Sonntag, 1. Juli 2018

Meine 26. Kalenderwoche 2018


Am Montag musste ich unbedingt in der Innenstadt das Mekka aller Stoffsüchtigen aufsuchen, denn ich habe mal wieder einen innerfamiliären "Auftrag" für ein festlicheres Kinder - Outfit ( das ist mit kullerbunten Jerseys nicht zu machen ). Da in den Geschäften nichts los war ( denn alle saßen vor den Riesenbildschirmen vor den Lokalen ), konnte man richtig vergnüglich Fachsimpeln mit den Verkäuferinnen.

Bei der Gelegenheit bin ich dann auch wieder an dem Haus vorbei, in dem mein Bruder bis zu seinem Tod vor fünfzehn Jahren gewohnt hat und habe mit ihm ein paar Worte gewechselt. Ach ja...


Der Dienstag war ein richtig schöner Sommertag, genau nach meinem Geschmack: 21°C Grad, windig, trockene Luft und blauer Himmel. Und in der Post von ihr so schöne Sachen: Erinnerungen an die "martinets", die um burgundische Türme stieben, werden bei der Kerze in Vogelform aus Dijon wach. Und als Dreingabe: klitzekleine, süße Anisbonbons. Vielen Dank!

Der Weg zum MTT und das Training selbst waren mal richtig angenehm, ganz anders als in der letzten Woche...


Am Donnerstag: Großkampftag für die Fensterputzer! Unser Wintergarten wurde endlich wieder durchsichtig. Aber bei vollem Sonnenschein und 25°C war sehr viel Einsatz vonnöten, wenn man die Scheiben streifenfrei bekommen will.

Als die Gebäudereiniger nach fünf Stunden das Haus verließen, ist auch Frau K. noch einmal auf die Leiter gestiegen und hat endlich die Triebe der Glyzine, die in diesem Frühjahr während der Blüte plötzlich eingegangen ist, entfernt. Und wenn sie schon mal dran ist, dann wird auch trotz Schwitzerei weiter im Garten aufgeräumt, gekehrt, rumgepusselt.

Jetzt kann ich endlich wieder ungetrübt von meinem Lieblingsplatz die Lichtspiele der Morgensonne in meinem Garten verfolgen.






Am Freitagabend, kurz vor unserem allerletzten Jazzabo - Konzert, ging es dann wieder mal auf die ( Hohenzollern-) Brücke,....

denn der 12tel Blick des Monats war noch nicht "im Kasten".

So sieht der Kölner Sommer im Idealfall aus:




 

Heute habe ich mal wieder ein paar Links für euch zu Videos bzw. Zeitungsartikeln, die ich bemerkenswert fand, und sonstige Informationen zu Themen, die ich mal angestoßen habe: 

Es ist ja sicher jedem von euch klar, dass beim Weiterverfolgen dieser Links wieder Daten erhoben werden? Ich komme drauf, weil ich bei dieser Seite von Deutschlandradiokultur so eine Box zum Anklicken fand, bevor ich das gewünschte Video ansehen konnte:


