Donnerstag, 15. Januar 2015

Great Women # 9: Vanessa Bell


Barbara/barbarabee hat den Anstoß für diese Reihe geben und donnerstags in ihrem Blog bemerkenswerte Frauen in Wort und Bild vorgestellt. Da mochte ich mich gerne anschließen, denn es ist eines meiner Lebensthemen, und  veröffentliche derzeit fast jeden Donnerstag einen entsprechenden Post. 

Auf die Künstlerin, die ich heute vorstellen möchte, bin ich seinerzeit in der Mitte der Achtziger Jahre gestoßen, als ich für unser neues altes Haus Stoffe für Vorhänge suchte, die leicht, sommerlich & modern wirkten und trotzdem zu unseren alten Art Deco - Lampen und Möbeln passten. Fündig wurde ich bei Laura Ashley  ( ja wirklich: Laura Ashley ):


Dieses Dessin, neben einem Stoff mit Markisenstreifen in hellgrau - weiß, hatte es mir angetan. Sie gehörten zu einer Kollektion der Firma, bei der Entwürfe der Bloomsbury - Gruppe aus dem England  der 1. Weltkriegszeit neu aufgelegt worden waren. Bloomsbury - das hatte ich schnell ausgeforscht - war ein Zirkel um die von mir verehrte Schriftstellerin Virginia Woolf und ihre Schwester Vanessa Bell. Mein Interesse war dauerhaft geweckt...

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Vanessa Bell wird als Vanessa Stephen am 28. Mai 1879 in London geboren. Ihr Vater, Leslie Stephen, ist Historiker, Fellow von Trinity Hall, Cambridge, und Verfasser des monumentalen "Dictionary of National Biography". 
Nachdem seine erste Frau gestorben war, hat er Julia Duckworth geheiratet, eine zu ihrer Zeit anerkannte Schönheit,  die drei Kinder in die Ehe mitbringt und mit ihm vier weitere Kinder bekommt. Vanessa ist das älteste Kind, und sie muss nach dem Tod der Mutter, die dem Vater mit beträchtlicher Energie den Rücken frei gehalten hatte, und nach dem Tod der Halbschwester Stella, die an die Stelle der Mutter nach deren Tod getreten war, ab 1896 diese beim Vater und den jüngeren Geschwistern ersetzen - böse Zungen sprechen von ihr als "Familiensklavin". Nebenbei absolviert sie noch ein Studium an Arthur Cope's School of Art, später der Slade School of Art.
Zeitgenossen beschreiben Vanessa als beeindruckende Schönheit, als wäre eine Fee einem Gemälde von Edward Burne - Jones entstiegen. 

1907
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1904 stirbt der depressive, launische & egozentrische Vater, und Vanessa zieht mit den jüngeren Geschwistern in den damals unpopulären Stadtteil Bloomsbury - weit weg von der elterlichen Welt am Hyde Park Gate.

Unter der Oberfläche, die den damaligen viktorianischen Vorstellungen entspricht, verbirgt sich bei Vanessa eine Persönlichkeit mit einem großen kreativen Potential und einer differenzierten Gefühlswelt. Ebenso wie ihre Schwester Virginia genießt sie die Weite & die Möglichkeiten, die das neue Haus & die neue Umgebung bieten, und sie probieren aus, ohne die bis dahin üblichen bürgerlichen Konventionen & Gewohnheiten auszukommen und sich mehr der Malerei und Literatur zuzuwenden und gesellschaftliche Kontakte zu pflegen.

Vor allem der Bruder Thoby bringt aus Cambridge interessante, anregende Freunde mit, mit denen ein reger intellektueller Austausch stattfindet. Einer davon ist Clive Bell, den Vanessa später heiraten wird. Für den Kunsthistoriker ist Vanessa mit ihrer Schwester Virginia die Mitte eines Rades, dessen Speichen andere, männliche Exzentriker bilden. Ein schöneres Bild für den Bloomsbury - Zirkel kann man nicht finden...

Viele Intellektuelle, Künstler, Wissenschaftler gehören zu dem Kreis, regen sich gegenseitig an und beeinflussen die weitere Entwicklung Englands in vielerlei Hinsicht. 

