Donnerstag, 1. Oktober 2015

Great Women # 36: Elisabeth Mann Borgese


Seit genau einem Jahr veröffentliche ich hier auf meinem Blog Posts über großartige Frauen. Die Idee dazu kam ursprünglich von barbarabee, die sie später wieder aufgab. Mir aber hat das so viel Freude gemacht, dass ich seitdem nicht mehr aufgehört habe zu forschen & zu schreiben.
Viele Vorschläge von euch, meinen Leserinnen, habe ich mittlerweile bekommen und eine ganze Reihe von Namen auf meine Liste gesetzt. Doch ist es mir auch wichtig, dass ich einen Bezug zur jeweiligen Frau habe oder finde - es muss zwischen uns funken sozusagen, so dass meine ganze Leidenschaft freigesetzt wird & eine Identifikation statt findet. Nur so entsteht ein Prozess, der mich zufrieden stellt ( und der nicht nur lästige Arbeit bedeutet ).
 Hier mein nunmehr 36. Porträt:

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Es muss bei einem Besuch bei meinen Eltern gewesen sein, dass ich 2001 Heinrich Breloers "Die Manns. Ein Jahrhundertroman" im Fernsehen gesehen habe, denn ich habe seit 1981 keinen Fernseher mehr. Es war eine Art Soap auf höherem Niveau über diese bedeutendste Familie der deutschen Literaturgeschichte der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, über deren einzelne Mitglieder ich sehr viel gelesen hatte ( ohne an Thomas Manns Literatur jemals Gefallen gefunden zu haben ).

Ich erinnere mich an rein gar nichts mehr, nur an eine kleine faltige, gebräunte alte Dame mit herrlichen Apfelbäckchen und heitersten Gemüts*, die zwischen den einzelnen Spielszenen zu Wort kam & die mir ungeheuer sympathisch war: Elisabeth Mann Borgese:

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Elisabeth Veronika Mann kommt am 24. April 1918 als fünftes Kind des deutschen Schriftstellers und späteren Nobelpreisträgers ( 1929 ) Thomas Mann und seiner Frau Katja Pringsheim, einer Enkelin der Frauenrechtlerin Hedwig Dohm,  in München zur Welt. Sie wächst in äußerst wohlhabenden Verhältnissen in der Villa der Familie an der Poschingerstraße 1, im Münchner Stadtteil Bogenhausen auf.

Elisabeth ist das Lieblingskind ihres Vaters, "Medi" genannt, der ihr im "Gesang vom Kindchen" und als „Lorchen“ in der Novelle "Unordnung und frühes Leid" literarisch ein Denkmal setzt.

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Anders als ihre fünf Geschwister Michael, Golo, Monika, Erika und Klaus spricht Elisabeth von ihrer Kindheit voller Wärme: 

Katja Mann mit ihren sechs Kindern 1919
Von links nach rechts: Monika, Golo, Michael, Klaus, Elisabeth und Erika
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Sie hat unter der vielbeschriebenen Kälte und Egozentrik des Patriarchen wohl nicht zu leiden gehabt. „Das familiäre Erbe prägte sie, ohne sie zu lähmen“, schreibt ihre Biografin Kerstin Holzer. Als Kind verbringt sie im Kreis der Familie die Sommerurlaube an der Ostsee: "Und dann standen wir auf einmal am Meer und schauten ganz benommen in die Ferne.'Das ist der Horizont', erklärte mein Vater. – 'Und was ist hinter dem Horizont?' fragte ich."  ( Quelle hier ) Die Liebe zum Meer teilt sie mit dem Vater, und sie wird eine lebenslange bleiben.

Nur während der Pubertät geht es ihr nicht gut, denn sie hält sich für weniger schön als ihre große Schwester Erika und weniger klug als den Bruder Golo. So gibt sie sich betont unweiblich, ist hypernervös und erkrankt sogar an Bulimie.

