Sonntag, 26. Oktober 2014
Mein Freund, der Baum: Rosskastanie
22 Kommentare:
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Mein absoluter Lieblingsbaum!! Ich liebe Kastanien, alles an ihnen. Leider sehe ich auch immer ziemlich viele befallene Bäume. Das ist so schade.
AntwortenLöschenDanke für diesen wissenwerten Post übet meinen große Liebling
Schönen Sonntag noch und liebe Grüße
Jutta
Das wäre ja wunderbar, liebe Astrid! Eine Impfung für die altehrwürdigen, befallenen Bäume - ohne dass eine Axt ins Spiel kommt!! Das muss man weitergeben!! Danke.
AntwortenLöschenEinen charmanten Sonntag! Herzlichst, Nicole
Ich habe auch so eine Neigung, frisch gefallene Kastanien mitzunehmen. Möglichst auch noch "frischgeboren" aus der Schale. Leider werden dieser Tage hier bei uns hunderte Kastanien gefällt... Platz für den Feldahorn... Hab einen schönen Sonntag! Liebe Grüße,
AntwortenLöschenSabine
Mein Kindheitsbaum!
AntwortenLöschen♥ Franka
es wäre so großartig, wenn ein mittel gegen diese schreckliche miniermotte gefunden wäre! im nachbardorf geht eine so schöne alte kastanienallee durch den ort, die aber leider auch schon im juli anfängt, braune blätter zu bekommen. das tut mir immer in der seele weh!
AntwortenLöschenliebe grüße, mano
oh, susannes forscherfreunds mittel bräuchten wir auch, und meine mama ;) - dann könnten wir wieder miterleben, dass kastanienlaub im herbst wunderbar leuchtend gelb wird!
AntwortenLöschenherzlichen wochenendgruß!
dania
Im Sommer war ich in Ligurien und dort haben auch die Esskastanien in den Bergen eine von Schädlingen übertragene Krankheit. Heute ist es einfach nur schade, weil es schlimm aussieht, die Bäume schädigt und verhindert, dass man im Herbst Ess-Kastanien rösten kann. Vor etlichen Jahrzehnten gab es dort wohl schon mal eine Kastanien-Seuche, was echten Hunger bedeutete, da die Leute damals einen Großteil vom Kastanienmehl lebten.
AntwortenLöschenAnsonsten finde ich es an der Kastanie ganz wunderbar, dass die Früchte ihren schmeichelnden Glanz nur kurz behalten. Das macht diese Zeit so besonders. LG mila
Wir haben hier viele Kastanienbäume, aber nicht alle sind gesund. Ich komme auch nie im Herbst an den Kastanien vorbei, ohne mir ein paar in die Tasche zu stecken, fast reflexartig.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Andrea
Das war sehr informativ, denn das wir quasi den Habsburgern die Kastanien zu verdanken haben, war mir nicht klar.
AntwortenLöschenUnd ich bedauere es auch sehr, dass sie jedes Jahr aufs Neue an diesem Schãdling leiden.
Aber vielleicht gibt es ja noch Hoffnung, wenn die Imdpung im Frühjahr eine Machbare Methode wäre.
Das wãre doch so schön, wenn sich die Blãtter nicht schon im Sommer zusammenkruscheln würden.
LG,
Monika
Liebe Astrid,
AntwortenLöschenwenn die Kastanien sterben, kriegen wir Bayern im Biergarten alle einen Sonnenstich. Deswegen bin ich froh, dass es ein Mittel gibt. Ich dachte, das Einsammeln der Blätter hilft? Aber offenbar nicht ausreichend. Wunderschöne Fotos, besonders das erste und das fünfte. So, nun schleppe ich mich auf die Couch, Du läufst ja vermutlich gerade erst zur Hochform auf...
Herzliche Grüße
Deine Sarah
ich habe erst dieses jahr von dieser kastanienkrankheit gehört... gott sei dank berichtest du von einem gegenmittel! ich liebe kastanienbäume!