  • Anschauen wollte ich mir nämlich einen kleinen Film des syrischen Musikers Rebal Al Khodari, der mit einem Lied zum Weltflüchtlingstag an die Auswirkungen von Flucht & Verfolgung heute wie in der Vergangenheit aufmerksam macht. Erfahren habe ich davon von meiner Schulfreundin, einer echten Orientkennerin ( bis Dagestan! ), die in dem Video auch eine Rolle spielt. 
Es hat mich sehr berührt und in mir den Gedanken reifen lassen, doch endlich in die Aufzeichnungen meiner damals jugendlichen Mutter zu schauen und eventuell darüber zu schreiben. Irgendwie wird mir immer deutlicher, wie sehr mich dieser Familienhintergrund in all meinen Ansichten, Gefühlen, politischen Positionen bestimmt, sozusagen epigenetisch in mir verankert ist. Aber nun zum Video!
  • In einem weiteren Video hat mich beeindruckt, wie bodenständig da eine Politikerin, nämlich Franziska Giffey, die derzeitigen Auseinandersetzungen zwischen den Parteigrößen jener christlichen Parteien kritisiert, die ".... vergessen bei allem Machtgehabe und Platzhirschgehabe, dass sie hier für was ganz anderes angetreten sind und dass die Leute eigentlich erwarten, dass die Regierung, die ja nun endlich in Amt und Würden ist, jetzt ihre Arbeit macht und nicht sich mit anderen Dingen aufhält..." So ist es.
  • Welches Ausmaß die Zerissenheit inzwischen in den westlichen Gesellschaften erreicht hat, macht dieser Beitrag deutlich: Da stehen auf der einen Seite die  Anhänger des amerikanischen Präsidenten, die seinem Umgang mit den Immigranten an der mexikanischen Grenze applaudieren.* Und auf der anderen Seite eine große Zahl an Amerikanern, die einem Aufruf von Charlotte & Dave Willner bei Facebook zwecks Unterstützung von Immigranten in einem Maße Geld spenden, wie es bis jetzt bei solchen Aktionen nicht üblich war.
  • Etwas gewundert hat mich, dass niemand unter den Kommentatorinnen am letzten Sonntag auf die von mir geäußerten Ängste zum Kindesmissbrauch eingegangen ist ( für mich tatsächlich ein Thema, was mich immer wieder umtreibt ). Was das für einen Menschen bedeutet, der einen "Mord an seiner Seele" erfahren hat, machen die beiden Erzählungen in diesem Artikel noch einmal deutlich.
  • Vom Referatsleiter der EU - Kommissarin Jourovà habe ich in dieser Woche ein dreiseitiges Antwortschreiben auf meine ihr gegenüber schriftlichen Bedenken & Einwände zur DSGVO bekommen. Leider bin ich nicht wirklich fähig, Juristendeutsch zu verstehen. Ich werde also über dieser Antwort noch länger meditieren und gegebenenfalls tatsächlich noch einmal die "nationalen Datenschutz- Aufsichtsbehörde", wie es mir empfohlen wurde, konsultieren.
  • Und zum Schluss ein kleiner Schock für alle Selbermacherinnen, die sich über diese Plattform mit vielerlei Material eingedeckt haben: Dawanda hört Ende August auf. Für mich wird das zu verschmerzen sein, aber für all die vielen kleinen Händlerinnen & Verkäufer kann das existenzbedrohend werden...

Trotz strahlendstem Sommerwetter leben wir halt nicht in Bullerbü oder Mullewapp... 






Verlinkt mit Andreas Samstagsplausch, Wolfgang & Lorettas Gartenglück und dem Naturdonnerstag bei Ghislana



* Inzwischen inhaftieren die USA keine weiteren illegalen Einwanderer mit minderjährigen Kindern mehr. Es fehlt der Platz in den Gefängnissen.

Kommentare:

  1. Das sieht nach einer richtig schönen Woche aus. Ich war neulich - seit langem mal wieder - am Grab meiner Oma (hatte einen Gießauftrag) und wechselte ebenfalls ein paar Worte mit ihr. Aber seit einigen Jahren geht das nicht mehr, ohne dass mir die Tränen kommen. Ich glaube seit ich Kinder habe, hat sich meine Gefühlswelt gewandelt. Meine Omi war aber auch eine ganz Süße (wenn man durch den manchmal harschen Kern vordrang). Über das Dawanda-Aus habe ich mich gewundert. Und genauso über die Email zu meiner Shop-Künigung. Ich hatte meinen Shop nämlich bereits vor ein paar Monaten gekündigt. Komisch... Aber Doppelt-Kündigungen schaden ja nichts...
    Liebe Grüße
    Jutta

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  2. Oh, das mit Dawanda ist schade. Es war häufig meine Quelle für einzigartigen Schmuck und viele Schnittmuster. Da ich mir aber vor einem Jahr ein Kaufverbot auferlegte, war ich zuletzt auch nicht mehr sehr häufig dort ... Ich hoffe, dass viele Verkäufer auf et*sy ein neues Zuhause finden.