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Nach dem Tod des Bruders Thoby willigt Vanessa 1907 in einen Heiratsantrag Clive Bells ein. Das Haus in Bloomsbury ist ab diesem Zeitpunkt ihr gemeinsamer Wohnsitz, und Virginia zieht mit dem verbliebenen Bruder Adrian in ein anderes Haus in der Nähe. Vanessa bekommt zwei Söhne mit Clive: Julian 1908 und Quentin 1910. Doch die Verhältnisse scheinen geordneter zu sein, als sie es in Wahrheit sind: Vanessa hat eine Liebesbeziehung mit dem älteren Maler & Kunstkritiker Roger Fry und sich in den Maler Duncan Grant verliebt, der zuvor ein Verhältnis mit ihrem Bruder hatte, jetzt aber den jungen David Garnett liebt. Aber auch Clive ist kein Kind von Traurigkeit...

1912 mieten Vanessa und Virginia dann ein kleines Haus auf dem Lande in Sussex, denn Vanessa geht es auf dem Land am besten, weil sie dort genug Raum und Zeit zum Arbeiten hat. Sie ist eine begabte Inneneinrichterin & Gastgeberin, und so ist es nicht verwunderlich, dass all ihre Freunde zu Besuch kommen und nicht mehr gehen wollen ( Duncan übernachtet im ersten Winter sogar zwei Wochen lang auf einer Matratze im Bad ). Welch Farbensinn die Malerin hat, zeigt dieses Bild von 1914:

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Das Bild lässt erkennen, dass Vanessa mit den Malereien der französischen Nachimpressionisten, besonders mit Matisse, vertraut ist. Dafür hat Roger Fry gesorgt, der ein Anhänger der französischen Moderne ist und 1912 die Omega - Werkstätten gründet, zu der auch Vanessa  & Duncan Grant gehören und Entwürfe beisteuern wie diese Fliesen von ihr:


Den 1. Weltkrieg übersteht die Malerin mit den komplizierten Beziehungen auf dem Land ( Arbeit in der Landwirtschaft war eine Möglichkeit für die Männer, dem Kriegsdienst zu entgehen ) - für Vanessa eine Phase großer Erfüllung. Ein weiteres Landhaus wird von ihr und Duncan Grant umfassend gestaltet, muss aber 1916 aufgegeben werden. Zum Glück findet sich in Virginias Nähe ein neues: Charleston

1918
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In Charleston werden Vanessa und Duncan bis zu ihrem Lebensende leben und ein Gesamtkunstwerk schaffen.
In Charleston bekommen sie nach dem Kriegsende 1918 auch eine gemeinsame Tochter, Angelica, die aber in dem Glauben aufwächst, ihr Vater sei Clive Bell, dessen Namen sie auch trägt. ( Angelica, die mit 24 den ehemaligen Geliebten ihres leiblichen Vaters, David Garnett, heiraten wird, hat sich 1984 in diesem Buch mit ihrer Kindheit kritisch auseinander gesetzt. )

Clive Bell mit seinen Söhnen &  Angelica
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Angelica als 12jährige
Vanessa mit Angelica, rechts. gemalt von Duncan Grant


In Charleston schreibt Maynard Keynes, der englische Ökonom & Politiker, sein wichtigstes wirtschaftswissenschaftliches Werk und trägt auch ein Drittel der Unterhaltskosten. In Charleston malen Duncan & Vanessa in einem Atelier, das Roger Frey entworfen und mitgebaut hat - die Freunde sind also auch hier präsent.

In der Atmosphäre des Hauses gelingt Vanessa die Einheit von Leben, Liebe, Mutterschaft bzw. Freundschaft und Malerei. Sie tut alles für die Menschen um sie herum: Duncan, den sie mehr liebt als alle anderen Männer in ihrem Leben, gibt sie die Freiheit, die dieser braucht, Geborgenheit und Zeit & Raum zum Malen. Clive richtet sie eine schöne Bibliothek ein und nimmt auch seine Geliebte freundlich auf. Ihre Schwester Virginia beneidet sie um dieses vielfältige Leben und schreibt in ihr Tagebuch: "Nessa herrscht über eine erstaunliche ménage: Belgische Kaninchen, Kindermädchen, Kinder, Gärtner, Hühner, Enten, und dabei malt sie jeden Quadratzentimeter des Hauses in einer anderen Farbe an."

