Samstag, 22. Januar 2022

Meine 3. Kalenderwoche 2022


"Soweit das Verhalten des Einzelnen andere in Mitleidenschaft zieht, 
ist die Person der Gesellschaft verantwortlich, 
und nicht mehr nur sich selbst gegenüber.
.....
Die Domäne der Eigenverantwortung ist verlassen, 
wenn jemand sich selbst nicht schützt, 
... ohne zugleich die Gemeinschaft aus ihrer Verantwortung 
für Solidarleistungen zu entlassen. 
Thomas Beschorner, Wirtschaftsethiker

"Aber wenn sie keine Nazis sein wollen, 
warum fühlen sie sich dann angesprochen?"
Marie-Louise  Rohm, Medizinstudentin in Dresden

"Was könnte das Argument sein, 
dass ich einem Menschen nach dem Leben trachte, 
nur weil er öffentlich vorschlägt, sich im eigenen Interesse und 
im Interesse der Gesellschaft impfen zu lassen?"
Karl Lauterbach

"Mein moralischer Kompass hat ein Burnout. 
Und ich weiss ehrlich nicht, 
wie ich das richten soll."
Netzfund

























Kuriositäten mit einem Hauch Dekadenz begegnen einem, wenn man sich so in den Großstadtstraßen die Beine vertritt. Das Kopfschütteln und Herziehen über die Mitmenschen heutzutage im Blog erspar ich mir, Echauffieren können sich da andere Bloggerinnen an- & ausdauernder.




Die Schwester und ihre Tochter haben mir zum Geburtstag einen "Freßkorb" mit lauter griechischen Spezialitäten zusammengestellt. Mit einem Teil davon habe ich uns zu Beginn der Woche beköstigt. Besonders die griechischen Nüdelchen - Κριθαράκη - haben Erinnerungen geweckt. Ouzo trinken wir allerdings nicht: Der schmeckt mit unserem Wasser verdünnt einfach nicht.










Leider nehmen die Infektionen rund um uns herum immer mehr zu, Testen ist also immer wieder angesagt. In dieser Woche hat das dann dazu geführt, dass niemand mehr unsere häusliche Klause betreten hat, kein Entlastungspfleger, keine Physiotherapeutin, niemand.




Genutzt haben wir die Zeit dann für intensive Körper- & Wohnungspflegeaktionen und für Dankespost. Aber Einsamkeitsgefühle lassen sich nicht leugnen, zumal die Vorwoche mit den vielen Besuchern demonstriert hat, wie gut es einem tut, andere Menschen zu treffen.




Therapeutisch gewirkt haben die wenigen Stunden mit blauem Himmel und Sonnenschein ( laut Kölner Wetterstation fast ein Drittel weniger als sonst üblich in dieser Jahreszeit ), z.B. am Donnerstagvormittag, aber auch die Beschäftigung mit der eigenen Vergangenheit als Paar: Die Schächtelchen gehören zu einem "Werk", das ich anläßlich unserer damals 25jährigen Partnerschaft dem Herrn K. geschenkt habe. Im Innern ist ein Zettelchen mit einem Begriff, der in meinen Augen das jeweilige Jahr charakterisiert. Den Inhalt haben wir uns angeschaut und dafür den Plexikasten aufgeschraubt.




Endlich haben auch am Donnerstag die von den Enkelinnen für mich gebastelten Dekoringe ihren endgültigen Platz gefunden. Nachmittags schickten sie mir dann ein Foto nach dem Schneesturm in M. So ein Wetterchen wäre mir momentan auch willkommen!




Geburtstagspost ist auch immer noch in dieser Woche angekommen, u.a. auch von Blogleserinnen wie Thea und Mareile ( die sich auf Instagram tummeln ). Thea hat mir ein witziges Buch geschickt, welches ich noch genauer vorstellen werde, und Mareile neben ihrer Karte den Erstabzug eines Holzschnittes, den sie gemacht hat ( rechts oben ). Der braucht noch einen passenden Rahmen, um in der "Freundschafts"- Galerie in der Küche seinen Platz zu finden.

