Donnerstag, 10. November 2022

Great Women #317: Henriette Ahrendt

Auf die Frau, die ich heute vorstellen werde, bin ich in einer Zeitschrift - "Women's History" - gestoßen, die mir Sunni mal vor einiger Zeit geschickt hat. Da sie sich auf einem besonderen Gebiet hervorgetan hat, fand ich sie unbedingt vorstellenswert. 

 

"Bin ich selbst dann längst vergessen, was liegt daran! 
Bleibt nur eine Spur von meinen Erdentagen, 
so habe ich doch nicht umsonst gelebt und gekämpft!" 

Henriette Arendt wird am 11. November 1874, also morgen vor 148 Jahren, in Königsberg in eine vermögende, jüdisch-assimilierte Familie hineingeboren. Ihr Vater Max Arendt ist Kaufmann und betätigt sich als Kommunalpolitiker, Funktionär der jüdischen Gemeinde und wird 1908 Vorsitzender der Zentralarmenkommission in Königsberg. Ihre Mutter Johanna Wohlgemuth stirbt mit 25 Jahren im Jahr nach Henriettes Geburt. Henriettes Bruder Paul, der später Vater der berühmten Hannah Arendt sein wird, ist da gerade zwei Jahre alt. 

Der Vater heiratet alsbald die jüngere Schwester der Verstorbenen. Zu dieser Stiefmutter hat das Mädchen  ein schwieriges Verhältnis.

Die Familie kann es sich leisten, Henriette mit sechs Jahren auf die Höhere Töchterschule in Königsberg zu schicken und anschließend  auf die "École Supérieure" in Genf, die sie 1892 in der "Oberen Abteilung" mit Examen abschließt. Dieser Bildungsweg ist einerseits zeit- und schichttypisch, andererseits stößt die junge Frau dabei deutlich an die Grenzen ihrer Zeit. Der 16jährigen ist der Gedanke "zu heiraten und mein Leben lang zu kochen und zu putzen" unerträglich.

Nach dieser Schulzeit besucht sie ein halbes Jahr eine Handelsschule in Berlin, um dort eine Ausbildung zur Buchhalterin zu machen. In Folge übernimmt sie bis 1895 die Aufgabe einer Korrespondentin - sie spricht Englisch, Französisch und Russisch - im väterlichen Lumpen - Export. Mit dem Erreichen der Volljährigkeit entscheidet sich Henriette für eine Ausbildung zur Krankenpflegerin im Jüdischen Krankenhaus Berlin. Sie ist eine Umtriebige, sie will nur weg, weg aus ihrer Geburtsstadt und weg von ihrer ungeliebten Stiefmutter.

Die jungen Krankenpflegerinnen wohnen damals gemeinschaftlich in einem vom Dienstherren gestellten "Mutterhaus", was erhebliche Ansprüche an die Anpassungsfähigkeit der jungen Frauen stellt. Die selbstbewusste & willensstarke Henriette fühlt sich dadurch auf das Äußerste herausgefordert. Doch um die Jahrhundertwende zeichnet sich auch schon eine Entwicklung zu mutterhausfreien und liberalen Einrichtungen ab, den sogenannten wilden Schwesternvereinen. 1898 tritt Henriette in den Berliner Schwesternverband vom Roten Kreuz im "Haus Augusta" ein und arbeitet drei Jahre lang in verschiedenen Krankenhäusern und Nervenheilanstalten, unter anderem in Kiew. 

1901 wechselt sie als Stationsschwester zur Neuen Lungenheilanstalt in Schömberg im Schwarzwald, von wo aus sie sich im Jahr darauf - inzwischen evangelisch getauft - dem konfessionslosen Stuttgarter Hilfspflegerinnen-Verband anschließt, der 1899 gegründet worden ist und ein modernes Berufs- und Frauenbild vertritt. Paula von Steinthal, die Vorsitzende des Verbands, empfiehlt Henriette zusammen mit dem Schwäbischen Frauenverein für die neu geschaffene Stelle der Polizeiassistentin in Stuttgart. Eine große Chance für die allseitig gut ausgebildete knapp Dreißigjährige! 

Am 20. Februar 1903 tritt sie diese Stelle im Stuttgarter Polizeiamt in der Büchsenstraße 37 an. Dieser Akt wird heute als historisch bahnbrechend angesehen, gilt sie, die Polizeiassistentin, doch als erste Frau im Polizeidienst. Ihren Kollegen ist sie jedoch nicht gleichgestellt, sie trägt weiter ihre Schwesterntracht, denn eine Uniform ist für sie nicht vorgesehen, und wird in ihrer Aufgabe nur von wenigen "frauenbewegten" Anhängerinnen und liberalen Politikern unterstützt, die die Doppelmoral der Zeit verurteilen. Henriettes monatliches Gehalt beträgt 250 Mark, und ihr Arbeitspensum beläuft sich auf mehr als zwölf Stunden pro Tag.

