Samstag, 24. Oktober 2020

Meine 43. Kalenderwoche 2020

"Wir stecken als Zivilisation gegenwärtig in der Pubertät fest."
.....
"Die libertären Träume des Hyperindividualismus, 
die ich in den Sechzigerjahren selbst propagiert habe, 
sind ausgeträumt. 
Es braucht entschiedenes staatliches Handeln, 
die internationale Kooperation, 
Gegenmaßnahmen aus unterschiedlichen Richtungen, 
die einem gemeinsamen Ziel dienen."
.....
"Wissenschaft ist organisierter Skeptizismus, 
nicht bloßes Meinen 
und Behaupten ohne seriöse Quelle, 
ohne die Bereitschaft, sich widerlegen zu lassen 
– eben das wird jetzt offenbar."
Stewart Brand, "Hacker der Zivilistaion"  

"Deutschland hat eine Wissenschaftlerin an der Macht 
und wir einen Idioten."
Stuart Stevens,  Republikaner,
Berater von Präsident Georg W. Bush und Senator Mitt Romney

"Wenn ein Schutzrahmen nun aber erst dann greift, 
wenn diejenigen in Gefahr sind, 
die auf dieser Welt eh die meisten Privilegien genießen, 
dann bedeutet das nichts Gutes 
für schutzbedürftige Menschen im Globalen Süden. 
Deshalb sollten wir diesen Schutzzirkel erweitern. 
Das kommt zum Schluss allen zugute."
Imeh Ituen, Project Officer Heinrich-Böll-Stiftung



Der Herbst ist eine Zeit, in der ich mein Zuhause besonders schön finde und genieße. Dann kann ich meine Leidenschaft für viele kleine, verschiedene Lichtquellen ausleben. Und vor den Fenstern kann ich die tagtäglich kleinen Veränderungen beobachten. Ich sammle mental immer Farbnuancen...




... auch & vor allem an grauen Tagen.


Andere sammeln auch: Ob eine Tüte mit solchem Slogan ein solches Verhalten entschuldigt?


Freitagsblümcheninteressierte wissen, dass ich Vasen sammle. Wegen des dysfunktionalen Heizkörpers im Kellervorraum musste ich den Installateur bemühen, und damit der überhaupt an den Thermostat kam, das Vasenregal abräumen - DIE Gelegenheit, alles zu säubern, aufzuräumen und den ganzen Raum gründlich zu putzen. Hatte danach etliche Niesattacken. Stellte sich aber letztendlich heraus, dass ich eine leichte Erkältung habe.



Die nächste Baustelle ließ nicht auf sich warten: Die von meinem Vater selig vor 34 Jahren betonierte Treppe von der Terrasse in den Garten ist gebrochen, zum Glück, ohne dass einer strauchelte oder gar stürzte. Nur muss ich jetzt 'nen Gartenbauer finden, denn in den nächsten Wochen wird der Zugang zum Garten oft benutzt werden: Ständiges Laubfegen wird angesagt sein, denn zuverlässig wie immer beginnt sich die Magnolie zur zweiten Oktoberhälfte zu verfärben...






Die Morgenröte kriegt auch jemand wie ich mal mit, wenn frau sich den Wecker stellt. Aber so hatte ich eine Stunde mehr Zeit um meine Aufgaben UND die des Herrn K. zu erledigen: Wir haben es in diesen merkwürdigen Zeiten nicht geschafft, unser Haus einrüsten und streichen zu lassen. Also hat der Mann beschlossen, die Fensteranstriche wie früher selbst zu erneuern. Unter ergo- und anderen therapeutischen Gesichtspunkten fand ich das gut. Verlangte dann aber auch ungeplanten Einsatz meinerseits...


Am Mittwoch war das Wetter wie vor 39 Jahren: Morgens grau-finster, am späten Nachmittag klarte es auf. Aber anders als die Jahre zuvor sind wir nicht aushäusig zum Essen gewesen. Ich hab dem Herrn K. sein  Lieblingsessen gekocht, und einen schönen Sekt hatte uns der Winzer aus dem Rheingau ja schon im Mai gebracht.



Dienstags und donnerstags ist das "Winterwohnzimmer" wieder um halb neun in der Früh ein "Turnzimmer", da kommt der Physiotherapeut ins Haus. Vorm Fenster kann man dem Tag für Tag immer intensiver werdenden Vergilben der Magnolienblätter zuschauen.


