Morgen beginnen in Rio de Janeiro die Olympischen Spiele. Nicht dass die mich die Bohne interessieren würden ( nach den letzten Entscheidungen des IOC in puncto Dopingsünder schon überhaupt gar nicht mehr ). Nein, es ist die Stadt, das Land, dem ich mich in ganz besonderer Weise verbunden fühle. Im Innern bin ich eine Carioca. Mein Herz schlägt im Rhythmus der Bossa Nova. Wenn eine Musik meinen Charakter beschreiben sollte, dann könnte das am besten die brasilianische. Zu "meiner" Musik wurde sie, als ich, noch sehr jung, brasilianische Nachbarn bekam, die nach dem Militärputsch und der Absetzung von Präsident João Goulart 1964 nach Europa emigriert waren. Im Gepäck hatten sie ihre unnachahmliche, spontane Lebensart, ihre weiche, singende Sprache und die Musik von Tom Jobim, Chico Buarque und vielen anderen mehr. Darunter auch sie:
Und wenn sie singt:"Tall and tan and young and lovely, the girl from Ipanema goes walking. And when she passes, each one she passes goes - ah. When she walks, she's like a samba that swings so cool and sways so gentle, that when she passes, each one she passes goes - ooh", dann kommt all jene Unbeschwertheit, jene Lust am Leben jener Jugendtage zurück ( und doch enthält die Musik auch immer eine Spur der Lebenserfahrung der älteren Astrid ). Die Rede ist von Astrud Gilberto...
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| Astrud & João 1960 Source |
( Katzen spielen schon damals eine große Rolle in Astruds Leben... ) 1960 wird der gemeinsame Sohn Marcelo geboren.
In dieser Zeit wird die Clique größer: "Ältere Leute" wie Jobim, Vinicius de Morais, Bene Nunes, Luis Bonfa und Joao Donato kommen dazu. Und wenn die sich in der Wohnung der Gilbertos einfinden, verlangen sie oft, dass die beiden im Duett singen. 1960 findet auch der erste öffentliche Auftritt Astruds in der "Faculdade de Arquitetura do Rio de Janeiro", einer von Rios bekanntesten Universitäten statt, wo sie zwei Lieder in Begleitung von João vorträgt.
Im Jahr 1963 reist sie mit ihrem Mann in die USA zu einer Plattenaufnahme mit Stan Getz. Ein paar Stunden, bevor dieser ins Hotel, in dem das Ehepaar in New York wohnt, für eine geplante Probe mit João kommt, kündigt der Ehemann ihr eine ein Überraschung an.
"I begged him to tell me what it was, but he adamantly refused, and would just say: - "Wait and see…" Later on, while rehearsing with Stan, as they were in the midst of going over the song "The Girl from Ipanema", Joao casually asked me to join in, and sing a chorus in English, after he had just sung the first chorus in Portuguese. So, I did just that", erzählt sie an dieser Stelle.
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| Getz, Tom Jobim (3. von links), Creed Taylor, João und Astrud Source |
"I'll never forget that while we were listening back to the just recorded song at the studio's control room, Stan said to me, with a very dramatic expression: 'This song is going to make you famous'."
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Die immer wieder kolportierte Legende behauptet allerdings, dass Astrud nur zufällig am zweiten Tag im Studio anwesend gewesen sei und als Sängerin viel zu unerfahren. Stan Getz erinnert sich zwanzig Jahre später aber ganz anders:
„Gilberto und Jobim wollten Astrud nicht darauf haben. Sie war keine professionelle Sängerin, und ich wusste, dass sie eine Neigung hatte, die Töne zu tief zu intonieren. Aber als ich nach Übersetzungen der Texte fragte und sie mir ‚Ipanema‘ vorsang, fand ich die englischen Worte sehr hübsch. Astrud klang gut genug, um sie aufzunehmen.“ ( Quelle hier )
Auch der Produzent Creed Taylor unterstützt ihn, allein aus kommerziellen Gründen: Eine Frauenstimme auf diesem Album „in einer weniger exotischen Sprache“ findet er durchaus reizvoll. Zu Eifersüchteleien zwischen Astrud und ihrem Mann kommt es erst Monate später, nachdem die Singleauskopplung veröffentlicht wird: João ist gekränkt, weil der Produzent seinen Gesang komplett herausgeschnitten hat, um auf das Drei-Minuten-Format einer herkömmlichen Single zu kommen.
