Kabarett gehörte zu meiner Sozialisation dazu ( und wird bis heute geschätzt und genossen ). Dazu beigetragen haben die im Fernsehen der 1960er Jahre gezeigten Programme des Düsseldorfer "Kom(m)ödchens", die meine Eltern ( und ich dann mit ) regelmäßig im Fernsehen verfolgt haben, obwohl die Eltern - da bin ich mir aus meiner heutigen Sicht sicher - nicht mit all ihren politischen Positionen übereingestimmt haben. Was war dann der Grund für solche Treue? Meine Mutter und meine heutige Protagonistin verbrachten ihre Kindheit in enger Nachbarschaft, und die ältere Gymnasiastin wurde von der Jüngeren, beide verbunden durch das Interesse am Theater, sehr bewundert. Die Ältere, das war Lore Lorentz.
Über Lores Eltern ist nicht mehr bekannt ( und meine Mutter kann ich nicht mehr ausfragen ), als dass der Vater Ingenieur gewesen und nach dem Krieg und der Vertreibung der Deutschen in einem tschechischen Gefängnis zu Tode gekommen ist. Lore wächst im Stadtteil Witkowitz auf, der durch das gleichnamige Eisenwerk geprägt wird.
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| Das Mährisch-Schlesische Theater vor dem 2. Weltkrieg |
Auch Lore hat sich schon während ihrer Gymnasialzeit dem Theater verschrieben, verfasst selbst Stücke, in denen sie gerne die Rollen der Alten oder der Komischen übernimmt. Auch erhält sie Schauspielunterricht bei Hermann Vallentin, der wie viele jüdische Schauspieler nach 1933 Zuflucht in der Tschechoslowakei gesucht hat.
Nach der Annexion der Sudetengebiete durch Hitler-Deutschland gelingt es dem Theater durch das Aufführen von Klassikern, vielen Lustspielen, Operetten und Ballettabenden die Theaterleidenschaftlichen in der Stadt weiterhin zu begeistern und sich der Aufführung von Propagandastücken zu entziehen.
Lore legt 1940 das Abitur ab und verlässt die Stadt, um in Wien die Fächer Geschichte, Germanistik und Philosophie zu studieren. Nach sieben Semestern wechselt sie an die Berliner Humboldt-Universität. Dort trifft sie beim Besuch eines Seminars zum Thema "Publizistik in den USA" auf den aus Chemnitz stammenden gleichaltrigen Kay Lorentz, der Arabisch und Japanisch studiert und eigentlich Diplomat werden will. Es entspinnt sich eine Liebesromanze mitten im Krieg. Als Kay Lorentz eingezogen wird und nach einer Verwundung Heimaturlaub hat, gibt es einen Heiratsantrag und eine Hochzeit im letzten Kriegsjahr in Witkowitz.
Entgegen ihrer ursprünglichen Absicht, nach Kriegsende nach Amerika auszuwandern, bleibt das junge Paar in Deutschland:
"Unsere Generation, also wir damals 25-Jährigen, wir hatten doch nicht die Hoffnung, dass es nochmal sich lohnen würde, es war viel davon die Rede, dass man auswandern müsse. Und wir haben gegen den Stachel gelöckt: Wir werden sagen, es lohnt sich durchaus, wieder anzufangen, und wenn wir nicht anfangen, wer soll dann hier wieder neu anfangen? Und nicht alle Deutschen waren Nazis und alle Deutschen waren schlecht – und: Auf ein Neues. Das war unsere Devise damals", begründet Kay Lorentz das später.
Für das Kabarett "Die Wäscheleine" Eberts wird Kay als Geschäftsführer, Lore als Kassiererin engagiert. Und nun ereignet sich nahezu Märchenhaftes:
Als die Diseuse eines Abends absagt, springt Lore ein. Weil die Grotesktänzerin auch noch fehlt, übernimmt sie deren Funktion gleich mit. Und "wenn ein Löwe zu spielen gewesen wäre, hätte ich den auch noch gemimt", so Lore in ihren Erinnerungen. Auf der Bühne geht ihr damals auf : "Es wäre nicht aufzuhalten gewesen. Was immer ich gemacht hätte, irgendwann wäre ich auf der Bühne gelandet." ( Quelle hier ) Es scheint fast überflüssig zu erwähnen, dass der Auftritt ein Erfolg gewesen ist...