"Wenn Aufregung helfen würde, würde ich mich aufregen", so die Darstellerin der Bundeskanzlerin im Film  "Die Getriebenen". In dieser Woche habe ich in einem Interview mit einem Internet-Troll gelesen: "Wenn die Leute sich aufregen, das ist mein Ejakulat." Sollen sie sich ihren Lustgewinn anderswo holen, meine Maxime in solchen Zeiten wie den gegenwärtigen: Aufregen ist verlorene Liebesmüh, nichts als Energieverschwendung und unter dem Gesichtspunkt der Psychohygiene schädlich, denn frau droht so langsam zur Zynikerin zu werden. Ich reihe mich auch nicht ein unter die, die sich mit den derzeitigen Maßnahmen überfordert fühlen. Eigenverantwortlich kann man Folgendes doch noch hinkriegen, oder?
Abstand, Hand-Hygiene, Mund-Nase-Schutz, regelmäßiges Lüften, Corona-App, keine Treffen in Gruppen, wenn möglich keine geschlossenen Räume, keine Gespräche in großer Nähe
Ich  habe in den vergangenen Monaten - nicht immer aus eigenem Antrieb, wie regelmäßige Leser*innen mitbekommen haben - Selbstreflexionen angestellt, mir meine Strategien und Stärken bewusst gemacht und gesehen, dass und wie ich mit den Anforderungen zurechtgekommen bin. Zur Selbstvergewisserung gehörte aber auch herauszukristallisieren, was mir wirklich wichtig ist, auch welche Beziehungen ich aufrechterhalten will und welche ich lieber sausen lassen sollte. Das galt vor allem für die Bloggerwelt. Ich muss mit meinen physischen und besonders psychischen Ressourcen einfach haushalten, denn ich stehe in der Verantwortung für ein paar Menschen, die meine Unterstützung brauchen und die mir besonders nahe sind. 
Ich konzentriere mich deshalb nur noch auf mein persönliches kleines "Beziehungscluster", en face à face zu Hause und digital mit der Großfamilie und einigen Freund*innen, um das Maß an Liebe und Vertrauen aufrechtzuerhalten, dass mich über die nun anstehende dunkle Jahreszeit zu bringen vermag. Diskussionen über das Für und Wider unserer derzeitigen Lage sind für mich kontraproduktiv & unnötig zeitraubend: Ich weiß inzwischen, was ich unter den derzeitigen Bedingungen leisten kann und was nicht.  
Ich weiß auch, was ich unbedingt will: Noch ein paar Jährchen mit meinem Lebensmenschen zusammensein. Und warum sollte ich anderen die Entscheidungsmöglichkeit darüber überlassen? Also stelle ich mein Verhalten darauf ein. Worüber ich bis heute nicht hinwegkomme, ist die anmaßende Selbstgerechtigkeit und die Menschenverachtung, die aus einigen Kommentaren in der Vergangenheit hier im Blog bezüglich Alter, Krankheit & baldiger Tod meines Partners gesprochen hat ( aber es gibt ja auch ein Vorbild, der neue Heilsbringer überm großen Teich, der auf 220.000 Toten in seinem Land herumtrampelt wie ein Tanzbär ). 

Als Fazit zitiere ich eine Mit-Bloggerin, besser kann ich es nämlich auch nicht sagen: "Eine Stellungnahme zu meinen Statements wünsche ich [...] nichtIhr könnt mit dem Kopf schütteln oder zustimmend nicken, jeder für sich. Es kursieren bereits reichlich Rede und Gegenrede hinsichtlich Corona!", schrieb Heidrun vor zwei Wochen. Ich finde es auch mehr als genug...







Verlinkt mit dem Samstagsplausch und dem Herbstglück

Kommentare:

  1. Du schenkst uns heute tolle Farbnuancen von draußen und drinnen. Ich wünsche Dir viel Glück beim Suchen und Finden eines Gartenbauers. Hier unten am See erntet man lediglich Kopfschütteln, wenn man einen (zu)kleinen Auftrag zu vergeben hat. Bei deinem Vasenschrank dachte ich zunächst, das Bild wäre in einem Laden aufgenommen worden.
    Nunja, ich werde mal schauen, ob mir der Liebste im Kellerkabuff zwei Kisten aus den oberen Regalfächern zieht. Vermutlich ist nur unnötiger alter Kruscht drin. Von einem Fach für Vasen träume ich nämlich noch. Vielleicht...
    Liebe Grüße
    Andrea

