Freitag, 3. November 2017
In Gefangenschaft
8 Kommentare:
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Der Brief ist ein tieftrauriges Dokument. Es ist mir unvorstellbar, wie sich Mesale Tolu fühlen muss, neben der eigenen Ungewissheit und Angst die Sorge um ihren kleinen Sohn auszuhalten.
AntwortenLöschenWas für ein menschenverachtendes Regime!!
Und leider nur ein Fall unter so Vielen.
Ich bleibe ratlos zurück.
LG, Monika
Mir ist jetzt richtig schlecht! Trotzdem... danke, Astrid!
AntwortenLöschenAls ich Deinen Beitrag und den erschütternden Brief las, kamen mir sofort dein Post vom Donnerstag über Carola Neher und die Parallelen zu ihrem Schicksal und dem ihres Sohnes in einer anderen Tyrannei in den Sinn.
AntwortenLöschenErschreckend.
Liebe Grüße
Andrea
Warum müssen einige Fehler immer wiederholt werden,egal welche Nation und Generation....schlimm,wenn es DICH trifft....
AntwortenLöschenDanke für Deinen Blog,der über solche Zustände mitteilte!
Grüße,Doro
Ein sehr anrührender Brief. Kinder sollten soetwas nicht erleben müssen.
AntwortenLöschenLieben Gruß
Katala
erschütternd.mir fließen die tränen.
AntwortenLöschenlg,mano
Mir ging es auch so, dass ich sofort an Carola Neher denken musste.
AntwortenLöschenAls Mutter will man doch nur Gutes für sein Kind. Und wie schrecklich entwickeln sich manchmal Lebensläufe.
Dieses Kind hat derzeit keine Mutter und keinen Vater in seiner Nähe und so viel Schlimmes schon erlebt. Gut, dass sich Verwandte um ihn annehmen.
Ich hoffe, dass für Meşale Tolu-Çorlu und ihren ja ebenfalls inhaftierten Mann Suat bald eine Haftentlassung möglich ist durch die politischen Kontakte aus Deutschland.
Es ist traurig, dass sich die Türkei so entwickelt hat. Ich war noch nie da, aber es war ja bis vor kurzem ein Urlaubsland, das sich in der Werbung mit Kultur und Unbeschwertheit geschmückt hat.
Scheint mir Jahrhunderte her zu sein...
LG Sieglinde
Eigentlich ist es unfassbar und doch passiert das heute. Schrecklich... Liebe Grüße Ghislana
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