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Elisabeth besucht wie Erika das Luisengymnasium in München. Nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten folgt sie ihren Eltern über Südfrankreich ins Schweizer Exil und besucht gemeinsam mit ihrem um ein Jahr jüngeren Bruder Michael das Freie Gymnasium Zürich, wo sie 1935 ihr Abitur ablegt. Gleichzeitig absolviert sie am Konservatorium eine Ausbildung zur Konzertpianistin, die sie 1937 mit dem Examen abschließt. Da ist ihr schon vom Regime in Deutschland die Staatsbürgerschaft entzogen worden.

Über ihre älteren Geschwister Klaus und Erika hat sie Fritz Landshoff kennengelernt, in den sie sich verliebt. Als sie es mit neunzehn wagt, ihm diese Liebe zu gestehen, wird sie von dem 37-Jährigen abgewiesen. Aber Elisabeth hat in Landshoff sozusagen das Vorbild für all ihre späteren Lieben getroffen: wesentlich älter, hoch intelligent und politisch engagiert.

1938
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1938 folgt sie den Eltern ins amerikanische Exil nach Princetown. In New York lernt sie den aus Italien emigrierten antifaschistischen Literaturprofessor und Schriftsteller Giuseppe Antonio Borgese kennen, dessen Buch "Goliath, der Marsch des Faschismus" sie schon in Zürich verschlungen hat, und der mit ihrem Vater befreundet ist.
Ob Liebe oder eher andere Motive dahinter stecken ( in einem Brief an Thomas Mann schreibt Borgese, seine Beziehung zu Elisabeth sei Symbol der geistigen Allianz zwischen ihm und dem Schriftsteller und Zeichen des Widerstands gegen den Faschismus ) - am 23. November 1939 heiraten die Einundzwanzigjährige und der sechsunddreißig Jahre ältere Mann. Elisabeth gibt ihre Pianistinnenkarriere auf, folgt ihm nach Chicago und bekommt mit ihm zwei Töchter: Angelica (1940) und Dominica (1944). 

Borgese links sitzend, Elisabeth mit dem Baby Dominica, daneben Tochter Angelica
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Borgese ist Hochschullehrer an der Universitiy of Chicago, wo er 1946 das Committee to Frame a World Constitution mitbegründet, ihr Generalsekretär wird und Elisabeth seine engste Mitarbeiterin. Die Vereinigung hat zum Ziel, eine Weltverfassung zur Sicherung des Weltfriedens zu schaffen. 1950 wird Elisabeth zur Präsidentin des Dachverbands aller Vereinigungen ernannt, die sich um eine Weltregierung bemühen.

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Offensichtlich führt dies zu einer Ehekrise: Für Borgese - nach außen hin liberal und fortschrittlich, im häuslichen Bereich dominantes Familienoberhaupt - wird Elisabeth zu emanzipiert, denn offenbar bevorzugt er eine traditionelle Rollenverteilung. Zudem beginnt der 70-Jährige seiner jungen Frau die wachsenden Erfolge zu neiden, die ohne jeglichen akademischen Titel ist, aber mit Charme, Organisationstalent und diplomatischem Geschick viel für das Komitee erreicht. Schließlich erhält Borgese 1952 seine Professur an der Universität von Mailand zurück, die ihm die Faschisten genommen hatten, und die Familie zieht im Herbst nach Florenz. Wenige Monate später stirbt Borgese. Elisabeth ist mit 34 Jahren Witwe.

Sie muss nun finanziell auf eigenen Beinen stehen. Das schafft sie, indem sie als Übersetzerin und Redakteurin für das Kulturmagazin "Perspectives" arbeitet und schreibt. 1960  veröffentlicht ihren ersten Erzählband "To Whom It May Concern" ( auf Deutsch "2 Stunden. Geschichten am Rande der Zeit" ). 1963 erscheint in London das Buch "Ascent of Woman", in dem sich Elisabeth mit der gesellschaftlichen Rolle der Frau beschäftigt ( die deutsche Ausgabe folgt zwei Jahre später  ).

