Montag, 2. März 2020

Was motiviert dich zum Bloggen?

... fragt Maria Al - Mana vom Unruhewerk, eine der beiden Köpfe hinter dem Netzwerk der "Blogs50plus",  anlässlich des dreijährigen Bestehens der Plattform und sammelt bis zum 12. März Beiträge der Nutzer. 
Das ist ein Aufruf, dem ich gerne folge, denn bei mir hat sich mit dem Älterwerden Einiges beim Bloggen verändert: 
Als ich damals mit sechzig Jahren damit anfing, ging es mir um den Austausch mit Gleichgesinnten übers Nähen, den ich im realen Leben nicht hatte. Und da war wirklich viel los und Tipps & Ideen flogen nur so hin und her. Von so vielen Kommentaren kann man heute nur träumen, auch davon, dass der Kontakt über alle Altersklassen hinweg stattfand.   

Mein eigenes Blog bekam schließlich immer mehr ein spezifisches Profil, weil ich eine größere Freude am Schreiben & Fotografieren entwickelte. Zudem gelang mir der Kontakt zu einer ganzen Reihe Bloggerinnen - auch im wirklichen Leben -, die sich künstlerisch betätigten oder sehr der Natur verbunden waren. Ab Januar 2015 haben sich dann meine Blog-Inhalte nach der Auspeitschung des saudischen Bloggers Raif Badawi politisiert, und die weitere gesellschaftliche Entwicklung weltweit hat mich motiviert, diesen Themenkomplex nicht nur beizubehalten, sondern auszubauen.

Eine enorme Veränderung der Bloggerlandschaft brachte das Inkrafttreten der DSGVO: Viele, die ich auch inhaltlich anregend und interessant fand, gaben auf. Die Kreativen fütterten ab da lieber ihren Instagram-Account mit Fotos ihrer Schöpfungen. Ich bin ihnen gefolgt, vermisse aber den Austausch und bin oft von den vielen schönen Bildchen eher erschlagen denn inspiriert, weil die Masse in diesem sozialen Medium alles beliebig erscheinen lässt.



Und dann hat sich mein eigenes Leben einschneidend gewandelt: Seit knapp einem Jahr bin ich auch ganz offiziell eine pflegende Familienangehörige, und mein Bewegungsradius wie mein Zeitbudget haben sich sehr minimiert. Das Bloggen dient auf einmal nicht mehr der Anregung & Inspiration für eigene Aktivitäten, sondern ist Fenster zur Außenwelt, aber auch ein Platz, an dem ich mich von meinem Alltag erholen kann, indem ich in ganz andere Sphären & Themen wegtauche. Gleichzeitig kann ich den körperlichen Anforderungen geistige Arbeit entgegensetzen, indem ich weiter für meine Rubriken der "Great Women" bzw. "Mein Freund, der Baum" recherchiere und dann schreibe. Das betrifft auch die Beschäftigung mit politischen Themen. So eine Balance habe ich in meinem ganzen Leben immer gebraucht, um mich in mir selbst zu Hause zu fühlen.

Inzwischen hat sich über die Jahre auch meine Leserschaft verändert: Ich habe viele stille Leserinnen dazu gewonnen, von denen ich oft nur erfahre, wenn sie mir dann mal Post oder Emails zukommen lassen, denn in den Kommentaren schlägt sich das nicht nieder, allerdings in den langsam, aber stetig steigenden Leserzahlen. Eine ganze Reihe solcher Kontakte haben sich inzwischen zu intensiveren, freundschaftlichen Beziehungen entwickelt, die das Blog nicht mehr als Basis brauchen. Es sind meist Frauen, die in ähnlichen Situationen wie ich stecken und mir von Verständnis bis zu praktischen Tipps reichlich Unterstützung bieten. Ein Netz, das trägt, das ist eine wesentliche Motivation für mich.

Ab und an habe ich inzwischen auch weniger schöne Begegnungen übers Blog, die wohl zwangsläufig aufkommen, wenn frau sich exponiert. Solche Formulierungen wie "selbstverschuldete Überforderung" zu meiner derzeitigen Lage tun weh, das muss ich an dieser Stelle einfach mal sagen, und führen zu Überlegungen, das Ganze einfach aufzugeben. Da gehen dann schon ein paar Tage ins Land, an denen ich hin und her überlege und abwäge. 