AntwortenLöschenherzlichste grüße & wünsche an dich
amy
Das ist durchaus möglich, dass die Kastanienbäume, die hier bei uns nun sozusagen heimisch geworden sind, auf die nach Wien importierten Samen zurückzuführen sind.
AntwortenLöschenDer Baum hier leidet extrem, aber diese erkrankten Bäume sind auch bei uns hier vermehrt anzutreffen, besonders auch in Parks, leider.
Ich mag Kastanienbäume sehr und freue mich, wenn ich ihre Früchte zum Dekorieren verwenden darf. Dafür bedanke ich mich auch immer beim Baum, doch, das mache ich wirklich. :-)
Als meine Enkelkinder noch etwas kleiner waren, habe ich viel mit ihnen gebastelt und sehr lustige Genossen sind aus Kastanien entstanden. :-)
Schick dir ganz liebe Grüße und wünsche dir noch einen schönen Nachmittag, liebe Astrid. :-)
Christa
Liebe Astrid,
AntwortenLöschenjetzt bin ich heute zum ersten Mal auf deinem Blog und du schreibst über meinen byrischen Liebling ;)
Als Münchner Kindl bin ich mit Kastanien aufgewachsen und es gibt viel zu viele Bäume, die krank sind. Da wäre eine Impfkur wirklich nicht schlecht.
Dich und deinen herzwarmen Blog besuche ich in Zukunft gerne öfter ;)
Hab es schön,
Stefanie
das sollte "bayrischer Liebling" heißen :D
LöschenHoffentlich gibt es ein Mittel, denn was wäre der Herbst ohne gebastelte Kastanienmännchen... meine Minis lieben sie :-)
AntwortenLöschenHerzliche Grüße liebe Astrid,
Kebo
Moin Astrid,
AntwortenLöschenauch bei uns im Norden leiden die Kastanien an dieser Motte. Viel schlimmer sind aber zwei andere Schädlinge - der eine soll diesen Sommer etliche Kastanienalleen in den Städten quasi vernichtet haben. Das sah schlimm aus.
Unsere Kastanie aber lebt noch - und sie scheint sich sogar von der Miniermotte etwas erholt zu haben. Auf dem Wildgelände in der Umgebung hat sie 'Junge bekommen' Also - nicht aufgeben, liebe Bäume!
LG
Gea
Achja, Kastanien sind toll! Als ich Kind war, gab es so einen Riesenbaum auf dem Spielplatz! War ja klar, wo man alle Kinder des Dorfes im Herbst finden konnte :-)
AntwortenLöschenViele Grüße
Mara Zeitspieler
Wieder was dazugelernt :0) Danke für die tolle Information. Ich mag die Kastanie auch sehr und mein Sohn (2Jahre) hat sie diesen Herbst auch für sich entdeckt. Ich wünsche dir ein tolles Wochenende. Liebste Grüße Kerstin B.
AntwortenLöschenOh ja, liebe Astrid, die mag ich auch so gerne!
AntwortenLöschenHab eine feine Woche
Elisabeth
Liebe Astrid, jetzt habe ich mich rückwärts durch deine wunderbaren Posts bis zur Kastanie vorgearbeitet. Wie ich ihre glatten Früchte liebe!!! Jetzt im Herbst hatte ich welche zu einer alten Dame in die Kurzzeitpflege mitgenommen, wie sie sich gefreut hat wieder eine Kastanie in den Händen zu halten... Hab Dank für deinen schönen Post über diesen tollen Baum, und überhaupt für deine Beiträge. Deine Wochenrückblicke sind immer so schön und nachdenkenswert, deine Künstlerinnen-Posts..., ich freue mich wieder da zu sein und bei dir lesen zu können! Herzlich Ghislana
AntwortenLöschenein wunderschöner Beitrag, eine gute Woche, Klaus
AntwortenLöschenHallo, mein Professor an der Fachhochschule sagte mal: Die Kastanie ist die Zeigerpflanze für bayrische Biergärten! Gruß Kirsten
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