Kaum hatte ich diesen Post fertig, steckte im Briefschlitz ( ja, die Briefpost kommt inzwischen meist um 17 Uhr ) noch weitere Geburtstagspost, diesmal von Nina. Sie hat mir, bestempelt mit ihren sagenhaften Natur-Stempeln, aus einem Taschentuch ein Bienenwachstuch gemacht. Sehr praktisch, denn die finden inzwischen auch bei mir immer öfter Verwendung, da kann frau also nicht genug von haben!

Euch dreien danke ich von Herzen, dass ihr mich aus Anlass meines Geburtstages so nett bedacht habt!


Erkenntnis der Woche: Die andauernde, unbefriedigend gelöste Pandemielage, die absolute Isolation in dieser Woche, die große Beanspruchung durch die häusliche Situation, der fehlende Sonnenschein und dazu dann die Lektüre von Telegram, Twitter und manchen Blogs lässt einen innerlich häßlich werden, unzufrieden und böse. Seinen spontanen Impulsen sollte frau dann doch nicht nachgeben und den fraglichen social media in Zukunft wieder so wenig Zeit wie möglich opfern.

Musikalische (Wieder-) Entdeckung der Woche: Philip Glass Musik zum Film"Powaqqatsi"; hatte was von einer Tour in die Vergangenheit, als wir noch gereist sind. Wir haben dieser Filmmusik oft abends zur Entspannung gelauscht, leider für euch nur bei YouTube selbst anzuhören.

Rezept der Woche: pappardelle con salsa all'arancia e lattuga di agnello - nach so viel Kocherei auf Italienisch selbst erdacht. Mmmh, lecker!

Ärgernis der Woche: Während in Australien mit 50,7°C fast unbemerkt die jemals höchste auf der Südhalbkugel gemessene Temperatur herrschte, überschlugen sich die Medien mit Meldungen über diesen Tennisspieler, dem die Einreise zu einem Turnier verweigert worden ist. Der hat als Ungeimpfter Dokumente gefälscht, in Einreiseformularen gelogen, sich mit positivem PCR-Test mit Kindern getroffen Wie kann man davon so ein Aufhebens machen, er hat doch gar keine Quellenangaben in seinem Buch vergessen!

Zum ersten Fakt sag ich wie Noam Chomsky in diesem Interview:
"... ein intelligenter Außerirdischer würde [in uns Menschen; Erg.d.mich] eine Spezies sehen, die zwar ihre intellektuellen Fähigkeiten entwickelt hat, aber es gleichzeitig versäumte, ihre moralischen Fähigkeiten richtig auszubilden. Eine Spezies, die auf einen Abgrund zurast, obwohl sie genau weiß, was sie tut. Im Grunde ist ihr das aber egal."

Wochenfreude: die karg bemessenen Stunden, in denen die Sonne sich dann doch mal gezeigt hat.
 







Verlinkt mit dem Samstagsplausch bei Andrea Karminrot und dem Winterglück der Gartenwonne sowie bei "Im Fokus" von Yvonne

23 Kommentare:

  1. ach Astrid..
    lass dich mal virtuell drücken
    ja.. es ist keine schöne Situation im Moment..
    ich hoffe die Omikronwelle rauscht schnell durch und es kommt nicht noch etwas Schlimmeres nach
    die Tochterfamilie ist bis auf den Papa infiziert..
    meine Tochter hat es zuletzt erwischt
    3 negative Schnelltest aber der PCR war positiv
    sie hatte noch keine Boosterimpung und es geht ihr nicht so gut
    aber heute gibt es Grund zur Freude.. mein Vater feiert seinen 102. Geburtstag
    und wir lassen ihn zum Kaffetrinken holen
    das Zitat von Lauterbach ist leider sehr wahr..
    sie schlagen beschimpfen und bedrohen Menschen die es gut mit ihnen meinen
    verkehrte Welt
    würden sie die rettende Hand ausschlagen wenn sie am Ertrinken wären?
    Twitter habe ich zum Glück nicht und Telegram nur für privaten Chat

    wie schön dass dich noch liebe Post erreicht hat
    und auch die Ringe von den Enkelinnen machen sicher gute Laune

    ich wünsche euch ein schönes Wochenende
    und eine sonnigere neue Woche ;)

    Rosi

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  2. Liebe Astrid,

    viel Hoffnungsvolles gibt es in der Tat nicht zu berichten.
    Aber: Mein Mann hatte letzte Woche wenigstens seine Boosterimpfung bekommen.