Astrud hingegen ärgert sich bis heute über die Behauptung, Stan Getz oder Creed Taylor haben sie entdeckt:
"In those days, much more so than now, the Press and the public at large thrived on these stories about movie stars being discovered at drugstores, and the idea of a 'housewife' suddenly becoming well known singer, was a good selling promotional campaign for Verve Records (... ). So Verve, paradoxically, put out the 'information' sometimes of me having been discovered by Stan, and sometimes by Creed Taylor! I have no idea why they were inconsistent in their story telling…"
Da nützt es auch nichts, dass sie hin und wieder in Interviews die Sache richtig stellt, denn die "Publicity-Masche" wirkt ( bis heute )...
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| 1964 Source |
Wie ist aber die amerikanische Liebesaffäre mit dem Bossa Nova in jenen Tagen des Jahres 1964 zu erklären? Edward Shore versucht es an dieser Stelle, fünfzig Jahre später:
"Part of the answer lies in the power of popular music to relieve a broken heart. Critics associated Getz/Gilberto’s cool, sophisticated sound with the Kennedy White House, where music, high fashion, and glamorous parties had been hallmarks of “Camelot” on Pennsylvania Avenue during the early 1960s. Perhaps audiences sought to recapture a bit of the mystique that had vanished when President Kennedy was slain in Dallas, Texas, only five months before the record’s release."
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Doch das Brasilien der nordamerikanischen Fantasie - leicht, exotisch, heiter - stand in jenen Tagen in scharfem Gegensatz zur Realität: Gegen Ende des Jahres 1963 hatten die Vereinigten Staaten Brasilien zu einem Unruheherd in ihrer Hemisphäre deklariert, denn es machte nicht mit beim Kreuzzug gegen den Kommunismus damals. Die traditionell eingestellten Eliten des Landes machten mit den Kalten Kriegern der USA gemeinsame Sache gegen den brasilianischen Präsidenten João "Jango" Goulart und seine Mitte-Links-Regierung, die gegen den Analphabetismus im Land vorging, ausländische Unternehmen besteuerte und eine Landreform plante. Ein Bauernaufstand im brasilianischen Nordosten, dem Zentrum des globalen Zuckerhandel, vertiefte die Ängste der Politiker in den USA, dass Brasilien als größte Volkswirtschaft in Lateinamerika bald in die Fußstapfen des abtrünnigen Kuba treten könnte. Im März 1964 begann die Regierung unter Lyndon B. Johnson mit dem brasilianischen Militär einen Putsch zu planen, der am 1. April 1964 realisiert wurde. Das Militär übernahm für 21 Jahre die Macht und zwang Goulart ins Exil ( wie meine brasilianischen Freunde - siehe oben ). Das Regime "umarmte" übrigens die Bossa Nova, nachdem sie erkannt hatten, welch Potential sie hatte, um die tiefe sozio-politische Spaltung der Nation zu glätten.
Was Stan Getz so anziehend an Astruds Stimme & Gesang findet - sie klingt wie "ein Kind der Natur, verletzlich, weltfremd. Ich fand, es war etwas Unschuldiges und Sittsames in ihrer Stimme- ein solcher Kontrast zu diesen starkbrüstigen Stimmen der Mädchen, die Rock 'n' Roll sangen. Es war wie ein Hauch frischer Luft. " - kommt in ihrem eigenen Land nicht unbedingt an, denn dort gibt es eine Fülle von weiblichen Sängern, darunter die schon erwähnte Nara Leão, Wanda Sá und Gal Costa mit gewinnenden Sounds und der Musikalität, die Astrud fehlt. ( Im Jahr 1965 tritt sie in São Paulo auf und wird Zeitungsberichten zufolge ausgebuht. Sie wird ab da nie wieder in ihrem Heimatland auftreten. ) In anderen Ländern gewinnt sie hingegen eine große Basis von Fans, die sie bezaubernd finden.
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| Auf Tournee mit Stan Getz Source |
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| 1965 |
Trotzdem wird Astrud Gilberto das erste globale Popidol, das so etwas wie Unschuld verkörpert, rehäugig, sexy und irgendwie nicht von dieser Welt - alles auf einmal.
Die Tour mit Stan Getz wird mit einem Album dokumentiert ( "Getz Au Go-Go" ), das den Boden bereitet für den Vertrag der Sängerin mit Verve, die im April nächsten Jahres das erste Soloalbum mit ihr veröffentlichen. Viele der Melodien darauf, darunter Tom Jobims "Dindi" und "Photograph", werden Bossa - Nova - Klassiker.
