Donnerstag, 21. Juni 2018

Great Women # 145: Ruth Westheimer

Lange habe ich hin und her überlegt, nachdem ich meine beiden letzten Blogposts in dieser Reihe geschrieben hatte, für welche großartige Frau ich mich nun für den letzten Juni - Beitrag entscheiden soll. Nicht schon wieder eine Künstlerin, keine Sängerin, auch keine Friedensaktivistin oder in der Politik aktive Frau! Aber meine Liste mit inzwischen 45 möglichen Kandidatinnen ist da irgendwie einseitig. Und die Rubrik "Gedenktage" bei Fembio half mir auch nicht weiter. Da wollte es der Zufall, dass ich hier über den neunzigsten Geburtstag von "Dr. Ruth" las - das war es: einmal ein ganz anderer Beruf, und was für einer!

Geboren wird "Dr. Ruth" 4. Juni 1928 als Karola Ruth Siegel in Wiesenfeld, heute zu Karlstadt am Main in Unterfranken gehörig, als einziges Kind ihrer jüdisch-orthodoxen Eltern. Ihre Mutter Irma Hanauer, Tochter eines Viehhändlers, stammt von dort und ist zur Geburt zu ihren Eltern zurückgekehrt. Der kleine Ort beherbergt zum damaligen Zeitpunkt eine ca. sechzig Personen umfassende jüdische Gemeinde mit eigener Synagoge. 

Die kleine Ruth mit ihren Eltern
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Ihr Vater Julius Arnold Siegel, ein Großhändler, ist Frankfurter. Irma hat 1927 eine Stelle als Haushaltshilfe bei seiner Mutter Selma Siegel angenommen und sich in den drei Jahre älteren Sohn des Hauses verliebt. Bald darauf wird geheiratet und gemeinsam lebt man in Frankfurt am Main in der Brahmstraße 8 im Nordend bei Selma Siegel. Dort wächst auch die kleine Ruth auf, wird verwöhnt und umsorgt  ( "Ich hatte dreizehn Puppen und Rollschuhe." ).

Der Vater unterweist seine Tochter im jüdischen Glauben und nimmt sie regelmäßig freitags mit in die Frankfurter Synagoge. Sie geht auf die orthodox - jüdische Samson-Raphael-Hirsch-Schule, nicht an das näher liegende Philanthropin, denn "dort hätte mir jemand ein Butterbrot mit Wurst geben können, was nach jüdischem Gesetz ja verboten ist." ( Quelle hier )

Das Kind ist neugierig und liest gerne, und Ruth erinnert sich später auch an ein im Schrank verstecktes Buch über Sexualität, das sie als Kind heimlich angeschaut hat: "Und da habe ich nur gelernt, dass die beiden gelacht haben auf dem gezeichneten Bild. Und da habe ich gedacht, die haben es gut miteinander."

Ruths glückliche Kindheit ist zu Ende, als die Nationalsozialisten an die Macht kommen und die jüdischen Mitbürger zu Untermenschen machen. Sie hat aber lange nichts vom Antisemitismus mitbekommen in ihrer jüdischen Schule und in ihrem rein jüdischen Umfeld.

Kurz nach der sogenannten Kristallnacht, am 16. November 1938, wird allerdings der Vater von der Gestapo abgeholt und in das Konzentrationslager Dachau gebracht. Von dort schickt er eine Karte, dass seine Tochter auf einen Kindertransport in die Schweiz gehen soll, eine Rettungsaktion, die kurzzeitig nach der Konferenz von Évian* im Juli 1938 möglich geworden ist. Ruth sträubt sich, die geliebte Mutter und Großmutter zu verlassen - aber des Vaters Wort ist zu gehorchen. Auch setzt man sie unter Druck, indem man dem Mädchen erzählt, der Vater würde sonst nicht aus dem Arbeitslager heimkehren.

