Donnerstag, 6. August 2015

Great Women # 30: Vivienne Westwood



Vor einem Dreivierteljahr hatte Barbara/barbarabee die Idee, Posts über großartige Frauen zu veröffentlichen.  Begeistert bin ich auf diesen Zug aufgesprungen und veröffentliche heute schon mein  30. Porträt - auch dieses Mal eine, die noch unter den Lebenden weilt:

Es gibt nur drei Modeschöpfer, die mich immer wieder aufs Neue fasziniert, beschäftigt & inspiriert haben, und darunter ist eine Frau - nein, es ist nicht Coco Chanel, sondern - Tadaaa!- die unnachahmliche Vivienne Westwood:

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Was ich an ihr so toll finde, ist, dass sie im Alter an Schönheit, Charakter & Bestimmheit gewonnen hat, dass sie ein Vorbild für Frauen jenseits der Fünfzig sein kann...

Aber erst einmal ganz von vorne:

Vivienne Westwood kommt am 8. April 1941 als Vivienne Isabel Swire in Glossop/ Derbyshire, in der Nähe von Manchester, zur Welt als erstes Kind des aus einer Schuhmacherfamilie stammenden Gordon Swire, kriegsbedingt nun in einer Munitionsfabrik tätig, und seiner Frau Dora Ball, Weberin & Näherin, in der örtlichen Baumwollspinnerei. So kommt es, dass die Erstgeborene von drei Kindern mit gestärkter Baumwolle, Tweed und Kammgarn aufwächst, und diese Vertrautheit mit Textilien bildet bis heute die Grundlage ihres Schaffens. Es ist zwar wegen des Krieges eine Zeit des Mangels und der Rationierung, doch dank der Tätigkeit der Mutter ist immer genug Material vorhanden, um die Kleidung selber herzustellen. An das Strickkleid auf diesem Foto wird sich Vivienne auch später noch erinnern.

Als Vierjährige
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Ihre Kindheit in einfachen Verhältnissen erlebt Vivienne nicht als besonders armselig & bedroht durch den Krieg. Sie ist sie sich der Liebe & Bewunderung ihrer Eltern, besonders der Mutter gewiss, die bis zu ihrem Lebensende immer sehr stolz auf ihre Tochter sein wird.

"Ich hatte einfach eine wunderbare Kindheit. Eine Idylle. Ich wuchs auf dem Land auf und hatte tolle Eltern, die alles für mich und meine Geschwister Olga und Gordon taten", so berichtet sie in ihrer Biografie. Schon als Kind sei sie sehr selbstständig gewesen & habe bereits im Alter von drei Jahren Besorgungen für ihre Mutter mit dem Dreirad gemacht. Früh kommt sie auch mit handwerklichen Tätigkeiten in Berührung, und es heißt, sie habe ihren ersten Nähkurs im Alter von acht Jahren in der Schule gehabt. Doch das Mädchen ist nicht nur geschickt, sondern auch eine leidenschaftliche Leserin und bewegt sich gerne in der Natur. Frei sei sie aufgewachsen, schildert sie ihrem Biografen, und sie hätte nie geglaubt, die Prüfung für die höhere Schule zu bestehen.

Da hatten die Eltern bereits die Poststation von Tintwistle, ihrem Wohnort, übernommen, und Vivienne besucht die Grammar School in ihrem Geburtsort. Durch ihren Kunstlehrer wird sie angeregt, in Manchester eine Kunstgalerie zu besuchen - für die Siebzehnjährige eine Offenbarung. Noch entscheidender aber für ihr weiteres Leben ist die Übersiedlung nach London 1958, als die Eltern etwas außerhalb Londons eine Postfiliale erwerben, um ihren Kindern bessere Chancen zu ermöglichen. Anfangs findet sie die große Stadt beklemmend. Sie fasst schwer Fuß & flieht oft zu ihrem Freund nach Manchester.
Dann bewirbt sie sich an der Kunstakademie und belegt einen Kurs für Modedesign, später einen zur Schmuckherstellung. Dies wird ihre einzige praktische Designausbildung bleiben, denn nach einem Semester hört sie wieder auf. Sie lernt zwar viel über Kunst, kommt aber auch zu der Überzeugung, dass sie damit nicht ihren Lebensunterhalt verdienen kann. Deshalb bewirbt sie sich am Lehrerinnenseminar und lässt sich zur Kunstlehrerin ausbilden, nimmt aber die erstbeste angebotene Stelle in einer Vorschule für 5 - 7jährige an.

