Augusta

    AntwortenLöschen
  3. Ich hätte mir von der Künstlerschar einen unterstützenden, positiven, humorigen Beitrag gewünscht. Die im Alltag stehenden brauchen das, ebenso wie die, die zuhause bleiben müssen. Beide Seiten sind müde und erschöpft, die eine durch ein zuviel an Arbeit, die andere durch zu wenig. Mal befreit gemeinsam lachen können wäre schön, gewesen. Doch ohne gescheites Drehbuch und guten Regisseuren zeigt sich ... des Pudels Kern.
    Deine Sorge vor Stürzen teile ich, bin da ja ebenso eine Spezialistin. Ein solcher Schlauch (oder Kabel, Schultaschen, rutschige Teppiche, ...) auf dem Boden, ein Graus!
    Seit der Wochenmitte macht der Frühling hier eine Pause. Der Mai wird es schon richten, dass mir wieder warm wird. ;-)
    Gute Nerven wünsche ich dir. Auf dass der Wasserschaden endlich gerichtet ist und ihr Haus und Garten wieder für euch habt.
    Viele liebe Grüße,
    Karin

    AntwortenLöschen
  4. Oh weh, Trockenmaschienen sind auch noch nötig. Tut mir so leid, dass ist echt nervig! Drücke alle Daumen, daß es schnell geschafft ist!
    Gestern tanzten plötzlich ein Schwarm Mauersegler über unserem Haus, genau zum in den Mai hineintanzen. (diesmal war tatsächlich eine Schwalbe ein kleines bischen schneller)
    Schön, dass Ihr den Sonnenschein geniessen könntet und hoffentlich am ersten Maiwochenende auch genießen könnt.
    Liebe Grüße
    Nina

    AntwortenLöschen
  5. Liebe Astrid,

    der Wasserschaden ist echt schlimm und ich kann dich voll verstehen, dass die Schläuche ein extremes Hindernis in der Küche sind, man aufpassen muss, nicht hängen zu bleiben und zu stürzen, das wäre eine Katastrophe, aber auch das Geräusch ist ätzend. Das kann nur jemand nachempfinden, der es schon erlebt hat. Insofern prima, dass du dich fürs Outsourcing entschieden hast. :-)

    Energie kannst du wenigstens in deiner blühenden Oase, deinem schönen Garten, tanken und auch bei einem Spaziergang draußen.

    Ich freue mich riesig mit dir, dass deine Lieblingsvögel wieder ins Land gezogen sind oder hier besser....in die Stadt und du sie segeln siehst.

    Die Aktion von Liefers & Co, so satirisch sie auch gemeint war, sie ging echt daneben und war ein Schlag ins Gesicht all derer, die sich abmühen in den Krankenhäusern, um Patienten zu helfen, zu pflegen.
    Auch solche Sachen tragen enorm zur Spaltung der Gesellschaft bei und die Gewinner sind diejenigen, die wir eigentlich nie und nimmer in einer Regierung sehen wollen.

    Ich las deinen Kommentar bei Elke/Mainzauber bezüglich des Impfens durch die Hausärzte, respektive Privatärzte, die keine Kassenzulassung haben und denen das Impfen nicht gestattet wird. Hier scheitern wir mal wieder an einer eigentlich kleinen Bürokratiehürde, denn auch diese Ärzte könnte man ins Melderegister einbinden. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

    In diesem Sinne freue ich mich aber mit euch, dass ihr nun doch die 1. Impfung erhalten habt und dann in wenigen Wochen auch mit der 2. dran sein werdet.

    Liebe Grüße und ich wünsche dir einen guten Start in den Wonnemonat Mai
    Christa

    AntwortenLöschen
  6. Wohl wahr, dass die anderen auf die Bühne gehörten! Endlich!

