Donnerstag, 11. August 2022

Great Women #309: Tabea Blumenschein

Schon ihr Name prädestinierte eigentlich für eine künstlerische Karriere: Tabea Blumenschein hieß nämlich wirklich von Geburt an so. Von ihr erfahren habe ich durch ein Gemälde von Maria Lassnig ( siehe dieser Post ), denn in der Zeit, in der sie eine Rolle in der West-Berliner Szene spielte, war ich mit ganz anderen Dingen beschäftigt...

Maria Lassnig: 
Porträt Ulrike Ottinger und Tabea Blumenschein
(1978)
© Lenbachhaus

"Wer so glüht, wird nicht alt"
Federico Fellini über Tabea Blumenschein

Tabea Blumenschein wird also am 11. August 1952 in Rietheim/ Landkreis Tuttlingen in eine Familie aus dem Banat ausgesiedelter Donauschwaben als erstes Kind hineingeboren. 

Bekannt ist, dass sie noch einen jüngeren Bruder, Harald, hat, über ihren Werdegang in Kindheit & Jugend ist sonst nichts in Erfahrung zu bringen. Erst als sie in Konstanz an der Bodensee-Kunstschule im ersten Semester Grafik & Design zu studieren beginnt, tritt Tabea ins Licht der Öffentlichkeit, als sie 1969 die zehn Jahre ältere, aus Konstanz stammende Avantgarde - Künstlerin Ulrike Ottinger in deren Kulturzentrum kennenlernt. 

Als Ulrike 1971 ihren ersten Film - "Laokoon & Söhne" - mit der Fotografin Katharina Sieverding in der Hauptrolle drehen will, schafft es Tabea, die Konkurrentin aus dem Feld zu schlagen, und Ulrike lässt sich schließlich darauf ein:




"... daraus wurde etwas ganz Erstaunliches. Wir haben uns dann angefreundet und später auch eine Beziehung begonnen. Es war ein unglaublich tolles Zusammenspiel. Tabea war einfach bei allem enthusiastisch dabei." ( Quelle hier )

Als Ulrike Ottinger 1973 nach Berlin geht, fragt sie die Freundin, ob sie nicht nachkommen wolle, die Kunsthochschule sei doch besser als die in Konstanz. Tabea besucht ein einziges Mal die Kunstakademie, weil sie bei Karl Horst Hödicke zu studieren gedenkt. Aber sie verursacht einen derartigen Aufstand, dass sie nie wieder hingeht.

"Sie war eine ungewöhnlich schöne Frau, eine Erscheinung, sie hatte eine unglaubliche Präsenz", wird Ulrike Ottinger später sagen. Auch wenn sie keine Schauspielerin im üblichen Sinne ist und eine helle schwäbische Stimme hat, die eher etwas Ländliches, Deftiges rüberbringt und so gar nicht zu ihrer mondänen Erscheinung passt, filmt die Ottinger mit ihr. Die Stummfilmsituation reizt die Filmemacherin.

"Die Betörung der blauen Matrosen"
(1975)
In ihrer gemeinsamen Wohnung, einer Beletage in der Erdmannstraße 12 in Schöneberg, experimentieren die beiden Frauen in ihren "Nachtsessions" mit allerlei übergebliebenen Accessoires der Berliner Textilindustrie vor dem Krieg. Tabea näht die Kostüme dann, die sie vorher drapiert haben, und Ulrike fotografiert.

In den nächsten sechs Jahren ist sie an allen Projekten der Älteren beteiligt, 1975 in "Die Betörung der blauen Matrosen", u.a. mit Valeska Gert & Rosa von Praunheim, 1978 dann als "Madame X" in dem gleichnamigen Film, einer Koproduktion mit dem ZDF, diesich humoristisch mit dem Piratenfilm-Genre auseinandersetzt. Der Film wird in der Hauptsendezeit von einem großen Publikum gesehen und trifft auf Begeisterung wie Ablehnung. Die Folge ist, dass junge Menschen aus Stadt & Land nach West-Berlin ziehen, weil sie sich von diesem Milieu angezogen fühlen.

