Montag, 1. März 2021

Jahresprojekt 2021: Sich trennen II

Als Andrea, die Zitronenfalterin, hier beschrieb, was sie sich für eine Linkparty für das frisch geschlüpfte Jahr ausgedacht hatte, war mir klar, dass ich kein (neues) Projekt werde anleiern können, welches in irgendeiner Weise ihren Vorschlägen nahe kommen würde. Im Blog habe ich zwei eigene Großprojekte laufen, die viel zeitlichen Einsatz verlangen. Und dann ist da noch mein Alltagsleben als pflegende Angehörige, ein Projekt, das auch ein ganz ordentlicher Zeit- und Nervenfresser ist. Ich muss schon so viele Vorhaben immer wieder stornieren!

Eine Absatz-Überschrift ist dann aber doch hängen geblieben: "Gegenseitig unterstützen, einander wahrnehmen". Derartigen "Begleitschutz" für mein Projekt, nämlich dem des Sich-Trennens von Dingen, die sich überlebt haben, könnte ich gebrauchen. Die erste Aktion ist in meinen Augen ganz gut gelaufen, bekam ich doch zusätzlich von Christine/Buntpapierfabrik den Hinweis auf ihre ehrenamtliche Tätigkeit bei Oxfam, wo Schuhe immer gerne entgegengenommen werden. Also habe ich noch einmal meine Sammlung kritisch gesichtet und einen Karton gepackt, den ich versenden werde, wenn die Läden wieder geöffnet sind...

 

"Es gibt mehr Schätze in Büchern 
als Piratenbeute auf der Schatzinsel… " 
Walt Disney

Für den Februar hatte ich mir ein sehr viel weniger kniffliges Sujet ausgesucht, insofern als mir da das Abschiednehmen nicht so viele Verluste vor Augen führen würde. Es ging nämlich um meine Sammlung von Frauenbiografien, die doppelreihig im Regal standen und dort einstaubten. Schon seit über dreißig Jahren sind solche Biografien mein absoluter Leseschwerpunkt, da sammelt sich allerhand an. Vielleicht haben ja andere Menschen ähnliche Interessen?

Inzwischen habe ich selbst das Gelesene oft in Great-Women-Porträts auf meinem Blog umgewandelt, es sozusagen digital komprimiert. Und der Platz, der so frei würde, könnte von Neuzugängen in meiner Sammlung an Künstlerinnenbüchern eingenommen werden, so meine Vorstellung.

Ich habe mich schon öfter von Büchern getrennt, u.a. Kochbüchern und Sach- & Lesebüchern meiner ehemaligen Klassenbücherei, die ich nicht in meiner letzten Schule hinterlassen habe. Der beste Ort ist dafür der Bücherschrank in unserem Bürgerzentrum, von einer meiner ehemaligen Referendarinnen dort vor langer Zeit noch in einer alten Telefonzelle installiert & lange betreut. 

Wir haben uns schon manches Mal früher in Vor-Corona-Zeiten in das Café nebenan gesetzt und beobachtet, wie schnell unsere eingestellten Bücher neue Leser*innen finden. Nach spätestens einer Woche war immer alles weg. Also war für mich klar, dass ich dort meine Biografien einstellen werde. 

Doch vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt, in meinem Falle verbunden mit etlichem Staub, Niesen & Husten. Bücher, die nicht mehr gelesen werden, rächen sich auf diese Art & Weise... 

Mit dieser "Trennung" war also auch erst einmal ganz viel Putzer- & Räumerei verbunden, bevor ich mich dem eigentlichen Thema widmen konnte. Ich ziehe auch schon mal gerne Tätigkeiten vor, die mit angenehmeren Gefühlen verbunden sind, in diesem Fall die Neuordnung meiner Künstlerinnenbücher. Also wanderten erst einmal Bücher aus der obersten Regalreihe nach unten in die ausgeräumten Fächer, um dort wiederum Platz zu schaffen für all die neu hinzugekommenen Bände, die in chronologischer Folge einsortiert wurden. Sehr befriedigend, wenn dann alles wieder "stimmt".

Die Entscheidung, was jetzt von dem Sammelsurium auf dem Fußboden endgültig wegkommt, ist dann immer unangenehmer. Als Prämisse hab ich mir auferlegt: alle Biografien von Frauen, über die ich schon geschrieben habe, kommen ohne große Überlegung weg. ( Das das nicht immer so klappt, beweist das Buch über Dorothea Viehmann, der Märchenfrau - die alleroberste Abbildung - denn die ist wieder zurück ins Regal gewandert. )

Etwa achtzig Bücher fanden ihren Weg in meinem kleinen Einkaufswagen auf zwei Spaziergängen in den Bücherschrank des Bürgerzentrums. Ein halbes Dutzend könnte Material für Collagen bieten und wurde deshalb in den 2. Stock transferiert. Für ein weiteres Dutzend interessierte sich eine Freundin des Entlastungspflegers, und die wird sie demnächst in Augenschein und eventuell mitnehmen.