    Dass Euer Wasserschaden noch solche Auswirkungen hat, ist ja echt scheußlich. Bitte niemals stolpern! Wie lange dauert das noch?
    Gut, dass Du Außerhaus-Essen bestellt hast. Solltest Du viel öfters machen, besonders mit den Stolperfallen derzeit. Wir machen das bestimmt 2mal die Woche und es ist immer ein Genuß, auch wenn wir selbst gut kochen. Da kommt doch nochmal ein bisschen ein anderer Geschmack ins Leben.
    Esst Euch durchs Viertel und die Stadt...
    Herzlichst grüßt Sieglinde



    AntwortenLöschen
  7. Oh pass gut auf Dich auf Astrid. Solche Schläuche sind wirklich eine Sturzgefahr. Ich wäre heute im Wald auch fast gestürzt. Ein Stein auf dem Weg hat mich ins Trudeln gebracht. Der Göga mich gefangen. Puh.
    Wenn ich mir solche Sachen ansehe rege ich mich nur auf. Ach was ich reg mich nur noch auf... will ich gar nich. Ooohmmmm
    Ich wünsche Dir ein angenehmes Wochenende, herzliche Grüße Tina

    AntwortenLöschen
  8. Auch "Distanz" - durch ohne Zweifel schwer "verständliche" Videos - kann wichtig sein, die Pandemie und v.a. ihre SPÄTFOLGEN ein bisschen mehr zu beleuchten. Und: trotz und wegen allem, man kann Pandemien nicht individuell gewichten. Geht.einfach.nicht. Ist zu weltläufig.
    Was wir grad machen, schadet den Ländern, die keinen Impfstoff bekommen - und dann wieder uns, weil Mutationen noch schneller so entstehen.
    Wir müssen weg vom Einzelfall und größer denken.
    LG
    Tamara,
    tätig im Bereich Public Health.

    AntwortenLöschen
  9. Kulinarische Köstlichkeiten sind im Moment mehr als wichtig liebe Astrid.
    Wir haben heute am Büdchen auch frische Erdbeeren und grünen Spargel gekauft und sie eben genossen.
    Ach man, das mit dem Wasserschaden tut mir leid.
    In der Küche ist das besonders doof.
    Hier soll Mitte Mai aufgehauen werden, ich bin gespannt. Vor allem, wie wir dann aus der Tür kommen sollen.
    Warten wir es ab..
    Dir einen schönen ersten Maiabend, lieben Gruß
    Nicole

    AntwortenLöschen
  10. Deinen kritischen Worten am Ende kann ich nur voll und ganz zustimmen!
    Wie gut, dass es in deinem Alltag neben dem knallgelben, nervenden Monster auch noch schöne frühlingsbunte Impressionen gibt, die aufheitern!
    Liebe Grüße
    ANdrea

    AntwortenLöschen
  11. Da kann ich nur sagen: Jawoll! Absolut richtig. Ich ziehe mich momentan zurück, weil mir das wichtigtuerische Geschwurbel gehörig auf die Nerven geht. Ich drücke die Daumen, dass alles schnell trocknet. Leckere Sachen kommen lassen ist eine gute Idee.
    LG
    Magdalena

    AntwortenLöschen
  12. Guten Abend liebe Astrid
    Oje, da ist ja eine kleine Baustelle bei euch in der Küche, das ist mühsam. Ich finde es sehr schön, dass ihr euch ein Essen bestellt, das darf man sich ruhig mal gönnen, vor allem in Coronazeiten und erst recht mit einer Baustelle im Haus.
    Gerne habe ich dich durch‘s Quartier begleitet. Der Weg mit den Bäumen sieht einladend aus. Auch bei uns gab es wenig Regen, viel zu wenig für meinen Garten und den Wald.
    Dir ein gemütliches Wochenende und liebe Grüessli
    Eda

    AntwortenLöschen
  13. Oh je, immer noch Nachwehen des Wasserrohrbruchs? Das ist ja wirklich übel. Hoffen wir, dass der Mai jetzt insgesamt mal etwas erfreulicher wird.
    Herzliche Grüße und einen schönen Sonntag noch – Elke

    AntwortenLöschen
  14. Ohjeee, das zieht sich nun aber lange und grad in der Küche kann ich deine Vorbehalte verstehen, liebe Astrid... da gibt es dann einen guten Grund öfter mal außer Haus zu bestellen und n den eigenen vier Wänden zu genießen. Wie schön sich doch jetzt die Natur entwickelt und für solche unüberlegten, gedankenlosen und verletzenden "Vorkommnisse" entschädigt.
    Hab noch einen schönen Sonntag und schnelle Erledigung eurer Baustelle wünsche ich dir, Marita