Zusammen mit dem Journalisten Peter K. Wehrli unternimmt sie 1964 eine abenteuerliche Reise nach Indien mit dem Landrover über Jugoslawien, Bulgarien, die Türkei, Syrien, Jordanien, den Irak, Persien, Pakistan und Afghanistan. Während der Reise beobachtet Elisabeth in Indien die Kommunikation von Menschen und Elefanten und führt ihre Forschungen über tierische Intelligenz fort. Es entsteht 1968 das Buch "The White Snake" ( auf Deutsch: "Wie man mit den Menschen spricht" ), in dem sie für einen respektvolleren Umgang mit Tieren wirbt.

Unterstützung erfährt sie durch Corrado Tumiati, einen italienischen Autor. Und wie schon bei ihrem ersten Mann, fühlt sich Elisabeth von dem wesentlich Älteren angezogen, er wird ihr Lebensgefährte für die nächsten 15 Jahre, die ganz der Literatur und Kunst gewidmet sind.

Mit Corrado Tumiati
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Als Tumiati 1967 stirbt, kehrt nach Amerika zurück, jetzt ins kalifornische Santa Barbara. Sie hat eine Einladung bekommen, an einem politischen Forschungszentrum mitzuarbeiten.

Die dortige Begegnung mit Arvid Pardo, dem UN-Botschafter Maltas, bei einem Vortrag bringt eine erneute Wendung in ihrem Leben: Pardo setzt sich leidenschaftlich gegen die Verschmutzung und die Überfischung der Weltmeere ein und spricht damit Elisabeths Interesse an den Meeren an. Sie ist begeistert.

Mit Arvid Pardo
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Gemeinsam erarbeiten sie einen Entwurf für eine Seerechtsverfassung, die die Ozeane zum Menschheitserbe erklären soll.

Und wieder fühlt sich Elisabeth - inzwischen fünfzig Jahre alt - von einem streitbaren Antifaschisten angezogen, der für seine Überzeugungen im Gefängnis gesessen hat. Und wieder gehen Liebe und Arbeit Hand in Hand. Einziger Wermutstropfen: Der verheiratete Pardo verlässt allerdings seine Frau in Europa nicht. Und so bleiben den Beiden nur die gemeinsamen Kongresse, etwa dreimal im Jahr.

Elisabeth Mann Borgese aber hat ihr Lebensthema gefunden: 1972 gründet sie in Malta das International Ocean Institute. Gleichzeitig ist sie das einzige weibliche Gründungsmitglied des Club of Rome, dessen Aufsehen erregender Bericht "Die Grenzen des Wachstums" 1973 in Deutschland herauskommt. Von 1974 bis 1982 nimmt sie sich als „Botschafterin der Meere“ an der UN-Seerechtskonferenz teil.

1978 beginnt für sie wieder ein neuer Lebensabschnitt: Kanada wird ihre neue Wahlheimat. Dort übernimmt sie 1980 die Professur für Internationales Seerecht an der Universität von Halifax, der Hauptstadt der ostkanadischen Provinz Nova Scotia. In einem Holzhaus an der Atlantikküste verbringt sie das letzte Vierteljahrhundert ihres Lebens. Bis zuletzt kämpft sie für den Schutz der Meere und steckt fast alles Geld aus ihrem Anteil der Thomas-Mann-Tantiemen in diese, ihre Lebensaufgabe.

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Das UN-Seerechtsübereinkommen von 1982 ist maßgeblich auf ihre Arbeiten zurückzuführen. In den 1990er Jahren regt sie die Gründung einer deutschsprachigen Publikumszeitschrift zum Thema Meere an - "mare. die Zeitschrift der Meere" - , die seit 1997 erscheint.

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Beeindruckend und lesenswert ist auch ihr Offener "Brief einer Urgroßmutter an zukünftige Generationen" ( hier nachzulesen ).

Als Urgroßmutter

Diesen Brief hat sie kurz vor ihrem Tod verfasst. Die vitale letzte Überlebende der Familie Mann stirbt überraschend am 8. Februar 2002 während eines Skiurlaubs im Engadin/Schweiz ( St. Moritz ) und wird in Kilchberg im Familiengrab beigesetzt.

Seit 2011 trägt ein deutsches Forschungsschiff ihren Namen, welches für das Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde (IOW) im Einsatz, überwiegend in der Ostsee, und im Meeresmonitoring eingebunden ist.


