Donnerstag, 20. August 2015

Great women # 32: Nico Päffgen


Vor einem Dreivierteljahr hatte Barbara/barbarabee die Idee, Posts über großartige Frauen zu veröffentlichen. Begeistert bin ich auf diesen Zug aufgesprungen und veröffentliche heute mein 32. Porträt, das eines "Kölsche Mädche", welches so gar nicht ins Klischee passt:


Vor ungefähr zehn Jahren gab es hier in Köln eine Initiative, den Platz vor dem Nordeingang der Rheinhallen, dem Sitz von RTL hier in der Stadt, nach Christa Päffgen zu benennen. Viele Kölner Prominente unterstützen den Vorschlag, vom damaligen  Museumschef Kasper König  hin bis zum ( Lieblings-) Kabarettisten Jürgen Becker. Irene Franken, die geschätzte Stadthistorikerin mit geschultem Blick für vergessene weiblichen Stadtbewohner und die Regisseurin & Dokumentarfilmerin Susanne Ofteringer waren auch dafür.  Der Christa-Päffgen-Platz scheiterte allerdings in der Bezirksvertretung Innenstadt dann an den Stimmen der CDU: Frau Päffgen sei wegen ihres Lebensstils kein tolles Vorbild für die Jugend. ( Wenn ein ausschweifender Lebensstil eine Person als Namenspatron disqualifiziert, dürfte es allerdings auch keine Mozartstraßen geben, oder? )

Ich kannte zwar das Brauhaus Päffgen in der Friesenstraße und - um die Ecke - das Päff, eine Bar im reinsten Sechziger- Jahre Stil. Aber Christa Päffgen?

Ich kannte natürlich auch die Gruppe "Velvet Underground" und deren Sängerin Nico. Und genau hinter der steckte der Mensch Christa Päffgen:




Am 16. Oktober 1938 kommt Christa Päffgen in Köln zur Welt. Ihre Mutter ist die 28jährige Margarete Päffgen, geborene Schulz, ihr Vater Wilhelm Päffgen, das schwarze Schaf der katholischen Kölner Brauereifamilie Päffgen,  die von dieser Liaison nichts wissen will.

Der Vater wird bei Kriegsbeginn als Soldat eingezogen. Die Mutter kehrt zu den Großeltern nach Lübbenau im Spreewald nahe Berlin zurück, wo Nico ihre erste Lebenszeit in der Güterbahnhofstraße verbringt. Angeblich wird die Ehe der Eltern zu diesem Zeitpunkt aufgelöst, und die Mutter muss die Prämie für das erste Kind zurückzahlen, die die Nazis damals auslobten. Über den weiteren Verbleib des Vaters finden sich verschiedene Versionen: Manchmal heißt es, er sei gefallen, durch den eigenen Kommandeur erschossen, nachdem er durch einen Kopfschuss verletzt worden ist. Ein anderes Mal ist er im Konzentrationslager umgekommen,  eine dritte Version besagt, er sei nach Kriegsende einfach nicht mehr zu seiner Familie zurückgekehrt -  über Nico gibt es immer mindestens zwei Geschichten!

1942
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Fakt ist, dass Nico im zerbombten Nachkriegs - Berlin vaterlos aufwächst, und ihre Mutter als Schneiderin und Verkäuferin für Damenmode im Berliner KaDeWe arbeitet. Dass die zu Depressionen neigt & Suizidabsichten äußert, ist bei einer solchen Lebenslage zu dieser Zeit im Nachkriegsdeutschland eigentlich nicht verwunderlich. Dass sich das Kind Christa immer wieder erträumt, die Eltern kämen wieder zusammen, wo sie doch so ineinander verliebt und so ein schönes Paar waren, ist sicher auch nichts Besonderes in dieser fürchterlichen Zeit und es mag so bei vielen Kriegskindern der Fall gewesen sein. Nicos lebenslange Suche nach einer Phantomfamilie ist sicher dadurch erklärbar. Viele, die sie später kennenlernen, haben den Eindruck, dass sie für immer in ihrer Zeit in den Ruinen Berlins verwurzelt geblieben ist.