    Sich zuviel in sozialen Netz - oder (Un-)netzwerken zu tummeln, zieht einen runter. He, Unnetzwerk gefällt mir. :-)

    Ich kann noch ein paar Aufreger beisteuern;

    der "Gedächtnisverlust" des ehemaligen Papstes-,

    das sich aus-der-Verantwortung-stehlen-wollen in Bezug auf die Flutkatastrophe im Ahrgebiet,

    das reicht erstmal.

    Ein trüber Januar mit vielen dunklen Gedanken.

    Ein kleiner Lichtblick:

    - Sockengeschenk einer Freundin mit der Aufschrift "coole Socke",
    - ein riesengroßer Blumenstrauß per Post von einer Freundin
    - und ein Treffen zum Kaffee mit einer Ex-Kollegin.
    So schön und gut-tuend.

    Früher gab es viel mehr solcher Momente.

    Ich kann das Testergebnis nicht richtig deuten, ist einer von euch positiv getestet? Wenn dem so ist, alles Gute und gute Besserung, Kopf hoch.

    Viele Grüße
    Claudia

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    1. Nein, bisher sind alle Schnelltests negativ ,und wir haben auch keine Symptome. Bei kalten Füßen nur das bekannte Kratzen im Hals, dem mit bewährten Mitteln entgegengewirkt werden kann. Das kenn ich seit 60 Jahren, als ich in die Köln-Bonner-Bucht gezogen bin. Schlechte Luft hier, zu viel Feinstaub.
      GLG

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  3. Sehr gruselig, wie recht Noam Chomsky hat!
    Gerade habe ich im Radio gehört, wie die Schweiz ihre Corona-Schutzmaßnahmen nun abzubauen gedenkt, da lese ich in der Zeitung und auch bei Dir, wie die Infektionen gerade überhand nehmen. Da würde man gerne hin und wieder ein Gläschen Ouzo unverdünnt nehmen.
    Wie schön, dass Euch wenigstens neben schönen Erinnerungen, feinen Geschenken, bunten Blumen, lieben Gedanken und schneereichen Bildern auch noch blauer Himmel und Sonnenstrahlen erreichen und verwöhnen.
    Liebe Grüße
    Andrea

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  4. Ich versteh den Kompass vieler Menschen auch nicht mehr, aber um mich herum sind Gott sei Dank eigentlich nur noch welche auf guten Wegen. Zurückgezogen haben wir uns auch gerade sehr. Aber doch noch ganz anders als bei Euch (notgedrungen), ich hoffe sehr, dass gerade diese Lage mit Omikron sich bessert, aber ich fürchte, es dauert, nicht sehr aufbauend, ich weiß... Sorry
    Schön, dass die Post zuverlässig geliefert hat und Du es nutzen kannst. Ich liebe diese Tücher, für Käse spitze
    Schönes Wochenende, trotz grau in grau und liebe Grüße
    Nina

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  5. Unglaublich welchen Hype dieser Tennismensch erhielt! Das ist für mich ebenso unverständlich, wie die politischen Manöver des Blonden jenseits des kleinen Teichs. Wenn ich meine Kraft nicht für anderes nötiger hätte, würde ich eine gute Portion Zorn loslassen.
    Wunderhübsch sind die Dekoringe der Enkelinnen!
    Viele liebe Grüße,
    Karin

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  6. Tja meine liebe Namenskollegin, was soll ich sagen: mich hat es auch erwischt. Anfang der Woche grippeähnliche Symptome und seit gestern einen positiven PCR-Test. 3 Impfungen, immer Maske getragen, vorsichtig gewesen und trotzdem. Tja, so ist es nun mal. Dank Home-Office darf man ja trotzdem arbeiten - sofern die Schniefnase und der Husten es zulassen.
    Passt gut auf euch auf.