Was mich an Elisabeth Mann Borgese so beeindruckt ist, wie das eher mürrisch dreinblickende Mädchen aus bester Familie zu so einer heiteren Alten werden konnte, dass sie aus deren Schatten herausgetreten und dem Vermächtnis dieser beeindruckenden Familie entronnen ist und völlig eigene Werte geschaffen hat. Mit wie viel Passion hat sie sich für eine gerechtere Welt eingesetzt und ihr Leben im Dienste der Umwelt und internationalen Gemeinschaft geführt!











* und damit ist sie prädestiniert für Rostroses "Rettet die Lachfalte!"

Kommentare:

  1. immer interressant deine frauen..die ich oft nicht kenne...habe im moment kaum zeit für's bloggen, aber ich lese gerne bei dir...

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  2. Das ist ja mal eine Frau!
    Das hast du wieder super zusammengefasst. Eigentlich wollte ich mal schnell durch meine Bloggs huschen, da fang ich an zu lesen und hab jetzt keine Zeit mehr für die Anderen...
    Liebe Grüße
    Andrea

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  3. Sehr beeindruckend. Wie du es beschreibst, finde ich den Aspekt interessant, dass sie erst ihr Talent aufgibt (Pianistin), um einem Mann zu folgen, und später dann immer eigenständiger und eigensinniger wird. LG mila

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  4. Was für eine interessante Frau! Endlich habe ich mir mal wieder die Zeit genommen, Deine tolle "Serie" ausführlich zu lesen. Ihr Brief, so wahr und so beeindruckend in Worte gefasst!
    Dagegen kann ich mich für Thomas Manns Literatur auch nicht so recht erwärmen...

    Herzliche Grüße,
    Maike

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  5. Hallo. Danke für Dein erneutes Porträt. Ich lese diese sehr gerne. Interessante Vita. Club of Rome, Umwelt. Toll. Habe Deine Reihe auch schon weiter empfohlen. Einen sonnigen Tag!

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  6. Es gibt ja so einige Künstler, von denen überliefert ist, dass sie ganz furchtbare Persönlichkeiten waren. Mir geht es immer so, dass ich dann nicht immer vermag, die Person vom Werk zu trennen. Und da kann noch so tolle Kunst entstanden sein, ich kann sie nicht mögen, wenn mir ihr Schöpfer extrem unsympathisch ist. Das ist bei Mann auch so. Vor dem familiären Hintergrund ist es fabelhaft, was aus Elisabeth geworden ist. Klasse Frau.
    Liebe Grüße

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  7. Was doch alles in so ein Leben passt!

    ♥ Franka

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  8. Tolle Frau! Die mare-Zeitschrift habe ich eine Zeitlang regelmäßig gelesen, noch vor den Kindern. Schon ein Weilchen her ... Die Idee mit dem Brief gefällt mir.
    Liebe Grüße
    Anneliese

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  9. Lieblingskind vom Vater...und Hang zu älteren Männern...passt ja irgendwie...;-). Beeindruckendes Portrait...beeindruckendes Leben. LG Lotta.

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  10. Ja, bei deinen abschließenden Worten musste ich nicken. Der beeindruckenden berühmten Familie in ein eigenes Schaffen entronnen... Allerdings die Prägung als Papakind scheint geblieben. Wieder so spannend!
    Liebe Grüße
    Andrea

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  11. Ja, sie hatte immer so was Spitzbübisches. Welch interessantes Leben.

