Impressionistische Maler waren bei unserer Elterngeneration groß in Mode. Dass es unter den berühmten männlichen auch so tolle weibliche Impressionistinnen gab wie Berthe Morisot oder Eva Gonzalès, die zu den bedeutendsten Malerinnen des Impressionismus überhaupt zählen und zu Lebzeiten teilweise erfolgreicher als ihre Kollegen waren, habe ich erst spät erfahren. Ruft man bei Wikipedia die Liste impressionistischer Maler Deutschlands auf, findet man unter den aufgeführten dreiundvierzig Namen nur eine Frau ( und dann auch noch ihren Namen verhunzt und ohne funktionierenden Backlink ) - Grund genug, der Sache auf die Spur zu gehen! Mein heutiges Porträt ist also der impressionistischen Malerin Maria Slavona gewidmet. Warum sie dem Vergessen anheim gefallen ist, lässt sich nicht klären, ist sie doch zu Lebzeiten bereits um die Jahrhundertwende mit dem Ankauf eines ihrer Werke durch den französischen Staat anerkannt & geehrt worden.
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| Theodor Scherer, gemalt von seiner Tochter Source |
Dem Vater Theodor Schorer gehört die traditionsreiche Lübecker Löwen-Apotheke, zudem ist er Chemiker und als Mitglied der Bürgerschaft rege am Gemeinschaftsleben der Hansestadt beteiligt. Lange wird auch ein Bild von ihm, gemalt von der Tochter, in der Lübecker Gewerbekammer hängen. Angesichts der Cholera-Epidemien des 19. Jahrhunderts macht er sich verdient um die Verbesserung der Lübecker Trinkwasserversorgung. Theodor Schorer selbst stammt eigentlich aus einer alten Augsburger Patrizierfamilie und versteht sich mehr als Chemiker denn als Pharmazeut.
Marias kunstsinnige Mutter Ottilie Steger ist eine Schwester des Kieler Bildhauers Fritz Steger.
Die zwei Jahre ältere Schwester Cornelia wird eine der ersten Frauen in Deutschland sein, die Medizin studieren darf, Friederike wird Schauspielerin, die dritte, Alwine, Pianistin. Dies ist in der damaligen Lübecker Gesellschaft eher ungewöhnlich, so ungewöhnlich, dass die mit den Schorers befreundete spätere Schriftstellerin Franziska zu Reventlow in einem Brief bemerkt, dass der Kontakt zu den Schorer - Schwestern von ihrer Mutter nicht gern gesehen worden sei.
| Löwenapotheke heute Source |
Schließlich erlaubt die Familie Maria, nach Berlin zu gehen, um dort eine künstlerische Ausbildung zu machen. Nach vorbereitenden Stunden in der Privatmalschule Eichler kommt die 17-Jährige an die Berliner Kunstgewerbeschule - die Kunstakademie wird Frauen ja noch bis zum Ende des Kaiserreiches verwehrt.Drei Jahre lernt sie und wechselt dann 1887 in die Zeichen- und Malschule des Berliner Vereins der Künstlerinnen, wo es endlich keine fachlichen Beschränkungen in puncto Anatomie gibt und nach lebenden Modellen gezeichnet wird.
Für Marias weitere Entwicklung bedeutsam ist, dass sie zum Unterricht bei Karl Stauffer-Bern zugelassen wird, dem sie nach eigenem Bekunden "am meisten zu verdanken habe". Aus jener Zeit stammt ihr bekanntes, wunderbares Selbstporträt mit Pastellkreiden auf Pappe, das eine beeindruckende Person mit ungebändigtem Haar, und wachforschem Blick zeigt, der man viel Eigensinn abnimmt.
Als Stauffer-Bern Berlin verlässt, tut es ihm Maria nach und geht nach München, weil sie dort, so heißt es, ohnehin das Malen besser erlernen könne.
"Bei Herterich oder nirgends lernt man das Malen... Herterich kann einen freilich fast tot machen, man wird von einem Kater in den anderen geschleudert. Und daß man mit vielen anderen herumwühlt ist nicht das Schlechteste an der Sache." ( Quelle hier )
"Die ersten Besuche im Louvre betäubten mich fast. Aber von den Schulen, die ich sah, war ich sehr enttäuscht, dort gefiel mir nichts. Ich entschloß mich, allein zu arbeiten und Rat und Urteil nur im Kreise einiger junger gleichgesinnter Freunde, fast alle Dänen und Norweger zu suchen."