1947 eröffnen die Beiden in der Düsseldorfer Hunsrückenstraße 20 dann auch ihre eigene kleine Brettl - Bühne: das "Kom(m)ödchen - die kleine Literaten-, Maler- und Schauspielerbühne".
Finanziert mit 38 Stangen Zigaretten, die zuvor auf dem Schwarzmarkt gegen eine alte Leica - Kamera & Silberlöffel getauscht worden sind, können Ziegelsteine, Vorhangstoff, Lampen und auch eine alte Kommode organisiert werden. Das ganze "Kom(m)ödchen" im Hinterzimmer der Kneipe "Thonemanns" ist gerade mal acht Mal acht Meter groß, 90 Plätze gibt es. Die Stühle müssen von den Gästen aus der gegenüberliegenden Kneipe gemietet werden - für einen Groschen pro Stuhl. Fünfzig Pfennig für den Eintritt kommen dazu.
Trotz der kleinen Bühne von zwei mal drei Metern passen für jede Nummer neue gemalte Bühnenbilder darauf. Auf dieser Bühne steht Lore Lorentz in einem schwarzen Kleidchen wie dem der Edith Piaf. Neben der Bühne steht ein Virginal aus einem Kloster, auf dem Emil Schuchardt den typischen "Kom(m)ödchen-Klang" erklingen lässt. Die Wände des Zuschauerraumes sind ebenfalls prachtvoll bemalt. Es ist alles mehr Kunst als Agitation, und schon gar nicht seichte Unterhaltung.
Poetisch - ironisch wirbt man auch für die erste Vorstellung: "Verabreichung wunderlicher Werke, possierlicher Einakter, garstiger und grauslicher Ereignisse in artiger Form, selbstverfasste Poeme, vermenget mit geistigen Brosamen".
Mit dem ersten Programm "Positiv dagegen", Premiere am 29. März 1947, steigt Lore zum neuen Star des deutschen Nachkriegskabaretts auf. Ihre Devise: "Was man angreift, muss angreifbar sein - die Art, wie man es tut, unangreifbar." Lore im "Kom(m)ödchen" hat die Courage, Stellung zu beziehen. Die Presse jubelt: "Endlich ein literarisches Kabarett! Die Seele des Ganzen [...] ist Frau ‚Direktor‘ Lorentz. Emil Schuchardt, ein Musiklöwe! Ein Brettl, das dem unverdienten Ruf Düsseldorfs gerecht wird. Ihm nach, ihr Kunstverantwortlichen!"
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| 29.3.1947 |
Man setzt in den Programmen auf humanistische Bildungsgüter, so dass das "Kom(m)ödchen" bald als die literarische unter den neuen Kabarettbühnen im wieder auferstehenden Deutschland gilt ( Dieter Hildebrandt: "Im Vergleich galt das Kom(m)ödchen immer als Klassenprimus. Es konnte Latein." ). Es ist aber nicht nur anspruchsvoll, sondern auch herrlich bissig.
Die Texte schreibt Ehemann Kay, der auch die Programme zusammenstellt und auf Entdeckungstour nach fähigen Mitstreitern geht. Lore gibt auf der Bühne die "Öffentliche Meinung", die "Barrikadenjule", Mutter Courage und Grande Dame in einem, steuert Ideen und Improvisationen bei und trägt alles stupende vor. Er steht also im Schatten, sie im Rampenlicht - ihre Arbeitsteilung für künftige Jahrzehnte.
Spiegeln die ersten Programme noch die Alltagssituationen der Nachkriegszeit wieder - aber so, dass die Vergangenheit nicht durch die Einnahme einer Opferhaltung relativiert wird - oder reflektieren den Neuanfang, indem sie bestimmten Tendenzen gegensteuern ( "Nie wieder Krieg oder auch nur Uniformen" ), lässt Lore Lorentz später nicht nur ihr markantes böhmisches "R" rollen, sondern verbal auch die Köpfe konservativer Politiker wie Konrad Adenauer oder später Franz-Josef Strauß. Seine erstes Jubiläum im Jahr 1948 feiert das "Kom(m)ödchen" schon mit seinem fünften Programm ( "Gegen den Strich" ).