    Viele Grüße
    Astrid

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  3. Das ist wirklich ein Schreck, denn bei Dawanda bin ich immer wieder fündig geworden, was ich hier vor Ort nicht auftreiben konnte. Das ist echt schade, auch für die Vielen, die Dawanda als Verkaufsplattform genutzt haben.
    So, deine Glyzinie hat auch Probleme gehabt. Wir grübeln noch, ob es bei unserer das Alter, zu wenig Wasser oder Lichtmangel durch die dicht gewordene Ölweide ist.
    Liebe Grüße
    Andrea

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  4. Schön hört sich deine letzte Woche an und herrlich auch die himmelblauen Eindrücke aus der Domstadt. Am Grab meiner Ma kommt mir oft noch ein Tränchen, obwohl sie schon seit über zwei Jahren nicht mehr bei uns ist.
    Einen schönen Sommertag und lieben Gruß, Marita

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  5. Eine insgesamt gute Woche, wie mir scheint. Einen Sommerabend in der City mit Konzert, finde ich auch immer sehr stimmungsvoll.
    Auf der Terrasse in Dijon im 2. Stock: Über uns nur der Himmel und die pfeilschnellen Mauersegler...

    Dass Dawanda schließt, wusste ich noch garnicht. Sie haben zu selben Zeit gegründet wie ich meinen Online-Shop. Mein Konzept war u.a. Frauen eine Plattform zu geben, damit sie eigene Kunstwerke und Kunsthandwerkliches verkaufen. Jedoch nicht auf Kommission, sondern von uns erstanden und bezahlt und von uns dann weiter verkauft. So hatten wir vor 10 Jahren auch einige Kunst und Bücher im Angebot.
    Dawanda war praktisch zeitgleich auf dem Markt erschienen und griff diesen Gedanken ökonomisch in großem Stil auf. Da haben wir uns davon wieder verbschiedet. Schade, dass es bei Dawanda nicht so recht funktioniert hat. Aber die meisten Shops werden wohl zu Etsy ziehen, nehme ich an.
    Schönen Sonntag-Nachmittag noch wünscht
    Sieglinde
    Herzlichst

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  6. Aber dawanda rutscht mit Etsy zusammen, was dann wieder vielleicht gar nicht so schlecht ist.
    Irgendwie habe ich das über den Kindesmissbrauch vollkommen übergangen. Mich haben die Briefe und Kommentare aus der Bahn geworfen. Das du selber so dicht an diesen Geschichten warst, kann ich mir vorstellen. Einer solchen Lehrerin mag man sich ja anvertrauen. Ich wüsste nur nicht, wie ich mich verhalten würde. Was für ein Gedankenkarrusell.

    Ich dachte nur ich wwürd Zwiegespräche mit den Verstorben halten. Na, da bin ich ja fein raus. Ärgerlich nur, dass sie nicht antworten.
    Lieben Gruß
    Andrea

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    1. :-) Meine Antworten auch nie...
      An den Missbrauchserlebnissen im Verlaufe von fast 40 Jahren im Schuldienst konnte man ganz genau den Stand der gesellschaftlichen Einstellung zu diesem Sachverhalt ablesen. Im ersten Fall war ich noch Referendarin und mein Mentor hat mit dem Jugendamt verhandelt, das Mädchen war nur bei mir untergebracht, damit man ihm nichts vorwerfen konnte. Danach war es üblich, uns von übergeordneter Stelle keinen Rückhalt zu geben, stattdessen die Warnung, dass wir uns eine Verleumdungsklage einhandeln könnten. Besser wurde es dann, als "Zartbitter" in Köln seine Arbeit aufnahm, und wir uns als Kollegium eine Fortbildung organisiert haben. Ab da haben wir immer als Gruppe gehandelt. Aber es war bitter, wie sehr einem doch immer die Hände gebunden waren, selbst bei rechtmäßig verurteilten ( Wiederholungs- ) Tätern. Ich habe mich oft sehr besch... gegenüber den Kindern gefühlt. Ich glaube ( und hoffe ), dass sich da eine Sinneswandel vollzogen hat.
      Danke für dein Interesse & liebe Grüße!