Ihre Tätigkeit soll rein fürsorgerischer Art sein und zwischen der Stuttgarter Polizeibehörde und den vorgeführten Frauen vermitteln. Bei letzteren handelt es sich um Prostituierte oder Frauen, die im Verdacht stehen, dieser nachzugehen. Prostitution ist zu dieser Zeit zwar grundsätzlich verboten, wird aber, solange sie unter polizeilicher Aufsicht erfolgt und Gesundheitsvorschriften eingehalten werden, toleriert. 

Henriettes Aufgabe besteht darin, diesen Frauen am Morgen, nachdem sie aufgegriffen worden sind, bei Untersuchungen und Verhören durch die Polizei beizustehen. In den ersten drei Jahren ihrer Arbeit sind das über viertausend. Einen Teil davon begleitet sie wieder zurück in ihre Heimat, rund ein Fünftel überzeugt sie, sich in Obhut ( "Rettungsanstalten" ) oder an ihren ursprünglichen Arbeitsplatz zu begeben, die restlichen Frauen landen meist im Gefängnis. So steht es in dem Rechenschaftsbericht, den sie nach vier Jahren vorlegt.

Unter diesen von ihr betreuten Frauen befinden sich Dienstmädchen, von ihrem Hausherrn geschwängert und der Hausfrau fortgejagt worden sind, Fabrikarbeiterinnen, deren schmaler Lohn nicht zum Leben reicht, junge Frauen aus prekären Lebensverhältnissen. Henriette stellt die Anschauung der bürgerlichen Gesellschaft allerdings nie in Frage, dass diese Frauen auf den rechten Pfad der Ehrbar- & Sittlichkeit zurückzuführen seien.

Mittel für die Betreuung ihrer Schützlinge nach der Entlassung aus dem Polizeigewahrsam und für deren gesellschaftliche Wiedereingliederung erhält "Schwester Henny" natürlich keine. Also greift sie auf ihr Privatvermögen und - mit Erlaubnis ihres Vorgesetzten - auf die Einkünfte aus ihrer publizistischen Aufklärungsarbeit zurück. Doch gerade dieses kritische, publizistische Offenlegen ihrer Tätigkeit wird alsbald zum Politikum.

Das damalige Reichsstrafgesetzbuch, Paragraf 361, Absatz 6, erlaubt es, "Weibspersonen" mit Haft zu bestrafen, wenn sie der öffentlichen Ordnung und dem weiblichen Anstand zuwiderhandeln. Jeder Polizist kann jede beliebige Frau unter dem bloßen Verdacht der gewerbsmäßigen Unzucht auf die Polizeiwache bringen und an ihr eine Zwangsuntersuchung vornehmen lassen. Es genügt schon, dass Frauen allein unterwegs sind. Jede Frau, die der Polizei irgendwie verdächtig erscheint, läuft also Gefahr, entsprechend behandelt zu werden. Anita Augspurg ( siehe dieser Post ), die erste deutsche Juristin, erfährt das 1902 am Weimarer Bahnhof am eigenen Leibe.
Henriette Ahrendt bemängelt diese Polizeipraxis aufs Schärfste. 

Konfliktsituationen gibt es zudem mit den Stuttgarter Honoratiorengemahlinnen und ihren Wohlfahrtsvereinen, die sich durch eine Koordinationsstelle, wie sie Henriette einrichten will, nicht gängeln lassen wollen. Henriette ist aber keine, die gefällig und diplomatisch agiert, sondern laut und auffällig. Sie wird als taktlos, unweiblich und preussisch und als Nestbeschmutzerin diffamiert, die sich nur bereichern wolle. ( Veruntreuungen können ihr aber nie nachgewiesen werden. ) Der Kritik sind auch immer wieder antisemitische Töne beigemischt.

Da sie weiterhin hartnäckig schriftlich und mündlich auf Missstände bei der Bekämpfung von Armut, Prostitution, vor allem aber auch auf den Kinderhandel - die Kinder werden von ihren Müttern in Zeitungsannoncen zum Verkauf angeboten - hinweist, eskaliert die Situation immer mehr, erst recht, nachdem sie im Februar 1907 im Gebäude des Stuttgarter Landesgewerbemuseums auf Einladung der Deutschen Gesellschaft zur Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten einen Vortrag mit dem Titel "Mehr staatliche Fürsorge für Gefallene und Gefährdete. Der beste Weg zur Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten!" gehalten hat. Ihr Resümee ist niederschmetternd, sowohl, was die Behörde wie das ehrenamtliche System der Wohlfahrtspflege in Stuttgart  anbelangt, die sie als ineffizient, bürokratisch und überfordert mit der Fürsorgepflicht charakterisiert. 