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| Vilhelm Petersen aka Willy Grétor |
Ein kurzer Einschub zum schillernden Lebenskünstler sei an dieser Stelle erlaubt: Vilhelm Rudolf Julius Petersen, genannt Grétor, Sohn eines deutsch-dänischen Kaufmanns in Flensburg, ist nach seiner Übersiedlung nach Paris alsbald ein anerkannter und gesuchter Förderer moderner Kunst, der alle Museen der Welt kennt, aber auch immer in Affären und Fälschungsmanöver verstrickt, bis in die 1920er Jahre eine kleine Berühmtheit im europäischen Kunstbetrieb. Er regt Schriftsteller wie Frank Wedekind, Jakob Wassermann, Knut Hamsun & Sven Lange zu literarischen Figuren an. Auch die Idee des erfolgreichen satirischen Wochenblatts "Simplicissimus" soll von ihm stammen, den Tilly Wedekind eine "Idealgestalt eines Hochstaplers" und Käthe Kollwitz einen "Edelanarchisten" nennen wird. 1923 stirbt er in Kopenhagen.
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| "Häuser am Montmartre" (1898) |
Die Inspiration durch die französischen Künstler, ihr Umgang mit Farbe, die Atmosphäre von Paris lässt sie ihren eigenen Weg in die Malerei finden. Sie pflegt einen immer engen Kontakt zur Pariser Künstlerwelt, besonders zu Camille Pissarro.
Dann lernt sie den Schweizer Kunstkenner und Sammler Otto Ackermann kennen, den sie 1900 heiratet und der ihre Tochter adoptiert. Die gemeinsame Wohnung entwickelt sich zu einer Art Salon: Mit ihm bewegt sich Maria in einem Kreis von Menschen, die sich der internationalen Verständigung und dem Frieden verschieben haben - Treffpunkt: Café du Dôme, Boulevard du Montparnasse, Ecke rue Delambre. Sie pflegen Kontakt zu Malern wie Munch, Liebermann und Walter Leistikow, zu französischen Sammlern, aber auch zu Bertha von Suttner und Leon Balzagette. Auch Rainer Maria Rilke ist ihr Gast, ebenso der bekannte deutsche Sammler Wilhelm Uhde ( und selbst der spätere Bundespräsident Theodor Heuß verkehrt als junger Mann bei ihnen ).
In diesen Pariser Jahren findet die nunmehr in ihren Dreißigern befindliche Malerin ihre Anerkennung als Künstlerin und schafft ihre besten Werke. Ab 1901 wird sie korrespondierendes Mitglied der Berliner Sezession und des Deutschen Künstlerbundes und hält Kontakt zu Paul Cassirer ( siehe auch dieser Post ) und Richard Muther, dessen Frau sie porträtiert ( verschollen ). 1904 macht sie bei der ersten gemeinsamen Ausstellung mit der Münchener Sezession mit.
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| "Lübecker Gang" ( 1912 ) |
1909 lässt sich die Familie dann in Berlin nieder, wo das Ehepaar wieder Anschluss an die künstlerischen Entwicklungen der Zeit bekommt. Man wohnt zunächst in der Gerviniusstraße in Charlottenburg, dann in dem vornehmen Blumes Hof, einer Privatstraße nahe dem Schöneberger Ufer im Tiergartenviertel.
1912 hat Maria eine Einzelausstellung bei Paul Cassirer und ist beteiligt an der Berliner Ausstellung "Die Frau in Haus und Hof". 1913 wird sie ordentliches Mitglied der "Berliner Secession", nach deren Spaltung wechselt sie in die von Liebermann geführte "Freie Secession", an deren Ausstellungen sie sich beteiligt.
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| "Ein Nachmittag im Düsseldorfer Hofgarten" ( 1910/15) |
Um ihre eigenen Bilder verkaufen zu können, muss Maria den herrschenden bürgerlichen Geschmack bedienen, und so bleibt sie häufig unter ihren künstlerischen Möglichkeiten. Trotz Ausstellungserfolgen und einiger Ankäufe ihrer Bilder durch Museen und prominente Sammler bleibt ihr der wirkliche Durchbruch und eine breite Anerkennung in Deutschland versagt.
1920 werden zum ersten Mal ihre Bilder durch die Overbeck - Gesellschaft in ihrer Geburtsstadt ausgestellt. 1922 kauft die Stadt Lübeck für ihre Museen sogar drei ihrer Bilder ( "Mann mit Pelzmütze", "Landschaft an der Oise", "Herbstblumenstrauß" ). Eine Ausstellung zu ihrem sechzigsten Geburtstag, obwohl von Lieberman, Thomas Mann und anderen Prominenten gefordert, wird hingegen von der Stadt abgelehnt. Nachträglich erfolgt diese Ehrung durch eine Kollektivausstellung im Rahmen der "Großen Berliner Kunstausstellung" 1927. Für die Nationalgalerie wird in diesem Zusammenhang das Bild "Häuser am Montmartre" erstanden.