Als Zehnjährige
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So steigt sie also am 5. Januar 1939 auf dem Frankfurter Hauptbahnhof in einen Zug mit der Schweiz als Ziel.

"Es war reines Glück, dass ich überlebte", erzählt sie später immer wieder, denn der Zug, den sie besteigt, ist einer der wenigen, den die angeblich so neutrale Schweiz zu akzeptieren bereit ist: Nur 300 Kinder will das Land aufnehmen. Holland, Frankreich oder Belgien sind da großzügiger, letzten Endes werden die Kinder dort aber, nachdem die Länder von den Nazis besetzt worden sind, in die Todeslager deportiert werden.

Für Ruth, die orthodox erzogen worden ist, findet sich kein geeigneter Pflegeplatz in einer jüdischen Familie. Darum kommt sie ins vom jüdischen Frauenverein Zürich betriebene und finanzierte Kinderheim "Wartheim" in Heiden, Appenzell. Dort wird sie zusammen mit etwa hundert anderen Kindern von der Schweizer Aktivistin Franzisca Goldschmidt betreut. Aus einem geliebten und behüteten Kind wird sie zur Empfängerin von Almosen, zwar ordentlich ernährt, gekleidet und versorgt, aber fast ausnahmslos recht lieblos betreut. Doch ihr scheint klar zu sein, dass sie sich bei allen Nöten glücklich zu schätzen hat.
"Ich hatte Glück im Unglück: Mathilde, ein Mädchen, das ich aus der Synagoge kannte, war im selben Zug. Ich wusste genau, dass wir in die Schweiz fahren, weil die Großmutter gesagt hat, du kriegst dort viel Schokolade. Ich weiß noch, dass ich versucht habe, mit allen Kindern zu reden und zu singen, vor allem damit wir nicht weinen. Als wenige Wochen zuvor mein Vater von den Nazis in einen Lastwagen gezwungen wurde, habe ich ihn noch durch das Fenster gesehen. Er drehte sich um und lächelte, so ein gezwungenes Lächeln, an das habe ich mich bei meinem Transport erinnert. Ich habe das Gleiche gemacht, als Mutter und Großmutter am Hauptbahnhof in Frankfurt am Gleis standen und mir gewinkt haben, bis der Zug abfuhr." ( Quelle hier )
Kindertransport
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Der Vater ist zwar am 18. Februar 1939 aus dem Arbeitslager nach Hause zurückgekommen, wird allerdings dann zusammen mit seiner Frau und seiner Mutter am 20. Oktober 1941 deportiert und nach Litzmannstadt ( Łódź ) ins Ghetto gebracht, wo er am 25. März 1942 umkommt. Die Großmutter ist zuvor schon am 11. Januar 1942 gestorben, der Todestag von Ruths Mutter ist nicht bekannt, sie gilt als verschollen.

Ruth selbst erhält noch bis zum September 1941 Post von ihren Eltern.

Sechs Jahre verbringt Ruth in der Schweiz. Nach Kriegsende erfährt sie indirekt, dass ihre Eltern und die Großmutter umgekommen sind, denn ihre Namen fehlen auf den Listen der Überlebenden. Das Schicksal ihrer Eltern macht sie durchaus stolz auf ihre jüdischen Wurzeln, und die nunmehr 17jährige Waise wird eine glühende Zionistin und reist, da sie nach Kriegsende die Schweiz verlassen muss, nach Palästina in das Kibbuz Ayanot. Dort wird aus Karola Ruth, die sich der Hagana an, einer paramilitärischen Untergrundorganisation anschließt und bei der das zierliche Mädchen ( sie ist nur ein Meter vierundvierzig groß ) zur Scharfschützin ausgebildet wird.

Doch an ihrem zwanzigsten Geburtstag trifft das Studentenheim in Jerusalem, in dem sie wohnt, eine Granate. Mehrere Mädchen sterben, sie selbst wird durch ein Schrapnell an beiden Füßen schwer verletzt. Ein deutsch-jüdischer Chirurg kann sie erfolgreich operieren, doch ihre Zeit in der Untergrundorganisation ist damit zu Ende.