In dieser Zeit fällt sie schon mit ihrer selbst geschneiderten Mode auf. Und da sie gerne tanzen geht, ist das die Mode der Rock 'n' Roll - Zeit. "Ich war keine Rebellin, aber es war eine großartige Zeit, um ein Teenager zu sein, weil sich der Look hauptsächlich um "rebellische Jugend gegen Alter" drehte", erzählt sie dem Biografen. Während ihrer Teenagerzeit werden das vier verschiedene Trends sein.
Beim Tanzen lernt sie auch 1961 Derek Westwood kennen, zwei Jahre älter als sie, Werkzeugmacher und späterer Pilot - den Mann, von dem sie den Nachnamen und ihren ersten Sohn Ben bekommt. Als Grund für ihre Heirat sieht sie aber nicht die Liebe an, sondern die Möglichkeit, den Ärger mit den Eltern zu umgehen, wenn man spät nach Hause kommt. Wenige Monate nach der Geburt des gemeinsamen Sohnes verkündet die junge Mutter auch schon, sie wolle nun wieder alleine leben. Für Vivienne  ist die Trennung der erste Schritt in ein selbstbestimmtes Leben. Für ihre damalige Umwelt - 1963 - ein Schock. 1966 folgt die Scheidung.

Nichtsdestotrotz bleibt Derek für sie prägend, denn er führt sie die Welt der Profimusiker ein und macht sie mit den neuen Bands des "Swinging London" bekannt. 1965 lernt sie Malcolm Robert Andrew McLaren kennen, fünf Jahre jünger als sie, und Freund ihres Bruders Gordon. Zu dieser Zeit ergänzt sie ihren Lebensunterhalt mit dem Verkauf von selbst hergestelltem Schmuck und wohnt bei ihren Eltern. McLaren geht dort ein und aus und unterstützt sie mit eigenen Entwürfen.

Mc Laren stammt mütterlicherseits aus einer sehr exzentrischen Familie sephardischer Juden, sein Vater ist ein schottischer Ingenieur. "Malcolm war sowohl zutiefst inspirierend als auch zutiefst verwundet. Das machte ihn zugleich faszinierend und gefährlich", so Viviennes Biograf Ian Kelly. "Eine seiner Triebfedern war zweifellos dieses Bedürfnis, die schmerzliche frühe Zurückweisung ( durch die Mutter, Anmerkung meinerseits ) durch ein ständiges Blenden zu überwinden." Und Vivienne, das Arbeiterkind,  lässt sich faszinieren, lässt sich blenden von dem kosmopolitischen jungen Mann, der sie zum Lachen bringt. Sie zieht zu ihm und ihrem Bruder in die WG, weil sie den jungen Mann mag ( aber nicht begehrenswert findet, wie sie betont  ).

