Montag, 29. September 2014

Meine 39. Kalenderwoche













Dienstags wieder Oma - Opa - Tag: Und wie vor einer Woche lockte der Spielplatz ( bei weiß - blauem Himmel, aber um sieben Grad kälter ). Und wieder wartete bei der Tochter Kaffee & Kuchen auf uns, dieses Mal aber einer mit Äpfeln.



























Das fallende Laub weckte Interesse, wurde aber dieses Mal nicht vom Boden gesammelt, sondern zu Hause ausgeprickelt und das Papier mehrfarbig bemalt. Ich war wieder total begeistert von den Ideen und der Fingerfertigkeit des Enkelkindes ( schließlich habe ich jahrelang die Fähigkeiten von Kindern begutachten dürfen, die zwei Jahre älter waren...).









Am Mittwoch war es mit dem blau - weißen Himmel auch schon wieder vorbei. Farbe in den Alltag brachten die Arbeit mit einer Karnevalsfreundin an einem Kostümentwurf und Blumen beim Nachbarn.
Am Donnerstag: Besuch in der Anstalt! Ein Jahr nach meiner Operation am linken Ellenbogen stand eine Abschlussuntersuchung an: "Hundert Punkte,"  meinte mein Operateur, "funktioniert alles wieder wie beim unverletzten Arm!"
Hach, ich bin so froh, dass meine damalige Dummheit keine andauernden Schäden verursacht hat!



Der Freitag gehörte den Kathedralen: Um die geht es in einer Sonderausstellung des Wallraf - Richartz - Museums, für die uns die Museumspädagogische Gesellschaft wieder eine kompetente Führung vermittelt hat. ( Hier gibt es auch einen aufschlussreichen Post zur Ausstellung. )
Fotografieren darf man die tollen Gemälde aus die berühmten Serie von Monet von der Kathedrale in Rouen oder die von Lionel Feininger von der Hallenser Marktkirche in diesem Museum nicht, allerdings den Kölner Dom vom Panoramafenster aus & sein Lego - Abbild im Foyer.
Und noch einmal im Dunkeln: die Kathedrale aller Kathedralen! Denn am Abend gab es dann noch ein Jazz - Konzert in der Philharmonie.


























Den samstäglichen Marktbesuch ( auf der vergeblichen Suche nach weißem Stoff ) versüßte das Konzert eines Barbershop - Ensembles, das auf der Bühne des Nippeser Tadsch Mahal just for fun auftrat.

Und zum Abschluss der Woche gab es dann noch einen wundervollen, sonnigen Sonntag:




Mit der Tochterfamilie ging es aufs Land zu Wahlverwandten, wo eine Ausstellung mit Bildern von Martin Streit ( hier schon einmal erwähnt ) und großen Steinskulpturen von Josef Wolf eröffnet wurde.

Die Steinskulpturen fügten sich kongenial in den weitläufigen Garten mit den großen Eichen ein & gefielen uns sehr. Doch sie sprengten bei weitem unseren monetären Rahmen wie unsere räumlichen Möglichkeiten. ( Für ein herrliches kleines Bild von Martin Streit hat es aber gereicht - wie schön! ).

Das & das Treffen mit lauter lieben Menschen, mit ihnen zu schwatzen und zu essen war eine echte Sonntagsfreude.  Getoppt wurde es dann nur noch vom jüngsten Enkelkind: "Oma, kann ich heute bei dir schlafen?".....





Kommentare:

  1. ui, das war ja eine sehr ereignisreiche woche! schön, dass dein arm wieder voll einsatzfähigist und nix zurückgeblieben ist!
    lieben gruß, susi

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  2. Liebe Astrid,
    das hört sich nach einer rundum gelungenen, ereignisreichen Woche an. Und das Outfit vom kleinen M ist mal wieder zuckersüß! Hast Du den Rock auch genäht?
    Ganz liebe Grüße,
    Karin

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    1. Ja, und gerade ist sie in einem anderen Rock mit dem Opa zum Einkaufen gegangen, und ich habe ihnen völlig verschossen hinterher geguckt....
      Einen schönen Tag!