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  2. Was für wunderschöne Farbenspiele! Und ja, es zählt nichts so sehr, wie das eigene Umfeld mit dem/den Menschen, die man darin haben möchte. Alles andere: Bitte draußen bleiben!
    "Ich habe es satt, die Menschen zu durchschauen. Es ist so leicht, und es führt zu nichts." Elias Canetti
    In diesem Sinne euch ein gutes Wochenende mit schönen Farben und guten Gedanken, Sunni

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  3. Das ist es, was ich am Herbst auch so liebe, die Farben und die muckelige Beleuchtung zu Hause.
    Ich mag mich auch einfach nicht mehr aufregen und finde, du machst es wohl richtig. Heidruns Worte sind perfekt! Gerade erst habe ich bei der Hamburger Arroganz einen Kommentar gelesen, der mich wirklich unglücklich macht. Denn ich sehe diese Menschen denen der Keim zusetzt. Sie sind für mich nicht nur eine Fiktion. Was macht es da einfach die Maske aufzusetzten und sich die Hände zu waschen.
    Genieße die wunderbaren Stunden mit dem Herrn K.
    Andrea

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  4. Mental Farben sammeln... konservieren sozusagen - ja das tue ich momentan auch. Wenn aucxh weniger mit der Kamera, da ich mich immer noch nicht an zwei neue (alte) Kameras wirklich gewöhnt hab, sowas dauert bei mir ewig!
    Wunderschön die vielen Kerzen und im 1.Bild die angestrahlten roten Lampionblumen-Laternchen, ein Fest fürs Auge alles, naja, bis auf die Mülltüte -
    Das mit der Treppe wird mir demnächst vorm Haus wohl auch so ergehen und dann ist guter Rat teuer, dann wird mir garantiert keine Post mehr zugestellt.
    Bei uns wurde der Donnerstag richtig schön und wir versuchten, zum 2.mal im ganzen Jahr(!) endlich unser Drauszen Essengehn - im Sommer ausgefallen - nachzuholen, aber: keines unsrer möglichen Lokale hatte noch Tische drauszen! Steuerten dann einen arabischen Dönerladen an, da waren 3 Tische, einer mit zwei Stühlen unbesetzt, aber kaum dasz wir uns näherten, schossen zwei Jugendliche dort aus der Tür und besetzen ihn vor uns. Ja, da warn wir dann doch ein wenig traurig und es ist nun auf nächstes Jahr vertagt worden. Kommt ja mal wieder ein Sommer... aber jetzt heiszt es erstmal, den Herbst in seinen Farben zu genieszen.
    In dem Sinne, herzlichst
    Mascha

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  5. Was man bei dir so liest, scheinst du ja ein ungeheuer dickes Fell zu brauchen. Was manche sich rausnehmen, da krieg ich Schleudertrauma vom Kopf schütteln.
    Wenn ich den Sekt, leckeres Essen und dein unglaublich gutes Gedächtnis bezüglich des Wetters vor so vielen Jahren richtig interpretiere, hattet ihr Hochzeitstag? Wenn ich richtig liege, herzlichen Glückwunsch. Wenn nicht, wünsche ich euch trotzdem alles Gute.
    Viele Grüße
    Christel

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  6. Herzlichen Glückwunsch zu eurem Hochzeitstag. Ich hätte meinen vor einer Woche gehabt. Inzwischen bin ich länger geschieden, als ich verheiratet gewesen war. Deshalb bewundere ich alle Paare, die es schaffen auf Lebenszeit zueinander zu halten.
    Auch wenn ich mich wiederholen mag, ich mag den Herbst nicht wirklich. Trotzdem lasse ich mich durch seine Farbigkeit und zunehmenden Unfarbigkeit gerne einfangen. Mit ein Grund, warum rot, gelb und orange zu meinen Wohnfarben gehören.
    Deinen Worten kann ich beipflichten. Seit meinem Blogumzug habe ich es geschafft mich auf ein kleines, feines BloggerInnen-Umfeld zu konzentrieren. Ich mag es zu bloggen. Zu schreiben, zu fotografieren und beides zusammenzubringen ist eine Tätigkeit, die mir Freude macht und die ich mir erhalten möchte. Dazu spreche ich meine eigene Sprache und lasse mich auch nicht in Zeiten, wie diesen, vor irgendeine Karre spannen oder mutiere zum Ghostwriter. Schon gar nicht mag ich verstummen.
    mit vielen lieben Grüße,
    Karin

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  7. Gerne, liebe Astrid... eine Satzausleihe sozusagen. Und ich verstehe nur zu gut!