Rechts: Bibliothek Clive Bells

Ein anderes Mal schreibt sie aber auch an Vanessa: "Du hast die Kinder, der Ruhm gehört mir."  Was ein solch pralles Leben ihrer Schwester abverlangt, nimmt Virginia Woolf weniger wahr: 
Was es heißt, einen Mann zu lieben, der seine Erfüllung nur mit anderen Männern findet, den Sohn im spanischen Bürgerkrieg zu verlieren, das Haus zu bewirtschaften, den Garten zu planen, Umbauten am Haus zu organisieren, weiß nur der Sohn Quentin später zu würdigen: Sie "bildete den Grundpfeiler unserer Existenz - sensibel, lebenstüchtig, unerschütterlich, zeitweise von stillem Frohsinn erfüllt."

Rechts: Vanessas Badezimmer 

Links: Studio von Duncan Grant, rechts: das von Vanessa
Links: Vanessas Schreibplatz mit Stickereien von ihr, rechts: eine von ihr entworfene Tasse der Fa. Foley
1932 - Fotos von Lettice Ramsay 
Bevor der Zweite Weltkrieg beginnt, gibt es in Charleston noch eine große Party, und Vanessa  bietet mit Hilfe der Köchin Grace ( die bis 1970 in Charleston bleibt ) den vielen angereisten Freunden wieder ein köstliches Essen.

Grace in der Küche, 1943
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Doch dann fliegen auch über diese Oase der Ruhe wie in ganz Sussex feindliche Flugzeuge. Es liegt an Vanessa und ihrer Fähigkeit, sich ganz auf ihre Familie, Freunde & die Malerei einzustellen, diese Zeit zu überstehen. Ihrer Schwester Virginia gelingt das nicht: Die verfällt in eine tiefe Depression und nimmt sich 1941 das Leben.

Virginia, 1912 gemalt von Vanessa
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Auch nach Kriegsende lebt Vanessa ihr Leben in Charleston weiter wie zuvor und malt und malt, so zum Beispiel ihre Enkelinnen, die vier Töchter von Angelica:

Angelica und ihre vier Töchter, 1959
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1961, am 7. April,  stirbt Vanessa Bell im Alter von 81 Jahren an den Folgen einer akuten Bronchitis.

Duncan Grant bleibt bis zu seinem Tod 1978 in Charleston wohnen und ist zusammen mit Vanessa auf dem Friedhof von Firle begraben.

"Wenn du nicht da bist, verschwindet die Farbe aus dem Leben, wie Wasser aus einem Schwamm; und ich existiere nur noch, trocken und staubig," so schrieb ihre Schwester Virginia einmal über sie und bringt damit auch zum Ausdruck, was Vanessa mit ihrer Kunst erreichen wollte: Mütterliche Großzügigkeit, Sinnlichkeit und Lebensfreude. Das ist ihr gelungen, wenn ich mir ihr größtes Werk, das Haus in Charleston in diesem Buch anschaue:

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Was mich an Vanessa Bell so beeindruckt, ist ihr totaler Einsatz für die Menschen, die ihr etwas bedeuten & für deren materielles wie seelisches Wohl sie sorgt. Und trotzdem schafft sie es gleichzeitig, durch kreatives Tun ihr eigenes inneres Gleichgewicht zu halten. Sie konnte sich in vielerlei Hinsicht zurücknehmen, hat sich selbst aber nie aufgegeben. Dafür gebührt ihr meiner Meinung nach noch viel mehr Aufmerksamkeit & Anerkennung. Auch für ihr Haus, diesem Gesamtkunstwerk, von dem ich immer wieder aufs Neue fasziniert bin.









Wen die Bilderfülle noch nicht erschlagen hat, der kann auch hier noch mehr sehen!

Kommentare:

  1. Liebe Astrid, Vanessa Bell hatte ich auch schon ins Auge gefasst, aber ich muß zugeben, daß so ausführlich und scharfsichtig du sie und ihr Leben und Wirken beschrieben hast, hätte ich das bestimmt nicht hingekriegt. Wahrlich eine beachtliche Lebensleistung in allen Bereichen, sie muß ausgesprochen stark gewesen sein. Manch einer Würde auch zu diesem Lebensentwurf wohl auch von Sodom und Gomorra sprechen, aber ich finde das irgendwie typisch british, wo aussereheliche Beziehungen auch Geschlechtsübergreifend genauso zum guten Ton gehören wie der 5 o'clock tea und die Excentrik natürlich nicht zu vergessen. Ich finde das kommt bei deinem wunderbaren Bericht sehr gut rüber, vielen Dank dafür!
    Liebe Grüße
    barbara bee