Selbst Paula von Steinthal fällt ihr nun in den Rücken und schmeißt Henriette aus dem Hilfspflegerinnen - Verband. Die Polizeibehörde versucht, das Arbeitsverhältnis begründet aufzulösen. Henriettes Verhalten in ökonomischen Dingen wird hierbei ebenso hinterfragt, wie eine Beziehung zu einem Beamten des Stadtpolizeiamtes behauptet.

Am 18. November 1908 reicht die umstrittene, gesundheitlich stark angeschlagene - sie liegt im Stuttgarter Paulinenhospital - Henriette ihre Kündigung ein und zieht in die Schweiz. In ihrer 1910 erschienenen Veröffentlichung "Erlebnisse einer Polizeiassistentin" schreibt sie: 

"Als eine Bahnbrecherin habe ich mich in meinem Amt betrachtet, aber wie alle Bahnbrecher mußte ich unendliche Schwierigkeiten überwinden, gegen Mißtrauen ankämpfen [...]"

Im Kapitel "Meine Kämpfe in Stuttgart" beschreibt sie minutiös, welchen Schikanen sie sich durch wen ausgesetzt sah, belegt durch viele im Buch abgedruckte Briefe an sie, von ihr oder über sie... 

In der Schweiz lebt sie in einem eigenen Haus, das nun ihre Basis für die folgende Tätigkeit als soloselbständige Publizistin und internationale Vortragsreisende - oder, wie sie es selbst nennt,  als "internationale Detektivin" gegen Kinderhandel- bildet. 1913 bringt sie die Publikation "Kinder des Vaterlandes – Neues vom Kinderhandel mit Jahresbericht über meine Recherchen und Fürsorgetätigkeit vom 1.9.1912 bis 31.8.1913“: 

"Als ich in meiner Eigenschaft als Polizeiassistentin dem Kinderhandel energisch zu Leibe rücken wollte, bezeichnete der zweite Bürgermeister der Stadt Stuttgart mein Vorgehen als taktlos, da es die Stadt Stuttgart in Verruf bringe, erklärte den Kinderhandel als bekannte Misère und verlangte ausdrücklich, dass die Arendt vom Stadtpolizeiamt so mit Arbeit überhäuft werden sollte, dass sie keine Zeit mehr finde, den Inseraten in den Tageszeitungen nachzugehen, und solche taktlosen Dinge, wie die Aufdeckung des Kinderhandels, zu treiben."

Kinderhandel heißt für Henriette auch immer Mädchenhandel, und umfasst damit eine zukünftige Generation von Frauen in der Prostitution. Ihr Versuch, den Polizeipräsidenten von Berlin im Kampf gegen den Kinderhandel zur Unterstützung zu bewegen, wird mit der Begründung abgelehnt, dass das Polizeipräsidium Berlin "kein Ressort für den Kinderhandel" habe.

Ihr Buch "Kleine weiße Sklaven", in dem sie unter anderem davon berichtet, dass Kinder aus Deutschland nach Russland verschleppt, verstümmelt und zum Betteln gezwungen werden, wird sogar 1914 unter der Regie von Oskar Ludwig Brandt verfilmt ( bei seiner Aufführung in Stuttgart 1916 ist man erleichtert, dass Henriette dazu nicht in die Stadt zurückkehrt ).

Ihr weiteres Leben verläuft abenteuerlich: 

Als im August 1914 der Erste Weltkrieg ausbricht, befindet sie sich auf einer Vortragsreise in England. Als Deutsche wird sie in London der Spionage verdächtigt und wird interniert. Um eine Abschiebung nach Deutschland zu verhindern, geht sie 1915 in London eine Scheinehe mit dem aus Lyon stammenden Leutnant Louis René de Matringe, einem entfernten Verwandten, ein. Doch das bewahrt sie nicht davor. Über Rotterdam und Wien muss sie zurück nach Deutschland, weil sie auf Antrag der Königlich Württembergischen Landespolizei an die Wiener Polizei ausgewiesen wird. In Wien hat sie sich zuvor ab  November 1915 in einer Versorgungseinrichtung für galizische Flüchtlinge engagiert.

Von 1916 bis 1922 arbeitet Henriette dann wieder als Pflegeschwester beim Roten Kreuz, zuletzt bei der französischen Rheinarmee in Mainz.