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Im Nachhinein ist es allerdings immer leicht, die unheilvollen Zeichen im Lebenslauf zu entdecken...

Doch zuerst wächst da im Berlin der Nachkriegsjahre ein echtes deutsches Fräuleinwunder heran, dass auch prompt 1953, mit 15 Jahren, dem Fotografen Herbert Tobias auffällt. Da arbeitet Nico auch als Verkäuferin im KaDeWe und hilft bei Modenschauen als Vorführdame aus - bei ihrer Größe und ihrem attraktiven Aussehen kein Wunder!

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Nach Aufnahmen für Modestrecken der ersten deutschen Modemagazine und für Werbeprospekte, holt sie Heinz Oestergaard ( "der Lagerfeld der Nachkriegsjahre" ) 1955 zu den Schauen nach Paris. Als Christa Päffgen kann man da nicht auftreten, und so legt sie sich den Künstlernamen "Nico" zu.

Links & Mitte: 1956, rechts: 1960



























"Mein Gemüt nennt sich Christa, mein Leben ist Nico, Christa hat Nico gemacht", antwortet sie einmal in einem Interview. Als Federico Fellini ihr 1959 eine Rolle als Nico in seinem Film "La dolce Vita" gibt und sie bittet, sie sollte das Model Nico spielen, erwidert sie, sie spiele schon Nico, sie könne das kein zweites Mal tun, das eine dem anderen aufsetzen:




Weshalb der Name "Nico"? Auch da gibt es mehrere Geschichten, nehmen wir einfach mal diese: Nico, so heißt der Filmemacher Papatakis mit Vornamen, in den der Fotograf Herbert Tobias, ihr Entdecker, einmal verliebt war. Später lernt Nico ihn selbst kennen und wird seine Freundin in Paris. 

Ende der 1950er Jahre ist Nico eine der erfolgreichsten in der Modeszene. Aber die "Alpenfrische" ihres Aussehens ist mit Amphetaminen erkauft. "Essen ist niemals leicht, wenn du ein Model bist. Du bist hungrig, fürchtest aber um deine Figur... Manchmal empfand ich das als den härtesten Teil meiner Arbeit", meint sie dazu. ( Quelle hier )

In Paris arbeitet sie ausschließlich mit Fotografen für die Haute Couture oder Prêt-à-porter - Kollektionen oder für Reklame für Seife oder Parfüms. Sie verdient monatlich 10.000 Francs netto ( was heute ungefähr 1600 Euro entsprechen würde, damals aber sehr viel mehr wert war ), erscheint auf den Titeln von "Elle" & "Vogue" und anderen Modemagazinen, pendelt zwischen Paris, Rom und London.

1961 bzw. 1963
Die Mutterrolle, die sie auf dem "Elle" - Titel spielt, hat sie 1962 tatsächlich übernommen, als sie ihren Sohn Christian Aaron Päffgen zur Welt bringt. Sein Vater ist Alain Delon, damals mit Romy Schneider verbandelt. Kennengelernt hatten sie sich bei Dreharbeiten zu "Nur die Sonne war Zeuge". Delon bestreitet die Vaterschaft bis heute, doch seine eigene Mutter übernimmt das Kind & adoptiert es später, als Nico selbst und ihre Mutter mit dem Aufziehen des Kindes überfordert sind. 

Ihre Mutter Grete hat Nico 1961 auf Ibiza untergebracht, unterstützt sie materiell, kann aber nichts gegen ihre Nervosität & Paranoia tun. Andere Quellen sprechen bei der Mutter von Morbus Parkinson - auch hier wieder die typischen zwei Geschichten. Nico selbst konsumiert inzwischen Speed und Valium.

Nico mit "Ari"
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1966 wird Nico zum „Popgirl '66“  gewählt und lernt in New York Andy Warhol kennen, der auf der Suche nach einer neuen Muse ist und Nico mit der Band "The Velvet Underground" zusammenbringt.