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  2. Ich hab mich sehr intensiv lesend beschäftigt mit vielen Angehörigen des Bloomsbury - Zirkels, auch mit Personen, die ich nicht erwähnt habe, Filme gesehen usw. Mich hat fasziniert, wie Menschen mit großbürgerlichem Hintergrund im damaligen England einfach so ihren Leidenschaften nachgehen konnten, ohne für ihren Lebensunterhalt arbeiten zu müssen. ( Das hat nur mein Schwager geschafft :-))
    Übrigens habe ich den Eindruck, ich suche mir dauernd Leute mit schwierigem Liebesleben aus :-D. Sollte man mal tiefenpsychologisch ausleuchten...:-D
    GLG

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  3. Was für ein aus(er)gefülltes Leben!

    ♥ Franka

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  4. Hallo Astrid, du hast Dir da wieder eine wahnsinns Arbeit gemacht. Das Resultat kann sich sehen lassen, eine gelungene Präsentation von einer Frau mit einer wahnsinns Aura. Die Fotos von ihr sprechen Bände. Viele Grüße Christin

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    1. Arbeit war, aus der Fülle der Bilder welche auszusuchen, was mir - wie man sieht - schwer gefallen ist :-)
      GLG

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  5. Wow, was für ein toll recherchierter und ausführlicher Beitrag! Er macht richtig Lust, mehr darüber zu erfahren. Ich bewundere es sehr, wenn Menschen sich ganz Ihrer Leidenschaft hingeben ohne sich scheinbar um den Lebensunterhalt zu sorgen.
    Die bemalte Treppe hat es mir besonders angetan :-)

    Herzliche Grüße,
    Maike

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  6. Vielen Dank, das ist ja eine wunderbare Rundumübersicht auf dem Serviertablett. Sehr inspirierend. Ich werde auch weiterlesen- und schauen. Was für ein reiches Leben!
    Herzliche Grüße
    Lisa

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  7. Liebe Astrid,
    uiii wieder etwas gelernt, was mich sehr, sehr freut. Das liebe ich am Bloggen auch so sehr!!!
    Hab Dank und Virginia Woolf verehre ich auch, wie ich überhaupt die Frauen aus dieser Zeit sehr mag!
    Eine feinen Tag wünsche ich dir
    Elisabeth

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    1. Rund um Bloomsbury geht es ja auch immer wieder auch um Gärten, z.B. der der Vita Sackville. Vielleicht auch was für dich?
      GLG

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  8. Das hast du ganz wunderbar geschrieben und zusammengestellt. Du entdeckst immer wieder interessante Frauen, die ich vorher überhaupt nicht kannte.
    Liebe Grüße, Ingrid

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    1. Ich habe jetzt endlich im Ruhestand die Zeit, all das akkumulierte Wissen der letzten Jahrzehnte für mich und andere Erwachsene schriftlich zusammenzufassen. Und es macht mir große Freude!
      GLG

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    2. aha, Ruhestand.... ich gratuliere von Herzen....
      toller Beitrag, in diesen Räumen mit diesen Farben und Mustern würde ich gerne leben.
      Liebe Grüße
      Christine

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  9. Wie schön, dass wir deine Freude an der Erkundung solcher Lebensläufe teilen dürfen und hier so tolle Zusammenfassungen und Einstiege bekommen in die Lebenswelten besonderer Frauen. Ich hab heute morgen schon kurz gelinst, mich aber dann doch lieber noch mal dem Biologie-Stoff von heute gewidmet, sonst wäre ich wohl zu spät gekommen ;-). Nun habe ich (fast) Feierabend und kann deinen Beitrag und vor allem die damit verbundenen Farbenfreuden so richtig genießen... Liebe, liebe Grüße Ghislana

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    1. Passend zum Thema, vor allem aber ein schönes Buch ist auch "Die Stunden" von Michael Cunningham, in der eine der 3 Frauen Virginia Woolf, die Schwester Vanessas, ist.
      GLG

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  10. Sehr interessant alles. Danke fürs "Näherbringen"!
    Schöne Grüße
    Jutta