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  7. Liebe Astrid, Deine Woche hört sich gut an. Wenn ich auf dem Friedhof, rede ich auch immer mit meinem Vater.
    Der Missbrauch von Mädchen ist ein sehr schlimmes Thema, wird leider immer noch am liebsten tot geschwiegen. Gut das es Menschen gibt, die dieses Thema immer wieder aufgreifen.Danke Dir dafür. Bei Dawanda habe ich kaum etwas gekauft, „aber ich kaufe auch lieber vor Ort. Schlimm für die kleineren Verkaufsstände.
    Hab einen schönen Start in die neue Woche. Lieben Gruß Sylvia

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    1. Missbrauch trifft nicht nur Mädchen, und die Täter stehen den Kindern oft sehr nahe. Ich hab es mal aufs Tapet gebracht, weil immer wieder die Morde durch Flüchtlinge so hochgejazzt werden und damit alles andere aus dem Blick gerät. Meine Erfahrung: Nichts ist gefährlicher für ein Kind, als der neue Partner der Mutter. Meine Nachbarin ist Therapeutin, mit wie viel elend die zu tun hat...
      LG

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  8. "21°C Grad, windig, trockene Luft und blauer Himmel" sind wirklich eine traumhafte Mischung.

    Tatsächlich war ich letzte Woche tief berührt, dass deine Schüler*innen ein so tiefes Vertrauen zu dir hatten, dass sie sich dir anvertrauten. Scham verhindert ja so oft, dass sich Betroffene Hilfe suchen. (Umso bitterer, dass du die Erfahrung gemacht hast, dass dir da so oft die Hände gebunden waren.)

    Liebe Grüße
    Sabrina

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  9. War ja wieder was los und Danke für die Anregungen.Franziska Giffey ist mir schon mehrfach positiv aufgefallen. Von der Sorte bräuchten wir mehr. Das ganze Politdebakel geht mir gehörig auf die Nerven und mit dem Thema Missbrauch habe ich notgedrungen zu tun, weil mein Mann und 2 meiner kinder damit beruflich befasst sind. Ein grauenhaftes Thema. Mir geht momentan bei all dem Grauen etwas die Puste aus.
    Alles Gute für die nächste Woche.
    Magdalena

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  10. Liebe Astrid,
    Deine Woche, scheint eine gute Woche gewesen zu sein und die Bilder bringen das ja auch sehr schön zum Ausdruck.
    Dein Beispiel von Deutschlandradiokultur zeigt, dass der Datenschutz schon seltsame Blüten treibt, aber eigentlich ist es ja gar kein Datenschutz, denn es ist ja nur ein Hinweis, dass Daten abgegriffen werden, und dass sollte mittlerweile jedem klar sein.
    Die Links werde ich mir ansehen, das interessiert mich. Danke für die Zusammenstellung.
    DLF höre ich übrigens immer im Auto, wenn ich so wie am Dienstag, mal wieder 400 km auf der Autobahn unterwegs bin. Die Fahrerei mag ich so gar nicht, aber auf die Gelegenheit so lange DLF zu hören, freue ich mich.
    Ich wünsche Dir einen guten Start in die Woche.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

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  11. Sorry, weil ich praktisch beschäftigt bin, habe ich deine Posts nur überflogen...nie schaffe ich alles...
    LG Ulrike