Bisher behalten aber die positiven Aspekte meiner Bloggerei letztendlich das Übergewicht, und so bin ich immer noch hier, inzwischen auch aus der Motivation heraus, Einfluss zu nehmen, damit die Welt so bleibt, wie sie ist ( oder doch noch besser wird ) und nicht den machtgeilen Ewiggestrigen in die Hände fällt. Wenn man zum Pöbeln & Hetzen in den Sozialen Medien schweigt, gibt es den Pöblern & Hetzern doch nur das Gefühl, sie seien die Mehrheit und hätten Recht...


Kommentare:

  1. Liebe Astrid,
    ich bin eine deiner stillen Leserinnen und freue mich über jeden Post, der von dir kommt. Endlich jemand, der eine Sicht über den Tellerrand hinaus hat und Themen drauf hat, die meinen ähneln. Bleib so wie du bist und gib das Blggen bitte bloß nicht auf!
    LIebe Grüße, Simona

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  2. Liebe Astrid,
    ich möchte nur kurz Danke ♥ sagen für die vielen inspirierenden Beiträge und die Anregungen, die mich immer wieder neugierig machen auf deinen neuesten Blogbeitrag.
    Das Leben ist Veränderung und wir müssen uns mit ändern, sonst zerbrechen und/oder zerreiben wir uns.
    Hab einen angenehmen Wochen- und Monatsstart,
    herzliche Grüße
    moni

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  3. Das hast du gut gesagt, liebe Astrid!
    Auch bei mir hat sich in den vergangenen zehn Bloggerjahren einiges verändert an eigenen Inhalten und Interessen, an Leserschaft und Motivation, aber wichtig als Medium für Austausch und kreativen Ausgleich bleibt es mir in jedem Fall. Und ja, wir können die Welt vielleicht nicht verändern, aber wir können das eine oder andere Zeichen setzen, den einen oder anderen Gedankensamen pflanzen. Das ist mehr als andere tun können...
    Herzliche rostrosige Frühlingsgrüße,
    Traude
    https://rostrose.blogspot.com/2020/03/mein-tagebuch-vom-februar-2020.html

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  4. Liebe Astrid,

    vielen Dank für diesen Einblick in Deine Blogentwicklung.
    Was Häme und einfach Bösartigkeit anbelangen, wird es meiner Meinung nach nicht besser werden. Mein ehemaliger Anbieter blog.de hatte sich 2015 dazu entschieden, alles komplett einzustampfen. Vordergründig aus logistischen Gründen. Da sich jedoch die Schreibkultur zu dem Zeitpunkt schon massiv verändert hatte, lag der Auslöser sicherlich auch hierin, eine ehemals freundliche, sozial geprägte Plattform zu beenden. (Dazu gehörten z. Bsp. jährliche Bloggertreffen in Berlin mit den Betreibern.)
    Vermutlich sind manche einfach nur neidisch. Du bist eine gestandene, gebildete Frau, und auf dieser Ebene kann Dich keiner angreifen. Bei Deiner persönlichen Situation allerdings kann man es durchaus mal versuchen.

    Halt die Ohren steif!

    Alles Liebe,
    Franziska

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  5. Liebe Astrid linksrheinisch,
    ich freue mich jeden Tag über Deine Blogbeiträge. Die Vielfalt. Du bist eine Konstante. Für Deine Blogbeiträge braucht man Muße, die liest man nicht mal so eben. Daher komme ich dann mit dem Kommentieren auch nicht hinterher.