Malcolm McLaren mit Vivienne Westwood, rechts 1976


















„Nach drei, vier Wochen beschloss ich, eine Krankheit vorzuschützen, um mich in ihr Bett einzuschleichen, aus reiner Neugier darauf, wie es wohl im Bett einer Frau, einer Lehrerin wäre – die Vorstellung hatte etwas harmlos Perverses“, so äußert McLaren sich später. Ob mit Liebe oder ohne: Westwood wird schwanger. Das Kind wollen sie eigentlich abtreiben lassen ( und seine Großmutter gibt Geld dafür ). Stattdessen kaufen sie aber einen Kaschmirpullover für Vivienne und Stoff für einen Rock. Vivienne dazu: "Ja, das habe ich getan. Ich behielt Joe ( i.e. ihr zweiter Sohn ), schneiderte das wunderschöne Tweedkostüm und beschloss, dass Malcolm großartig war." Seine Vaterrolle übergibt er aber sofort an einen großen Kaktus, den er "Joe's Dad" tauft...
Während Vivienne weiter unterrichtet, um den Lebensunterhalt für zwei Kinder und den Partner zu verdienen, versucht sich McLaren in politischen Kunstaktionen - schließlich schreibt man das Jahr 1968.

Als sie die Arbeit in der Schule aufgeben muss, weil ihre Kinder Schwierigkeiten machen, und sie sich die Miete nicht mehr leisten können, zieht Vivienne mit den Söhnen in einen Wohnwagen aufs Land. Arm ist sie nun, aber auch erleichtert, weil sie genug Zeit in der Natur, fürs Lesen und zum Nachdenken hat...
McLaren besucht sie dort und teilt ihr mit, er habe geheiratet. Wahrlich eine unorthodoxe Art, sich von ihr zu distanzieren! In der Zeit mit ihm habe sie das Weinen verlernt, bekennt Vivienne Westwood heute. Doch sie hält die Beziehung aufrecht, zieht schließlich wieder mit ihm in eine Wohnung, unterrichtet wieder. Ihm lässt sie vollständige Freiheit. Einzig das Interesse für Mode & den Zeitgeist verbindet sie.

1971 in ihrem Londoner Laden
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"1971 ging es richtig los. Die Kleider und ich", berichtet Vivienne später über ihre Anfänge als Modedesignerin ( und das Ende ihrer Lehrerinnentätigkeit ). Und der gemeinsame Sohn mit McLaren rückt zurecht, welchen Anteil am Erfolg seinem jeweiligen Elternteil zuzuschreiben ist: "Malcolm hatte Ideen für Statements wie 'No Future' und  'Cash From Chaos', aber das funktionierte nur dank Viviennes technischem Know - how und ihrer Fähigkeit, die Ideen grafisch umzusetzen. Sie brachte sie auf Textilien, die man gerne tragen wollte." 

Ihr erster Laden in der Londoner King’s Road 430 unter dem Namen „Let it rock at Paradise Garage“ ist ein solcher Erfolg, dass es zu Verkehrstaus kam. Wird anfangs der Geschmack der Teds bedient ( siehe weiter oben das rechte Foto von McLaren ), ändert sich das Programm 1973 und nochmals 1974 - es radikalisiert sich sozusagen. Dazu Vivienne: "Ich kann es erklären. Die Hippies hatten meine Generation politisch informiert, über Vietnam und all das. Wir lehnten die ältere Generation ab, weil sie eine furchtbare Welt eingerichtet hatte, der ich jedenfalls nicht zugehören wollte. Deshalb war Anarchie so attraktiv. Wenn Punk etwas bewirkte, dann dieses, dass im Kopf der Leute der Satz verankert wurde: 'Trau nie der Regierung!'" ( Quelle hier ) Und: "Ich arbeite aus einem einzigen Grund in der Mode: um Konformität zu bekämpfen." ( Quelle hier )


Punk - das Wort das immer im Zusammenhang mit Vivienne Westwood fällt - jene Jugendkultur, die um 1974/75 in London bzw. New York entstand, und in der es für die einen nur um Musik, die anderen nur um den Look und dritte nur um Kunst ging. Sicher ist, dass Vivienne und McLaren ihren Beitrag dazu geleistet haben.