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  12. eine schöne und erfreulichere Woche hast du diesmal gehabt
    das freut mich sehr
    wenn ich am Fenster meiner Schwiegermutter vorbei gehe sag ich ihr auch immer einen stillen Gruß ;)
    diese Boxen und Kästchen die man überall anklicken muss nerven mich so langsam auch

    letzt Woche stand beim Kommentieren wohl mehr die Unverschämtheit der Briefeschreiberin (denke es war eine Frau ) im Vordergrund ..
    ja leider passiert dass meiste da wo die Kinder eigentlich behütet sein sollten .. und immer ist es noch ein Tabuthema
    als ich von den Kindern gelesen habe die da von ihren Eltern entfernt eingesperrt werden
    habe ich auch an Übergrifflichkeiten von Personal und ev. den "Pflegeeltern" gedacht
    ich hoffe das beibt den Kindern erspart
    auch wenn von ruppigem Verhalten schon berichtet wurde
    ich bin immer noch zu tiefst darüber geschockt
    wie kann man z.B. ein Baby von 8 Monaten den Eltern weg nehmen
    ich fürchte manche Eltern werden ihre Kinder nie wieder sehen ..
    und ganz betroffen in dem verlinkten Beitrag hat mich gemacht ..dass man die Kinder nicht besuchen darf .. und wenn .. nicht berühren oder in den Arm nehmen und trösten
    da musste ich wieder daran denken als meine Älteste mit 4 Jahren wegen einem fast Blindddarmdurchbruch 4 Wochen im Krankenhaus bleiben sollte ..erst war sie in einem normalen Zimmer und ich konnte sie regelmäßig besuchen ..
    dann wurde sie weil das Bett bebraucht wurde auf das Kinderzimmer verlegt..
    sie lag nun in einem vergitterten Bett und ich stand mit anderen Eltern vor einem kleinen Fensterchen in der Tür und versuchte einen Blick zu erhaschen
    sie weinte jämmerlich als sie mich sah .. ich war so fertig dass ich den Schwestern sagte..solange sie in dem Zimmer ist komme ich sie nicht mehr besuchen ..
    2 Tagte später wurde sie heimgeschickt
    ich hoffe dass ganz viele Eltern mit ihren Kinder schnell wieder zusammen kommen
    Liebe Grüße
    Rosi

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    1. Welch herzzerreißendes Erlebnis, liebe Rosi! Ich bin froh, dass mir das erspart geblieben ist. Im Fall der Missbrauchsfälle, die ich so mitbekommen habe, wäre es mir und meinen Kolleginnen in manchen fällen aber auch lieber gewesen, die Kinder wären von den Eltern weggekommen. Aber eine zeitlang galt die Devise: besser schlechte Eltern als fremde "Eltern" - dabei hatte ich unter meinen Schülermüttern ganz hinreißende Pflegemütter. Und "meine" Romakinder fühlten sich damals sehr viel wohler in ihrem Pflegeheim als zu Hause bei Prügel, Krach rund um die Uhr usw. Der Fall in Staufen zeigt mir, wie unsensibel da doch immer noch die Behördenvertreter sind.
      Ja, und was die da in den Staaten angerichtet haben ist übel. Aber Australien ist da mindestens genauso schlimm und selbst die Schweiz sperrt die Kinder ein...
      LG

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    2. ja..
      meine Töchter die hier im gleichen Block wohnten und auch ich waren oft Anlaufstelle für Kinder aus der Nachbarschaft
      die zwar wenig erzählten aber es genossen wie es bei uns zu ging (meine Töchter "versteckten" allerdings einmal ein Mädchen und schalteten auch das Jugendamt ein )
      LG
      Rosi

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  13. Wie ich dich kenne, nimmst du den Wunsch nach dem Festkleid gerne an und machst etwas passendes. Unser Wintergarten wurde heute nach Wochenlanger Trockenheit ohne meine Hilfe durch den langersehnten Regen abgewaschen.
    Danke für deine lieben Kommentare bei mir, auch wenn sich die Funktion
    nicht zur Zufriedenheit verhält.
    L G Pia

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  14. Seelengespräche führe ich mit meiner im letzten Jahr verstorbenen Freundin, wenn ich an dem Wohnhaus vorbei laufe, in dem wir beide in unserer Kindheit lebten.
    Viele liebe Grüße,
    Karin

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