Mittwoch, 25. Oktober 2017
Les feuilles mortes { MMi 210 }
20 Kommentare:
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so viele sänger haben dieses lied interpretiert, die version von Françoise Hardy 1965 gefällt mir auch gut *
AntwortenLöschenschöner tag !
'se ramassent à la pelle'... bin seit 2 wochen mit meinen schaufeln, besen , rechen..:))) bises
AntwortenLöschenIch mag Jazz nicht und habe deshalb bei Feuilles mortes sofort Debussy im Kopf. Danke für das In-den-Kopf-setzen, habe ich schon lange nicht mehr gehört.
AntwortenLöschenLiebe Grüße von Frau Frosch
Heute gibts was auf die Ohren bei Dir! Man hört die Blätter förmlich fallen in den Versionen dieses Stückes. Soviele kannte ich natürlich nicht. Eigentlich kannte ich nur die von Oscar Peterson. ;-)
AntwortenLöschenSchon toll, wozu diese Melodien die Musiker angeregt haben und Du hast alles gesammelt - wow!
So kann Herbst richtig Spaß machen und einem Energie bringen.
Wie sagte schon Karl Valentin: Der Herbst, der hat so was Eignes, gibt Mut uns und Kraft :-).
Und die wunderhübschen Blätter-Fotos sind ein Augenschmaus.
Danke für den Energieschub am Morgen sagt Sieglinde.
Danke für die Anregung! Und hier eine Erinnerung für den Herbst von dem sagenhaft schönen gestrigen Abend: https://www.youtube.com/watch?v=u8w4aEV3kZg
AntwortenLöschenVielleicht liegt es an den vielen Sommern, die ich schon erlebt habe, dass ich inzwischen in jeder Art von Musik das Besondere erleben kann: Reinhard May neben Belcanto - Opern neben Jazzstandards oder Gustav Mahler. Und alles trifft mitten ins Herz.
LöschenDank dir, du Liebe!
Über 150 Versionen - Donnerwetter! Ich suche auch ab und zu bei meinen Lieblingsliedern nach Coverversionen im Netz, aber natürlich nicht so akribisch.
AntwortenLöschenAls Laie hätte ich bei vielen Versionen gar nicht mitbekommen, dass es sich um dasselbe Stück handelt, z.B. beim Vergleich von Coldcut und Sarah Vaughan.
Liebe Grüße
Danke für die Anregung, die meinen Geschmack aber leider wieder bestätigte: ich kann Jazz leider kaum etwas abgewinnen, meistens macht er mich nervös.
AntwortenLöschenAllerdings habe ich mich wieder auf einige ältere - französische Platten besonnen, lege jetzt direkt mal Juliette Grèco auf, passt zur herbstlichen melancholischen Stimmung im Garten und zu meiner Erkältung...
Beste Grüße - Brigitte
Oh, nervös gemacht hat mich in meiner Jugend auch Opernmusik oder später der Herr K. mit seinem Gustav Mahler! Nur Mut, sich einzulassen! Während ich diesen Post geschrieben habe, habe ich eine Mahler - Symphonie gehört und bis gerade jede menge Ausschnitte aus Belcanto - Opern für einen neuen Post. Und ich habe alles sehr genossen und bewundern können.
LöschenLG
Danke für die Horizonterweiterung. Jazz ist jetzt nicht so die Nummer eins meiner Musikvorlieben, aber ich bin trotzdem immer offen für Neuentdeckungen...;-). LG Lotta.
AntwortenLöschenDanke für deine Antwort, liebe Astrid. Ich versuche es ja immer wieder mit dem Jazz, aber das scheint eine der Musikrichtungen zu sein, die bei mir keinen Anreiz auslösen.
AntwortenLöschenGenerell mag ich alle Musik, außer Rap und Electrozeugs, für mich muß sie aber handgemacht sein.
Oh, Mahler - dagegen ist die wagnersche Musik (dessen Klänge ich mögen gelernt habe)ja sozusagen eher Popart, :).
Den schönen Gesang mag ich sehr seit ich vor Urzeiten in jungen Jahren den Film "Farinelli" sah (ok, der Schauspieler sah auch ein wenig wie Freddy Mercury aus, das hat geholfen), Montserrat Caballé, und vor allem Maria Callas, bei ihrer Aufnahme "un bel die vedremo" aus Madame Butterfly kann ich hemmungslos flennen. Was mitunder auch sehr befreiend ist.
Ich freue mich auf deinen Beitrag, vielen Dank schon mal im Voraus, Brigitte
Ah, ich merke, da gibt es etliche Unterschiede in den Geschmäckern ( nur in puncto Rap stimmen wir überein ). Meine Versuche mit Wagner sind alle gescheitert. Und Puccini, na ja, da werde ich auch nicht so recht warm mit. Zum Weinen gebracht hat mich die Callas auch, aber mit "Il Sonnambula". Und unter den Countern Philippe Jaroussky ( der Farinelli - Film hat mir aber auch gefallen ).