    Schön, dass es Dich gibt!
    Astrid rechtsrheinisch

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  6. Liebe Astrid,

    bitte schreibe weiter über all das, was Dich bewegt.
    Das sage ich als eine seit geraumer Zeit ziemlich stille Leserin

    mit herzlichen Grüßen und einem großen Danke für viele Anregungen und Denkanstöße

    Elena

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  7. und das finde ich super..
    dass du noch da bis und uns mit deinen Beiträgen erfreust
    das Leben ist ein ständiger Wandel
    und das kann auch an einem Blog nicht spurlos vorüber gehen
    mir gefällt dein Mischung sehr

    liebe Grüße
    Rosi

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  8. Ich bin froh, dass Du mit deinem interessanten, vielseitigen und inspirativen Blog tapfer durchhältst! Danke dafür.
    Du hast Recht, mit der DSGVO hat man absolut die Falschen getroffen. Das ist wirklich extrem schade. Instagram ist kein Ersatz für den Austausch über die Blogs.
    Liebe Grüße
    Andrea

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  9. Eine stille Leserin bin ich nun nicht, eine begeisterte schon! Und das tue ich auch gern in Kommentaren kund.
    Ich finde es toll, dass sich Dein Blog so verändert hat und Du auch politisch Stellung nimmst. Deine anderen Posts finde ich ebenso wertvoll, besteht doch das Leben aus vielen Facetten. Die Great Women liebe ich!
    Gut, dass Du Dich nicht allzu sehr irritieren lässt von Verdrießlichkeiten, sondern Deinen Blog auch als Kraftquelle siehst. Möge das noch lange so bleiben!
    Herzlichst, Sieglinde

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  10. Liebe Astrid,
    auch wenn ich mittlerweile nur noch selten vorbeischaue (und du bist einer der wenigen Blogs, die ich überhaupt anpeile), freue ich mich sehr, dass ich weiterhin von dir lesen kann. Ich mag die Vielfalt auf deinem Blog und natürlich ach deine gelungenen Fotos. Solchen beleidigenden Kommentaren sollte man wirklich keine Beachtung schenken (zumal die starke Minderheit, nehme ich mal an), aber sowas ist immer viel leichter gesagt als getan. Ich ticke da ähnlich wie du.
    Nun wünsche ich dir noch einen schönen Abend und einen guten, bald farbenfrohen März.
    Liebe Grüße
    Jutta

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  11. Liebe Astrid, ich hoffe sehr, daß Du dabei bleibst - es würde mir sehr viel fehlen. Ich bin ich eine der stillen Leserinnen, nur hin & wieder schreibe ich Dir. Ich habe nicht immer etwas zu sagen - lese aber alle Deine Beiträge!

    Und schenke den HetzerInnen und dummschwätzenden SenferInnen keinen Raum. Sonst hätten sie ja gewonnen!

    Mache weiter - die Menschen, die sich über Deinen Blog freuen, sind in der Überzahl - und nur das zählt!

    Liebe Grüße Luitgard M.

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  12. Ich bin nur eine stille Leserin deines Blogs. Ich würde es sehr schade finden, wenn dein Blog plötzlich verschwindet. Ich hoffe, dass es dir noch lange Spass macht deine Gedanken und deine Kreativität mit uns zu teilen.
    Liebe Grüße
    Miliane

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  13. Liebe Astrid,
    ich lese regelmässig bei Dir und fände es sehr schade, wenn es nicht mehr möglich wäre. Dein Blog ist interessant und du hast was zu sagen und beziehst Stellung, dass finde ich gut. Es ist doch schön, dass du das Schreiben neben deiner häuslichen Arbeit bewerkstelligen kannst und somit eine tolle Verbindung zur Aussenwelt herstellst. Lass dich nicht entmutigen.
    LG
    Agnes / Gartenbienenweide.de

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  14. Oh, schenk doch so Trollen nicht zu viel Beachtung. Hinterm PC sitzen und lästern kann jeder. Da ist man ja nicht angreifbar. Das alte Thema des Internets.
    Wir sehen nur einen kleinen Ausschnitt über Dein Leben, vieles was Du da zeigst ist interessant und kreativ, manches auch kritisch. Finde ich gut. Und dass Deine Lebenssituation manchmal nach einem Ventil schreit, können wohl nur Menschen, die vielleicht Åhnliches mitmachen oder machten, wirklich verstehen. Verständnis und Mitgefühl wurden manchen Menschen nicht mitgegeben, sonst müsstest Du sicher nicht so manchen kritischen Teil verfassen.
    Also, bleib uns bitte erhalten! Instagram kann niemals einen Blog wie Deinen ersetzen. Ausserdem hab ich da keine Anmeldung zu und kann eh nicht mehr als 3 Bildchen schauen. Ist mir auch zu viel. Ich lese dafür auch einfach zu gern.
    Danke Dir! Liebe Grüße
    Nina

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    1. Wenn es denn nur eine Troll - Geschichte gewesen wäre, dann hätte ich anders darauf reagieren können. Da ist auch menschliche Enttäuschung dabei...
      GLG

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  15. Gern gelesen.