Mit Tochter Miriam
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Mit dem jungen Israeli David, der ihr erster Ehemann wird, zieht sie 1951 nach Paris, um an der Sorbonne zu studieren , er Medizin, sie Psychologie. Gleichzeitig leitet Ruth einen Kindergarten für die Kinder von "Displaced Persons". Doch sie lässt sich schnell wieder scheiden, freundet sich mit einem französischen Juden, Dan, an ( "der war bildschön, von dem wollte ich unbedingt ein Kind" ), den sie heiratet, damit ihr Kind nicht illegitim auf die Welt kommt.

Mit einem Scheck der Bundesregierung über 5000 Mark zur "Entschädigung für erlittenes Leid" ausgestattet, reisen sie 1956 in die Vereinigten Staaten, um dort einen der wenigen Hinterbliebenen ihrer Familie, einen Onkel, der die Schoa in Schanghai überlebt hat, zu treffen. Sobald Tochter Miriam aber da ist, beendet sie auch diese Ehe.

Sie arbeitet als Dienstmädchen, besucht Abendkurse, um Englisch zu lernen und beginnt dann ein Masterstudium in Soziologie, das sie 1959 abschließen kann. Anschließend unterrichtet und promoviert sie an der Columbia Universität zum Thema Familienplanung: "Sie sehen also, dass meine Faszination für die Bedeutung der Familie für mich die Wurzel aller Dinge war", sagt sie später in einem Interview.

Etwa zur gleichen Zeit lernt sie beim Skifahren den aus Karlsruhe gebürtigen Manfred Westheimer kennen, der ihr dritter Ehemann werden wird. 1963 bekommen sie einen gemeinsamen Sohn, Joel. Der eher introvertierte Fred ist die richtige Wahl für sie, denn er bleibt lieber zu Hause und kümmert sich um die Kinder, unterstützt sie und freut sich über ihren Erfolg.

Schon während ihres Studiums an der Columbia University engagiert Ruth sich für "Planned Parenthood" und hat dadurch nicht nur die Möglichkeit, Daten für ihre Dissertation zu sammeln, sondern sie erfährt auch viel über die gesundheitlichen Probleme von Frauen, besonders aber über ihre Unsicherheiten in Liebesdingen. Nach ihrem Abschluss tritt sie deshalb eine Stelle an einer Klinik der Organisation in New York City an. Anfangs schockiert sie noch die offene Art ihrer Kolleginnen, über Sexualität zu sprechen. Aber bald sieht sie sich veranlasst, einen neuen Karriereschritt zu unternehmen und bei Helen Singer Kaplan, der revolutionären Sexualtherapeutin am New York Hospital-Cornell University Medical Center, eine Ausbildung zu machen. Sie arbeitet dort fünf Jahre als Assistenzprofessorin und entscheidet sich schließlich 1975 dazu, ihre eigene Praxis zu eröffnen.

Ruth Westheimer ist 52 Jahre alt, als sie und ihre Kollegen einen Brief vom lokalen New Yorker Radiosender WYNY-FM erhalten. Der hatte zwecks Imagewechsel die Idee, eine Radiosendung zum Thema Sexualität zu produzieren und zu senden. Fünfzehn Minuten sollten dafür eingeräumt werden. Da keine Bezahlung geboten wird, ist niemand interessiert, nur Ruth traut es sich zu, obwohl sie keine Radioerfahrung hat. Der Medienstar "Dr. Ruth" ist geboren, nachdem sie zum ersten Mal in einer Viertelstunde schriftliche Fragen der Zuhörer beantwortet hat...