    AntwortenLöschen
  15. Ach nee, Trocknungsgeräte. Ich hab ja beruflich immer wieder mit Wasserschäden zu tun, ich weiss, wie langwierig das alles ist, wie nervig (die sind laut!) wie sehr frau wünscht, dass es endlich vorbei ist... ach je, ich denke an Euch. Ganz dolle. Dass es bald vorbei ist und ohne Sturz (Finger kreuz) Bei Euch sind schon die Mauersegler??!! Bei uns keen Aas. Dafür nisten die Spatzen in einem der Mauerseglerkästen, haha. Ich wünsche alles Gute! Liebsonntagsgruß, Eva

    AntwortenLöschen
  16. Oh sch... Wasserschaden, hoffe, deine Trockengeräte leisten brav ihre Arbeit. Kann dich sehr gut verstehen, dass du "das Weite suchst", deine Alleebäume betrachtest, das Blau in deinem Garten und dich mit einem köstlichen, aushäusigen Mahl besänftigst. Da bist du ohnehin sehr bescheiden, finde ich. Und ja diesen Artikel im Spiegel habe ich auch gelesen und für gut befunden und andererseits dachte ich mir: Wie traurig, dass man sogar Spiegellesern erklären muss, worum es geht. Aber ... Ullmann und Ehlers erwähnen es ja: Es ist immer das Sender-Empfänger-Problem. Shannon, Weaver, Ekman und Co ... old but still gold.
    Alles Gute auf dem Weg zur Trockenlegung deiner Umgebung und eine schöne, aufmunternde und erbauliche Frühlingszeit
    Elisabeth

    AntwortenLöschen
  17. Ach je, liebe Astrid. Wasserrohrbruch...das ist ja schrecklich, ich hoffe es trocknet gut.
    Dein Post ist aber doch zuversichtlich, optimistisch und bunt.schöne Fotos.
    In diesen Zeiten ist es so wichtig das Gute und Schöne zu sehen.
    Deine kritischen Worte zu zynischen Filmchen unterstütze ich unbedingt.
    Liebe Grüße
    Susa, ich bin zur Reha

    AntwortenLöschen
  18. Schöne Bilder wieder, liebe Astrid! Das Maibäumchen mit dem Blau finde ich sehr hübsch - und Wachteleier sind immer lecker und gesund. Mein Sohn musste seinen Wachtelstall leider wieder abbauen, da er durch den Verzehr dieser Eier Magen-Darmprobleme bekam und sie bis heute nicht mehr verträgt.
    Dass du von den Schläuchen und Trocknern genervt bist, ist mehr als verständlich! Ich glaube, ich würde durchdrehen... ;-). Hoffe und wünsche dir, dass der Schaden bald behoben ist. Pass wirklich auf, dass du nicht verunglückst!
    Hab ebenso eine gute, neue Woche!
    Liebe Grüße
    Ingrid

    AntwortenLöschen
  19. Das ist echt anstrengend, meinen Eltern ging es mal so. Das Geräusch kann einem gehörig den Nerv rauben. Ich drücke die Daumen, dass es bald erledigt ist und das Wetter so, dass man viel Zeit im Garten verbringen kann.
    Viele Grüße, Karen

    AntwortenLöschen
  20. viel schönes Grün auf deinen Bildern
    schade dass es doch immer noch recht frisch ist und ihr daher sicher nicht so gut auf den Wintergarten ausweichen könnt
    so ein Durcheinander in der Küche nervt ganz schön
    abgesehen vom Staub und den Geräuschen
    Essen bestellen ist sehr gut .. man gönnt sich ja sonst nichts ;)
    diese Videos habe ich mir gar nicht angeschaut ..ausser dem wozu du den Link gestellt hast
    fand das ganz schön bescheuert :D
    überhaupt tu ich mir den ganzen "Kram" nicht mehr an
    weder im Fernsehen noch im Net
    ich habe auch nicht die Zeit dazu
    und es schont die Nerven ..
    ich wünsche euch eine schöne Woche

    Rosi

    AntwortenLöschen

Ich freue mich eigentlich über Kommentare. Doch es gilt auch die uralte Spruchweisheit: "Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus." Da wird dann schon mal der Freischaltknopf nicht gedrückt, wenn der Ton daneben ist...

Und noch was: Mit dem Abschicken deines Kommentars akzeptierst du, dass der von dir geschriebene Kommentar und die personenbezogenen Daten, die damit verbunden sind (z.B. User- oder Klarname, verknüpftes Profil auf Google/ Wordpress) an Google-Server übermittelt werden. Mehr Informationen dazu erhältst du in meiner Datenschutzerklärung und in der Datenschutzerklärung von Google.