Sonntag, 24. August 2014

Meine 34. Kalenderwoche




























Am Anfang der Woche gab es ein bisschen Kultur für uns, nämlich eine anderthalbstündige Führung für eine kleine Gruppe der Museumspädagogischen Gesellschaft durch die Ausstellung "Köln in unheiligen Zeiten. Die Stadt im Dreißigjährigen Krieg" im Kölnischen Stadtmuseum, das ich so besonders liebe. Es war sehr erhellend, von einer Zeit zu erfahren, die immer im Schatten der beiden großen anderen Epochen der Stadtgeschichte steht.
Anschließend haben wir mit einem Freundespaar noch etwas Zeit gehabt, bei einem italienischen Imbiss die neuesten Neuigkeiten auszutauschen, aber nicht, um Fotos zu schießen...

Und obwohl fast jeden Morgen die Sonne lockte ( was sich dann tagsüber aber wieder völlig änderte, wie in diesem Sommer üblich ), war das Motto dieser Woche: Aufräumen.

Dafür bin ich dann sogar zwei Tage hintereinander zum Altkleidercontainer & zu I*KEA gefahren, denn keiner hat so praktische Ordnungselemente anzubieten, wenn man ein Ankleidezimmer mit drei Meter hohen Schränken an jeder Seite sinnvoll & praktikabel aufräumen will.

Auch wenn momentan wohl eher mein Inneres aufgeräumt werden muss ( was fotografisch aber schwer darzustellen ist ), unterstützt diesen Prozess auch, wenn man sein äußeres Leben in Ordnung bringt. Das war dringendst nötig, denn in den vergangenen Zeiten hatten die Energien dafür nicht mehr gereicht. Entsprechend verstopft waren die Schränke, auch mit Sachen, die gar nicht mehr richtig zu mir passen - Veränderung steht nun wirklich allerorten an...






Unterbrochen wurde diese Aktivität nur durch tägliche kleine Kaffeepausen, einmal mit der Freundin, einmal auf dem Platz meines 12tel Blickes mit dem Herrn K. und durch die Wiederaufnahme meines Aquafitnesskurses nach der Sommerpause.



























Am Freitag wurden weitere Ordnungshelfer in der Innenstadt besorgt, denn schon lange hatte ich die Idee, meinen überall verteilten Schmuck einmal angemessen & ästhetisch ansprechend in unserer schönen alten Biedermeier- Kommode zu aufzubewahren. Welche Schätze ich da wiederentdeckt habe!



























Dass ich nun ( zusammen mit dem Herrn K. ) an einigen Stellen im Haus wieder für Übersicht & ( und darüberhinaus auch für einige Einsicht in die Ursachen meiner Probleme ) gesorgt habe, ist eine echte Sonntagsfreude. Ob wir die heute noch steigern können, indem wir aufs Nachbarschaftsfest jenseits des 12tel - Blick - Platzes gehen, wird das Wetter zeigen...



Kommentare:

  1. Hallo Namenskollegin,
    da haben wir ja im Moment mal wieder das gleiche Thema. Auch ich habe, als ich aus dem Urlaub zurück kam, angefangen meinen Kleiderschrank zu sortieren. Auch wenn ich mich von dem ein oder anderen Schätzchen trennen muss, es ist sehr befreiend. So nach und nach kommen jetzt die anderen Schränke dran.
    Aber gegen den Müll im Kopf habe ich auch noch kein Mittel gefunden ...

    Einen schönen Sonntag wünsche ich Dir und dem Herrn K.
    Astrid rechtsrheinisch

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  2. Ja, inneres und äußeres Aufräumen gehen gut Hand in Hand.
    Das kenne ich auch.
    Liebe Grüße
    Andrea

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  3. So Ordnungsanfälle kenn ich! Meine Ordnungswut hat sich in den letzten Tage an zwei Orten so richtig ausgelebt. Im Klassenzimmer (ich bin übersiedelt in einen anderen Raum - eigentlich DEN anderen Raum, haben wir ja nur zwei Klassenzimmer...) und in unserem Vorraum. D hat mein MAnn einige Kastln umgebaut - Fotos zeige ich noch her. Es ist so genial geworden!

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  4. Ich glaube, Ordnung wird auch mein neues Thema werden...wenn sich das Leben zunehmend wieder im Haus abspielt, sollte man dort den Überblick behalten...LG Lotta.

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  5. ...das steht auf jeden Fall in Zusammenhang, liebe Astrid,
    das innere und äußere Aufräumen...und der erste Schritt begünstigt den zweiten...Schritt für Schritt...schön, dass dir ein Schritt so gut gelungen ist...

    lieber Gruß Birgitt

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  6. zum wetterdaumendrücken ist's schon zu spät, oder?
    ach, es freut mich, das aufräumen und ordnung machen - es klingt gut! ein neubeginn wird das - schritt für schritt, das machst du gut. klopf dir mal ordentlich dreimal auf die schulter! nicht vielen gelingt es, auf sich zu schauen und sich derart intensiv mit sich selbst auseinanderzusetzen - innen und außen - dabei ist das das wichtigste überhaupt - liebe deinen nächsten wie DICH SELBST!

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    1. Danke, du Liebe! Das hat mir mein Arzt heute auch gesagt....
      Herzliche Grüße!

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  7. Liebe Astrid,
    positive Aufbruchsstimmung - das klingt gut! Kleidung und Schmuck sehen so aus, als könntest Du jetzt mit einem Griff das Richtige für Eure vielen Unternehmungen finden!
    Deine Sarah

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