Nach nur zwei Monaten wird die Sendung auf eine volle Stunde ausgeweitet, und "Dr. Ruth" fängt an, sich live den Fragen der Zuhörer zu stellen. 1984 wird daraus ein TV-Segment auf Lifetime, "Sexual Speaking" genannt, in dem sie die Telefon-Fragen der Menschen beantwortet, unverblümte Ratschläge für guten Sex erteilt, völlig vorurteilslos und ohne die Fragesteller der Lächerlichkeit preiszugeben.
"I had no problems, I had no demonstrations, because I was not a young woman ... I was already 50, I have an accent, so people could say, 'No American would talk like that about ejaculation and orgasm!' I could use the [phone] call as a teachable moment, and always with humor", erzählt sie hier.
Ihre Art, öffentlich über Sex auf eine solch explizite Weise zu sprechen, ist geradezu revolutionär. Ebenso revolutionär ist, dass sie das Recht der Frau auf sexuelle Lust betont und Frauen ebenso wie Männern zugesteht, sich sexuelle Lust zu suchen. Diese Postulate gehen einher mit ihrem Engagement für die Geburtenkontrolle.

Dr. Ruth (1985)
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Wie kommt eine ältere Dame im sonst so puritanisch - prüden Amerika auf solche Ideen?

Nun, es ist Ruth Westheimers jüdisches Erbe wie sie immer betont ( und das sie durchaus eigenwillig interpretiert ), denn anders als im Christentum ist Sexualität im Judentum nicht nur nicht verpönt, sondern ein göttliches Gebot. Es gibt sogar ganz klare Anweisungen zum Sex und zu seiner Häufigkeit. Ein jüdisches Ehepaar, das zum Sabbatbeginn am Freitagabend sich miteinander vergnügt, erfüllt damit sogar eine der 613 Vorschriften der jüdischen Weisen. Was die Rolle der Sexualität im Judentum von anderen Religionen zusätzlich unterscheidet, ist nach ihrer Auffassung, "dass es eine Obligation des Ehemannes gibt, seine Frau zu befriedigen." 2008 gibt sie den Ehemännern sogar dies mit auf den Weg:
"Auch denken heute viele, Viagra sei ein Allheilmittel. Wenn ein Mann mit einer Erektion vom Boden bis zur Decke nach Hause kommt, zuvor aber nie das Geschirr abgewaschen, immer ihren Geburtstag vergessen und sie nie zum Essen ausgeführt hat, dann wird diese Frau ihm schon sagen, wohin er sich seine Erektion stecken kann. Die zwischenmenschliche Beziehung muss stimmen, wenn der sexuelle Verkehr klappen soll." ( gefunden hier )
Dr. Ruth ist bald ein Medienstar mit diversen Sendungen, Auftritten in verschiedenen anderen Formaten und TV - Serien, gern gesehener Gast in Talkshows, auch in Europa. 1993 hat sie sogar eine Talkshow auf Hebräisch. Sie tritt als Parodie ihrer selbst ( Dr. Ruth Wordheimer ) in einer TV - Show für Kinder auf, sie ist auf Tom Chapins Album "This Pretty Planet", in dem Titel "Two Kinds of Seagulls" zu hören, wie sie singend die Reproduktion verschiedener Tiere erklärt.

Daneben veröffentlicht sie 44 Sachbücher für einen freudvollen und neugierigen Umgang mit der körperlichen Liebe, das letzte 2005 in den Vereinigten Staaten. Die besten US-Universitäten wie Yale, Harvard und Princeton engagieren sie bis heute als Gastdozentin. Und das Unterrichten macht ihr bis ins hohe Alter Freude.
"Vermutlich hat Ruth Westheimer ihre Wirkung und ihren Ruhm nicht einmal sonderlich bahnbrechenden Neuigkeiten über Sexualität zu verdanken, sondern ihrer Menschen- und Sachkenntnis aus Tausenden Therapiesitzungen, gepaart mit dem Talent und der Chuzpe, die Dinge beim Namen zu nennen und sie in einer unnachahmlichen direkten und sprachwitzigen Art auszusprechen", meint die "Jüdische Allgemeine" aus Anlass ihres 90. Geburtstages.
Außerdem weiß sich Dr. Ruth zielsicher selbst zu vermarkten: Obwohl sie sich den digitalen Errungenschaften verweigert, lässt sie einen Youtube - Kanal & einen Twitter - Account betreiben und erscheint auf unzähligen Promi - Selfies. Es gibt ein von ihr autorisiertes Theaterstück, ein Brettspiel, Werbespots für andere Produkte sowie Clips zum Thema Sexualität im israelischen & britischen Fernsehen.