"Die Deutsche mit dem Hypnoseblick tauchte in New York auf, „als wäre sie aus Walhalla gekommen“ – so umschrieb es Warhols Hausregisseur Paul Morrissey, der Nico 1966 in dem Film „Chelsea Girls“ in Szene setzte. "Wer weiß, ob die Band Velvet Underground je außerhalb von Warhols Factory bekannt geworden wäre ohne Nicos somnambulen Gesang in Songs wie „All Tomorrow’s Parties“ – ohne diese Altstimme, die nach einer viel zu langsam abgespielten Schallplatte klingt und deren germanischer Einschlag an deutsche Schurken in Hollywoodfilmen erinnert", schreibt Andreas Rosenfelder hier.



( Ausschnitt aus dem Film "The Chelsea Girls" von Andy Warhol, "Nico in the Kitchen" (s/w, rechts, mit Nico, Eric Emerson und Ari, dem Sohn von Nico mit Alain Delon), "Pope Ondine and Ingrid" (s/w, links, mit Ondine (Robert Olivo) und Ingrid Superstar) )


Lou Reed soll wenig begeistert gewesen sein von der neuen Frontfrau, trotz kurzer Liebschaft. Sie sieht sich als Sängerin und nicht als bloßes schönes Aushängeschild, nicht als "das schönste Mädchen der Welt". Später urteilt sie über die Zeit mit Warhol: "... dass ich ein Kind war, das eine Frau spielte und mein Leben am besten lief, als ich einen Jungen traf, der eine Frau spielte." ( Quelle hier )


Mit Lou Reed
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Ausgebootet von Lou Reed, startet Nico eine Solokarriere als Sängerin mit John Cale als Produzent, einem weiteren Mitglied der Band, der sie protegiert. Als Solokünstlerin erfindet sich Nico völlig neu: Sie ist nicht mehr die glatte Plastikschönheit von einst, sondern die Lebenserfahrene, voller unendlicher Traurigkeit.

Vielleicht ist es "Nicos heftige und von LSD-Trips durchstrahlte Liebschaft mit Jim Morrison, die in den späten 60er-Jahren ihre morbide Lebensphase, ja fast schon ihr Spätwerk einläutete – jedenfalls las Nico plötzlich Hermann Hesse, färbte sich die Haare mit Henna und trug nur noch schwarze Klamotten", so Andreas Rosenfelder.

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1968 entsteht mit John Cale das Album "Marble Index", das heute zu den Meilensteinen der Musikgeschichte zählt und Musikrichtungen wie Dark Wave, Gothic und Punk, aber auch Ambient vorgreift bzw. einläutet:



Nicos eigene Drogenprobleme spitzen sich immer mehr zu, seit sie durch ihren neuen Lebensgefährten, den französischen Filmemacher Philippe Garrel, mit Heroin in Kontakt gekommen ist. 
"Orientierungslos irrlichterte Nico im folgenden Jahrzehnt zwischen Berlin, Paris, Ibiza und New York. Sie setzte sich drei Schüsse pro Tag, ließ ihr Haar verfilzen und vegetierte in abgedunkelten Hotelzimmern", beschreibt Andreas Rosenfelder diese Lebensphase der Nico Päffgen.

1970 stirbt die Mutter, die Beziehung zu Garrel besteht noch bis 1979, mit Lutz Ulbrich, einem Berliner Gitarristen & Keyboarder, teilt sie 1975 bis 1979 Bett, Spritzen sowie einen alten Daimler Benz. Er begleitet sie als Musiker bei Konzerten. 

Aber Nico zerstört nicht nur sich selbst: Als ihr Sohn volljährig wird und die wohl wissende Obhut seiner französischen Großmutter verlassen kann, macht sie ihn mit Heroin bekannt. Nachdem Ari nach einer Überdosis auf der Intensivstation gelandet ist, nimmt sie die Geräusche seiner  Herz-Lungen-Maschine auf Tonband auf, um sie in einem Song zu verwenden.

1984 noch einmal ein letztes Album, wieder mit John Cale, ab 1985 die Teilnahme an einem Methadonprogramm.