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| Lore & Kay Lorentz |
1948 geht es zuerst in die Stadt des Dada, nach Zürich. Es folgen London 1951, Den Haag 1952 und schließlich 1961 sogar die USA. Die Engländer, so lange sie noch Besatzungsmacht im Rheinland sind, sehen die Unternehmung als Beitrag zur beabsichtigten Demokratisierung des Landes und reagieren überwiegend wohlwollend und zensieren wenig.
Mit der "Bonner Wende" werden Nummern dann personenbezogener: Adenauer ist eine Persönlichkeit, die zur neuen Zielscheibe des Kabaretts prädestiniert ist, und er garantiert in den nächsten Jahren immer einen Bühnenerfolg.
Lores Fähigkeiten lassen sie zur profiliertesten Kabarettistin Deutschlands aufsteigen. Werner Schneyder wird sie später hier so beschreiben:
"Für die professionelle Umsetzung brachte sie alles mit: die das Deutsch-Böhmische nie verleugnende Sprachmelodie, die eminente Musikalität, die auch in der Prosa Voraussetzung für Pointensicherheit ist; das intuitive Gespür für die Balance von Text und Musik in Liedern, das Wissen, wann man eine Melodie verlassen kann, der Botschaft wegen sogar sollte, und wann man die Musik zu bedienen hat, um sie als kulinarische Transporthilfe zu nützen. (... )Ihre Art, Texte zu Ende zu denken, war in völliger Übereinstimmung mit ihrer eleganten, damenhaften Allüre. Das schuf die Marke."In der Folgezeit steht Lore fast jeden Abend auf der Bühne. Und gleichzeitig lässt sie mit ihrem Mann die Familie wachsen: 1950 kommt Katinka zur Welt, 1951 Kay Sebastian und vier Jahre später dann noch Christopher. "Ich bin entschlossen, so lange aufzutreten, wie man das mit geschickten Kostümen verantworten kann," kommentiert sie gegenüber Kollegen ihre Schwangerschaften. Und: Man habe sich immer "unbändig" über die Kinder gefreut.
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| Familie Lorentz in ihrer Oberkasseler Küche (1969) Einzellizenz imago |
Anders als andere Kabarettbühnen lässt sich das "Kom(m)ödchen" nicht auf ein politisches Lager festlegen. Seine Kritik bezieht sich auf Borniertheit, Ignoranz und Klüngel jeglicher Couleur, mit ihrem spröden Charme von Lore einzigartig präsentiert. Ärger gibt es dennoch immer wieder:
So wird auf Veranlassung des damaligen Bundesverteidigungsministers Franz - Josef Strauß die Ausstrahlung des "Köm(m)ödchens" mit seinem aktuellen Programm im Fernsehen für ein ganzes Jahr ausgesetzt. Was als Maulkorb gedacht ist, erweist sich allerdings als Ritterschlag für Lore & Kay Lorentz.
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| 1966 |
Als Lore 1965 die vielen "Sonntagsreden" des Sprechers der Sudetendeutschen Landsmannschaft, Bundesverkehrsminister Hans-Christoph Seebohm, attackiert, erhält sie rund 100 Schmäh- und Drohbriefe, werden sie und ihr Mann als "Ostsäue" beschimpft, wird die Ermordung der vier Kinder angekündigt und ein mit einem giftigem Puder, der Erblindung herbeiführen kann, gefüllter Brief zugeschickt ( das Hater - Phänomen ist also überhaupt nicht neu ). "Ich sehe das in einem größeren Zusammenhang mit den diffamierenden Bemerkungen des Bundeskanzlers über Schriftsteller, dem Feuer am Haus von Günter Grass, der Bücherverbrennung in Düsseldorf und den Hakenkreuz-Schmierereien in Bamberg", so der Kommentar Kay Lorentz. Nichts Neues also in der heutigen Bundesrepublik.