    Einmal mehr zeigt sich, wie unterschiedlich die Motivation zum Bloggen sein kann, auch für den Betreiber selbst über die Jahre.

    Ich hatte auch einen kleinen Beitrag auf dem "Unruhewerk" selbst verfasst. Ein wichtiger Punkt ist mehr Kreativität im Leben durchs Bloggen, denn man will etwas zeigen, nach Möglichkeit Profundes, Überraschendes, Kreatives eben. Ohne das Bloggen hätte ich sicher nicht 100.000 Insekten-Fotos in 2 Jahren gemacht. Für mich selbst sicher nicht.
    Das Überdenken, ob man weiter im Bloggen machen will, streift mich auch ab und an. Bisher hat aber jeder Frust nur wenige Tage angehalten.

    Viele Grüsse
    Gerhard (kopfundgestalt.com)

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  16. Liebe Astrid,
    gäbe es mehr Frauen von Deinem Kaliber wäre unsere Welt eine bessere. Lass Dich von dummen Menschen nicht unterkriegen.
    viele Grüße Margot

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  17. Liebe Astrid, zu deinem Beitrag melde ich mich als ziemlich "junge Leserin", da es noch nicht so sehr lange her ist, als ich dich durch Zufall durch einen Kommentar fand und anklickte. seitdem lese ich regelmäßig bei dir mit und habe schon oft gestaunt wie vielfältig und kreativ, abwechslungsreich und lebendig du erzählst undimmer wieder doch Themen auswählst die mich interessieren.
    Ich liebe viel Text, kann mit bunten Bildchen nur bedingt etwas anfangen, betrachte sie eher als "Ausschmückung - und Ausmalung" zu einer Erzählung/einer Geschichte oder einem Artikel der ja informieren soll.
    Instagramm und Co mit seiner plakativen Ausstrahlung und oft reinen Selbstdarstellung um die eigene Quote hochzupuschen hat mich noch nie interessiert und fesseln können, ein guter Text hingegen schon.
    Bitte laß dich von Neidern nicht entmutigen und schon gar nicht erwägen deinen Blog zu schließen, nicht nur ich - du siehst es an den eintreffenden Kommentaren, wer was zu sagen hat, und das ist auch noch gescheit und klug darf einfach nicht von der Bildfläche verschwinden.
    ich denke, mit dieser Meinung stehle sich sicher nicht alleine.
    lieben Gruß Angelface

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  18. Lass sie reden und ich weiss, wie dir ist. Ich sage nur "Glashafen".
    Das ist eine alte verbitterte Frau. Ich habe eine Weile gebraucht, um zu wissen, wer hinter diesem Namen steht.
    Aber es ist auch so, ohne das Blogger hätte ich nicht soviel Spaß am Fotografieren und hätte nicht soviel Kenntnisse über Heilpflanzen und Blumen gefunden.
    Allerdings sollte man auch einen Freundeskreis nicht nur auf das Bloggen beschränken. Das ist mir in der Wirklichkeit dann doch lieber.

    Hab einen schönen Tag und liebe Grüße Eva

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  19. Liebe Astrid,

    ich bin auch eine von deinen stillen Leserinnen.
    Ich würde deinen Blog sehr vermissen.
    Ich bewundere dich für deine mutigen und scharfsichtigen Worte zum Weltgeschehen. Deine spannenden Beiträge über die großen Frauen. Und deine Kreativität trotz wiedriger Umstände.
    Mach bitte weiter. Mir ist dein Blog wichtig.
    Herzliche Grüße und ganz viel positive Energien,
    Alexandra

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  20. Einen herzlichen Dienstagsgruß. Halt die Ohren steif, liebe Astrid!

