Donnerstag, 8. Januar 2015

Nachtrag zum Post "Je suis..."



Mittlerweile haben die Zeichner der Welt ihre Bleistifte gespitzt und ihre Reaktionen auf den schrecklichen Tod Ihrer französischen Kollegen gezeichnet. Eine Auswahl davon möchte ich auch hier zeigen:








Hier findet ihr Melanie Garanins Zeichnung in ihrem Blog und 
 hier noch zwei Cartoons mit meinen liebsten Comic - Figuren:






Es lebe die Meinungsfreiheit!

Alle Cartoons habe ich hier gefunden.

Kommentare:

  1. sehr "treffende" Beispiele hast du da gefunden, danke!
    Christine

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  2. Hervorragende und berührende Beispiele, die zeigen, dass ein Stift schärfer ist, als ein Schwert. Und intelligenter, menschlicher, ...
    Liebe Grüße
    Andrea

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  3. Die Antworten auf das Geschehen dürfen auch "nur" Worte und Pinsel sein - es lebe die Kreativität ...starke Arbeiten!

    Liebe Grüße - Monika

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  4. Danke fürs Zusammentragen der Illustrationen. Vor allem der gebrochene Bleistift, der zu zwei Bleistiften wird, hat mich sehr berührt. Es ist schrecklich, was passiert ist, aber mich stört trotz allem die Eurozentriertheit in der Berichterstattung in den Medien. Ich empfinde auch den Anschlag in Nigeria als Angriff auf Werte - der ist halt nur weiter weg von Europa passiert und kriegt vermutlich deshalb nicht diese Dimension. Na ja, schwierig das alles in einem Kommentar mal eben auszudrücken, was mir im Kopf herumspukt. Und ich habe Angst vor dem Nationalismus, der jetzt mal wieder aufwallen wird. LG mila

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    1. Ich gebe dir recht, dass Boko Haram in Nigeria ebenfalls humanitäre Werte mit Füßen tritt. Tatsächlich habe ich auch erst heute Abend davon im Radio erfahren, obwohl ich den ganzen Tag höre. Das lässt Doppelmoral vermuten. Unser Verhältnis zu Afrika und die Darstellung des Kontinents lässt ja wirklich zu wünschen übrig.
      Für mich war jetzt entscheidend, dass da ein neuer Höhepunkt erreicht wurde, nach all den Debatten die seit Wochen unser Land beherrschen. Die haben mich sehr beschäftigt, und das gestrige Ereignis hat mir wieder deutlich gemacht, dass "Islamisierung" und "Islamismus" im Sinne von Missbrauch der Religion durch Psychopathen sehr deutlich zu unterscheiden sind.
      LG

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    2. solange unsere medien nicht weiter über den tellerrand schauen, ist es schwer, es von den menschen zu verlangen. an so vielen ecken der welt werden werte, meinungsfreiheit und menschenrechte mehr als nur mit füßen getreten. wir können uns nur alle vereinen und gemeinsam ein friedenszeichen für die menschenrechte und die meinungsfreiheit überall auf der welt setzen - sei es der zerbrochene bleistift, der sich dadurch nur vermehrt, oder anders, hauptsache friedlich. mit erhobener faust oder erneutem aufkochen unter der verwendung des wortes feind, wie ich es heute in einem wirtschaftsmagazin gelesen habe, erreichen wir immer nur dasselbe - feindbilder kreieren heißt hass und angst säen und wieder nur gewalt erzeugen. - liebe astrid, das sind die ersten worte, die ich heute dafür finde. alles andere erscheint mir heute so belanglos und auf einmal so wertlos. ich war und bin immer noch sprachlos.
      sei umarmt
      dania

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    3. Aber diese Worte sind gut & richtig! Danke, Dania!

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  5. Auch mich sprechen die beiden zerbrochen Bleistifte besonders an!

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  6. Yesterday, today, tomorrow... wie treffend - im wahrsten Sinne des Wortes!

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  7. Der zerbrochene Bleistift sagt es gut! Nicht unterkriegen lassen. Wir machen weiter - mit doppelter Kraft.

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  8. Die Bleistifte sind auch am ehesten meins.... weil es ohne jeglichen Zynismus alles aussagt.... hat was von: aufstehn, Krone richten, weiterkämpfen und verdammt nochmal bloß nicht unterkriegen lassen und genauso weitermachen wie bisher. Das ist die beste Kampfansage, die es überhaupt gibt!

    Hab trotz allem irgendwie nen schönen Abend!

    Liebe Grüße,
    Pamy

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  9. danke, liebe astrid, dass du worte gefunden hast! mir fehlen sie. leider! und danke für die eindrücklichen, berührenden, traurigen bilder!
    ♥♥♥ monika

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  10. danke auch für die zusammenstellung - ich habe heute schon sehr viele bei instagram gesehen und mich auch selbst beteiligt. irgendwas muss man ja tun.

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  11. Liebe Astrid,
    Danke für das Zusammentragen der Grafiken. Ich finde das Bleistiftbild am treffendsten, auch wenn CHarlie Brown und Astrerix meine persönlichen Lieblinge sind. Ich bin noch immer sprachlos über die Ereignisse und greife gern deinen Schlusssatz auf: Es lebe die Meinungsfreiheit!!

    Leise Grüße von Nadja

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  12. Faszinieend, welche Energie solche Katastrophen freisetzen und wie viel positive Energie noch dazu!
    liebe Grüße und danke fürs Zeigen,
    Dani

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  13. Danke für deine Zusammenstellung, die deutliche Zeichen setzt, mal drastisch, mal die Ermordeten ehrend.
    Es ist ein solch furchtbares Ereignis, dass hoffentlich nicht noch Nachahmer findet, und ich hoffe, dass jetzt diese unsägliche Pergida jetzt nicht erst recht Panikmache betreibt, und noch mehr Zulauf bekommt.
    LG, Monika

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  14. „WENN VIELE KLEINE LEUTE AN VIELEN KLEINEN ORTEN VIELE KLEINE DINGE TUN,
    KÖNNEN SIE DAS GESICHT DER WELT VERÄNDERN.“
    ...sagt ein afrikanisches Sprichwort.

    Jes suis Charlie

    Judika

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