"The Shadow of Your Smile" ist das nächste Album mit Kompositionen von Luiz Bonfá, der die stimmungsvolle Kompositionen für den berühmten brasilianischen Film "Orfeu Negro" von 1959 geschrieben hat. "Look to the Rainbow" mit dem Arrangeur Gil Evans ist das nächste. ( Der wunderbare Titel daraus - "Berimbau" - ist auf Youtube nur in der Version von Maria Creuza & Toquinho zu hören ):
"Beach Samba" kommt 1966 heraus. Es folgt "A Certain Smile, a certain sadness", das sie 1967 mit dem brasilianischen Organisten und Arrangeur Walter Wanderley aufnimmt - hier der Titel "Call Me":
"Windy" folgt 1968, dann noch drei weitere Alben bei Verve, dann scheint zum Ende des Jahrzehnts die Bossa Nova auch im Ausland an Attraktivität verloren zu haben, und die Gesangskunst der Astrud Gilberto als "Elevator music" ( Fahrstuhlmusik ) verschrieen...
Astrud ist aber immer schon parallel zu ihren Plattenaufnahmen in Filmen aufgetreten sowie in einer Reihe von TV - Werbespots für Eastern Airlines und hat mit mit Quincy Jones am Soundtrack zum 1966 Spionage - Thriller "A Deadly Affaire" gearbeitet, also Erfahrungen gesammelt, was die Produktion angeht.
Nun beginnt sie in den frühen 1970er Jahren ihre eigenen Songs zu schreiben und veröffentlicht nur noch gelegentlich Alben, die sie seit 1972 - selbstbewusster geworden und nicht mehr bereit, sich von den "Wölfen" im Musikgeschäft auffressen zu lassen - selbst produziert. Auf dem Album "That Girl From Ipanema" gelingt es ihr 1977, mit ihrem Idol, dem Jazztrompeter Chet Baker, "Far Away" im Duett zu singen:
Mit Beginn der 1980er Jahre gründet sie ein Sextett mit ihrem Sohn Marcelo, einem talentierten Bassisten, und tourt durch Nordamerika, Europa und Japan. 1984 kommt es noch einmal zu einer kurzen britischen Wiederbelebung des Bossa Nova, und Astruds "Girl from Ipanema" erreicht noch einmal die Charts. 1987 können sich ihre Fans über eine neue Verve - Veröffentlichung von ihr mit dem deutschen Bandleader James Last freuen, eine deutsche Pop - Sensation. Es zeigt sich, dass Astrid weiter an Sicherheit in ihrem Gesang gewonnen hat:
Sie tourt jahrelang mit ihrer Band, zu der zwischenzeitlich auch ihr Sohn aus einer zweiten Beziehung, Greg Lasorsa, ein toller Gitarrist, gehört. 1992 erhält sie die Auszeichnung "Latin Jazz USA Award for Lifetime Achievement" für ihr musikalisches Lebenswerk.
Und dann ist da noch die Zusammenarbeit mit George Michael, mit dem sie 1996 im Duett "Desafinado" von Tom Jobim singt für die "Red Hot Organisation" ( für das" Red Hot in Rio" - Album "). Auf dem Album "Temperance" ( nur in Asien erhältlich ) von 1997 tritt sie bei "How High the Moon" mit den New York Voices auf, die sie sehr bewundert. Alle übrigen anderen elf Titel der CD sind übrigens von ihr selbst geschrieben.
"Jungle", 2002 herausgebracht, kommentiert sie folgendermaßen:
“As I reveal on Jungle‘s liner notes, this album is dedicated to my cat, Precious, not only because he is the ‘apple of my eye’ and a source of joy in my life, but also as a symbolic statement on behalf of animal rights and animal welfare, two issues that deeply concern me.” ( Quelle hier )
Es hätte so weiter gehen können, doch dann zieht Astrud Gilberto sich völlig zurück, wird zu einer Greta Garbo der Popmusik, keine Interviews, keine Angaben zu ihrem Aufenthaltsort in den USA, statt Lampenfieber nur noch Malerei, Kunst, Familie, Engagement für den Tierschutz und humanitäre Ideen. Ich hätte noch gerne mehr von ihr gehört ( und noch mehr Titel hier eingebunden, aber das ist wegen der Streitigkeiten zwischen UMG & Gema nicht möglich ). Doch ein letzter Titel ist mir noch möglich und muss ein: Das unvergängliche "Corcovado", die Hymne aller Melancholiker:








Guten Morgen Astrid,
AntwortenLöschenklar kenne ich sie "Girls vom Ipanema" war ja damals der Schlager.
Ich habe sie immer vom Aussehen her mit Vivi Bach verglichen.
Diese "Girls von Ipanema" sind aber auch in so vielen verschiedenen Variationen erschienen. Ein sehr schönes Lied.
Ich denke auch immer dran, wenn ich meine Flip Flops trage
Ipanema von Giselle Bündchen.
Einen schönen Tag wünscht dir Eva
ein wenig 'saudade' schon am morgen...:))) beijo
AntwortenLöschen"les bords de Seine" mit Etienne Daho habe ich eben nach deiner ausführliche biographie von Astrud Gilberto wieder gehört ...