1976: Auftritt der Sex Pistols,
Vivienne Westwood tanzend am linken Bildrand
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1974 übernimmt McLaren das Management der Punkband "New York Dolls" und ein Jahr später der "Sex Pistols". Vivienne stellt ihn vor die Entscheidung: Musik - oder Modebranche! Letztendlich entscheidet sich McLaren für die Musik, Vivienne für die Mode, um sich selbst etwas zu beweisen, wie sie meint. 1981 trennt sich das Paar, das Jahr, in dem Vivienne Westwood ihre erste richtige Modekollektion im Londoner Olympia auf den Laufsteg bringen will: die "Pirates Collection". Viele der Kleider basieren auf historischen Abbildungen aus der Zeit der Französischen Revolution oder aus Büchern, die sie abgewandelt übernimmt. "Mit diesem Stil hinterließ sie erneut unvergessliche Spuren in der Geschichte der Mode", urteilt ihr Biograf Ian Kelly. Sofort beeinflussen ihre Modelle den modischen Mainstream...

















Es folgen weitere Kollektionen: "Savage" ( F/S 1982 ), "Nostalgia of Mud" (H/W 1982, in Paris präsentiert ), "Punkature" ( F/S 1983) und "Witches" ( H/W 1983 ), mit der Vivienne schließlich auch die kreative Zusammenarbeit mit McLaren beendet.

Links & Mitte "Nostalgia of Mud", rechts "Witches" mit Mustern nach Keith Haring


















All diese Kollektionen entstehen in ihrer Wohnung in Thurleigh Court, ein Schnitttechniker und zwei Musternäherinnen stehen ihr zur Seite, anprobiert wird von ihr selber. Die Firma gehört ihr, sie selbst muss die Produktion sichern & finanzieren. In den Jahren, in denen sie den Grundstein für ihr Modeimperium legt, ist sie gleichzeitig allein erziehende Mutter von zwei Söhnen. Dieser Teil ihrer Lebensgeschichte ist nicht minder faszinierend, denn sie geht die Sache pragmatisch, nicht lamentierend an. Und die Söhne beklagen sich nie über die Mutter. Zu McLaren haben beide ein ausgesprochen schwierigeres Verhältnis. Auch wenn ihnen in der Pubertät vieles peinlich ist, unterstützen & bewundern sie ihre Mutter und haben bis heute eine starke Bindung:


Mit ihren Söhnen, der Mutter, der Enkelin & der Schwiegertochter
2006 anlässlich der Verleihung des "Order of the British Empire"
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Und Vivienne selbst: "Ich betrachte es als großes Glück, Kinder zu haben. Sie sind mit das Großartigste, was mir passiert ist." 

Und das ist schon Einiges:

1989 erscheint sie in der Liste der weltweit besten sechs Designer, zusammen mit Armani, Lagerfeld, Saint Laurent, Lacroix und Ungaro. 1990 und 1991 wird sie zur britischen Modeschöpferin des Jahres ernannt und 1992 gar von der Queen zum "Officer of the Order of the British Empire (OBE)".
Ab 1989 hat sie eine Gastprofessur an der Universität für angewandte Kunst in Wien für drei Jahre inne. Und von 1993 bis 2005 nimmt sie am Fachbereich Modedesign der Universität der Künste Berlin einen Lehrauftrag wahr, bei dem sie in Blockseminaren insgesamt 65 Studierende unterrichtet und diplomiert. Und Saison für Saison schafft sie beeindruckende Kollektionen, wie die „Five Century ago“-Kollektion von 1997:

















1992 bekommt sie aber nicht nur den Verdienstorden von der Königin, sie wird auch Mrs. Kronthaler und heiratet ihren ehemaligen österreichischen Studenten, 25 Jahre jünger als sie, Sohn eines Tiroler Schlossers aus dem Zillertal, mit einem Realitätssinn ausgestattet, der ihr fehlt, der anregend & ein sorgfältiger Handwerker ist.