Die Veränderungen in der damaligen Bundesrepublik nach 1968 lassen Lore selbstkritisch werden, und sie fragt sich, was sie eigentlich bis dahin geleistet hat, sie habe doch dieser verrotteten korrumpierten Gesellschaft nichts entgegen gesetzt, außer die Kritik ästhetisch zu formulieren:
Doch die "Gesellschaft" sieht das etwas anders: Nach einigen Auszeichnungen für ihre Arbeit wie dem "Offenbach-Preis" der Stadt Köln 1971 oder dem "Deutschen Kleinkunstpreis" soll sie & Kay 1976 das Bundesverdienstkreuz bekommen. Konsequenterweise - "nach kurzem Nachdenken" - lehnt sie "mit freundlich-dankbarer Entschiedenheit" gemeinsam mit ihrem Mann die Annahme ab. Man wolle "das Kreuz der Regierung nicht haben, sondern es sein".
Willkommen ist Lore hingegen im gleichen Jahr die Ernennung zur Dozentin an der Folkwangschule in Essen, ab 1978 gar als Professorin für Chanson, Song und Musical.
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| "Is was, Kanzler?" |
Als sie nach einem Sturz auf der Hinterbühne ins Krankenhaus muss, erliegt sie am 22. Februar 1994 mit 73 Jahren einer Lungenentzündung – ein Jahr nach dem Tod ihres Mannes. Hans Dieter Hüsch, ebenfalls ein ehemaliges Ensemble - Mitglied, in seiner Rede auf der Trauerfeier:
"Es war vorauszusehen und natürlich kein Zufall, sondern ich denke Gottes Einfall, nach gut einem Jahr Lore Lorentz an die Hand zu nehmen und sanft dorthin zu führen, wo sie erwartet wurde; und wie ich die beiden kenne, werden Kay und Lore jetzt schon im Himmel dabei sein, ein paar Bretter über ein paar Fässer zu legen, morgen anfangen zu probieren und wahrscheinlich am nächsten Donnerstag Premiere haben. (...) Die Heerscharen werden herbeieilen, und der liebe Gott sitzt natürlich in der ersten Reihe und schlägt sich auf die Schenkel, besonders dann, wenn ihm die Leviten gelesen werden."Auf die Frage, wo sie am liebsten leben würde, hat Lore Lorentz einstmals geantwortet: "Egal wo, Hauptsache, Kay ist dabei." Und so hat sie ihre letzte Ruhe neben ihrem Ehemann auf dem Friedhof im Düsseldorfer Stadtteil Heerdt gefunden.
Ich hätte gerne diesen Post mit Videos gespickt, die einen Eindruck der Kunst der Lore Lorentz vermittelt hätten. Zu meinem Erstaunen gibt das Internet dazu nicht viel her. Auf einen knapp zwölfminütigen Trailer für eine DVD - Edition möchte ich verweisen, die Kabarettszenen von 1960 an enthält bzw. auf einen zweiten, der neben Auftritten auch Fotos, Gespräche und Urteile von Kollegen enthält. Bleibt mir zum Schluss noch ein Video mit einem Chanson - dem "Gesellschafts - Chanson" des seinerzeit überaus erfolgreichen Komponisten Mischa Spoliansky von 1931 -, das den typischen sprachlichen Tonfall der Lorentz erfahrbar macht:
Viel Vergnügen!








Na, Wer kennt sie nicht, für mich keine Unbekannte mit dem Kom(m)ödchen.
AntwortenLöschenIch habe sie einmal in Stuttgart in der Komödie im Marquard gesehen.
War schon ein Erlebnis, das war so um 1979 ?? rum.
Lieben Gruß Eva
Ich habe diesen Blog und diese Rubrik erst jetzt entdeckt. 193 Great Women! Vielen Dank für so viel Interesse und Sorgfalt, und das alles ohne wie auch immer geartete Ideologie. Grüße aus Freiburg!
AntwortenLöschenOh, ich bin gerade in meine Kindheit zurück versetzt worden, meine Eltern haben furchtbar gern Kabarett gesehen und gehört (ja, mein Vater hatte div. Schallplatten)
AntwortenLöschennatürlich konnte ich als Kind nicht viel mit dem politischen anfangen, aber als Teen dann schon
Und dann hast Du auch noch einen persönlichen Bezug, merkt man, wie viel Spass Du beim Schreiben hattest.