Mit Patricia Highsmith
(1978)

Die Beiden gehören nämlich zu der lebendigen neuen Szene in Westberlin, zu der auch die Modemacherin Claudia Skoda, der Künstler Martin Kippenberger, Geschäftsführer der Veranstaltungshalle SO36 in Berlin-Kreuzberg – ein Treffpunkt der Punkszene -, David Bowie und Iggy Pop gehören oder auch die Kölnerin Nico ( siehe auch dieser Post ). 

1978 hat Tabea auch eine kurze Affäre mit der bekannten Krimi-Autorin Patricia Highsmith, die als Jurymitglied zur Berlinale berufen worden ist. Deren Liebe wird von Tabea erwidert, aber in Maßen: Im Mai verbringt das Paar eine sehr glückliche Woche in London. Doch als die fast dreißig Jahre ältere Patricia aus ihrem französischen Domizil um weitere Treffen bittet, grüßt die 26jährige, selbstbewusste Tabea nur freundlich aus Berlin: "Too busy.

Auch das New Yorker City-It-Girl Cookie Mueller berichtet nach ihrem Besuch in West-Berlin: "Ich habe mich in Tabea Blumenschein verliebt, eine Frau, die Berlins prominente Underground-Filmkönigin war."

Tabea ist eine Vorläuferin für die feministische Punkrevolution "Riot Grrrl": sexpositiv und queer, obwohl es diese Begriffe damals noch gar nicht gibt. "Ich mache mich doch nicht hässlich, um Männern zu missfallen, sondern schön, um Frauen zu gefallen", bekennt sie. Sie ist die New-Wave-Version all der wasserstoffblonden Hollywood-Göttinnen, die die Angehörigen der schwulen Subkultur in ihrer Jugend am Fernseher bewundert haben.

Übrigens - für uns heute unvorstellbar - muss in der Subkultur der damaligen Frontstadt an den Türen der Schwulen- und Lesbentreffs noch brav geklingelt werden...

"Bildnid einer Trinkerin"
© Ottinger



Einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wird Tabea Blumenschein durch Ottingers Film "Bildnis einer Trinkerin", der 1979 in die Kinos kommt, dem Jahr, in dem sich die beiden Frauen trennen. 

An der Seite von Nina Hagen und Kurt Raab spielt sie die Hauptrolle der namenlosen "Sie", einer wohlhabenden, eleganten Frau, die sich zusammen mit der "Trinkerin vom Bahnhof Zoo", dem Alkoholismus hingibt. "Sie ist der Fall, der in der Statistik nicht erscheint, weil entweder zu Hause unter Valium gehalten oder unter Verschluss in einer Privatklinik. Die andere ist arm und trinkt sich unbewusst zu Tode. Sie erscheint in der normalen Statistik als Typ der haltlosen Trinkerin", erklärt Ulrike Ottinger die Rolle ( Quelle hier ). Der Film macht Tabea auch endgültig zum Star des deutschen Queer - Cinema.


1980 spielt sie dann eine Nebenrolle in "Taxi zum Klo", dem autobiographisch gefärbten Werk des schwulen Kultregisseurs Frank Ripploh, realisiert aber zwischen 1978 und 1982 auch vier eigene Super 8-Kurzfilme als Produzentin, Regisseurin und teilweise auch Darstellerin: "Die Dollarprinzessin" feiert Premiere im SO 36, präsentiert vom Künstler Martin Kippenberger, der auch für die musikalische Untermalung des Films zuständig ist. Ein Jahr später folgt "Anti – Live – Force", in dem sie wieder als Produzentin, Regisseurin und Darstellerin agiert. Für den schwarz-weißen Kurzfilm "XY – Vorsicht Falle" (1980) engagiert sie u.a. Claudia Skoda als Darstellerin. 1982 spielt sie wieder selbst in "Sportliche Schatten" neben Udo Kier.

