Sonntag, 30. September 2018

Meine 39. Kalenderwoche 2018


Ha! Da hat der Herbst an seinem ersten Tag aber gleich mal gezeigt, was er so drauf hat: Dauerregen ( 40 Liter hat unser Regenmesser hinterher angezeigt, ganz ordentlich ), 14° C, grauer Himmel. War mir egal, denn ich hatte es mir zu diesem Wochenende in der Wohnung überall schön gemacht, Kerzen und Windlichter verteilt und Bücher - ein Vergnügen, sie anzuschauen - gekauft.

Am Montag sah dann auch alles schon wieder anders aus:

Also frisch & munter auf zum Markt, Obst, Gemüse und Hosen kaufen und auch sonst allerhand erledigen!

Die Weckmänner - eigentlich erst am Martinstag gefragt - stehen auch schon zum Verkauf...

Am Nachmittag ging es auf die Ringe, wo wir schon ewig nicht mehr waren, seitdem das tolle Möbelhaus dicht gemacht hat ( und nur noch ein Miniableger existiert ). Eigentliches Ziel war aber ein Kino:

Ich musste mir unbedingt den Mackie - Messer - Film ansehen, wird "Die Dreigroschenoper" doch heiß geliebt.

Mir hat der Film von Joachim A. Lang gut gefallen: Lars Eidinger als sophistischer Bert Brecht war klasse. Und Joachim Król als Bettlerkönig beeindruckend wie immer, ebenso Tobias Moretti als Mackie Messer. Überhaupt fand ich die musikalischen Leistungen beachtlich - ich finde es wahnsinnig schwierig, nach solchen Vorbildern wie Lotte Lenya ( im Film dargestellt von Britta Hammelstein ) oder Carola Neher ( dargestellt von Hanna Herzsprung ) die Gassenhauer zu interpretieren. Schön auch das Wiedersehen mit Max Raabe ( hier ein kleiner Eindruck ), den wir einst in der Dreigroschenoper am Tanzbrunnen erlebt haben, zusammen mit HK Gruber, der auch beim Film musikalisch verantwortlich war.

"Die diesjährige Domwallfahrt erinnert an das Ende des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren. Sie verknüpft dieses Gedenken mit der alles umfassenden Friedensbotschaft der Heiligen Schrift. Mit abendlichen Illuminationen – bereits ab dem 26. September 2018 – wird der Kölner Dom in diesen Tagen zu einem Leuchtturm des Friedens: Bewegte Lichtprojektionen auf der Fassade erzählen von der Sinnlosigkeit des Krieges und künden von der Hoffnung und frohen Botschaft, dass Frieden möglich ist."
So die Erläuterung von Domseite zu den abendlichen Illuminationen, die bis zum 30. September am Dom zu sehen waren.

Damals, zu Beginn des 1. Weltkrieges, sind die Züge voller Soldaten im Zehn-Minuten-Takt, täglich dreißigtausend, über die Hohenzollernbrücke am Dom vorbeigefahren, unter dem "Hurra" der begeisterten Bevölkerung und mit dem vollen Segen der Kirche ( inklusive Waffen ), das muss ich noch einmal an dieser Stelle ausgesprochen klar stellen: "Unser barmherziger Gott hat uns in den Krieg geschickt" hieß es da und kirchenseits betrachtete man den Kampf als gottgewollte Verteidigung von Heimat, Nation und Volk.

"Wir ziehen in den Kampf für unsere Kultur gegen die Unkultur, für deutsche Gesittung wider die Barbarei, für die freie, deutsche, an Gott gebundene Persönlichkeit wider die Instinkte der ungeordneten Masse", verkündete damals der Berliner Oberhofprediger. Erwähnt muss aber werden, dass der damalige Papst Benedikt XV. 1917 mit drastischen wie erfolglosen Worten zum Frieden gemahnt hat.


Da hat sich in diesem Punkt erstaunlich viel getan, wie auch die Redner bei der Eröffnungsveranstaltung - u.a. Gesine Schwan, der Stadtpsychologe Stephan Grünewald und der Vizepräsident des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge - vor geladenen Gästen auch aus den einstigen Feindesländern betonten. Alle waren sich einig, dass aber gerade ein "Angriff aus der ganz rechten Ecke" auf solche Anschauungen erfolge. Das sinnlose Sterben von zwei Weltkriegen dürfe sich nicht wiederholen. Statt dessen müsse Europa gestärkt und seine Bedeutung für den Frieden immer wieder betont werden.


