"Wir wissen nicht, was zu tun ist,
wir haben kein fertiges Programm.
Jetzt kommt es darauf an,
eben nicht sofort vorzupreschen.
Was für den Einzelnen gilt, gilt auch für das Kollektiv:
Wir müssen jetzt innehalten und wahrnehmen –
und dann überlegen,
was wir daraus machen können. "
Hartmut Rosa, Soziologe, Jena
Unser Horizont ist dadurch ziemlich eingeschränkt, nämlich reduziert durch die Häuser in unserem Carré bzw. die auf der anderen Straßenseite.
Umso schöner, dass wir durch die modernen Kommunikationsmöglichkeiten Einblicke in das Leben im Familien- und Freundeskreis bekommen - einige sind in diesem Post zu sehen:
Da ziehen wir mit Schwägerin & Nichte virtuell durch einen Wald in der Voreifel...
... entdecken mit der Tochter die kostbare Klopapierrolle in einem Münchner Kellerfenster und die Schlange aus bemalten Steinen am Bonn-Beueler Rheinufer ( Initiative einer Kindertagesstätte dort ) mit der Schwester.
In Paris begleiten wir die Tochterschwiegermutter auf ihrem Spaziergang - eine Stunde pro Tag ist erlaubt - durch die Straßen von Montmartre zu solchen Touristen - Hotspots wie Sacre Cœur...
... und die Freundin im Thüringer Wald über die Höhen des Mittelgebirges ( Blick auf den Dolmar ).
Und über dem Dorf meiner Kindheit darf ich die Abendröte genießen. Da werden die eignen Grenzen erträglich und der menschliche Zusammenhalt vermag auch so zu wärmen...
Verlinkt mit dem Monatsthema der Zitronenfalterin