Natürlich wird eine solche Frau auch mit Ehrungen überhäuft - die bemerkenswerteste ist die Magnus-Hirschfeld-Medaille und ihr Platz in der Liste des "People Magazines" der faszinierendsten Menschen des Jahrhunderts.

1997 stirbt ihr Gefährte nach 38 gemeinsamen Jahren. Trotz alledem bleibt sie fröhlich, lebenszugewandt. "Mein Geheimnis ist, dass ich mich jeden Tag frage: Was kann ich heute Abend machen? Und dann rufe ich jemanden an und wir unternehmen etwas." Ihr Glück ist auch ihre Familie, ihre beiden Kinder, Schwiegerkinder und die vier Enkel. Und das, wo ihr Hitler doch eine Familie für immer hat nehmen wollen!

Sie lebt immer noch in der ersten Wohnung in New York, in den Washington Heights im Norden Manhattans, in die sie und ihr verstorbener Mann damals gezogen sind, darin aufbewahrt bis heute ein blau-weißer Waschlappen, grob gewebt, zu einem rechteckigen Handschuh genäht. "Das ist das einzige, was ich von Frankfurt habe." Damals hat sie den und nur eine ihrer dreizehn Puppen auf ihre Reise in die Schweiz mitgenommen. Die Puppe hat sie im Zug einem anderen Mädchen gegeben, das geweint hat ( und unwillkürlich drängt sich mir da das kleine Mädchen in einem Zug meinem inneren Auge auf ).

Den Frankfurter Hauptbahnhof meidet sie bis heute, obwohl sie regelmäßig zur Frankfurter Buchmesse kommt, ja inzwischen sogar wieder die deutsche Staatsbürgerschaft hat. Deutschen, die älter sind als sie - und das sind nicht mehr viele - geht sie aber aus dem Weg: "Ich will nicht hören, dass sie nichts gewusst haben. Ich werde nicht vergessen, was mir angetan wurde, aber ich habe kein Problem mit jüngeren Menschen." ( Quelle hier )

© DPA


Ihren 90. Geburtstag hat sie mit mehr als 300 Gästen im "Museum of Jewish Heritage" an der Südspitze Manhattans gefeiert und sich anstelle von Geschenken Spenden für das Museum gewünscht. Ich hoffe auch, dass ihrem Wunsch gemäß auf der Feier viel gegessen und viel getanzt wurde.

Von der Lebenslust dieser Lady hätte ich gerne eine Scheibe abgeschnitten, nur für mich...




* Hier  gibt es einen ganz aktuellen Artikel zu dieser Konferenz zu lesen. Es ist genau 80 Jahre her, als die Welt genau den Unwillen an den Tag legte wie heute, damals den verfolgten Juden gegenüber, heute Schutzsuchenden aus dem Nahen Osten. Nur  gab es damals eine Rezession, die rund um den Globus die Fremdenfeindlichkeit anfeuerte...