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  11. Hallo Astrid,
    auch ich habe Probleme, dein Blog aufzurufen, seltsam. Mit diesem Posting gelang es mir jetzt und ich bin total begeistert von der Treppe. Aber auch ihre anderen Beispielbilder gefallen mir total gut, besonders die in warmen Farben und die Fliesen. Darf ich Bilder aus diesem Post für mich bei Pinterest übernehmen? Wäre toll.
    LG Gea

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  12. Wieder so interessant und - das passt ja, ich habe nämlich kürzlich erst ein tolles englischsprachiges Bilderbuch für Kinder erstanden, was das Verhältnis von Virginia und Vanessa thematisiert ( Kyo Maclear u. Isabelle Arsenault: Virginia Wolf - ja nur mit einem o ;-) Eigentlich wollte ich es schon in die Staaten verschickt haben, aber ich kann mich noch nicht trennen. Jetzt sowieso erst mal nicht, da ich nun erst mal mehr über Vanessa lesen muss...
    Liebe Grüße
    Andrea

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    1. Schade, dass es das nur auf Englisch gibt, das ist nicht so unsere Sprache... Aber man sieht daran, WIE bekannt die Schwestern doch im englischsprachigen Raum sind.
      GLG

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    2. Da es ein Bilderbuch ist, hat es nicht viel Text und ist rasch und schnell zu übersetzen.
      Naja, dafür ist Französisch so gar nichts für mich.
      Liebe Grüße
      Andrea

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  13. Ein wunderbar aufwändiges Posting von dir zu diesem spannenden Thema.

    Liebe Grüße - Monika

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  14. Wie spannend doch Frauenbiografien sein können! Ein sehr interssanter Post! Mir gefällt, wie tief du dich in so eine Biografie hinein kniest...LG Lotta.

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  15. Hallo Astrid,
    sehr schöner Bericht über die Malerin Vanessa Bell, in dem Du vieles erzählt hast, das für mich neu war. Dass sie Schwester von V. Wolff war, wusste ich nicht. Dass sie Keynes gekannt hat, hat mich ebenso überrascht. Und wunderschöne Bilder hat sie gemalt.

    Gruß Dieter

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  16. Hallo Astrid,
    boha, ganz schön interessant. Wahnsinn.
    Man merkt das Du Dich damit beschäftigt hast / beschäftigst und Dir dieses
    Thema am Herzen liegt. Wie Du weiter oben geschrieben hast, ist oft die
    Geschichte hinter der Geschichte der Auslöser.
    Ich lese Deine "Frauengeschichten" immer sehr gerne und bewunder immer
    wieder Dein umfangreiches Wissen.
    Einen schönen Abend und liebe Grüße, Kerstin

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  17. Das war sehr spannend! Ich liebe Biografische Geschichten!
    Liebe Grüße,
    Markus

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  18. Ich war vor einigen Jahren mal in diesem Haus -- absolut phantastisch. Danke für den schönen Beitrag! Eli

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  19. so gut dass auch Frauen künstlerisch emotionen in Farben und Formen ausdrücken (Vanessa und du heute die es weitergibst) und zu merken dass die Menschen die man begegnet unser Lebenstyl in einer gewissen richtung bringen und begleiten. die Farben und Gesichter von Vanessa sind etwas melancholisch aber das Gelb zeigt dass sich immer das Licht des Frohsein suchten (so denken ich ganz bescheiden in meiner Farbwelt) - danke für dieser schöne Lese und Fühlen - Moment !

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  20. du hast eine wunderbare reportage über vanessa bell geschrieben und sie mir wirklich nahe gebracht. sie ist nicht nur eine wunderschöne frau, sondern auch eine großartige künstlerin. das haus in sussex zu besuchen, wäre ein traum von mir! ich kenne das münterhaus in murnau und das haus von anna ancher in skagen - beide sind sehr beeindruckend, aber ich glaube, charleston würde das highlight sein!
    danke für deinen ausführlichen bericht, ich freu mich schon auf deinen nächsten!
    herzlichst, mano

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  21. Oh nein, da komme ich mal eine Weile nicht dazu, mich auf Blogs rumzutreiben - und schon verpasse ich so viel. Ich liebe die Werke von Vanessa Bell!
    Und herzlichen Glückwunsch nachträglich!!! Und gutes Karnevalskostümnähen... Hier muss es endlich wieder ruhiger werden, damit ich noch vor Karneval fertig werde. Die Kids drängeln schon... LG mila

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