Lady Vivienne Westwood
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Gemeinsam teilen sie übrigens die Ansicht, dass Frauen in der Mode respektiert werden müssen: "...das tun männliche Designer nicht immer. Sie zwängen Frauen in männliche Formen. Als Alexander McQueen noch lebte, zeigte ich Vivienne einmal eine Kreation von ihm, ein Top, eigentlich ein Schlauch, der so gestaltet war, dass die Brüste gequetscht wurden. (... ) Man muss mit der weiblichen Gestalt sorgsam umgehen, besonders mit dem Busen", verrät Kronthaler in der Biografie. Bravo! Das ist mit ein Grund, weshalb ich mit der westwoodschen Mode etwas anfangen kann...

1992, 1994, 2006


















Vivienne wird in den Neunzigern zu einer der begehrtesten und bekanntesten Modedesignern der Welt: "Königinmutter West" ist der bekannteste westliche Name in China, in Japan gehört ihre Marke zu den zehn bekanntesten Global Playern - dabei ist "Westwood" eine der wenigen Weltmarken, die noch im 100-prozentigen Besitz der Designer stehen.

Doch man wird Vivienne nicht gerecht, wenn man in ihr nur die Rebellin des Punk oder die erfolgreiche Modemacherin sieht: Sie ist auch eine politische Aktivistin. Seit einem Jahrzehnt verknüpft sie zum Beispiel die Mode immer stärker mit ihrem Engagement für den Klimaschutz. Sie wirbt für nachhaltige Kleidung, Qualität vor Quantität und sucht Mitstreiter unter ihren prominenten KollegInnen wie Naomi Campbell und Marc Jacobs.
"Unser ökonomisches System... zielt auf Profit und Verschwendung und basiert hauptsächlich auf der Rohstoffindustrie. Es ist der Grund für den Klimawandel." Und an anderer Stelle: "Ich versuche immer zu vermitteln: Kauft weniger, wählt sorgfältig aus, sorgt dafür, dass es lange hält, obwohl ich manchmal auch einfach sagen könnte: 'Kauft Vivienne Westwood!' "



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Ein Statement, dem ich nur zustimmen kann...

Und zum Abschluss noch ein wichtiger Tipp der Lady Westwood, der leicht umzusetzen sei dürfte: "Das beste Accessoire? Ein Buch."


Kommentare:

  1. Eine tolle Frau! Danke für das wunderbare Porträt - herrliche Frühstückslektüre. :-)
    Liebe Grüße
    Anneliese

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  2. Ein tooler Post, eine tolle Frau und tolle Fotos.
    lieben Gruß aus Hamburg von susa

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  3. Eine bemerkenswerte Frau, die anscheinend unbeirrt ihren Weg gegangen ist. Zwar kann ich mit ihrer Mode nichts anfangen - ich habe mal in Düsseldorf eine Ausstellung gesehen - aber sie ist dennoch eine interessante Persönlichkeit. Danke für die wunderbare Zusammenstellung,
    Ingrid

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    1. An ihrer Mode liebe ich diese Ausflüge in die Kostümgeschichte. Ich hatte als Kind ein solches Quartett aus der DDR von einer Großtante bekommen, und es war eine Quelle der Inspiration für mich als zeichnendes, schneiderndes, inszenierendes Kind. Vielleicht habe ich auch deshalb eine Schwäche für Karneval: Das Verkleiden ist mir der wichtigste Aspekt dabei...
      LG

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  4. Ich bin ein großer Westwood-Fan! :)
    Diese Frau ist einfach durch und durch inspirierend!
    LG Julia

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  5. ... eine Frau mit einem vollen und bewegten Leben - und hast wieder eine spannende Reportage erstellt.

    Liebe Grüße - Monika

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  6. Danke für die ausführliche Vorstellung. Eine tolle Frau, besonders und eigen im positiven Sinn.
    Liebe Grüße

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  7. Ich liebe sie! Eine wirklich großartige Frau. Ich mag ihre Mode, aber auch ihre Einstellungen abseits der Mode - Falls das überhaupt zu trennen ist.