Dort stirbt Henriette Arendt 47-jährig am 22. August 1922 im Alice-Krankenhaus an den Folgen einer Operation. Begraben wird sie vier Tage später auf dem französischen Garnisonsfriedhof des Mainzer Hauptfriedhofs. 

Einige wenige Zeitungen nehmen von ihrem Tod Notiz, dann gerät sie für Jahrzehnte in Vergessenheit, bis die Frauenbewegung auf dem Umweg über die Beschäftigung mit ihrer Nichte Hannah Ahrendt wieder auf sie aufmerksam wird. Im Jahr 1998 veröffentlicht Heike Maier eine "Mikrostudie" mit dem Titel "Taktlos, unweiblich und preussisch – Henriette Arendt, die erste Polizeiassistentin Stuttgarts (1903-1908)". 2010 wird die kurze, aber ereignisreiche Lebensgeschichte der ersten deutschen Polizistin unter dem Titel "Henriette Arendt" verfilmt. 2022 ist dann im Mainzer Stadtteil Lerchenberg ein bislang namenloser Weg nach Henriette Arendt benamt worden.

"Aus Henriettes Lebenspur ist ein breiter Weg geworden", heißt es im Artikel der oben erwähnten  Zeitschrift. Bis 1913 gibt es in 13 weiteren Städten Polizeiassistentinnen. Ende der 1920er Jahre begründete sich die Weibliche Kriminalpolizei (WPK), die für kriminell und sexuell gefährdete Minderjährige ( damals bis 21 Jahre ) zuständig war. Schon 1923 war die erste Frau in Köln in den Polizeidienst aufgenommen worden, neun weitere Frauen waren der ehemaligen Fürsorgerin Josephine Erkens unterstellt. Baden, Sachsen, Preußen und Hamburg folgten. Wieder ausgehend vom Rheinland wurden ab Ende der 1960er Jahre die ersten Frauen für den "allgemeinen Kriminaldienst" ausgebildet, nun auch für Vergehen wie Mord & Totschlag, Diebstahl und Betrug. Bei der - uniformierten - Schutzpolizei gibt es erst ab 1978 in Berlin die ersten Frauen. Inzwischen ist das alles fast unvorstellbar...


 



4 Kommentare:

  1. Diese bewundernswerte Frau war ja wirklich eine echte Bahnbrecherin. Ihr Name sollte bekannt bleiben!
    Liebe Grüße
    Andrea

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  2. soso, ein breiter Weg
    nun, immerhin bekannter
    bis zu Deinem Bericht kannte ich nur die berühmte Verwandte Hannah Arendt
    Unglaublich, was Männer immer auch meinen, was Frauen aushalten können oder machen können.
    Und Handel mit Menschen gab und gibt es leider immer wieder, immer wieder muss man darauf aufmerksam machen
    Danke Dir für ein sehr spannendes Portrai
    Liebe Grüsse
    Nina

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  3. Auch mir war bislang nur die Nichte bekannt. Umso erfreulicher, dass einer mutigen und vorausschauenden Frau, Henriette Arendt, nun von Dir ein tolles Portrait gewidmet wurde.
    Alles, was uns heute selbstverständlich ist, viele Errungenschaften, mussten lange, zäh und unter Auferbietung von großen persönlichen Opfern erkämpft werden. Noch mehr von Frauen für Frauen - Männern ist solches Kämpfen oft fremd! Frauen sind gerade in Berufen, die lange Zeit nur Männern vorbehalten waren, sehr wichtig. Auf so vieles in unserer Gesellschaft braucht es unbedingt den weiblichen Blick, in so vielen Bereichen ist das weibliche Handeln nötig.

    Ganz allgemein bemerkt ist es mir ein Dorn im Auge, dass Prostituierte kriminalisiert wurden und immer noch werden - und nicht etwa ihre Freier. In Schweden ist man da gesellschaftlich erfreulicherweise schon viel weiter!
    Ein Thema, das auch mich sehr beschäftigt, da ich Schicksale von Frauen kenne. Mich empört es, dass Frauen verurteilt werden - es sind die Falschen, auf die mit den Fingern gezeigt wird ...

    Vielen Dank Dir, liebe Astrid, wie Du Deine Portraits gestaltest! Immer wieder freue ich mich darüber - und darauf!
    Auf Wiederlesen! C Stern

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  4. wieder eine Frau die Bahnbrechendes geleistet hat
    und gegen die männliche Überheblichkeit ankämpfen musste
    vergessen zu werden hat sie wahrlich nicht verdient
    ach sie ist wieder all zu früh gestorben
    danke für das Portait
    liebe Grüße
    Rosi

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