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  21. Liebe Astrid,

    ich lese auch sehr gerne deinen Blog (morgens, bei einer Tasse Kaffee) gibt er mir doch immer wieder Anregungen zu so mancherlei.

    Meine Lieblingsbeiträge von dir sind deine vergessenen Frauen, so manche Biographien habe ich vertieft durch Recherche, Nachlesen, NAchforschen.

    Mir würde etwas fehlen....also weitermachen! Bitte!

    Danke für die vielen schönen - ja, mittlerweile mindestens - Stunden des Lesens - Brigitte aus dem Münsterland

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  22. hier bin ich sehr gerne zu besuch, aber auch ich frage mich ob ich noch fähig bin weiterzumachen... liebe grüsse...

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    1. Ich würde dich schrecklich vermissen! Deine so ganz andere farbliche Welt! Deinen Blick auf Alltägliches, die Bilder von Bergen & See, deine Touren ins Midi und unrund 💕

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  23. Ein interessantes Thema, das mich in letzter Zeit ganz schön beschäftigt hat. Ich frage mich schon des öfteren, ob ich nicht langsam zu alt für die Bloggerei werde. Vor allem der erhebliche Zeitaufwand lässt mich zweifeln. Mal sehen. Bei Dir lese ich ausgesprochen gerne und was die lieben Mitmenschen betrifft....
    Magdalena

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  24. Liebe Astrid,
    deine interessanten, vielseitigen und inspirativen Beiträge sind auch eine tägliche Informationsquelle für mich...ich würde sie und vor allem dich sehr vermissen. Ich freue mich, dass du trotz deiner täglichen Aufgabe weiter durchhältst. Lass dich nicht beirren und schöpfe weiterhin ganz viel Energie durch den positiven Zuspruch, den du durch deine Posts erhälst, die du mit viel Zeitaufwand und fundierten Informationen erstellst. Danke dafür!
    Liebe Grüße und einen feinen Tag, Marita....die jetzt mal nach deinem nächsten Beitrag schaut.

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  25. Liebe Astrid,

    ich schaue immer wieder in Deinen Blog und finde Deine Mischung aus Kreativität,alltäglichem Leben, Natur und Politik sehr erfrischend und intelligent.

    Sehr ehrlich und nicht so künstlich wie viele Blogs.

    Kommentiere eigentlich nie, wollte Dich aber ermuntern weiter zu machen!
    Viele Deiner Ansichten teile ich, vor allem Deinen "gesunden Menschenverstand" in politischen Dingen. Manchmal fühle ich mich mittlerweile sehr allein mit meiner eher weltoffenen lebensbejahenden Einstellung.
    Da tut die Lektüre Deines Blogs immer gut.

    Grüsse aus Würzburg

    Andreas

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  26. "damit die Welt so bleibt, wie sie ist ( oder doch noch besser wird ) und nicht den machtgeilen Ewiggestrigen in die Hände fällt. Wenn man zum Pöbeln & Hetzen in den Sozialen Medien schweigt, gibt es den Pöblern & Hetzern doch nur das Gefühl, sie seien die Mehrheit und hätten Recht..." Liebe Astrid, vielen Dank für diese Worte!
    In der Auswertung meiner Blogparade stellt sich übrigens gerade heraus, dass der Wunsch, mit dem eigenen Blog Einfluss nehmen zu können - und zwar im positiven Sinn - einer der wichtigsten Motivationsfaktoren ist. Das macht mich glücklich. Als Glück sehe ich es aber auch an, dass es deinen Blog (noch) gibt. Und zwar noch möglichst lang - natürlich, ohne dass du darunter auch nur ansatzweise zu leiden hättest. Das wünsche ich dir und mir.

    Die Auswertung der Blogparade steht übrigens ab Freitag, den 13. März (jawoll!) im Unruhewerk.

    Herzlichen Dank für deine Teilnahme. Und dein So-Sein.
    Maria

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Ich freue mich eigentlich über Kommentare. Doch es gilt auch die uralte Spruchweisheit: "Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus." Da wird dann schon mal der Freischaltknopf nicht gedrückt, wenn der Ton daneben ist...

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