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| "Blühender Garten" ( 1931?) |
In der zweiten Hälfte der Dekade schafft sie aber wieder einige ihrer schönsten Blumenstillleben, die ihr besonderes Gefühl für Farben aufblitzen lassen, welches schon Käthe Kollwitz an ihr so bewundert hat. Sie pflegt ihre langjährigen Freundschaften - all das als Eigentherapie, um gegen den schleichenden Verfall ihrer Gesundheit anzukämpfen. Ein letztes Selbstporträt von 1929 lässt ablesen, wie sie leidet. Es ist das Jahr, in dem sie noch an der Ausstellung des Deutschen Künstlerbundes im Kölner Staatenhaus teilnimmt.
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| "Selbstbildnis" (1929) |
Posthum wird sie von der Nationalgalerie mit einer Ausstellung ihrer Werke im Berliner Kronprinzenpalais gewürdigt, die danach in weiteren neun deutschen Städten, darunter auch Lübeck, gezeigt wird.
Ihr Mann wird sie um 32 Jahre überleben.
Ab 1933 wird ihre Kunst als "entartet" gebrandmarkt, teilweise zerstört oder ins Ausland verkauft. Im 2. Weltkrieg fallen viele ihrer Bilder, im Keller des Hauses im Tiergartenviertel eingelagert, einem Bombenangriff zum Opfer. Das alles gemeinsam führt dazu, dass Maria Slavona als Künstlerin lange Zeit vergessen bleiben wird.
Erst 1956 organisiert die Lübecker Overbeck - Gesellschaft im Beinhaus eine Gedächtnisausstellung für sie. Dann bleibt es wieder still um Maria Slavona, bis 1981 eine große Retrospektive im Bröhan Museum gezeigt wird, die auch vom Lübecker St. Annen Museum übernommen wird.
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| "Feldblumenstrauß" ( Source |
In Maria Slavona habe ich für mich eine weitere Malerin entdeckt, die am Entstehen der Moderne in in der Malerei unseres Landes beteiligt gewesen ist und wie die von mir schon porträtierten Maria Caspar - Filser und Mathilde Vollmoeller - Purrmann die akademischen Pfade der Salonmalerei des 19. Jahrhunderts verlassen hat. Das widerlegt einmal mehr den blöden Ausspruch, dass Frauen eben "keine stilprägenden, populäre Werke der Vergangenheit" geschaffen haben. Dass sie unsichtbar wurden, ist im Fall Maria Slavonas sicher zu einem großen Teil der unseligen Nazizeit mit all ihren Auswirkungen zuzuschreiben, aber auch dem männlichen Blick in der Kunstgeschichte.











Schon wieder so ein spannendes Frauenportrait! Danke, liebe Astrid!
AntwortenLöschenHerzlich, Monika
Schade, eine außerordentliche Künstlerin.
AntwortenLöschenIn Neu-Ulm war ich 2015 auf einer Ausstellung
Die Malweiber von Paris im Edwin Scharff Museum in Neu-Ulm . Dort wurde der künstlerische Werdegang von Maria Slavona gezeigt und von vielen anderen Malerinnen ihrer Zeit.
Ich bin sehr angetan von ihrer Malerei.
Lieben Dank, dass du an sie erinnerst.
Lieben Gruß Eva
Liebe Astrid,
AntwortenLöschenwieder so eine faszinierende Künstlerin.
Biographien von Malerinnen interessieren mich natürlich immer sehr :-)
Und ihre Bilder sind fantastisch!
Ganz viele liebe Grüße von Urte
Was für wunderbare Blumenbilder diese Künstlerin geschaffen hat, bisher war sie völlig unbekannt für mich.
AntwortenLöschenDanke für das Porträt einer Künstlerin, danke für die Anregung, mich mit ihr und anderen "unbekannten" Künstlerinnen zu beschäftigen.
Beste Grüße - Brigitte
Wie oft habe ich schon bei Deiner Great Women Reihe gedacht: Die kenn ich ja gar nicht! - Und so auch heute.
AntwortenLöschenSolch eine fulminante Malerin und ich kenn sie nicht!
Danke für ihr Vorstellen und auch das ihrer außerordentlichen Bilder. Wo Du nur immer die Quellen her hast? Du beschreibst immer so lebendig, dass man richtig dabei sein kann und sich freut, wieder eine tolle Frau kennenzulernen.
Mein heutiger Termin bei Deinen Great Women hat sich also wieder voll gelohnt und ich hoffe, dass meine Blog-LeserInnen sich auch heute dafür Zeit nehmen und Du viele neue LeserInnen haben wirst.
Immer wieder donnerstags: Danke und liebste Grüße von
Sieglinde
Wenn man erst einmal den Blick dafür hat, begegnen einem überall Frauen. In den letzten fünf Tagen bin ich allein auf drei weitere, mir bis dato unbekannte interessante Frauen gestoßen.