    Herzliche Grüße aus der Quarantäne
    Astrid rechtsrheinisch

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  7. Liebe Astrid, heute erreichte mich DEINE Karte! Du kannst Dir meine Freude kaum vorstellen...sie war ein buntes "highlight" bei dunkelgrauem fiesen Niederrheinwetter! Ganz liebevolles DANKE!!!!! liebe Grüße an den Herrn K. und Dich!!! Mareile

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    1. Ui, das ging aber flott, der Kasten wurde gestern erst um 16 Uhr geleert! Aber der Niederrhein ist zum Glück nicht weit entfernt!
      GLG

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  8. Die Prioritäten sind gnadenlos verschoben. Erst gestern dachte ich, die Nachrichten sind auch nicht mehr objektiv. Der Vulkanausbruch bei Tonga wurde auch totgeschwiegen.
    Es kann einsam sein zu Hause. Auch wenn man immerhin zu zweit ist. Wir testen es gerade wieder aus, wie gut wir harmonisieren.
    Liebe Grüße
    Andrea

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  9. Eine unschöne Zeit, aber man muss das Beste daraus machen. Ich wünsche Dir nachträglich noch alles Liebe zum Geburtstag und ein gesundes und trotz aller Widrigkeiten SCHÖNES Jahr 2022!

    Herzliche Grüße
    Monika

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  10. Liebe Astrid,
    ich beschäftige mich gar nicht mit solchen Themen bei Twitter, Telegram und Co. Ich musste schon vor Jahren, auch ganz ohne Corona, denn es gab anderen Themen, feststellen, dass mir das gar nicht bekommt. Alleine schon die wüsten Beschimpfungen, die ich einmal bei Twitter gelesen habe, das Thema habe ich vergessen, haben mir schon gereicht. Da ist es mir dann auch egal, ob jemand Recht hat, das ist einfach kein Umgangston. Twitter nutze ich zwar noch, aber nur, wenn es um den Garten oder andere schöne Themen geht.
    Ich wünsche Dir noch ein schönes Wochenende.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

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  11. Welch ein Gegensatz zu letzter Woche. Ich kann es so gut verstehen, dass die Stimmung grade nicht so hell ist bei Euch. Aber wenigstens sind die Tests negativ, auch wenn das verdreht Welt ist: Positiv wäre wirklich negativ!!
    Bei uns ist es auch grau in grau. Dafür kam heute bunte, liebe Post vom Rhein! Vielen lieben Dank. Wir haben uns sehr darüber gefreut - wie immer hast du es ganz toll gestaltet! Da kann man nochmals gedanklich mitfeiern. <3<3<3
    Ach, und die Wandkränze der Enkelinnen sind zu schön!!
    Komm gut übers Wochenende und nächste Woche hoffentlich wieder mehr unter die Leute, wenn irgend möglich.

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  12. Liebe Astrid,

    du hattest Geburtstag, wie ich lese. Den habe ich leider versemmelt. Aber ich gratuliere dir noch ganz herzlich nachträglich und wünsche dir für dein neues Lebensjahr nur das Allerbeste, vor allen Dingen Gesundheit, das gilt auch für Herrn K.
    Behalte weiter deinen Frohsinn und lass dich nicht herunterziehen von Querulanten.
    Wie ich sehe, hattet ihr doch immer wieder mal Sonne. Sie tut der Seele in diesen sonst wieder trüben Corona-Zeiten gut.
    Nicht schön, dass ihr keine Unterstützung bekamt seitens der Pfleger und Physiotherapeuten.
    Die Schächtelchen mit den versteckten Zettelchen hinter den Jahreszahlen sind eine wundervolle Idee zu diesem Jubiläum gewesen und bestimmt war es jetzt spannend für euch nachzulesen, was jedes Jahr prägte.

    Fein, dass die Dekoringe der Enkelkinder ihren Platz gefunden haben und ihr euch an diesen erfreuen könnt.