Dass sich also die katholische Kirche inzwischen für ein für ein friedliches Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Religionen und Kulturen einsetzt, ist ein begrüßenswerter Fortschritt. Einen echten Rückschritt erleben wir in der Stadt gerade durch das Verhalten des türkischen Staatspräsidenten und seiner Religionsbehörde, der DİTİB, die einen Keil zwischen die Stadtbevölkerung zu treiben drohen.



Wir selbst haben uns einer Kundgebung gegen den unerwünschten Gast ganz in unserer Nähe angeschlossen, zu der die alevitische Gemeinschaft aufgerufen hatte, denn uns ist wichtig, dass die Menschen- und Minderheitenrechte in der Türkei eingehalten werden und christlichen Assyrern/Aramäern, Aleviten und Yeziden ihre vollständige Glaubensfreiheit zurückgegeben wird. Die stehen momentan durch die von der türkischen Regierung betriebene systematische Islamisierung der Gesellschaft massiv unter Druck. Bei uns ist - durchaus nachvollziehbar & wichtig, ohne Frage - so gut wie nur von Journalisten & Akademikern die Rede, die in Haft genommen worden sind.




Durch meinen Beruf, aber auch private Kontakte habe ich viele Menschen dieser Minderheiten kennen und schätzen gelernt bzw. bin ihnen freundschaftlich verbunden. Auch deshalb diese Entscheidung, denn es ist einfach schöner, bei solchen Aktionen bekannte Gesichter anzutreffen.



Ich bin froh, dass dieser Tag für meine Stadt friedlich verlaufen ist. Weniger froh stimmt mich, dass er gezeigt hat, wie der Zustand des Verhältnisses zwischen seinen deutschen und türkischen Bewohnern ist. Formulierungen wie "Wir wollen zeigen, dass die Türken in Deutschland stark sind. Das ist nicht nur eine Botschaft an Erdogan, sondern auch an Deutschland", "Für uns ist überall Türkei" oder "Ich würde für dich mein Leben geben, Heimat" lassen mich nicht unbedingt zuversichtlich in puncto gedeihliches Zusammenleben zurück. Die Aussichten sind in meinen Augen nicht so himmelblau wie auf dem Foto vom Samstagmittag, wenn Fakten bei der Veranstaltung in der Moschee einfach falsch dargestellt werden und das ohnehin zerrüttete Verhältnis zur Stadtgesellschaft weiter strapaziert wird. Das Reizwort von der "Parallelgesellschaft" hat hier wohl eine Berechtigung.



Ich hatte an dieser Stelle noch etliche Links zu interessanten Beiträgen im Netz vorgesehen - gestern Abend kam dann aber eine bleierne Müdigkeit über mich und der Wunsch, mich nur noch mit meinem Lieblingsmenschen zu beschäftigen. Das rate ich euch für den heutigen Sonntag auch!

Verlinkt mit Andreas 
Samstagsplausch

Kommentare:

  1. Welch eine Woche! Bei Euch war ja alles dabei!
    In den Film wollen wir unbedingt auch, gut von Dir schon eine Rezension zu lesen. Die Dom-Wallfahrt finde ich ja sehr beeindruckend. So kommt Christentum doch mal ganz anders raus - auch in der Symbolik. Ein wunderbares Bild.
    Und dann noch die Sache mit Erdogan und seinen Anhängern. Hätte mal schon in Berlin viel niedriger gehängt werden sollen. Gut, dass bei Euch alles einigermaßen glimpflich abgegangen ist, auch wenn viel schaler Geschmack bleibt.
    Daher beschäftigen wir uns heute gern auch mit unseren Lieblingsmenschen und beherzigen Deinen Rat.
    Schönen Sonntag wünscht Sieglinde.

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    1. Ich bin in puncto Dreigroschenoper nicht objektiv - ich mag sie einfach zu gerne, sie ist mein liebstes Theaterstück neben dem Sommernachtstraum bzw. meine liebste Oper neben der Zauberflöte. Und da ich mich ja mit etlichen Protagonisten und der Geschichte Berlins jener Tage beschäftigt habe, war ich auch quasi mittendrin.
      LG

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    2. Hach, welcher Rezensent ist schon objektiv? :-) H. hat als Student mal bei der Dreigroschenoper in einer Studentenbühne mitgespielt, also wir sind auch nicht objektiv ;-), aber schon sehr gespannt. Nächste Woche gehen wir rein.
      Sommernachtstraum und Zauberflöte liebe ich auch sehr...