Das Multitalent ist auch andernorts als Ausstatterin und Kostümbildnerin aktiv: So ist sie 1981 für das Szenenbild bei Walter Bockmayer und Rolf Bührmanns hochkarätig besetztem Schausteller-Drama "Looping – Der lange Traum vom kurzen Glück" und 1982 für die Kostüme zu deren Milieuballade "Kiez" verantwortlich. "Looping" wird mit vier Deutschen Filmpreisen bedacht, darunter auch für das beste Szenenbild. 

Sie entwirft mit Claudia Skoda Strickmode ( unter anderem das Goldenshowerbondage - Abendkleid )  und zeichnet für die deutsche Ausgabe von Warhols "Intervieweine Modestrecke - "Mode ist Weltgeschichte ohne Politik"-: "einarmige oder -beinige Modelle mit Hakenkreuzgürtel, Hammer- und Sichel-Tattoos und Irokesenhaarschnitt. Übergewichtige Models fuchteln auf ihren Modeentwürfen mit Fleischermessern herum, Männer mit X- und O-Beinen, fehlenden Gliedmaßen", erzählt Wolfgang Müller, heute der Chronist dieser Berliner Jahre. Von der Redaktion wird sie darauf angerufen & gefragt: "Meinst du das ernst?

Ab 1980 wirkt sie bei der Berliner Künstlergruppe "Die tödliche Doris" mit, die von eben diesem Wolfgang Müller zusammen mit Nikolaus Utermöhlen, beides Kunststudenten, als Musikband begründet wird.

"Anfangs vom Schwung des Punk, New Wave und ihrer deutschen Manifestation, der Neuen Deutschen Welle, getragen, löste sich die Gruppe schnell von Kategorien und Bewegungen. Sie prägte stattdessen einen eigenen Stil, nämlich den der „Genialen Dilletanten“, einen Begriff, der auf einen von Wolfgang Müller 1982 veröffentlichten gleichnamigen Band im Merve Verlag zurückging" - so der Eintrag bei Wikipedia.

"Tabea und Doris dürfen doch wohl noch Apache tanzen" heißt die dritte Kassette der Gruppe . Das Cover des Tapes, der Gesang und der Text sind von Tabea Blumenschein. Die Lyrics zum Titel "Privatparty" sind in Blumenscheins Buch "Das Kreuz der Erfahrung" von 1991 nachzulesen und in eine Zeichnung eingewoben. Bis1987 bleibt sie bei der "Tödlichen Doris".

Tabeas Spielraum als Künstlerin ist mit der Zeit immer größer geworden und er weitet sich in verschiedenste Richtungen aus: Illustration, Gesang, Schauspiel, Text, Maske, Kostüm, Regie, Mode, Bilder, Texte und Musik. Sie schafft damit eine ganz spezifische Ästhetik. Im Nachhinein kann man wohl sagen, dass ihre Position aber auch gefährlich geworden ist: provokativ, kompromisslos, eigenwillig, präzise, auch lustig, aber auch mit einem Hang zur Brutalität, spätestens mit ihrem Film "Zagarbata".

1985 lebt Tabea, die im selben Jahr noch mit ihrer Freundin auf dem Titel des "Stern" mit der Headline "Frauen lieben Frauen" zu sehen gewesen ist ( in einem späteren Interview wird sie erklären, sie sei mit der Frau nie zusammen gewesen, es hätte halt Geld gegeben ) mit Freddy, einem stadtbekannten Skinhead zusammen. In dieser Zeit entsteht der Film, in dem u.a. Claudia Skoda und Wolfgang Müller mitspielen – und die "Böhsen Onkelz", die damals als Nazi-Skinhead-Band gelten. Der Film ist ein Desaster, vor allem aber für die Onkelz, auf deren Website bis heute steht, das sei mit Recht "der schlechteste Film, der jemals über Punks und Skinheads gedreht wurde". Wenn Tabea trinkt, wird ihre Faszination für Gewalt unübersehbar. Dass die Onkelz sich auch Jahre später so echauffieren, amüsiert Tabea noch 2014.