Liebe Grüsse
Nina
Ach wunderbar, Lore Lorentz! Sie war für mich immer eine Grand Dame, die einfach jede Wahrheit sagen konnte. So cool! Werner Schneyder hat sie total stimmig portraitiert. Mit ihrem Mann war sie kongenial. Dass sie auch noch 4 Kinder hatten, ich bin baff!
AntwortenLöschenUnd dass es damals schon Hater gab, wundert mich nicht. Soviel Klugheit und Selbstbewusstheit bei einer Frau, das musste bösartige und neidvolle Reaktionen auf den Plan rufen.
So schön, dass Du ihr heute zum Geburtstag dieses großartige Portrait gewidmet hast. Und ein feines Andenken an Deine Mutter dazu. Das ist schon etwas Besonders sie als Jugendliche schon gekannt zu haben und dann ihren öffentlichen Lebensweg zu begleiten. Noch dazu so nah beeinander am Rhein.
Herzliche Grüße und Danke von Sieglinde
Besonders spannend für mich: Während ich an diesem Porträt schrieb, war mein Bruder in Ostrau bzw. Witkowitz...😉
LöschenGLG
von Helga:
AntwortenLöschenLiebe Astrid,
Hach, hast Du wieder gekramt bei den Womens. Du kommst ja aus der Stadt des Frohsinns, da ist es nicht verwunderlich daß Du zwangsläufig über Lore Lorentz stolpern mußtest, noch dazu wo Deine Mutter sie kannte. Sie ist ja eine Woman aus der "Neuzeit", gerade im Begriff nach Ende des Krieges, den Menschen endlich wieder ein Lächeln abzuringen. Der Name wurde bei uns häufig erwähnt, obwohl ich damals noch etwas zu jung dafür war, hauptsächlich vom zweiten Mann (geb.1910) meiner Mutter, wie ich mich erinnere. Sie war schon eine sehr außergewöhnliche Persönlichkeit und man sollte ihr stets ein paar Gedanken widmen.
Danke liebe Astrid, daß Du immer für Deine interessierten Follower da bist und uns Deine Zeit opferst. Ganz kostenlos versteht sich, es ist "Das" was Du so gerne machst und wir genießen es.
Mit lieben Grüßen ❤️ nach Köln, Helga
Meine Eltern liebten auch das gute alte politische Kabarett. Damit bin ich dann auch aufgewachsen. Danke für diese feine kleine Zeitreise!
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Andrea
Sehr interessant. Den Namen gehört, aber wenig gewusst.
AntwortenLöschenFür mich ganz neu, da ich diese "Auftritte" ja nie miterleben konnte und der Sinn für Kabarett erst eintrat, als sie verstarb. Daher von besonderem Interesse. Herzlich, Sunni
AntwortenLöschenha..
AntwortenLöschenendlich eine die ich kenne ;)
wenigstens ein bisschen
ich habe sie manchmal im Fernsehen gesehen
eine agile wandlungsfähige Frau
danke fürs Zeigen
liebe Grüße
Rosi
ha wie wunderbar, Lore Lorentz. Ja die war toll. Danke für den Post, ich musste so an meine Mutter denken, sie hat sie sehr gemocht! Liebe Abendgrüße den Rhein runter, auch an den Herrn K, heut isses wärmer, da geht's wohl ohne Heizung und Tee (das Foto von ihm ist so klasse) Eva
AntwortenLöschenAch ja, alte Kabarettzeiten. Wunderbar, und wirklich mit dem gewünschten Vergnügen gelesen. Danke für diese Minuten hier mit dir und Lore. Herzliche Grüße Ghislana
AntwortenLöschenaufgewachsen bin ich nicht mit ihr, aber spätestens seit 1968 gehörte sie für uns zu dem, was man unbedingt im fernsehen schauen musste. danke für dein ausführliches portrait!
AntwortenLöschenliebe grüße
mano
Ich weiß nicht, ob ich nicht als Kind mit den Eltern irgendetwas von Lore gesehen habe. Aber sie ist schon eine bemerkenswerte Frau.
AntwortenLöschenLieben Gruß
Andrea