Und ich? Ich bin überglücklich über meine wieder sinnvoll strukturierten Kunstbände in staubfreien Regalfächern, über den aufgefrischten Überblick über Biografien von Frauen, die ich noch auf dem Schirm habe, und das Interesse fremder Leser an meinen Büchern: Bei zweiten Besuch waren schon etliche, auffällige Exemplare verschwunden...

In diesem Monat war die Aufgabe im Jahresprojekt eher eine, die mich physisch gefordert hat. Was die nächste anbelangt, bin ich noch mit mir uneins. Hängt auch davon ab, wie und ob die Pandemie- Maßnahmen gelockert werden...

Kommentare:

  1. Da hast Du meine volle Bewunderung. An die Bücherregale müsste ich auch mal ran. Aber gerade schreit mein Rücken nein. Wunderbar ist es doch, wenn du mit deinen Bücherschätzen andere glücklich machen kannst. Endlich werden sie wieder gelesen.
    Liebe Grüße
    Andrea

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  2. Löblich!
    So ein schönes Bücherregal könnten wir hier auch brauchen. Bei uns gibt es zwar eins am Bahnhof, aber das steht überdacht draußen am Gleis und naja... irgendwie möchte man da nicht unbedingt zugreifen. Außerdem - oder infolge dessen - steht da meistens nur Bücherschrott drin. Ich spiele inzwischen mit dem Gedanken, einen Stapel mit ungeliebten Büchern ins Altpapier zu geben. Einige davon sind da eigentlich auch richtig, aber irgendwie krieg ich das nicht übers Herz.
    LG
    Centi

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  3. Um diesen Akt beneide ich dich sehr...:-))) Hier alles voll, dreieihig und kein Entschließen,das Entsorgen mal zu befördern...Glückwunsch!

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  4. Von Schuhen trenne ich mich leicht, wenn ich sie doch nicht trage...bei Büchern wird es schwieriger! Wobei ich auch regelmäszig welche in den Bücherschrank im Einkaufszentrum mitnehme, meist den ganzen Korb voll (komme ja sehr selten bis dort runter)...aber es ist immer ein schwerer Entschlusz. - Hut ab vor Dir!
    Steinkühle Frülingssonnenscheingrüsze
    (jaja, die marmorne die steinkühle die vorfrühlingsgraue Zauberei der Friederike M. läszt grüszen)
    Mascha

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  5. Bei Büchern bin ich etwas traumatisiert... Ich hole mir oft und gerne Bücher aus der LEihbibliothek hier am Ort, st die sehr gut bestückt, und bestellt auch gerne, wenn ein Wunsch nicht hier ist. Schuhe sind von da her auch kein Problem, denn ich habe nur, was ich auch trage. (Zugegeben, das sind einige)
    Was eher Suchtgefahr birgt sind Stoffe und Wolle. aber da arbeite ich dran ;)
    Herzlichst
    yase

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  6. Das freut mich aber, dass du einen Karton voll Schuhe für Oxfam zur Verfügung stellst! Bücher auszusortieren finde ich auch schlimm, aber da ich mir ja vorgenommen habe, jeden Tag etwas wegzugeben oder zu entsorgen, muss es sein. Leider gibt es viel zu wenig von den öffentlichen Bücherschränken....
    Sonnige Grüße nach Nippes schick ich dir
    Christine

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  7. Das hast Du fein gemacht. Ich finde es toll wenn Bücher auf die Reise gehen. Ich habe vor einigen Jahren fast alle in unser Wartezimmer auf die Kommode gestellt. Ich habe fast keine mehr hier, sieht aus als wären wir so gar nicht belesen. ☺️
    Kürzlich habe ich mit Mama Altglas weggebracht und dort beim Container stand eine Kiste Bücher zum Mitnehmen. Mama hat sich total gefreut und drei Bücher mit nach Hause genommen.
    Liebe Grüße Tina

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  8. Liebe Astrid,
    ich nehme mir auch immer wieder vor, gründlich "auszumisten". Da gäbe es so einiges. Aber noch hänge ich an den Dingen und gehöre zudem zu der Fraktion "Könnte man ja vielleicht noch einmal brauchen." Aber irgendwann ist es auch bei mir soweit. Wir haben halt einfach zu viel Platz im Haus ;-)
    Herzliche Grüße - Elke