    Vielen Dank, liebe Astrid!
    LG Astrid rechtsrheinisch

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  12. Sehr gut - ich liebe deine Portraits!!!! Die lese ich total gerne!
    Lieben Gruß
    Gisi

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  13. Nun schäme ich mich direkt ein bisschen, dass sie auch im Club of Rome war, wusste ich nämlich nicht, dabei habe ich "Die Grenzen des Wachstums" mit meiner Studien(mutter)milch aufgesogen... Wie du es immer schaffst so ein ganzes Leben in einen verständlichen und fesselnden Text zu gießen und so toll zu bebildern. Ich glaube dir unumwunden, dass es zwischen dir und der Elisabeth "gefunkt" hat. Und sie wird immer sympathischer, je selbständiger und selbstbewusster sie agiert... Macht anscheinend schön ;-). Wenn ich was von Thomas Mann noch einmal lese, dann ist's der Zauberberg. Die Schweizer Sanatoriumsatmospäre ist mir so nahe gerückt, dass ich immer mal wieder von einer Kur auf einer Sonnenterrasse im Winter in den Bergen träume (und mich manchmal mit Thermo-Schlafsack draußen in den Liegestuhl packe...) Danke dir und lieben Gruß Ghislana (und ja, möge es bitte noch oft "funken")

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    1. Keine Sorge, auf meiner Liste stehen derzeit 25 Frauen. Die Porträts von 7 sind geschrieben bzw. weitgehend recherchiert...;-)
      GLG

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  14. Liebe Astrid,
    daas ist wieder einmal hochinteressant und informativ, dazu fabelhafte Fotos!!
    Gut gemacht...gefällt mir sehr gut!
    lieben Gruß von susa aus Hamburg

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  15. Ich fand diese Frau (von der ich bis dato kaum etwas wusste) auf Anhieb auch sehr sympathisch. Übrigens hatte ich bei genau diesem Film meine erste und einzige Statistenrolle und bin ich Film ungefähr 1/36 Sekunde zu sehen ;-)) War sehr interessant damals.
    Schöner Post.
    Liebe Grüße
    Jutta

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  16. genau wie dich hat mich damals elisabeth mann borgese völlig in ihren heiteren bann gezogen. eine wunderbare frau, die den funken überspringen lässt!
    herzlichst, mano

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  17. Liebe Astrid, danke, es war wieder mal ein bildender Genuß für Auge und Hirn, Dein Frauenportrait zu lesen. Was für ein reiches, bewegtes Leben.
    Sei herzlich gegrüßt von
    Lisa

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  18. Danke für Deinen beeindruckenden Bericht über diese Frau. Ich werde mich dann mal in die anderen Portraits vertiefen (und mich dabei fragen, warum ich es nicht schon eher entdeckt habe).
    Ahoi Anja

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    1. Hallo Astrid,
      ich habe Deinen Kommentar (Danke dafür) bei mir aus dem Spam gefischt und freigeschalten, nun sollte es zukünftig funktionieren.
      Ahoi Anja

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  19. danke für das schöne porträt....wir haben alle mare-zeitungen. von nr. 1 bis nr. 111....:-) und ich mag immer wieder in ihnen schmökern.
    lg mickey

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  20. Liebe Astrid,
    endlich hatte ich den "Kopf" und auch die Zeit, um mir deinen tollen 36. (!) Great-Woman-Post in aller Ruhe durchzulesen und die Fotos dazu anzusehen. Ja, sie ist einen faszinierenden Weg gegangen - einer geradezu atemberaubend berühmten Familie entstammend - an ihren Geschwistern sieht man, dass das alles andre als ein einfach zu tragendes Erbe ist - sich immer ältere Männer wählend (da schlug vermutlich doch die Liebe zum übermächtigen Papa durch) - auf diese Weise allerdings auch immer wieder mit Partnerverlust konfrontiert - und trotzdem ist sie nicht zur Leidenden geworden, sondern im Gegenteil, zu einer, die sich von den "Ersatzvätern" nicht unter die Fuchtel bringen ließ und ihre Leidenschaft für diese Welt, für Tiere, fürs Meer intensiv lebte. Und im Lauf der Jahre wirklich feine Apfelbäckchen und Lachfältchen entwickelte. Damit und mit ihrer positiven Lebensgeschichte gehört die Dame doch eindeutig zu RDL#9: http://rostrose.blogspot.co.at/2015/09/rettet-die-lachfalte-9-irland-vor-20.html - findest du nicht?
    Herzlichst, die Traude
    http://rostrose.blogspot.co.at/2015/10/irland-vor-20-jahren-zweite-woche.html

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