LöschenLG
wunderbares portrait im instagram... muss weiter lesen... bis bald.. lg
AntwortenLöschenich bin immer wieder sehr beeindruckt von deinen wunderbaren Great Women Posts. Und ich frage mich immer wie lange du an solch tollen Beiträgen recherchierst. Ganz gr0ße Hochachtung !!
AntwortenLöschenDeine heutige Künstlerin kenne ich überhaupt nicht ; um so mehr freue ich mich wieder etwas gelernt zu haben.
Vielen Dank für deine Mühen- ich selbst komme zur Zeit sehr wenig dazu interessante Themen aufzugreifen.
Lieben Gruß nach Köln von
heiDE
LöschenJa, es ist schon sehr viel Zeit... Die letzten Beiträge bis zu dem von heute hatte ich schon vor dem Karnevalsbesuch von Tochter & Enkelinnen fertig gestellt. Seitdem sitze ich an meinem Beitrag für nächste Woche und komme nicht voran, obwohl ich die Biografie schon vor zwanzig Jahren gelesen habe. Aber ich bin von den anderen Aktivitäten abends oft zu müde...
LG
Danke für diese interessante Biographie, wieder eine Künstlerin, deren Namen mir vorher kein Begriff war.
AntwortenLöschenDas war wieder eine feine Donnerstagsauszeit! (die reserviere ich immer für die Great Women-Reihe)
Liebe Grüße
Andrea
spannend vom ersten bis zum letzten Wort
AntwortenLöschenund auf ihrem Selbstbildnis sieht sie aus wie eine junge Frau von heute
man merkt dass auch sie ihrer Zeit voraus war
schade dass sie so vergessen ist
liebe Grüße
Rosi
Ich danke Dir für diesen interessanten Beitrag. Ich hatte sie gar nicht mehr im Blick. All die Namen, die da auftauchen, machen wieder klar, wie sehr insgesamt das kulturelle Leben unter den schrecklichen politischen Verhältnissen gelitten hat.
AntwortenLöschenLG
Magdalena
ein weitergeleiteter Kommentar von meiner Mama:
AntwortenLöschenLiebe Astrid,
die Nr. 174 habe ich mit Spannung gelesen. Du schreibst es so eindringlich, als wäre es heute oder gestern gewesen, man ist voll dabei. Ich leite Deine Künstlerposts immer meinem Sohn weiter, auch er kann nicht alle kennen. Ich nehme an, daß die Frauen erst viel später bekannt wurden. Sie hatten stets um Anerkennung zu kämpfen und die Mutterschaften die sich nunmal immer dazwischen drängten ( mußten) taten ihr übriges. Frau wurde als erstes immer mit Kindern und Küche in Verbindung gebracht. Stimmt garnicht, geh nie gerne in die Küche, ich kann zwar nix künstlerisches, aber wer weiß, wenn der Krieg nicht dazwischen gekommen wäre, ich hätte gerne ein Klavier gehabt. Als Kriegerswitwe war es leider meiner Mama aber nicht möglich, diesen Wunsch zu erfüllen. Dafür hab ich jetzt als Entschädigung einen klavierspielenden Sohn und eine Enkelin.
Aber hier geht es nicht um mich jetzt, sondern um die Malerin Maria aus Lübeck, die ich durch Dich nun kennenlernen durfte.
Danke für alle Mühen, mit herzlichen Grüßen von der Helga
Wie schon so oft bei deinen ausgewählten Frauen zeigt sich, wie mutig sie „anders“ waren, wie talentiert und lebendig... und wie Ihnen dann teilweise doch durch die Gesellschaft die Lebendigkeit genommen und das Talent nicht gesehen wurde... Es ist schön, dass du diese Frauen aus der Versenkung holst, aber es macht mich traurig 😔 und wütend 😡, dass sie überhaupt dorthin geraten sind und dass Frauen auch heute in somanchem Bereich nicht ernst genommen werden... Liebe Grüße Traude
AntwortenLöschenGrosses Dankeschön für diese Entdeckung einer mir unbekannten Künstlerin, deren Bilder mir gut gefallen! Und was für ein aufregendes und aufzehrendes Leben.
AntwortenLöschenLiebe Grüsse
Nina
Diese Malerin gefällt mir. Ich werde mal sehen, vielleicht finde ich ihr Grab auf dem Friedhof in Charlottenburg. Wäre eine Ergänzung zu meinem 12tel Blick.
AntwortenLöschenSchade, das so viele gute Malerinnen irgendwo im "Dunklen" gearbeitet haben. Aber du bist ihnen auf der Spur.
Liebe Grüße
Andrea
Oh, das ist eine spannende Biografie! ich konnte mich gar nicht mehr an sie als Teil der Münchener Ausstellung erinnern...eine ganz wunderbare Malerin!Liebe Grüße, Taija
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