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  2. Liebe Astrid, dein Wochenrückblick ist ja immer sehens-und lesenswert.
    Heute habe ich ihn mit besonderem Interesse angeschaut, da ich die Illumination des Kölner Doms und natürlich auch deinen Kommentar zur Moschee-Eröffnung erwartet habe.

    Da wurde ich ja auch nicht enttäuscht.

    Was deine Einschätzungen betrifft, kann ich dir zum Umgang der katholischen Kirche mit Kriegen und der bedenklichen Stimmung, die die Moscheeeröffnung mit sich bringt, nur zustimmen.

    LG, Monika

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  3. Liebe Astrid, das war wieder eine angefüllte Woche mit Gutem und weniger Gutem. Was mich so zutiefst empört, ist die Tatsache, dass die Vorgänge in Köln (und Berlin) weitaus weniger wahrgenommen und medienwirksam dargestellt werden, als andere Vorgänge in unserem Land. Dabei sind sie mindestens genauso gefährlich.Wenn es mittlerweile schon soweit ist, dass jüdische Mitbürger das Land wieder verlassen müssen, weil sie von arabischen und türkischen Menschen mitten in Deutschland angegriffen, beschimpft und verunglimpft werden, so ist das genauso übel und angsterregend wie das Erstarken von rechten Kräften. Und wieder ist es so, wie schon so oft mit der Wertung von Geschehnissen in Ost und West. Du selbst bist da eine rühmliche Ausnnahme! Was macht es mich traurig, das immer wieder währende zweierlei Maß der Moral. Euch trotzdem einen guten Sonntag! Drückt Dienstag die Daumen! Sunni

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  4. Eine kulturelle und farbenfrohe Woche hattest Du da wieder. Köln bietet ja ungemein viel!
    Die von Dir beschriebenen politischen Vorgänge finde ich auch sehr gefährlich, da dort eine bedrohliche Parallelgesellschaft geschaffen worden ist. Ansonsten kann ich auch Sunni nur zustimmen (s.o.).
    Liebe Grüße
    Andrea

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  5. Und parallel zu deinem klugen Rat hab ich noch das Zitat von
    Rabindranath Thakur, (1861-1941)

    "Dumme rennen,
    Kluge warten,
    Weise gehen durch den Garten."

    Wünsch dir & deinem Liebsten einen schönen Sonnag!
    LG Gerda

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  6. Von allem etwas! Zum Thema Türkei und türkische Mitbürger macht mich so einiges zornig. Aber das wird uns wohl noch erhalten bleiben.
    LG
    Magdalena

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  7. Auch ich bin froh, dass es in Köln friedlich geblieben ist. Glücklicher bin ich darüber, dass dieser Besuch zuende ist. Erschüttert bin ich über Äußerungen von E.s Anhängern, wie „ich bin Kölner, aber mein Präsident ist er“.
    Wenn ich ohne Risiko den Kopf Schütteln könnte, würde er ständig in Bewegung sein. Zeitungen mit Berichterstattungen sind momentan meine Hauptnebenbeschäftigung. Gut fand ich die Teilnahme Cem Özdemirs Teilnahme am Staatsbankett und die Lektüre der „Z*eit“ (bin jetzt die Hälfte durch). Auf diesen Seiten allein sind schon einige lesenswerte Artikel zu aktuellen Themen.
    Absolut lesenswert S. 36/37 Was nicht in der Zeitung steht. Dazu passt ein u h, das ich parallel gerade lese: Utopien für Realisten.
    Ohne WLAN hält meine Blogpause noch an, aber es geht mir langsam besser.
    Viele liebe Grüße,
    Karin

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  8. Manchmal bin ich schon neiduisch auf die Stadtmenschen, weil sie doch so viel mehr erleben können als wir auf dem land. Sicherlich wäre so eine abwechslungsreiche Woche für unsereins wie Urlaub. Wenn ich da nur das Ausharren am Wasser mit dem herrlichen Blick sehe. Aber, auch wir haben so unsere Höhepunkte wie die heutige, sonntägliche Apfelernte bei strahlendem Sonnenschein mit Kindern und Enkelkind und ganz viel Spass beim gemeinsamen Essen. Sonntagsgrüße von Rela

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  9. Deinem Rat im letzten Satz bin ich die letzten zweieinhalb Tage ausgiebig gefolgt... Danke für deinen wieder so interessanten Wochenrückblick. Und wie gut, dass alles friedlich blieb. Herzliebe Grüße Ghislana