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  9. Ich möchte endlich wieder auf den Markt in den Nachbarort. Dort steht ein solches Bücherregal, das ich regelmäßig bestück(t)e. Manchmal finde ich dabei auch ein Kleinod, das ich dann wieder mit nachhause nehme. Momox, Rebuy @ Co. habe ich beim Umbau ausgereizt. Meine "Lehrerbibliothek" verschenkte ich im gleichen Zeitraum, bis auf einen mir nötig erscheinenden Bestand. Deshalb weiß ich nur zu gut, was du hinter dir hast!
    Das Gefühl endlich etwas Übersicht im Regal zu haben weiß ich ebenso zu schätzen. Achte darauf, dass es so bleibt! :D
    Viele liebe Grüße,
    Karin

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  10. Toll, Deine Aktion! Wir geben auch immer wieder Bücher in diverse öffentliche Bücherschränke. Aber nicht genug!!
    Und jeder Geburtstag, jedes Weihnachten bringt neue Bücher ins Haus. Natürlich sind das gern gesehene und gelesene Bücher, aber eben doch wieder Bücher... Dafür müssten eigentlich immer genau so viele gehen...
    Kinderbücher haben wir inzwischen ja auch wieder eine Menge hier für die Enkelkinder.
    Dein Beispiel spornt an. Ich werde nachher gleich mal welche raussuchen für die "Bücher-Linde" und morgen vorbei radeln und sie hinbringen.
    Danke für den Anstupser,
    sagt Sieglinde

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  11. Guten Abend liebe Astrid
    Es gefällt mir, dass deine Bücher weitergegeben werden und dort Freude bereiten. So eine Telefonkabine haben wir in unserem Dorf und ich bin wöchentlich dort und „entsorge“ Bücher oder leihe mir welche aus.
    Schön, jetzt kommen deine Kunstbände richtig zur Geltung.
    Liebe Grüessli
    Eda

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  12. Liebe Astrid, Du erinnerst mich an den Umzug von Múnchen nach Schottland - fast alle meiner Búcher landeten bei einer Dame, die auf dem Flohmarkt verkaufte und ihr Glúck kaum fassen konnte, zumal sie die alle geschenkt bekam. Ich sehe heute noch ihr Gesicht vor mir, als sie die Schachteln um Schachteln ganzer Serien sah, die ich als "einige Búcher" beschrieben hatte...:D Ein bisschen geblutet hat das Herz schon, aber die wurden ja Lesern weiterverkauft. GLG nic

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  13. Bücher auszusortieren ist immer ganz schwierig hier. Aber man muss manchmal ausräumen und wenn man Bücher aussortieren, sonst gibt es keinen Platz für neue. So manches Buch liest man auch nur einmal und hängt nicht dran.
    Finde es gut, dass Du das weiter machst. Einen kleinen Stapel habe ich auch immer wieder, Bücher die nicht hier bleiben müssen :) und die Bücher schränken sind wunderbar zum Tauschen!
    Liebe Grüße
    Nina

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  14. Prima liebe Astrid,
    ausmisten tut so gut. Danach geht es mir immer gleich viel besser.
    Bücher kann ich ganz gut aussortieren und muss es auch immer wieder, weil der Platz ja leider endlich ist.
    Und für Deine Kleider oder Schuhe habe ich auch noch einen Tipp. Solange Oxfam geschlossen hat, schicke ich meine Sachen an eine Aktion von Otto, Platz schaffen mit Herz.
    Da kannst Du Deine Sachen kostenfrei hinschicken und bekommst einen Voting Code, mit dem Du eine soziale Sache ganz in Deiner Nähe unterstützen kannst.
    Schau doch mal rein, ich finde es sehr interessant.
    Ganz lieben Gruß
    Nicole

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  15. Liebe Astrid, ich weiß sehr wohl was es bedeutet wenn Bücher getauscht und weggegeben werden die ausgelesen oder doppelt sind, deshalb gebe ich nur weg wenn ich weiß, dass sie auch sehr willkommen sind.
    In der Praxis meiner Hausärztin habe ich die Möglichkeit sowohl zu schauen als auch abzugeben und erlebe immer wieder beim Besuch dass meine verschwunden sind, also kann der Reigen neu beginnen.
    Mehr hin als wieder zurück, so sortiert und ordnet man auf vernünftige Weise und alle haben etwas davon...
    deine Aktion kommt bestimmt gut an...
    herzlichst angelface

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  16. Respekt! Ich hab mich vor drei Jahren im großen Stil erstmals von Büchern getrennt... das ist eine schrecklich schwere Aufgabe!