LöschenBeim Jazz gefällt mir eben auch das Handgemachte, diese Virtuosität & Flexibilität der einzelnen Musiker, besonders wenn sie im Trio spielen. Nun bin ich auch mit einer Jazzsängerin befreundet und der Herr K. spielt Saxophon, da bekomme ich natürlich auch immer noch viel mit. Hier in Köln kann man in der Musikhochschule viele kostenlose Konzerte mit jungen, fantastischen Musikern erleben. Da habe ich auch viel gelernt. In meinem nächsten leben werde ich auf jeden fall Jazzsängerin...:-D
Was für ein erhellender Post, eine ganze Lektion sozusagen, über Jazz, über dieses Lied... (schon diese verschiedenen Geschwindigkeiten...) und über dich: Im nächsten Leben Jazz-Sängerin, wie toll. Aber die Gewänder schneiderst du dir selber! (Wagner höre ich übrigens am liebsten in Häppchen, im Auto, mit den Kommentaren von Loriot... ;-)). Hier auch verregnete Tage, der Ahorn wird immer lichter. Das richtige Rückzugswetter. Habe alles Termine abgesagt und mir heute vom Arzt doch ein scharfes Geschütz besorgt. Mal schauen. Lieben Gruß Ghislana
AntwortenLöschenNa klar, diese Gewänder habe ich mir im Geiste schon oft geschneidert ;-)
LöschenOh je, es geht dir also noch immer nicht so gut! Hoffentlich hilft die Pharmazie jetzt. Gute Besserung!
Dann werde ich - im nächsten Leben - auf jeden Fall versuchen, früher zuzuhören beim Jazz und dir dann sowieso.
AntwortenLöschenIch glaube, der Geschmack, oder die Richtungen, die unsere Vorlieben nehmen, werden in jungen Jahren geprägt.
Meine Tante, die im Haus wohnte, mochte Operetten und Opern und Zarah Leander, die zweite Tante mochte Hildegard Knef und die Callas sehr, meine Großeltern alles bayerische (meine Oma wurde in Meran geboren), aber die wirkliche handgemachte Volksmusik, meine Eltern, vor allem meine Mutter schwärmte für Liszt und Wagner und hat uns Bayreuth und Weimar schmackhaft gemacht - und ich, ja ich und später meine 12 Jahre jüngere Schwester mochten Queen, Led Zeppelin und Deep Purple.
Diese ganzen Musik- und Stilrichtungen kann ich heute noch sehr gut hören, besuche Konzerte, zu Jazz hatten wir nie einen Zugang.
Aber ich werde mich bemühen, als Erstes lege ich jetzt mal Benny Goodman "stompin´at the Savoy" auf - DAS z. B. höre ich sehr gerne, mit all seinem Geknistere und Geknacker auf der Originalaufnahme auf einer Platte. :)
Angenehmen Abend noch - Brigitte
Wie das bei mir aussah, habe ich ja im August beim Aufruf zur Linkparty beschrieben, vielleicht hast du es ja gelesen. Bei mir ist immer alles im Fluss, ich bleibe nicht gerne stehen...
LöschenLG
Guten Abend Astrid,
Löschenich habe gerade noch einmal nachgelesen, ich habe zwar deine August-Posts alle gelesen, aber mit dem Fokus auf die Hüft-Tep, hab ja selber seit 1,5 Jahren eine.
Deine musikalische Entwicklung, da ähnelt manches der Meinen, vor Allem an den grauenhaften Flötenunterricht in der Sexta (wir mußten immer den Rhythmus klatschen und sofort auf Noten spielen) kann ich mich auch noch gut erinnern, das hat mir die Freude am Selberspielen gründlich ausgetrieben. Aber immerhin kann ich noch heute "Wer nur den lieben langen Tag" immer noch auswendig spielen, ohne Noten.
Wie viel doch von einer guten oder schlechten Lehrkraft abhängt...
Ich wünsche noch einen angenehmen Abend, ich lese jetzt noch einige weitere Farben aus dem fantastischen Farbenbuch, das du empfohlen hast, solch ein gut recherchiertes und liebevoll gestaltetes Buch ist die 25 Euronen mehr als wert!- Brigitte
So vielfältig wie das Herbstlaub selber.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Andrea
150 versionen?? das klingt für mich als absolute musiklaiin (komisches wort!)unglaublich, aber auch bewundernswert. ich hab mir deine ausgewählten angehört und bin am ehesten noch mit coldcut warm geworden.
AntwortenLöschenliebe grüße
mano
Es gibt Momente, da liebe ich Jazz. Eine schöne Zusammenstellung. Das du so viel zusammengesucht hast, unglaublich. Aber schön.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Andrea