In "Dorian Gray im Spiegel der Boulevardpresse"
1986 arbeitet sie noch einmal mit Ulrike Ottinger in dem Film "Dorian Gray im Spiegel der Boulevardpresse" zusammen. Hochkarätig wieder die Besetzung: Veruschka von Lehndorff, Delphine Seyrig, Toyo Tanaka, Irm Hermann, Magdalena Montezuma, Barbara Valentin.

Dann kommt die Wende. "Seit die US- und die französischen Truppen abgezogen sind, gefällt mir Berlin nicht mehr", wird Tabea später sagen. Rückzug, fast von einen Tag auf den anderen. "Der Tod des Partygirls Tabea Blumenschein und die Geburt des Mysteriums Tabea Blumenschein", schreibt dazu Philipp Meinert 2018 an dieser Stelle. Tabea verliert ihre Wohnung in der Erdmannstraße und wohnt einige Jahre in einem Heim für obdachlose Frauen in der Czeminskistraße, schließlich in Adlershof mit aus Bosnien geflohenen Sinti & Roma. Sie ist viel außerhalb Berlins unterwegs, in Köln oder Miami, aber sie kehrt nicht mehr in die Berliner Szene zurück, denn die neue Clubkultur und die neuen lesbischen Kreise sind nicht nun nicht mehr ihre.

Anstatt den wilden Jahren hinterherzutrauern, sucht sie sich eine neue Aufgabe und arbeitet von nun an in der Amerika-Gedenkbibliothek. Und sie zeichnet weiter, wie sie es all die Jahre immer getan hat. 

"... ist inspiriert von Stilmitteln des Surrealismus und der Pop-Art. Zuneigung und Bewunderung sprechen aus den Porträts von Ottinger, die Blumenschein mit Anfang zwanzig anfertigte: farbige, reich mit Engelsköpfen, Vögeln, Blumen und Sternen ornamentierte Bildnisse mit üppiger Lockenfrisur in kleinteiligen Wellen und Mustern. Als Kunststudentin war Blumenschein noch auf der Suche: Sie experimentierte mit Radierung und Federzeichnung, mit Filzstift, farbiger Tusche und Goldpapier und setzte ihre Träume und ihre Liebe in Szene", wird ihr Werk aus Anlass der Ausstellung "ZusammenSpiel" in der Berlinischen Galerie von Uwe Marcus Magnus Rykov beschrieben.

Ihre  Zeichnungen sind die einzige Konstante in ihrem Leben. Tabea schert sich z.B. auch nicht um E-Mail, Social Media oder Internet. Aber sie liebt es, Selfies zu machen, sie auszudrucken, Collagen zu erstellen, um sie als eine Art analoges Instagram an ihre Freunde zu schicken.

Ab 2014 lebt Tabea in einem der Plattenbauten  in der Allee der Kosmonauten in Marzahn am Rande des Berliner Ostens. Glamour und Fantasie verlassen sie auch dort nicht. In der Dokumentation "Glow" über das Schweizer Model Irene Staub/LadyShiva steht sie an ihrem Fenster und schaut nach draußen: "Das ist ein Vorort von Paris, diese riesigen dunklen Regenwolken, diese Hochhäuser und da drüben der Park … Man würde es nicht wissen der ist in Berlin. In Paris konnte man das genauso sehen (lacht). Zumindest denke ich das. Il pleure …"

2019
(CC BY-SA 4.0)
2014 gelingt es dem "Tagesspiegel", sie dort in ihrem Paris aufzutreiben und zu interviewen. Da äußert sie sich auch dazu, wie es um ihr Nachtleben bestellt ist:
"Erst hat es mich schon Nerven gekostet, um elf ins Bett zu gehen. Ich habe mich dran gewöhnt. Manchmal werde ich abends immer noch nervös und will raus, und das geht dann schlecht. Hier an der Tanke gibt es ein paar nette Leute, die nachts auch da sind. Man kennt sich. Ob linksradikal oder rechtsradikal - das ist hier alles gar nicht so radikal, weil die Leute aufeinander angewiesen sind." 