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  17. Liebe Astrid,
    das Loslassen von Dingen kann sehr befreiend sein und wenn diese dann anderen eine Freude bereiten umso besser. Ich bringe meine überzähligen Bücher zum Bücherregal oder zum Sozialkaufhaus, leihe mir auch aus oder nehme mir eins bei der Abgabe mit. Eine schöne Einrichtung wie ich finde.
    Lieben Gruß, Marita

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  18. Liebe Astrid,
    deine Entrümpelungen finde ich bewundernswert. Bücher aussortieren müssen nach meinem Ableben unsere Nachkommen, dies bringe ich nicht über's Herz, auch wenn es mit den Jahren immer enger wird.
    Aber es ist schön, dass deine Schätze in gute Hände kommen und nicht in den Schredder. Und natürlich ist es auch super, danach ein geordnetes Bücherregal zu sehen. Gratuliere!
    Liebe Grüße
    Ingrid

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  19. Ich beneide dich um deine Aktion, denn zart habe ich die letzten jahre so etwas auch angefangen, aber durch die Wohnungsausflösung meiner Eltern hat sich die Situation schlagartig umgedreht.Der Traum einer Bibliothek mit Leiter bleibt trotz allem.
    Die Telefonzellen sind so ein feine Idee, meine besuchte ist gerade rappelvoll, weil sonst von Studenten im Unigelände frequentiert und die sind nun größenteils nicht vor Ort.
    Viele Grüße, Karen

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  20. Liebe Astrid,
    wieder ein sehr schöner Post. da ich selbst eine geradezu innige Beziehung zu Büchern pflege und ich ebenso schon mehrmals meine kleine Sammlung aufräumte, finde ich mich in Deinem Text durchaus.
    So manches Buch, dass ich zunächst aussortierte wanderte dann doch wieder ins Regal, Trennung kann auch weh tun und von vielen Büchern, die ich gelesen habe, werde ich mich auch nie trennen. Soviel steht fest.
    Über den gewonnen Platz im Regal freue ich mich auch jedes Mal, auch wenn es eigentlich nur für kurze Zeit genug ist. Ich habe mir auch vorgenommen, nur die Bücher ins Regal zu stellen, die ich wirklich gut finde, mittlerweile klappt das sogar recht gut.
    Ich wünsche Dir eine schöne Woche.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

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  21. Mich von Büchern zu trennen, fällt mir auch immer sehr schwer. Ich könnte sie nie ins Altpapier oder gar in die Mülltonne geben. Vor einigen Jahren habe ich mich schon mal von Stapeln von Büchern getrennt und hatte ein Bücherantiquariat angerufen, der die Bücher unbesehen abholte.Die Bananenkisten zum Transport brachte er selber mit und so gab ich ihm gerne unentgeltlich die Bücher mit. Damals gab es noch nicht diese öffentlichen Bücherschränke und so war dies eine gute Lösung für mich.
    Sei mir lieb gegrüßt, Monika

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  22. Hallo Astrid,
    Du hast Dich wieder wirklich wacker geschlagen! Gerade an Büchern hängt das Herz ja oft ohne Logik. Aber Du hast offenbar durch die Umwandlung in Biografien hier auf dem Blog ausreichend Abstand gewonnen und kannst Dich trennen. Vor unserer Bibliothek grausts mir ja - ich müsste wenigstens entstauben!
    LG
    Elke

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  23. Sich von Büchern zu trennen ist ein ganz schwieriges Unterfangen...habe ich es immer dann, wenn ein Umzug oder eine Renovierung anstand doch gewagt...und nun leihe ich fast nur noch Bücher aus...

    Liebe Grüße
    Augusta

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  24. seufz
    ein ganz schwieriges Thema für mich
    ich habe zwar keine "wervollen " Bücher
    aber selbst wenn es nur Karl May ist
    ich kann auch kein Buch wegwerfen
    selbst verbasteln kam noch nicht vor
    vielleicht weil ich als Kind jeden gesparten Groschen für ein Buch aus gegeben habe (die kosteten 99 Pfennige ;) )
    gerade sind ja wieder Kisten voller Bücher "heim " gekommen
    die meisten sind Kinder und Schulbücher
    da muss ich wirklich demnächst ran

    ja.. man braucht dann schon etwas "Beistand" und moralische Unterstützung ;)
    ich schau mal bei der Zirtonenfalterin vorbei
    vielleicht kann ich mich ja noch anmelden

    liebe Grüße
    Rosi

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  25. Phu, wenn ich daran denke wie viele male du da den Hocker oder die Leiter hoch und runter gestiegen bist, hast du ein Fitnessprogramm hinter dir. Ja die Bücher die sammeln sich über die Jahre an. Als wir im Wohnzimmer die Wand durchbrachen in den Wintergarten mussten wir wohl oder übel die Bücherwand abbauen. Eine Kollegin die an Flohmärkte geht hat alle danken abgeholt und sich gefreut.
    L G Pia

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Ich freue mich eigentlich über Kommentare. Doch es gilt auch die uralte Spruchweisheit: "Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus." Da wird dann schon mal der Freischaltknopf nicht gedrückt, wenn der Ton daneben ist...

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