1987
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Und noch einmal der Pophistoriker Andreas Rosenfelder:

"Ikonen, so will es ein alter Volksglaube, besitzen wundertätige Kräfte: Sie heilen jene Gläubigen, die sie anfassen. Nico ähnelt viel eher einem verwunschenen Spiegel – wer ihn berührt, taucht in eine Welt des Schattens und der Verzweiflung ein. Und während die Strahlkraft von Heiligenbildern nie erlischt, hat Nico planvoll und mit großem Erfolg daran gearbeitet, die eigene Schönheit auszulöschen. Im Lauf der Jahrzehnte verwandelte sich der schlanke, blonde Engel wie in einem bösen Märchen in sein exaktes Gegenteil: Nico starb mit von Methadon und Alkohol aufgedunsenem Gesicht und mit pechschwarz gefärbtem Haar, sie war 49 – und eine Greisin."

Das Ende ist schnell erzählt:

Am 18. Juli 1988 stürzt sie auf Ibiza vom Fahrrad und stirbt an einer zu spät erkannten Gehirnblutung am selben Tag im Krankenhaus. Sie wird auf dem Friedhof Grunewald - Forst im Grab ihrer Mutter zur letzten Ruhe gebettet:

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Woher nur aber dieser immense Drang nach Selbstzerstörung?

In den letzten Jahren hatte Nico einen Manager, den Engländer Alan Wise, der sich erinnert, dass Nico zuletzt immer mehr um ihre alten Kriegserinnerungen kreiste: "Es war auch ihre Art, Sorry zu sagen oder ihr Verhalten zu entschuldigen. Sie hatte in schrecklichen Zeiten viel mitgemacht... Ihre Stories des Jetzt und der Vergangenheit hatten für sie ein- und denselben Wert. Bald konnte sie nicht mehr zwischen dem, was geschah, was sie künftig befürchtete, und dem was geschehen war unterscheiden." ( Quelle hier )

Ich selbst neige auch dazu, in Nicos Erfahrungen als Kriegskind die Wurzeln für ihr autodestruktives Verhalten zu sehen...


Kommentare:

  1. Eine Lebensgeschichte, die mir unglaublich viel Gänsehaut bereitet. Ich bin gerade erfüllt von neuen Eindrücken - dafür danke ich dir. Und auch für dein Statement bezüglich Christas Disqualifizierung als Namenspatronin, da pflichte ich dir vollends bei.

    Herzlichen Dank für diesen beeindruckenden Post (mal wieder).

    Sei von Herzen lieb gegrüßt,
    Kirstin

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  2. ...was für eine Lebensgeschichte, liebe Astrid,
    die du da wieder so gut lesbar zusammen gefasst hast...der Name war mir kein Begriff, aber ist wohl auch in meinem jugendlichen Umfeld nicht aufgetaucht...
    bewundernswert, wie intensiv du dich mit den Frauen beschäftigst und ihr Leben in eine gut lesbare Kurzfassung bringst...

    wünsche dir einen guten Tag,
    lieber Gruß Birgitt

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  3. Atemlos gelesen bis zum letzten Satz.
    Natürlich kannte ich Nico als Sängerin und Velvet Underground sowieso - hatte ich in den 80igern auch so eine "schwarze Phase" - allerdings rein äußerlich.
    Aber das ganze pralle Leben von Nico hatte ich so geballt noch nie vor Augen.
    Ein toller Beitrag.
    Meiner Meinung nach gab und gibt es so einen ähnlichen Typus Mensch ja gerade im künstlerischen Bereich gar nicht so selten, mir fallen gerade Janis Joplin oder Amy Winehouse dazu ein.
    Liebe Grüße

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  4. Ein Leben wie ein Bild ihrer Zeit.
    Du hast es wieder geschafft, mich mit deinem Beitrag in den Bann zu ziehen. Lieben Dank und viele Grüße
    Andrea

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  5. Puh, was für eine Geschichte....ich kannte sie nicht......muß mir gleich noch mal in Ruhe alle Fotos ansehen.....
    Lieben Gruß
    Gisi

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  6. Sie war mir auch überhaupt nicht bekannt..., meine Güte, was für eine Lebensgeschichte, und wie sehr doch Wurzeln prägen und zu Schicksal werden können, und dann doch auch ihre arbeit, ihre leistung, puh, muss ich da auch sagen. Lieben Gruß Ghislana

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  7. Ich habe noch nie von ihr gehört. Was für eine traurige Lebensgeschichte.