    Liebe Grüße und ich wünsche dir/euch trotz Widrigkeiten ein schönes Wochenende
    Christa

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  13. Liebe Astrid,
    die Dekoringe der Enkelinnen sind allerliebst!! Ja, das graue Wetter drückt noch ein bisschen mehr auf die trübe Stimmung. Ich verstehe, dass es für euch schmerzlich ist, wenn ihr keinerlei Besucher mehr habt - nicht mal die Therapeutin... Schön dagegen, dass deine Geburtstagsfreude noch immer anhält und du weiterhin schöne Post bekommst.
    Alles Liebe und bleibt weiterhin gesund!
    Ingrid

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  14. Die Sonne muss man im Moment wirklich suchen liebe Astrid,
    und wenn sie dann mal für ein paar Minuten kommt, einfach nur genießen.
    Heute war sie gar nicht zu sehen.
    Das ist für mich gar nicht schön.
    Schön dagegen war die Dankeswort heute, tolle Idee, vielen Dank.
    Nun macht es Euch kuschelig und halt den Kopf oben,
    lieben Gruß
    Nicole

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  15. Liebe Astrid, die Dekoringe der Enkelinnen gefallen mir besonders gut. Ich denke, der Platz ist gut gewählt. Weder telegram noch twitter interessieren mich. Sie verdienen keine Aufmerksamkeit. Schau auf alle schönen Seiten!
    LG
    Magdalena

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  16. Liebe Astrid,
    nachträglich noch herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag. Was du schreibst, kann ich nachempfinden. Alle Alleinlebende bin ich noch mehr isoliert. Bei Facebook werfe ich Kontakte, die mir quer kommen, gnadenlos aus der Kontaktliste. Deshalb bleibe ich wahrscheinlich von vielen Beiträgen verschont, die mir nicht gefallen würden. Das ist zwar eine Filterblase, aber die kann ich verkraften. :-D Sehr schön finde ich euer Jahresarchiv mit dem Wort, das das jeweilige Jahr kennzeichnet. Was für eine schöne Idee. So müssen wir den Blick nach dem Licht lenken. Es gibt immer auch Schönes zu entdecken.
    Herzliche Grüße, Johanna

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  17. Wie gut und treffend deine gewählten Zitate... Trotz der nun leider wieder verstätkten Selbstisolation so stimmungsvolle Fotos und Berichte aus dem Tätigsein in eurem Gehäuse... Von Telegram und Twitter halte ich mich noch immer fern, da bekomme ich genug über meine politischen Insta-Accounts mit (und gelegentlich über den WhatsApp-Status der ältesten Tochter), das reicht mir vollkommen... Hab gute Tage mit deinem Liebsten... Liebe Grüße Ghislana

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  18. Liebe Astrid, immer wieder findest du doch gute und schöne Dinge! Und die Ringe der Enkel sind doch zauberhaft. Eure Erinnerungskistchen finde ich toll, da kann man vieles doch gedanklich durchgehen. Danke dir für die wunderschöne Dankeskarte, die ist dir richtig gut gelungen und zeigt dich so, wie du bist. Bewahre den Gedanken daran! Herzlichst, Sunni

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  19. Liebe Astrid,
    Dich versteh ich nur zu gut, es ist richtig sich das von der Seele zu schreiben.
    Ganz nebenbei erfahre ich dann, dass du Geburtstag hattest. Auch die Feiertage verändern sich in den Zeiten von Pandemie.
    Liebe Grüße vin mir.. und herzlichen Glückwunsch nachträglich. Ein schönes Fest hattest du, und ich wünsche dir alles Gute (vor allem natürlich Gesundheit).
    Lg susa

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  20. Eine zauberhafte Idee mit den Jahreskästchen! Hier gar keine Sonne, also da seid ihr gut besonnt.Danke für Chomsky!
    Viele Grüße, Karen

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  21. Stelle gerade fest, dass mein Kommentar nicht bei dir angekommen ist, liebe Astrid...sehr schön finde ich ja die Jahresschächtelchen...eine super, liebevolle Idee sich dadurch an die gemeinsame Zeit zu erinnern. Ich habe meine Kalender der letzten 32 Jahre gesammelt, die könnte ich auch mal wieder zur Hand nehmen.
    Der bemooste Sattel ist cool und die farbenfroh gestalteten Ringe der Enkelinnen erinnern dich noch lange an deinen gelungenen Ehrentag.
    Lieben Gruß von Marita

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