Kommentare:

  1. Vielen Dank für diesen ausführlichen Bericht über eine wirklich besondere und bewundernswerte Frau!

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  2. So beeinduckend! Mag ich sie doch sehr. Vielen Dank für so viel Wissensergänzungen. Liebe Grüße, Taija

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  3. Ah, Dr. Ruth ist unvergleichlich! Solch ein Lebensweg und diese Wirkgeschichte, das macht mir ungebrochen Mut.
    Soviele Unmöglichkeiten einfach möglich gemacht und das mit 1,44 m Kürze und ab 50 zu dieser Zeit in diesem Land. Ich habe sie mal im Fernsehen gesehen und war hin und weg von ihrer klugen Natürlichkeit und ihrer Kessheit und ihrem Charme.
    Herzlichsten Glückwunsch zum Geburtstag liebe Dr. Ruth! Glücklich, wer sich zu Ihren Gästen zählen darf....

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  4. Was für eine beeindruckende Frau, mit einer ungeheuren Kraft und Lebensmut. Kein Wunder, dass Du von ihrem Lebensmut ein Stückchen haben möchtest...
    Ich hatte mit ihrem Namen nichts verbinden können. Beim Lesen des Anfangs ihrer Biographie hätte ich wahrlich nicht gedacht, wohin dieser Lebensweg führen würde.
    Liebe Grüße
    Andrea

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  5. Tolle Frau - toll geschrieben! Danke

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  6. Genau die richtige Wahl und eine gute Lektüre für alle, die meinen, das Übel käme von den Flüchtlingen. Diese kleine Frau wünsche ich mir in einer Diskussion mit unseren kleingeistigen Politikern, deren Horizont kaum über die eigene Nasenspitze hinausragt. Eine phantastische Frau!
    LG
    Magdalena

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  7. Deine Biographien "Great Woman" gehört jeden Donnerstag zu meiner Frühstückslektüre, noch vor der Tageszeitung. Auch sonst schaue ich gerne hier vorbei.
    Liebe Grüße
    Uschi

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  8. Eine bemerkenswerte Frau mit so viel Lebenskraft... danke dir, Astrid, für die Vorstellung und wie immer ausführliche Recherche.
    Lieben Gruß, Marita

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    1. Liebe Marita, ich freue mich über jedes Lebenszeichen von dir!
      Herzlichst A.

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  9. Wie immer so interessant und kurzweilig zu lesen. Von ihr kannte ich bisher gerade so ihren Namen und die ungefähre Fachrichtung ..:-)

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    1. Bildung muss nicht langweilig sein - fragen Sie Frau A....;-)

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    2. Ich bilde mich unverdrossen und permanent bei Frau A. .....:-)

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  10. Das ist wieder eine wirklich interessante Frau. So viel Lebensmut und-freude.
    Danke für die Vorstellung.
    Außerdem finde ich deine Wahl immer wieder sehr gelungen.
    Lieben Gruß
    Andrea

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  11. sehr gelacht habe ich über den absatz mit ihrem spruch zu viagra :)! eine sehr interessante frau, von der ich bisher gerade mal den namen gehört hatte. ich wünsche mir, dass ich mit 80 (oder gar 90) noch so fröhlich in die weltgeschichte schaue wie sie auf dem tollen letzten foto deines beitrags.
    liebe grüße
    mano
    ...fast schon unterwegs, aber die great women wollte ich mir nicht entgehen lassen!

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  12. den Namen hatte ich wohl auch schon mal gehört

    aber sonst wußte ich nichts von ihr
    beeindruckend was sie aus ihrem Leben gemacht hat
    ja.. so eine kleine Scheibe könnte ich auch gut brauchen ;)

    liebe Grüße
    Rosi

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  13. Wer kennt sie nicht, diese liebenswerte Quasselstrippe Dr. Ruth. :-) Das sie so ein schweres Schicksal hatte, wusste ich allerdings nicht.
    LG
    Sigi

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  14. Die Porträtfotos sind so wundervoll. So ein herzliches Lachen.
    So einen Krümel ihrer Lebensfreude würde ich mir auch abzwacken, wenn ich könnte.

    Liebe Grüße
    Sabrina

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  15. Was für eine Frau!
    Mehr Worte würden meine Eindrücke nach deinem Bericht nur minimieren.
    Viele Grüße,
    Karin

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