AntwortenLöschenvielen dank *
Ich bin mit dieser Musik aufgewachsen. Wer sich dahinter verbarg, habe ich nie gewusst. Das Stück mit Chat Baker gefällt mir besonders.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Andrea
Das passt so gut in diesen Morgen hier..., milchiges Sonnenlicht nach regennasser Nacht, melancholia... Danke dir ;-)... Ich reise schon gleich wieder, das kleine Mädchen kommt in die Schule... Liebe Wochenendgrüße Ghislana
AntwortenLöschenWas für eine schöne Liebeserklärung!
AntwortenLöschenIch kannte fast alle Lieder, auch ihre Stimme, aber nicht ihren Namen( ein paar Jahre zu spät geboren...:-) )
Ihre Stimme war mir immer ein wenig "flach", aber nun habe ich mir Deine Auswahl nochmal angehört und sie passt eben zu dieser fast unwirklichen Musik. Sie singt, als führe sie ein Selbstgespräch.
Das war wieder ein tolles Frauenportrait, Dankeschön!
Lieben Lisagruß!
volltreffer!
AntwortenLöschenich verehre astrud gilberto! für ihren gesang - ich mag das brüchige in ihrer stimme sehr! - für ihre schönheit und ihren stil! leider habe ich die CD verloren mit liveaufnahmen von ihr und kleiner band (schlagzeug mit besen gespielt - hachz!) in einem café/club in new york anfang der 60er :-(
atemberaubend!
xxxxxx
Schlagzeug mit Besen - das ist Erinnerung pur an meinen Vater, der allerdings vor der Bossa Nova "Tanzmusik" gespielt hat ( allerdings auch in lateinamerikanische vernarrt war ).
LöschenDanke fürs Erinnern!
LG
liebe astrid,
AntwortenLöschenhabe gerade vorgestern in einer alten architekturzeitschrift (!) einen kurzen artikel über das girl of ipanema, das es wirklich gab und den männern anscheinend reihenweise den kopf verdrehte und später mode entwarf, gelesen. da passt dein wunderbarer artikel so voll und ganz dazu, vielen dank. lg heike
Ja, es soll Helô Pinheiro gewesen sein, die Tom Jobim inspiriert haben soll. Im Augenblick dreht sich wohl alles um Rio...
LöschenGLG
Einige der Lieder kenne ich, doch die Person dazu war mir völlig unbekannt.
AntwortenLöschenEin schöner, sehr persönlicher Post.
Lieben Gruß und einen schönen August
Katala
Die Stimme hört sich gleich so ungemein bekannt an, dabei wusste ich so gar nichts über ihre Geschichte.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Andrea
...die Musik habe ich wohl schon mal gehört, liebe Astrid, wenn auch nicht oft...aber ihr Name war mir völlig unbekannt...und die meisten anderen im Text genannten Namen auch...ein interessantes Portrait wieder,
AntwortenLöschenliebe Grüße
Birgitt
Okay, das war halt lange MEINE Welt...
LöschenIch bin auch ganz stolz, dass der Flughafen von Rio "Flughafen Antônio Carlos Jobim" heißt, denn das ist eine Anerkennung seiner wunderbaren Musik, die mir über alles gefällt. Ich weiß nur, dass nur ein weiterer Flughafen nach einer Musikerin benannt ist, der in San Pedro/Kapverden nach Cesária Évora ( Auch von mir porträtiert ).
LG
Der Name dieser aparten Schönheit war mir nicht bekannt, die meisten Lieder schon. Als George Michael Fan habe ich natürlich auch die CD mit dem Duett der beiden und "Corcovado" mag ich auch sehr.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Sigi
Sie war mir eigentlich völlig unbekannt... das ein oder andere Lied habe ich bestimmt schon gehört... Danke liebe Astrid für das tolle Portrait! ♥
AntwortenLöschenLiebste Grüße
Christel
wunderschön - die künstlerin, ihre stimme, ihre lieder. das letzte wird mir noch lang im ohr bleiben!
AntwortenLöschendanke, liebe astrid!
herzliche grüße, mano
Liebe Astrid,
AntwortenLöschentolle Biografie wieder!
Ich kenne so viele Lieder von ihr
und mochte diese Art Musik schon immer gern.
Hab aber nicht mal gewusst wie sie aussieht.
Dankeschön fürs Nase drauf stuppsen :-)
Ganz liebe Grüße Urte
Wie schön, dass ich das jetzt nacholen konnte. Eine so bezaubernde Stimme und kein leichtes Leben.
AntwortenLöschenLieben Gruß Karen