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  10. Liebe Astrid, ich finde dass die Tropfenvase optisch / farblich / inhaltlich einfach wunderbar zum Regentropfenbild daneben passt!
    Ich bin leider auch nicht unbedingt zuversichtlich in Sachen gedeihliches Zusammenleben... Weltweit radikalisiert sich so vieles immer mehr, das ist die falsche Richtung. Wenigstens geht die christliche Kirche derzeit in eine Richtung, die besser zu einer Organisation passt, in der von Nächstenliebe die Rede ist.
    Herzliche Rostrosen-Sonntagsgrüße,
    Traude

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  11. Ui... da war ja ganz schön viel kulturelles und politisches wieder los bei Dir diese Woche.

    Das Erdogan-Thema hat mich diese Woche auch schon schwer beschäftigt, weil mich da auch so Vieles so wütend macht. Zum Glück kann man sagen, dass alles ruhig geblieben ist.

    Hab ein schönes Restwochenende mit hoffentlich ausschließlich Lieblingsmenschen.

    Liebe Grüße
    Pamela

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  12. Hallo liebe Astrid, vielen Dank für diesen sehr interessanten Post. Leider ist es wohl kaum möglich das sich das Verhältnis so bessern wird.
    Hab einen guten Start in die neue Woche. Lieben Gruß Sylvia

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  13. sehr beeindruckend: euer leuchtturm des friedens! er sollte vorbild für alle städte sein!
    ich bin froh, dass die kölner tage mit dem ungebetenen gast friedlich verlaufen sind. durch hass und unvernunft hätte es auch anders ausgehen können. die äußerungen bestimmter mitmenschen haben mich auch wieder einmal sehr erschreckt.
    der dreigroschen-film steht schon auf unserem programm. ich bin gespannt.
    liebe grüße, jetzt haben wir schon oktober!!
    mano

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  14. Ganz großartig ist der illuminierte Dom anzuschauen! Dieses Spektakel hätte ich ja zu gern in echt erlebt! LG Ulrike

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  15. Liebe Astrid,

    deine Vase mit der Hortensienblüte ist ein Auenschmaus und wenn ich mir hier den gesamten post durchlese, gibt es Heiteres, aber auch viel Nachdenkliches.
    Zu letzterem gehört natürlich das Zusammenleben von Türken und Deutschen in unserem Lande.
    Ich stehe voll und ganz für Integration aber, aber Stimmungsmache wie in den von dir zitierten Formulierungen, hat hier nichts zu suchen. Dies entzweit und wer solche Parolen von sich gibt, der sollte besser wieder zurück in die Türkei gehen.....meine Meinung.

    Liebe Grüße und einen guten Start in den Oktober wünscht dir
    Christa

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  16. Hut ab, da du deinen Wochenrücklick mit schönen Blicken immer so toll hinbekommst.Schon zeitlich eine Leistung wie ich finde.
    Die Dreigroschenoper gehört auch für michb zu den Favoriten und nachdem ich sie auf der Bühne und als Film innerhalb einer reichlichen Woche gesehen habe, habe ich extreme Ohrwürmer.
    Gut, dass es ruhig blieb, aber ich habe keine guten Gefühle.
    Lustig der Weckmann, den wir hier nicht kennen,aber mal in der Maussendung zugucken konnten, wie sie gemacht werden.
    viele grüße, Karen

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  17. Uns - wenigstens zeitweise - nur mit den Lieblingsmenschen zu beschäftigen ist ein guter Hinweis. Das versuche ich ja derzeit insbesondere am Wochenende ebenfalls. Ich stelle dabei fest, dass es mir far nicht so leicht fällt, aber umso nötiger ist es wahrscheinlich...

    Liebe Grüße
    Sabrina

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  18. eine bunte Woche
    die Lichtspiele am Dom sehen toll aus

    gut das der Besuch dieses gewissen Machtmenschen friedlich ab ging
    und ich hoffe dass es doch nicht die Mehrheit der türkischen Mitmenschen ist die so denkt wie das da anklang
    sie sind ja alle freiwillig hier und es hält sie ja nichts davon ab zu ihrem geliebten Präsidenten zurück zu kehren ;)
    (aber das wollen sie sicher nicht ..Worte sind immer schneller als Taten )

    liebe Grüße
    Rosi

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  19. Ein wunderbarer Rückblick mit sehr schönen Bildern und so wichtigen Worten.
    Es war mir ein Vergnügen!
    Liebe Grüße

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