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  8. Liebe Astrid,
    ich bin ein bisserl verblüfft, dass mir diese Frau und ihr Name bislang nichts sagte - zumindest im Zusammenhang mit der Delon-Schneider-Laison (über die ich einiges gelesen, aber nie den Namen Nico oder Christa Päffgen dabei erwähnt fand) oder mit ihrer eigenen Jim-Morrison-Verbindung. Ich bin mir übrigens nicht sicher, ob ihr Selbstzerstörungstrieb in der Kriegsgeschichte wurzelt. Zum einen dürfte ja ihre Mutter schon Probleme gehabt haben, zum anderen lässt sich gerade bei wunderschönen Menschen oft das Gefühl innerer Leere beobachten - bzw. von Schwermut, die das Vakuum ausfüllt. Romy Schneider war ja auch so ein Mensch, auf ihre Weise eben, Marilyn Monroe ebenfalls, und manch ein Model, das sich auf Stars wie z.B. Eric Clapton oer Morrison etc. einließ, landete ebenfalls in der Drogenhölle... Schönheit macht jedenfalls nicht glücklich, so wie Talent oder finanzieller Reichtum nicht glücklich macht... Meiner Erfahrung nach muss man sich zum Glücklichsein ENTSCHEIDEN. Klug gesagt übrigens, dass es auch keine Mozartstraße geben dürfte,wenn Ausschweifigkeit ein Ausschlusskriterium ist ;o))
    Herzliche Rostrosengrüße von der Traude
    http://rostrose.blogspot.co.at/2015/08/irland-reisebericht-glendalough-und.html

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    1. Liebe Traude, da sprichst du einen wichtigen Gesichtspunkt an, den Zusammenhang zwischen äußerer Schönheit und innerer Leere. Leider ist es aber auch so, dass so schöne Kinder häufig Opfer erwachsener Übergriffe werden, die ein sehr angeschlagenes Selbstwertgefühl nach sich ziehen. Bei Nico finden sich durchaus Hinweise darauf, bei MM war es so und bei einer weiteren Frau aus meiner Reihe - Lee Miller - ist das sogar öffentlich geworden. Das sind alles Faktoren, die einen Menschen dazu bringen, nicht gut mit sich umzugehen.
      Die Kriegskinderproblematik ist oft in meinem Fokus, weil ich mit ihr tagtäglich zu schaffen habe...
      GLG

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  9. Pfiffigen kenne ich aus Köln, klar. Aber Nico Pfäffgen gar nicht. Vielleicht weil sie nicht meine Generation ist?
    Aber Romy Schneider und Alain sind bekannt, sicher, und es ist interessant, wie ein Mädchen aus Kölle mit ihnen in Verbindung steht.
    Eine wunderhübsche Frau auf Deinen Bildern.
    Danke Dir fürs Vorstellen, gute Nacht und liebe Grüße
    Nicole

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  10. puh, was für eine geschichte! ich habe sie atemlos gelesen und hab um sie getrauert. so ein schönes menschenkind, das von so vielem zerstört wurde.
    toll, deine recherchearbeit - ich wusste ganz vieles vorher nicht!
    lg, mano

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  11. Liebe Astrid,
    danke für die gut lesbare Biografie von Nico, wieder eine Frau über die ich nur ganz wenig wußte. So eine erfolgreiche und hübsche Frau, die so unglücklich gewesen gewesen sein muß. Mir lief beim Lesen eine Gänsehaut über den Rücken, besonders wie ich las, dass sie ihren Sohn auf Heroin gebracht hat.

    herzlich Judika

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