    Allerherzlichste Gratulation zu eurem Hochzeitstag und noch viele weitere seien euch gewünscht, voller gemeinsamer Freude.

    "Wir stecken als Zivilisation gegenwärtig in der Pubertät fest." ...steht eingangs geschrieben. Ja, philosophisch betrachtet, entwickelt sich der Mensch zurück. Abgesehen von Ausnahmen! Tja, wir leben in einer hochtechnologischen Ära, die Mitmenschlichkeit dagegen steht im Stau.

    Bleibt bitte gesund und munter.
    Herbstbunte Grüße aus Augsburg von Heidrun

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  8. So eine schön lange Zeit, die Ihr schon miteinander teilt. Da wünsche ich Euch noch viele Jahre und freue mich mit Euch. Prosit, Euch beiden <3!
    Man muss ja auch die Freuden genießen, denn die Unfreuden kommen derzeit von allein, große und kleine.
    Solche wie die kaputte Gartentreppe kenn ich auch zu gut. Ich wünsche Dir eine erfolgreiche Handwerker-Findung in kürzester Zeit!
    Heute hatten wir einen Sonnentag und solch eine schöne Laubfärbung. Ich muss morgen einen ganz bestimmten Ahorn-Baum aufsuchen, der steht eingezwängt mitten zwischen Häusern, und er "brennt" jedes Jahr förmlich.
    Einen gemütlichen Sonntag wünscht Sieglinde


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  9. Erst einmal alles Gute und noch viele,wunderschöne Zeit miteinander
    Diese goldenen Momente des Oktobers muss man wirklich aufsaugen! Für diese Lichtspiele habe ich extra geschliffenes Glas am Fenster hängen.
    Das mit dem Schnupfen kenn ich auch, hab mich heute erkältet und es wird einem - trotzdem man weiss, dass man so vorsichtig und ohne viele "Kontakte" unterwegs war - sehr mulmig.
    Weiterhin viel Kraft und liebe Grüße
    Nina

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  10. Eine richtig bunte Herbstwoche liebe Astrid.
    Farben sammeln, das habe ich heute auch auf der Autobahn gemacht.
    Die Bäume leuchten so herrlich vor dem blauen Himmel.
    Wir waren mal wieder ganz in Deiner Nähe, meine Freundin ist 70 geworden und wir haben auf der Straße laut und fröhlich gesungen und auch so kann man Geburtstag feiern.
    Deine Vasensammlung ist Wahnsinn. Da würde ich auch mal zugreifen.
    Dir nun einen schönen Abend, lieben Gruß
    Nicole

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  11. Alles Schóne und Gute zum Hochzeitstag wúnsche ich Euch. Konzentrieren auf das Wesentliche ist angesagt in den Zeiten von Corona, da dúrfen manche Stimmen gerne unter sich bleiben...dort wird es mitunter ein wenig "Grundschul-Pausenhof"...:D GLG nic

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  12. Klingt nach Hochzeitstag oder so. Egal was, ihr scheint fein gefeiert zu haben!

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  13. Herzlichen Glückwunsch für euch zwei und ja man soll die Gläser klingen lassen. Ich bin mir sicher, wenn die Fenster wieder neu gestrichen sind ist das ein Glücksmoment, dass ihr es selber geschafft habt. Hoffentlich bekommt ihr die Treppe bald geflickt, denn solche Stolperfallen gehen schnell ins Auge. Du bist anscheinend nicht nur eine Blumenliebhaberin wenn ich dein Gestell anschaue.
    Mach es euch weiterhin gemütlich, schaut gut zueinander und bleibt gesund.
    L G Pia