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  8. Danke für diesen ausführlichen und interessanten Post! Ich bin auch schon lange ein Fan und immer wieder erstaunt, dass ihr die Ideen nicht ausgehen.
    Und außerdem habe ich jahrelang "Boudoir" benutzt.
    Liebe Grüße
    Christine

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  9. Danke für deinen Post. Ich habe ihn verschlungen.
    Herzlichst Ulla

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  10. Alleine diese wunderbaren roten Haare (wobei ich fast ein bißchen erschrocken war, sie ohne diese zu sehen - für mich zum allerersten Mal)
    Was für ein bewegendes Leben, hat Spaß gemacht deinen Beitrag zu lesen.
    Liebe Grüße
    Jutta

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  11. Wie wunderbar! Ich freue mich immer auf eine neue Ausgabe Deiner Reihe. Immer wieder so interessant und bereichernd.
    Liebe Grüße
    Andrea

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  12. Ein tolles Porträt über eine großartige Frau! Vielen Dank dafür. liebe Astrid!
    Liebe Grüße, Silke

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  13. Huhu Astrid,
    ich liebe Vievennne Westwood und dein Porträt hat mich damit nur bestärkt. Du hast sie sehr treffend dargestellt - sie hat so eine gewisse Aura. Sie würde in einem einfachen Kleid unter Tausenden auffallen. Ihre Ausstrahlung und ihre Kreativität sind toll.
    Wie immer sehr schön... ich weiß ich wiederhole mich - aber das war so richtig meine Great Women!!!
    Ganz liebe Grüße
    Christin

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  14. Liebe Astrid,
    hab vielen Dank für das tolle Porträt. Eine so großartige Frau... bin einfach Fan von ihr ♥
    Ganz liebe Güße
    Christel

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  15. Wunderbar, liebe Astrid...Die von dir vorgstellten Frauen verraten auch so manches über dich...;-)...schön! LG Lotta.

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    1. Natürlich! Sonst würde ich nicht über sie schreiben wollen. ich brauche immer irgendwie eine Beziehung zu ihnen.
      LG

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  16. hach, Astrid welch große Freude auch ich schätze sie sehr! Hab Dank für diesen wunderbaren Post!
    herzliche Grüße

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  17. diesmal bin ich hoch begeistert und habe viel neues erfahren... merci!

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  18. Ein wunderbarer Beitrag. Besten Dank dafür.

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  19. mein einziger london besuch war 1968 und ich war so begeistert von der lebendigkeit und der verrücktheit, die dort - im gegensatz zur spießigen heimatstadt - stattfand. mit der freundin besuchte ich alle modeläden in der carnegie street und rundum und wir kamen mit dem kürzesten minikleid nach hause, dass dann ernsthaft aufsehen erregte und dass ich nicht mehr zur arbeit tragen durfte!! schade, dass die westwood damals ihren laden dort noch nicht hatte. vielleicht würde ich mich dann heute noch mit sicherheitsnadeln schmücken statt mit einer türkiskette ;-)!
    dein bericht war spannend, denn viele detail kannte ich noch nicht!
    liebe grüße, mano

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    1. ... meinte natürlich die carnaby street!!

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  20. I LOOOOOOOVE Vivienne Westwood!

    Geniale Frau!
    Eine Inspiration!

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  21. Toll! Und das letzte Foto - so hätte ich das dann auch gern mal... Liebe Grüße Ghislana

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  22. Starke Frau.

    Weißt du, was ich an deinen Frauen-Porträts so schätze? Sie machen einem Mut, das zu tun, worin man gut ist, seinen eigenen Weg zu finden und zu gehen. Gerade, weil die porträtierten Frauen so unterschiedlich sind und für sich so unterschiedliche Wege identifiziert haben.

    Liebe Grüße,
    Sabrina

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