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  3. Liebe Astrid,
    das war eine prallgefüllte Woche. Medizinisch und musisch ein Hochgenuss!
    :-)

    ♥ Franka

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  4. Hallo Astrid,
    sofern ich es schaffe, muss ich auch unbedingt in die Sonderausstellung des Wallraf-Richarz-Museums. Als ich Rouen gelesen habe, habe ich riesengroße Augen bekommen. Ende der 1980er Jahre war ich 2x in Rouen. Ich war sogar im Musée-des-beaux-arts und habe die Gemälde von Monet mit der Kathedrale von Rouen gesehen ! Ein unvergeßliches Erlebnis !

    Gruß Dieter

    p.S.: ich freue mich riesig, dass es Deinem linken Ellenbogen bestens geht

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  5. Wunderbare Impressionen - und bei dem Hosen-Kopfsalat-Bild habe ich laut lachen müssen - es ist genial. Die mit zeitnot geplagte Hausfrau kann neben dem Gemüse noch fix was für ein schmuckes Äußeres tun und die Frisur kontrollieren - ich liebe dieses Bild sehr - vielleicht magst du es noch einmal bei Gelegenheit als Solo und größer einstellen ...

    Liebe Grüße - Monika

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  6. "ausprickeln" scheint eine inter. beschäftigung für kinder zu sein und mir gefällt auch die legocathédrale : ist aber mehr für "grosse" kinder ... schön deine woche in bilder und worte zu folgen !

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  7. oh wie schön! Enkelkindfingerfertigkeiten und bei euch schlafen! überhaupt sieht deine woche sehr abwechslungsreich und gelungen aus!
    herzlichen gruß
    dania, die gerade goldene sonnenstrahlen genießt und in sich auftankt ;)

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  8. ui, und das passte alles in eine Woche rein? So viel Feines gesehen, gehört, erlebt... Und wie versöhnlich die ersten goldenen Herbsttage doch gegenüber dem Regenaugust... - allerdings: ich krieg schon wieder die Krise, wie die Trockenheit sich schon wieder meiner An-/Verpflanzungen bemächtigt. Da muss ein Extra-Gießkannen-Gang eingelegt werden... Aber nun erst mal lieber Besuch und Kaffee draußen ;-) Lieben Gruß Ghislana

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  9. Was für eine wunderbare Woche! Das Karnevalskostüm ist der Knaller...LG Lotta.

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  10. Was für eine farbenfrohe Woche voller guter Nachrichten, fröhlicher Ereignisse und Kreativität.
    Liebe Grüße
    Andrea

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  11. ...so viel schönes in einer Woche, liebe Astrid,
    wie gut, dass deine süße Enkelin dir so die Zeit versüßt...

    lieber Gruß Birgitt

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  12. Hallo Astrid,
    das sieht doch alles nach einer guten Woche aus. Ich wünsche Dir, dass diese genau so gut wird.
    Lieben Gruß
    Katala
    P.S.: Danke für Deinen Kommentar zum Glück. Manchmal denke ich auch, dass die Vernunft das Schlimmste war, was dieser Erde passieren konnte. Aber noch hoffe ich - um meiner und aller Kinder willen.

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  13. sooo schöne Bilder, ich lese deinen Blog so gern, soviel Köln mit genähtem ist genau mein Ding. auch wenn ich nicht immer einen Kommentar hinterlasse, vorbei gucken tue ich doch regelmässig.

    ich schaffe es leider auch nicht mehr so oft nach Köln rein. Vielleicht wenn die beiden mal älter sind. Jetzt muss ich immer 13:20 Uhr mit Essen bereit stehen. Aber so langsam gewöhnen wir uns alle an den neuen Rhythmus.

    Lieben Gruß

    Conny

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  14. Wie war das noch gleich? Schön, dass wir diesen Monat unabhängig voneinander die gleichen Sachen gemacht haben? Genau!
    Liebe Grüße
    Christine

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