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  14. Liebe Astrid,
    wer ein Haus oder eine Wohnung und einen Garten hat, dem gehen die Baustellen wohl niemals aus, das kenne ich selbst nur zu gut.
    Mit Corona geht wohl jeder etwas anders um. Manche haben sehr viel Angst, andere gar keine, und viele irgendwas dazwischen. Ich kann auch nicht jede Regel nachvollziehen, halte mich aber aus Respekt vor anderen Menschen an jede einzelne Regel. Das geht mir mit Regeln zu anderen Lebensbereichen auch oft so. Und wenn ich nicht alles nachvollziehen kann, muss das ja nicht daran liegen, dass die Maßnahmen unsinnig wären. Es ist möglich, dass mir Informationen fehlen, oder auch, dass ich die mir bekannten Informationen nicht richtig einordne. Allerdings habe ich die Tendenz, alles zu hinterfragen und daraus resultiert dann wahrscheinlich auch mein Bedürfnis, verstehen zu wollen. Und wenn die Aussagen nicht zu abgedreht sind, wie etwa bei Aluhüten, da habe ich es mittlerweile aufgegeben, das ist wirklich Unsinn, dann höre ich mir auch gerne verschiedene Standpunkte an.
    Ich wünsche Dir noch einen schönen Sonntag.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

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  15. Liebe Astrid,
    zunächst einmal herzlichen Glückwunsch euch zweien für diese lange Zeit - das Bild der Sektgläser im Kerzenschein finde ich daher heute am schönsten in deinem Post. Aber auch die Farbigkeit der Blätter, des Herbstes und die Himmelsbilder schaffen Glücksmomente.
    Genießt eure Zweisamkeit und bleibt gesund.
    Einen gemütlichen Sonntag wünscht Marita

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  16. Ich sehe Du hegst auch eine Liebe zu Kerzenschein. 😀 Den Hochzeitstag gemütlich in Erinnerungen schwelgend begehen, das mag ich gerne. Herzlichen Glückwunsch.
    Einen wunderschönen Sonntag wünsche ich euch, herzlich Tina

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  17. Liebe Astrid,

    herzlichen Glückwunsch zum Hochzeitstag! 39 Jahre - wow! Wir haben gerade mal die Hälfte geschafft, und es kommt mir schon vor wie eine Ewigkeit.

    Und wieder hast du so schöne Farben eingefangen! Ich versuche auch immer, die Farben des Herbstlaubes ganz bewusst wahrzunehmen, damit die grauen Wintertage leichter werden. Und ich freue mich dann immer über meine Mutter, die es auch mit über 80 Jahren noch liebt, durch's bunte Laub zu rascheln, am liebsten in Laubhaufen spränge.

    Passt gut auf euch auf!

    Herzliche Grüße
    Sabine

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  18. Beautiful shots ! It would be my pleasure if you join my link up party related to gardening where you can share about plants and flowers here at http://jaipurgardening.blogspot.com/2020/10/yellow-blooms-in-autumn-garden.html

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  19. Liebe Astrid
    Vielen Dank für deinen schönen Post, er hat mich gerade an eines meiner Lieblingsbücher erinnert. Kennst du "Frederick" die kleine Maus die Farben statt Futter für den Winter sammelt? Musste ich mir gleich bestellen ;-)
    LG und bleibt gesund.
    Sandra

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    1. Na , klar doch! Stand bei jedem meiner insgesamt acht ersten Schuljahren im Herbst auf dem Programm und wurde vielfältigst "verarbeitet": als Martinslaterne, als Collage, als Rollenspiel bzw. Aufführung. Das Buch sollte jedes Kind mal in der Hand gehabt haben! meine Schüler*innen haben es bis in die dritte Klasse gerne gelesen in der Leseecke.
      LG

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  20. Liebe Astrid,
    von Herzen möchte ich euch auch noch zum Hochzeitstag gratulieren und wünsche euch alles, alles Gute und noch viele, viele gemeinsame glückliche Jahre!!
    Sehr schöne Farben und Lichtspielereien hast du gesammelt - gut, für die grauen Tage ;-).
    Beeindruckt bin ich sehr von deiner tollen Vasensammlung - und davon, dass ihr eure Fenster selber streicht!!
    Wünsche dir/euch eine wundervolle Woche!
    Liebe Grüße
    Ingrid

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  21. nachträglich alles liebe zu eurem hochzeitstag und noch viele schöne gemeinsame jahre zusammen!! nächstes jahr werdet ihr wieder essen gehen können und dann über diese schwierige zeit im jahr 2020 reden. ich versuche auch, mich nicht mehr ständig aufzuregen, sammle auch lieber farben für den winter.
    sei herzlich gegrüßt von mano

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Ich freue mich eigentlich über Kommentare. Doch es gilt auch die uralte Spruchweisheit: "Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus." Da wird dann schon mal der Freischaltknopf nicht gedrückt, wenn der Ton daneben ist...

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