Geld ist ihr bis auf eine gewisse Grundsicherung auch nicht wirklich wichtig. Ruhm genau so wenig. Sie genügt sich auf eine Art selber, spielt viele Spiele nicht mit, die man heutzutage mitspielen müsste, wenn man Talent in Lohn umsetzen will.

2018 trägt sie noch einmal mit 31 Illustrationen von Sextools zur Neuinterpretation der ersten Kassette von "Die Tödliche Doris" in einem Reenactment bei, bestehend aus den Brummgeräuschen von Dildos und Vibratoren. Das "Typische [Doris] - Ding" halt...

Ihr, der Herzleidenden, hat man schon vor der Zeit in Marzahn einen Stent gesetzt. Am 2. März 2020 stirbt sie in ihrer Wohnung. Auf dem Alten St.-Matthäus-Kirchhof in Berlin findet sie am 24. September 2020 dann ihre letzte Ruhestätte. Die Trauerrede schreibt Ulrike Ottinger, vorgetragen wird sie von Elfi Mikesch, einer anderen Kamerafrau & Filmemacherin.

"Ich werde kein Schwarz tragen, weil etwas Schwarzes jetzt einfach zu traurig ist."

Seit Juli dieses Jahres sind ihre Zeichnungen zusammen mit Ulrike Ottingers Fotos in der Berlinischen Galerie in einer Ausstellung zu sehen. Für Blogleser*innen gibt es hier eine Auswahl zu betrachten.




3 Kommentare:

  1. wirklich eine schöne Frau ;)
    aber mir völlig fremd
    auch diese Gruppierungen und sexuellen Ausrichtungen waren mir lange unbekannt
    als mein Mann einmal (wir waren nocht nicht verheiratet) mit mir mit dem Auto am Wiesbadener Straßenstrich vorbei fuhr..ich war damals 16 oder 17 ..
    war ich zutiefst entsetzt
    ich konnte mir nicht vorstellen dass Frauen so etwas freiwillig machen ..

    Sie lebte ihre Neigungen offen und frei und brachte es in ihre Kunst mit ein
    trotzdem starb sie wohl ziemlich arm
    wieder sehr gut recherchiert

    liebe Grüße
    Rosi

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  2. Allein schon der Name. Ihn kannte ich, sie kaum. Was hat sie alles gemacht und was alles gelassen. Keinen Reichtum angehäuft und keine reiche Gönnerin gehabt. Aber wie Du schon schreibst: ...Sie genügt sich auf eine Art selber....
    Eine sehr bemerkenswerte Frau mit einem ganz eigenen Leben - auch im Alter. Ihre Malerei war auch besonders, so bunt und symbolisch.
    Obwohl sie praktisch mein Jahrgang ist, habe ich sie damals kaum wahrgenommen. Aber ihren Namen schon...
    Danke fürs Recherchieren sagt herzlichst,
    Sieglinde

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  3. Diese Zeit der West Berliner Szene hat mich, Jahrgang 1951, damals wohl kaum interessiert. Mit umso mehr Aufmerksamkeit habe ich nun die Lebensgeschichte von Tabea Blumenschein gelesen, von Dir anschaulich präsentiert mit guten Fotos und Links. Danke für diesen Beitrag in Deiner großartigen Great Women Reihe, liebe Astrid. 💚liche Grüße, Margit P.

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